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Art & Culture: Vernissage Events

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Vernissage: Karl Plattner - Spiegelbilder der Seele
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Art & Culture
Donnerstag, 12 Nov. 2026 18:00-

Vernissage Einführung von Eva Gratl Die Tochter von Karl Plattner wird anwesend sein Vierzig Jahre nach seinem Tod am 8. Dezember 1986 in Mailand ist Karl Plattner (Mals im Vinschgau, 1919 – Mailand, 1986) nach wie vor die bedeutendste Persönlichkeit figurativer Kunst Südtirols in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Während seiner Aufenthalte zwischen Florenz, Paris, Brasilien und schließlich Mailand entwickelt Karl Plattner eine ganz eigene, unverwechselbare Bildsprache, angesiedelt zwischen einer postkubistischen Sensibilität und Anklängen an den mitteleuropäischen Expressionismus.

Galerie Alessandro Casciaro Kapuzinergasse, 26/A, Bozen, BZ
VERNISSAGE: REEM MASRI: TIME OF MONSTERS
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Art & Culture
Mittwoch, 25 Nov. 2026 19:30-

Time of Monsters zeichnet einen markanten, eindringlichen Bogen durch Reem Masris künstlerisches Schaffen von 2018 bis heute. In ihrer langjährigen künstlerischen Praxis setzt sich Masri mit der Beziehung zwischen Land und Erinnerung auseinander. In der Ausstellung Time of Monsters treten Körper und Land als Territorien hervor, die besetzt, von tumorartigen Wucherungen gezeichnet, bearbeitet und umkämpft werden können: Ihre Räume werden verändert, fragmentiert und entstellt. Masri hebt die Distanz zwischen der Vorstellung eines besetzten Körpers und der eines besetzten Landes auf und begreift beide als Orte, in die sich Verletzlichkeit, Gewalt, Erinnerung und Beharrlichkeit einschreiben. Reem Masri ist eine palästinensische bildende Künstlerin, die 1991 in Jerusalem geboren wurde. Ihre künstlerische Praxis umfasst Malerei, Zeichnung, Collage und Installation. Zudem lehrt sie in Teilzeit an der Fakultät für Kunst, Musik und Design der Universität Birzeit in Ramallah. Ausstellung: 26.11.2026—13.02.2027 Vortrag von Reem Masri und Yasmin Riyahi. Moderation: Davide Ferrando. 23. November 2026, 18:00–20:00 Uhr.

ar/ge Kunst Museumstraße, 29, Bozen, BZ
GRAU – im Dazwischen
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Art & Culture
Freitag, 27 Nov. 2026 16:00-19:00 |
Es gibt Termine vom 27 Nov. 2026 bis 21 Dez. 2026

Die Ausstellung GRAU widmet sich dieser scheinbar stillen und zugleich außerordentlich facettenreichen Farbe. Sie lädt dazu ein, Grau nicht als Abwesenheit von Farbe zu betrachten, sondern als eigenständige künstlerische Ausdrucksform. Grau kann Räume öffnen, Formen zurücknehmen, Licht sichtbar machen und Stimmungen erzeugen. Es kann für Sachlichkeit, Reife und Würde stehen, ebenso aber für Melancholie, Einsamkeit, Gleichgültigkeit und Vergänglichkeit. In der Kunst ist Grau niemals bloße „Nicht-Farbe“. Seit Jahrhunderten wird es eingesetzt, um Licht und Atmosphäre zu modellieren. Von Caspar David Friedrich über Paul Cézanne und Giorgio Morandi bis zu Mark Rothko und Gerhard Richter hat Grau Künstlerinnen und Künstler immer wieder beschäftigt. In der Romantik wird es zum Nebel, der die Grenzen zwischen Mensch und Natur auflöst. In der Moderne wird es zur radikalen Reduktion und zur Frage nach dem Wesen des Bildes. Grau besitzt deshalb eine besondere Ambivalenz: Es kann kalt oder beruhigend, traurig oder würdevoll, langweilig oder vollkommen reduziert und modern wirken. Gerade diese Gegensätze machen die Farbe für die Kunst so interessant. Grau ist zugleich eine Farbe unserer Gegenwart: Beton, Stahl, Asphalt und Architektur prägen unsere Städte. Zwischen Natur und Technik, Stille und Überreizung, Individualität und Gleichgültigkeit spiegelt Grau die Ambivalenzen einer sich wandelnden Welt. In einer Zeit, die von permanenter Vernetzung, Geschwindigkeit und visueller Überreizung geprägt ist, kann Grau als Gegenentwurf erscheinen. Es tritt zurück, wird still und schafft Raum für Wahrnehmung. Vielleicht liegt gerade darin seine besondere Kraft: Grau verlangt keine eindeutige Antwort. Es lässt offen, was Schwarz oder Weiß bereits entschieden haben. Grau ist letztlich die Farbe des Dazwischen und eröffnet einen Raum, in dem nichts endgültig festgelegt ist. Seine Wirkung liegt gerade darin, dass es sich einer eindeutigen Aussage entzieht. Die Ausstellung GRAU versteht diese Farbe deshalb nicht als Endpunkt, sondern als Zwischenraum. Sie bewegt sich zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit, zwischen Stille und Spannung, zwischen Melancholie und Klarheit. Grau wird zum Spiegel einer ambivalenten Gegenwart – einer Welt, in der Gewissheiten verschwimmen und eindeutige Grenzen zunehmend schwerer zu erkennen sind. Grau ist nicht die Abwesenheit von Farbe. Grau ist die Farbe des Dazwischen. Ein Raum für das Unentschiedene. Ein Raum für das Offene. Ein Raum für die Wahrnehmung. Teilnehmende Künstler*innen: Peter Fellin, Alex Pergher, Josef Kostner, Luise von Rohden, Mirijam Heiler, Zingerle Andreas und Gabriele Midelmann.

