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Vernissage - Fotoausstellung Terramadre - Veröffentlicht von Schutzhütte b1 rifugio

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Event-Informationen

Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürme, Heuschreckenplagen: In Afrika häufen sich Naturkatastrophen, und Millionen von Menschen leiden unter den verheerenden Auswirkungen immer intensiverer und häufigerer Wetterereignisse, die bereits fragile Regionen wie die Sahelzone und das Horn von Afrika heimsuchen, wo sie zu Migration und Instabilität führen.

Der afrikanische Kontinent zahlt den höchsten Preis für den Klimawandel. Die vorbestimmten Opfer sind die ärmsten und schutzbedürftigsten Bevölkerungsgruppen... diejenigen, die paradoxerweise am wenigsten zu den schädlichen Emissionen in die Atmosphäre beitragen.

Nahrungs- und Wassermangel, fehlender Zugang zu sauberen Energieformen, schlechte Nutzung der natürlichen Ressourcen, unzureichende Agrar- und Ernährungssysteme: All dies sind Ursachen für wiederkehrende Krisen, die Subsahara-Afrika zum Symbol für humanitäre Notlagen machen... Aber auch ein außergewöhnliches Laboratorium, das wertvolle Erkenntnisse, innovative Antworten und wirksame Lösungen für die Herausforderungen der Nachhaltigkeit, des ökologischen Wandels, der Entwicklung und des Schutzes des gesamten Planeten liefern kann.

Die Ausstellung Terra Madre erzählt von der Herausforderung der ökologischen Nachhaltigkeit in Afrika anhand von 40 Bildern großer Fotografen. Ihre Aufnahmen sind ein gemeinsamer Blick auf die dringendsten Probleme der Menschheit, gesehen vom fragilsten, widerstandsfähigsten und vitalsten Kontinent.

Foto: Petrut Calinescu, Luca Catalano Gonzaga, Peter Caton, Yasuyoshi Chiba, Stefano De Luigi, Andrea Frazzetta, Marco Garofalo, Alessandro Gandolfi, Marco Gualazzini, Alessandro Grassani, Luca Locatelli, Robin Hammond, Pascal Maitre, Steve McCurry, Frederic Noy, Tony Karumba, Andrew McConnell, Alessio Perboni, Kris Pannecoucke, Sumy Sadurni, George Steinmetz, Luis Tato, Sven Torfinn, Tommy Trenchard, Bruno Zanzottera.

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Datum und Uhrzeit des Events :

  • Di 24 Februar, 202618:00

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  • Es gibt Termine vom 11 Feb. 2026 bis 25 Nov. 2026
    11.02.26 – 25.11.26 Deutsch – English – Español – Français – Italiano Dove? Alla biblioteca don bosco di Laives. Quando? Due mercoledì al mese. Le date esatte sono le seguenti: 11 e 25 febbraio, 11 e 25 marzo, 15 e 29 aprile, 13 e 27 maggio, 10 e 24 giugno, 15 e 29 luglio, 12 e 26 agosto, 16 e 30 settembre, 14 e 28 ottobre, 11 e 25 novembre. L’orario è sempre lo stesso: dalle 20:30 alle 21:30. Come funziona? In biblioteca troverai una moderatrice o un moderatore per ogni tavolo, cioè per ogni lingua. In base alla lingua in cui vuoi esercitarti, scegli il tavolo, siediti e…inizia a chiacchierare! Parlerai con la moderatrice o il moderatore e con le altre persone come te sedute a quel tavolo. Se ti stanchi, puoi tranquillamente andare via o cambiare tavolo. In generale, è consigliato avere le conoscenze di base della lingua scelta per poter seguire la conversazione e partecipare attivamente. Quali lingue si parlano? Troverai tavoli per il francese, l’inglese, l’italiano, lo spagnolo e il tedesco. Se c’è qualche altra lingua che ti interessa particolarmente e che vorresti approfondire, puoi segnalarcelo agli incontri o scrivendoci una e-mail. Bisogna prenotarsi? È a pagamento? No, il Caffè delle lingue è gratuito e si può partecipare liberamente. Hai qualche domanda? Scrivici a info@laivescultura.it! Il Caffè delle lingue è un progetto del Comitato per l’Educazione permanete in lingua italiana del Comune di Laives, realizzato in collaborazione con la biblioteca don bosco di Laives. Con il sostegno del Comune di Laives e della Ripartizione Cultura Italiana della provincia Autonoma di Bolzano.
  • Juni 1940 – es ist das dramatischste Jahr der deutschen Literaturgeschichte: Die deutschen Truppen fallen in Frankreich ein. Und die Gestapo fahndet nach Heinrich Mann und Franz Werfel, nach Hannah Arendt, Lion Feuchtwanger und unzähligen anderen, die seit 1933 in Frankreich Asyl gefunden hatten. Anna Seghers flieht mit ihren Kindern gar zu Fuß aus Paris. In Marseille kreuzen sich schließlich die Wege zahlreicher deutscher und österreichischer Schriftsteller, Intellektueller und Künstler auf der Flucht. Hier übergibt Walter Benjamin seinen letzten Essay an Hannah Arendt. Und hier riskieren Varian Fry und seine Mitstreiter Leib und Leben, um die Verfolgten außer Landes zu schmuggeln. Szenisch dicht, spannend und feinfühlig erzählt Uwe Wittstock in seinem Buch „Marseille 1940. Die große Flucht der Literatur“ von unfassbarem Mut und größter Verzweiflung, von trotziger Hoffnung und Mitmenschlichkeit in düsterer Zeit. In der Reihe "HÖRbar gut!" der Stiftung Südtiroler Sparkasse in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Kulturinstitut präsentiert er nun sein Buch in Bozen. Uwe Wittstock ist Schriftsteller und Journalist. Er war Redakteur des Focus, Literaturredakteur der FAZ, Lektor bei S. Fischer und stellvertretender Feuilletonchef für die Welt. Gründliche Recherche und ein packender Erzählstil machen seine Bücher so erfolgreich. „Marseille 1940“, erschienen 2024, liegt bereits in 12. Auflage vor, wurde bislang in neun Sprachen übersetzt und stand auf vielen Besten- und Bestsellerlisten. Es folgte auf das Buch „Februar 33“, das vom „Winter der Literatur“ im Berlin des frühen Nationalsozialismus handelt. Zeit: Mittwoch, 8. April 2026, 19 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1 Eintritt: 10 €/Studierende 5 € Karten: www.kulturinstitut.org "Anschaulich und atemlos. Im Grunde gibt es wohl kaum ein historisches Thema, das für unsere Gegenwart so relevant sein könnte wie 'Marseille 1940'." Florian Illies, DIE ZEIT 15. 2 .2024 "Gründlich recherchiert, so lebendig, so spannend, so ergreifend. Großartig." Elke Heidenreich, SPIEGEL online, 25.2.2024
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