Einloggen

Einloggen

THE LOFT - Veröffentlicht von martin_inside

0
×

Achtung

Dieses Event ist vorbei, bleibe mit uns für weitere Events

Event-Informationen

Sich wie zu Hause fühlen – gestern und heute

Von der nomadischen Unterkunft zum Wohlfühlort: In THE LOFT präsentieren wir Ihnen archäologisch rekonstruierte Häuserformen aus Südtirol von der Steinzeit bis zur Römerzeit vor und stellen sie heutigem Wohnen gegenüber. Gemütliche Sitzgelegenheiten laden dazu ein, sich nach dem Museumsbesuch in THE LOFT zu auszuruhen, sich zu unterhalten, nichts zu tun oder sich von interaktiven Stationen zum Thema Wohnen anregen zu lassen. Fühlen Sie sich zu Hause in THE LOFT!

Wohnen im Lauf der Jahrtausende

Zwischen einem schützenden Dach über dem Kopf und dem gemütlichen Relaxen auf der Wohnzimmercouch liegen Welten - und eine lange Zeit, in der sich die Behausung von der nomadischen Unterkunft zum Wohlfühlort entwickelte.

Wohlfühlen

Auch hier im Archäologiemuseum haben wir einen Ort zum Entspannen geschaffen. In THE LOFT können unsere Gäste ihre Füße ausruhen und gemeinsam planen, wo es als nächstes hingeht. Und nebenbei etwas darüber erfahren, wie man früher gewohnt hat. In THE LOFT präsentieren wir Ihnen archäologisch rekonstruierte Häuserformen in Südtirol von der Steinzeit bis zur Römerzeit.

Wohnmodelle

Bei archäologischen Rekonstruktionen ist es schwierig, von Bodenverfärbungen oder verfüllten Löchern im Erdboden, sogenannten Pfostenlöchern, auf ein Wohnhaus zu schließen.
Um sich das Leben unserer Vorfahren besser vorstellen zu können, wurden für das Museum 1997/1998 Miniaturmodelle angefertigt. Diese orientieren sich an den archäologischen Spuren im Boden. Hinzu kommen Kenntnisse zu den Baumaterialien der damaligen Zeit, statische Berechnungen und einen Schuss Vorstellungskraft.

Mittelsteinzeitliches Sommerjagdlager
Plan de Frea, Wolkenstein in Gröden (9.–6. Jahrtausend v. Chr.)

Die bronzezeitliche Hütte Albanbühel – Brixen
Albanbichl, Brixen (mittlere Bronzezeit 16.–14. Jh. v. Chr.)

Das rätische Haus – Stufels Brixen
Stufels, Brixen (mittlere Eisenzeit, Mitte 6.–5. Jh. v. Chr.)

Römische Raststätte Sebatum
St. Lorenzen (1.-5. Jahrhundert n. Chr.)

Römische Villa rustica
Puenland, St. Lorenzen (3. – 5. Jahrhundert. n. Chr.)

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 08 Apr. 2025 bis 02 Nov. 2025

Notizen über die Uhrzeiten :

In luglio, agosto e dicembre il museo è aperto anche i lunedì.
Im Juli, August und Dezember ist das Museum täglich geöffnet.

Veröffentlicht von :

Könnte dich auch interessieren :