Vijion Art Gallery St. Ulrich Vijion Art Gallery Pontives 26 39046 St. Ulrich Gröden, St. Ulrich, BZ
Opening: Fronti opposti - Arte italiana tra Guttuso e Vedova
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Art & Culture
Freitag, 27 Nov. 2026 18:00-

Ingresso libero e brindisi con Altemasi, non mancare! In dialogo con il proprio patrimonio di opere, materiali e fondi di archivio, il Mart prosegue l’indagine sulle vicende artistiche nell’Italia del XX secolo. In particolare, la mostra Fronti opposti. Arte italiana tra Guttuso e Vedova approfondisce il periodo del secondo dopoguerra, dalla Biennale di Venezia del 1948, con la quale l’Italia torna a dialogare con il sistema dell’arte internazionale, alla Biennale del 1964, che celebrerà la rivoluzione della Pop Art americana. Sono anni durante i quali si sviluppano due correnti principali: una figurativa e una più astratta, accomunate dalla volontà di manifestare il proprio pensiero con energia e consapevolezza. Se la prima tende al realismo sociale, perseguendo intenti politici ideologici che credono nella funzione civile e morale dell’arte, raccontando il mondo del lavoro, la condizione umana, la guerra e la ricostruzione; la seconda, informale, si concentra sull’energia vitalistica e drammatica del gesto pittorico che, ugualmente, è manifestazione di un pensiero filosofico e politico. La querelle tra arte figurativa e arte astratta rappresenta un tema forte, discusso per diversi anni non solo in ambito accademico. Protagonisti di questo dibattito sono, tra gli altri, Renato Guttuso ed Emilio Vedova. Pur non portando ad alcuna risposta definitiva, il confronto tra posizioni divergenti apre la strada a un’incessante e vitale sperimentazione che culmina nell’opera radicale di tre artisti che restituiranno all’arte italiana la sua posizione internazionale: Lucio Fontana, Alberto Burri e Piero Manzoni. A cura di Daniela Ferrari Mostra: 28.11.2026 - 04.04.2027 Immagine: Renato Guttuso, "Le donne degli zolfatari di Lercara durante uno sciopero (Le donne dei minatori)", 1953, Mart, Collezione VAF-Stiftung

Mart Corso Bettini 43, Rovereto, TN
Vernissage: Daniela Brugger - INTERIM
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Art & Culture
Samstag, 28 Nov. 2026 18:00

