Event-Informationen

Eintritt frei Vortrag von Prof. Hafez Haidar, nominiert für den Friedensnobelpreis 2017 und den Literaturnobelpreis 2018. Im Mittelpunkt des Vortrags steht die prekäre internationale Lage, die er als gebürtiger Libanese und als bedeutende Persönlichkeit der nahöstlichen Kultur aus einer privilegierten Perspektive betrachtet. Hafez Haidar (Baalbeck, 25. Mai 1953) ist emeritierter Dozent der Universität Pavia, Schriftsteller, Dichter und Übersetzer, emeritierter Akademiker, Kandidat für den Friedensnobelpreis 2017 durch die Association Jurists of the Environment und die International Court of the Environment Foundation sowie für den Literaturnobelpreis 2018. Er ist Vorsitzender verschiedener Menschenrechtskomitees und zahlreicher Literaturpreise, Ritter der Italienischen Republik (3. Juni 2014) und Offizier der Republik (2. Juni 2022), internationaler Generaldirektor der Camerata dei Poeti di Firenze, Ehrenvorsitzender des Journalistenpreises Maria Grazia Cutuli und Botschafter von Gariwo, Schirmherr des Journalistenpreises Pratola, Rektor der Universität der Dichter WikiPoesia. Er ist Herausgeber der Reihe „I Cervi Volanti“ des Verlags Marotta e Cafiero in Scampia. Darüber hinaus arbeitet er mit dem Verlag Aletti Editore zusammen. Er hat verschiedene Bücher und Bestseller bei Mondadori, Piemme, Rizzoli, Bompiani, Fabbri, Diarkos, Aletti, La Meridiana und Mondolibri veröffentlicht. Von bemerkenswerter Tiefe ist seine Übersetzung von „Tausendundeiner Nacht“ aus dem Jahr 2001, die beim Verlag Mondadori erschienen ist. Er gilt weltweit als einer der bedeutendsten Gelehrten der Buchreligionen (Dizionario Comparato delle religioni monoteistiche, Hrsg. Piemme). Weitere Infos (auf Italienisch): https://it.wikipedia.org/wiki/Hafez_Haidar