  • Es gibt Termine vom 20 Feb. 2026 bis 31 Jan. 2027
    Kuratiert von der Museion Passage Group in Zusammenarbeit mit dem Künstler Eduard Habicher Das Museion eröffnet sein Programm 2026 mit der Ausstellung Eduard Habicher. Memory in Motion. Die Präsentation, die dem 70. Geburtstag des Südtiroler Bildhauers (geb. 1956 in Mals) gewidmet ist, findet in der Museion Passage statt und ist frei zugänglich. Eduard Habicher zählt zu den prägenden Positionen der zeitgenössischen Skulptur aus Südtirol mit internationaler Ausstrahlung. Bekannt ist er vor allem für seine großformatigen Arbeiten im öffentlichen Raum, die sich durch eine starke räumliche Präsenz und einen sensiblen Dialog mit ihrer Umgebung auszeichnen. Seine Werke sind dauerhaft an zahlreichen Orten installiert, unter anderem in der Therme Meran, in der Fundación Pablo Atchugarry in Uruguay sowie in Berlin, Italien und Österreich. Für die Museion Passage hat Habicher vier monumentale Skulpturen geschaffen: Hommage, Passage, Geöffnet–aperto und Pro-tetto. Die Arbeiten bestehen aus Industrieprofilen und Edelstahl, Materialien, die ursprünglich für Rationalität, Stabilität und Funktionalität stehen. Durch präzise handwerkliche Eingriffe werden sie gebogen, geöffnet und neu ausbalanciert. So entstehen skulpturale Linien, die trotz ihrer Masse eine überraschende Leichtigkeit entfalten. Ein zentrales Element in Habichers Werk ist die charakteristische rote Farbe. Diese „rote Linie“ durchzieht auch die Skulpturen in der Passage: Sie spannt sich durch den Raum, setzt Akzente und verbindet die einzelnen Arbeiten visuell miteinander. Ohne Sockel direkt im Raum platziert, begleiten die Skulpturen die Besucher*innen durch diesen offenen Bereich und werden Teil des alltäglichen Bewegungsflusses. Bewegung, Offenheit und räumliche Erfahrung stehen im Zentrum von Memory in Motion. Die Museion Passage als frei zugänglicher Raum ermöglicht Kunstbegegnungen jenseits klassischer Eintrittsschwellen und lädt dazu ein, Skulptur im Vorübergehen ebenso wie im bewussten Verweilen zu erleben. Mit dieser Präsentation realisiert das Museion zugleich die erste Initiative der landesweiten Kampagne Museiopolis. Inspiriert von der Idee der Polis als gemeinschaftlichem urbanen Lebensraum, versteht sich Museiopolis als Einladung, Kunst und Kultur stärker in den Alltag von Stadt und Region einzubinden: offen, zugänglich und in kontinuierlichem Dialog mit der Gesellschaft. Eduard Habicher Eduard Habicher wurde 1956 in Mals im Vinschgau geboren und absolvierte ein Studium an der Accademia di Belle Arti in Florenz. Er lebt und arbeitet in Riffian (BZ). Der Künstler war mit Einzelausausstellungen in zahlreichen italienischen Museen und Galerien vertreten, unter anderem in der Galleria Civica in Trient (1993), der Galleria Comunale d’Arte Contemporanea in Arezzo (1993), dem Museo della Scultura Contemporanea in Matera (2006) sowie der Galleria d’Arte Moderna G. Carandente im Palazzo Collicola in Spoleto (2024). Im Jahr 2025 hatte er im Rahmen der viennacontemporary eine Solopräsentation in der renommierten Privatsammlung Dolezal. Seine großformatigen Skulpturen sind dauerhaft an öffentlichen Orten ebenso wie in privaten Einrichtungen installiert, so etwa in der Therme Meran in Italien und in der Fundación Pablo Atchugarry in Uruguay. Darüber hinaus befinden sich seine Arbeiten in Berlin am Spreeufer, im Innenhof der Wallstraße 16 und auf dem Campus des Europäischen Energieforums (EUREF); in Italien im Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte auf Schloss Tirol, auf der Piazza della Vittoria in Spoleto, im Freilichtmuseum Museo Diffuso Albisola sowie in Leifers; außerdem in Österreich in Feldbach in der Gleichenberger Straße und im Kulturzentrum Kugelmühle. Eine großformatige Arbeit Habichers zum Gedenken an den antifaschistischen Widerstandskämpfer Josef Mayr-Nusser wurde 2017 im Bozner Dom aufgestellt. 