Was bleibt, wenn sich alles verändert? In ihrer Ausstellung INTERIM beschäftigt sich die aus dem Schnalstal stammende Fotografin Daniela Brugger mit dem Vorübergehenden – mit Zuständen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, mit Veränderungen, die oft kaum wahrnehmbar beginnen und schließlich doch alles erfassen. Schwindende Gletscher, alternde Körper, vertraute Räume und persönliche Erfahrungen von Krankheit und Verletzlichkeit begegnen sich in unterschiedlichen fotografischen Arbeiten. Was zunächst wenig miteinander zu tun zu haben scheint, verbindet ein gemeinsamer Gedanke: Nichts bleibt, wie es ist, auch wenn wir es gerne glauben möchten. In der Serie „Inside Out“ dringen Landschaften in private Wohnräume ein und bringen die vermeintliche Sicherheit des Vertrauten ins Wanken. Porträts erzählen von gelebter Zeit, während Gletscherbilder und Naturfragmente Veränderungen sichtbar machen, die weit über den menschlichen Maßstab hinausreichen.  Eine sehr persönliche Bildserie richtet den Blick auf den eigenen Körper und die Erfahrung von Krankheit. Auch die Fotografie selbst wird zum Thema: Daniela Brugger arbeitet mit Doppelbelichtungen, Negativbildern, Cyanotypien und unterschiedlichen Druckverfahren. Bilder werden überlagert, verfremdet und in neue Zusammenhänge gebracht. Manche lassen ihre fotografische Herkunft kaum noch erkennen. Fotografie hält Augenblicke fest und vermittelt damit eine Beständigkeit, die es vielleicht gar nicht gibt. Gerade in diesem Widerspruch bewegt sich INTERIM: zwischen Festhalten und Loslassen, zwischen dem, was war, und dem, was erst entsteht. Einführung: Patrizia Pfeifer Ausstellung: 28.11.2026 - 12.12.2026

Kunstforum Unterland Laubengasse, 26, Neumarkt, BZ
Opening: Walter Moroder.Presënza | Marta Spagnoli.Fotofinish
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Art & Culture
Freitag, 04 Dez. 2026 18:00

Chiude l’anno della Galleria Civica la doppia personale dello scultore Walter Moroder, (Ortisei, 1963) e della pittrice Marta Spagnoli (Verona, 1994). Il filo rosso che unisce questi artisti, profondamente diversi per linguaggio e medialità, è la profonda conoscenza dell’arte extraeuropea, che viene filtrata nelle loro opere dalla matura padronanza delle tecniche tradizionali dell’arte italiana, la scultura lignea di scuola gardenese da un lato e la pittura timbrica di matrice veneziana dall’altro. Nelle sculture di Moroder tempi sospesi, lunghi silenzi e pause suggeriscono una meditazione sull’esistenza umana, i personaggi sembrano non appartenere al mondo reale, hanno qualcosa di astratto, universale. Pur coerente con la scelta fondante che da sempre ne definisce il linguaggio (l’indagine sul corpo umano e sulle articolazioni della forma), nella piena maturità dell’artista emerge un inedito senso di inquietudine, il presagio di un cambiamento. Nelle pitture di Spagnoli c’è una tensione permanente tra il gesto fisico, istintivo e una dimensione più contemplativa, impegnata a equilibrare l’intensità cromatica con ampie zone di vuoto. È un lavoro fatto di suggerimenti più che di definizioni: la materia pittorica lascia affiorare forme durante il suo stesso farsi, le immagini non vengono stabilite a priori, ma si rivelano. Una visione rara e preziosa nel panorama contemporaneo oggi dominato da una figurazione sempre più esplicita. A cura di Gabriele Lorenzoni Mostra: 5 dicembre 2026 - 7 marzo 2027

Galleria Civica Trento Via Belenzani 44, Trento, TN

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Donnerstag, 12 Nov. 2026 18:00-

Vernissage Einführung von Eva Gratl Die Tochter von Karl Plattner wird anwesend sein Vierzig Jahre nach seinem Tod am 8. Dezember 1986 in Mailand ist Karl Plattner (Mals im Vinschgau, 1919 – Mailand, 1986) nach wie vor die bedeutendste Persönlichkeit figurativer Kunst Südtirols in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Während seiner Aufenthalte zwischen Florenz, Paris, Brasilien und schließlich Mailand entwickelt Karl Plattner eine ganz eigene, unverwechselbare Bildsprache, angesiedelt zwischen einer postkubistischen Sensibilität und Anklängen an den mitteleuropäischen Expressionismus.