2016 erhielt der Künstler den ersten Preis für sein Werk Misurare lo spazio im Palazzo Ducale in Gubbio, und 2018 gewann er einen Wettbewerb zur Gestaltung einer Skulptur für die Piazza Castello, die sich innerhalb des Palazzo Ducale in Mantua befindet. Im Jahr 2023 wurde Habicher zum Nationalakademiker ernannt und in die Accademia Nazionale di San Luca in Rom aufgenommen.
  • Es gibt Termine vom 16 März 2026 bis 21 März 2026
    Im Frei.Raum des Südtiroler Künstlerbunds (SKB) zeigt Carmen Maria Alber ihre künstlerische Recherche (2018–heute). Im Zentrum steht Malerei, die sichtbar macht, was in uns vorgeht – mit dem Anliegen, Empathie und Miteinander zu stärken. Rahmenprogramm - Offenes Portrait-Atelier (während der Öffnungszeiten):einfach vorbeikommen und sich porträtieren lassen. Bezahlung nach dem Prinzip „pay as you can“. - Info/Vormerkung: 3926818124 - Mi., 19.03., 15:00–17:00 Uhr: Offene Porträt-Malrunde mit Modell – offen für alle, Anmeldung: 3926818124
  • Es gibt Termine vom 13 Dez. 2025 bis 14 März 2026
    Mit den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo eröffnet sich eine besondere Gelegenheit, Sport und Kunst miteinander zu verbinden. Vom 12. Dezember 2025 bis zum 14. März 2026 zeigt der Südtiroler Künstlerbund im SKB ARTES in Bozen die Ausstellung Sport meets Art die sportliche Höchstleistungen und künstlerische Perspektiven in einen spannenden Dialog bringt. Im Mittelpunkt stehen sieben Olympiamedaillen von Südtiroler Athlet:innen, die zusammen mit raumgreifenden künstlerischen Installationen präsentiert werden. Die Ausstellung macht damit nicht nur die glanzvollen Momente der Spiele sichtbar, sondern beleuchtet auch deren emotionale, soziale und körperliche Dimensionen – vom Triumph bis zu den Herausforderungen, die hinter den Erfolgen stehen. Die teilnehmenden Athlet:innen und Ihre dazugehörigen Künstler:innen sind: Dorothea Agetle mit dem Kollektiv Brenner-Havelka-Plessl, Antonella Bellutti mit Cornelia Lochmann, Tania Cagnotto mit Michael Fliri, Carolina Kostner mit Rixa Rottanara, Gustav Thöni mit Leonhard Angerer, Omar Visintin mit Wil-ma Kammerer und Gerda Weissensteiner mit Damian Piazza.

Trag deine Veranstaltungen in den ersten und beliebtesten Veranstaltungskalender Südtirols ein!

BIST DU SCHON REGISTRIERT?

LOGGE DICH EIN

NOCH NICHT?

Verpasse nicht die besten Veranstaltungen in Südtirol!

ABONNIERE UNSEREN WÖCHENTLICHEN NEWSLETTER

Möchtest du deine Events in unserem Magazin veröffentlicht sehen?

ERHALTE EINEN MONATLICHEN HINWEIS ZUM REDAKTIONSSCHLUSS

Möchtest du deine Veranstaltungen oder dein Unternehmen bewerben? Wir sind dein idealer Partner und können maßgeschneiderte Lösungen und Pakete für alle deine Bedürfnisse anbieten.

GEHE ZUR WERBEBEREICH

KONTAKTIERE UNS DIREKT

INSIDE EVENTS & CULTURE

Magazine mensile gratuito di cultura, eventi e manifestazioni in Alto Adige-Südtirol, Trentino e Tirolo.
Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446.
Editore: InSide Società Cooperativa Sociale ETS | Via Louis Braille, 4 | 39100 Bolzano | 0471 052121 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..