Galerie Alessandro Casciaro Kapuzinergasse, 26/A, Bozen, BZ
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Mittwoch, 25 Nov. 2026 19:30-

Time of Monsters zeichnet einen markanten, eindringlichen Bogen durch Reem Masris künstlerisches Schaffen von 2018 bis heute. In ihrer langjährigen künstlerischen Praxis setzt sich Masri mit der Beziehung zwischen Land und Erinnerung auseinander. In der Ausstellung Time of Monsters treten Körper und Land als Territorien hervor, die besetzt, von tumorartigen Wucherungen gezeichnet, bearbeitet und umkämpft werden können: Ihre Räume werden verändert, fragmentiert und entstellt. Masri hebt die Distanz zwischen der Vorstellung eines besetzten Körpers und der eines besetzten Landes auf und begreift beide als Orte, in die sich Verletzlichkeit, Gewalt, Erinnerung und Beharrlichkeit einschreiben. Reem Masri ist eine palästinensische bildende Künstlerin, die 1991 in Jerusalem geboren wurde. Ihre künstlerische Praxis umfasst Malerei, Zeichnung, Collage und Installation. Zudem lehrt sie in Teilzeit an der Fakultät für Kunst, Musik und Design der Universität Birzeit in Ramallah. Ausstellung: 26.11.2026—13.02.2027 Vortrag von Reem Masri und Yasmin Riyahi. Moderation: Davide Ferrando. 23. November 2026, 18:00–20:00 Uhr.

ar/ge Kunst Museumstraße, 29, Bozen, BZ
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Art & Culture
Freitag, 27 Nov. 2026 16:00-19:00 |
Es gibt Termine vom 27 Nov. 2026 bis 21 Dez. 2026

Die Ausstellung GRAU widmet sich dieser scheinbar stillen und zugleich außerordentlich facettenreichen Farbe. Sie lädt dazu ein, Grau nicht als Abwesenheit von Farbe zu betrachten, sondern als eigenständige künstlerische Ausdrucksform. Grau kann Räume öffnen, Formen zurücknehmen, Licht sichtbar machen und Stimmungen erzeugen. Es kann für Sachlichkeit, Reife und Würde stehen, ebenso aber für Melancholie, Einsamkeit, Gleichgültigkeit und Vergänglichkeit. In der Kunst ist Grau niemals bloße „Nicht-Farbe“. Seit Jahrhunderten wird es eingesetzt, um Licht und Atmosphäre zu modellieren. Von Caspar David Friedrich über Paul Cézanne und Giorgio Morandi bis zu Mark Rothko und Gerhard Richter hat Grau Künstlerinnen und Künstler immer wieder beschäftigt. In der Romantik wird es zum Nebel, der die Grenzen zwischen Mensch und Natur auflöst. In der Moderne wird es zur radikalen Reduktion und zur Frage nach dem Wesen des Bildes. Grau besitzt deshalb eine besondere Ambivalenz: Es kann kalt oder beruhigend, traurig oder würdevoll, langweilig oder vollkommen reduziert und modern wirken. Gerade diese Gegensätze machen die Farbe für die Kunst so interessant. Grau ist zugleich eine Farbe unserer Gegenwart: Beton, Stahl, Asphalt und Architektur prägen unsere Städte. Zwischen Natur und Technik, Stille und Überreizung, Individualität und Gleichgültigkeit spiegelt Grau die Ambivalenzen einer sich wandelnden Welt. In einer Zeit, die von permanenter Vernetzung, Geschwindigkeit und visueller Überreizung geprägt ist, kann Grau als Gegenentwurf erscheinen. Es tritt zurück, wird still und schafft Raum für Wahrnehmung. Vielleicht liegt gerade darin seine besondere Kraft: Grau verlangt keine eindeutige Antwort. Es lässt offen, was Schwarz oder Weiß bereits entschieden haben. Grau ist letztlich die Farbe des Dazwischen und eröffnet einen Raum, in dem nichts endgültig festgelegt ist. Seine Wirkung liegt gerade darin, dass es sich einer eindeutigen Aussage entzieht. Die Ausstellung GRAU versteht diese Farbe deshalb nicht als Endpunkt, sondern als Zwischenraum. Sie bewegt sich zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit, zwischen Stille und Spannung, zwischen Melancholie und Klarheit. Grau wird zum Spiegel einer ambivalenten Gegenwart – einer Welt, in der Gewissheiten verschwimmen und eindeutige Grenzen zunehmend schwerer zu erkennen sind. Grau ist nicht die Abwesenheit von Farbe. Grau ist die Farbe des Dazwischen. Ein Raum für das Unentschiedene. Ein Raum für das Offene. Ein Raum für die Wahrnehmung. Teilnehmende Künstler*innen: Peter Fellin, Alex Pergher, Josef Kostner, Luise von Rohden, Mirijam Heiler, Zingerle Andreas und Gabriele Midelmann.

Vijion Art Gallery St. Ulrich Vijion Art Gallery Pontives 26 39046 St. Ulrich Gröden, St. Ulrich, BZ
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Freitag, 27 Nov. 2026 18:00-

Ingresso libero e brindisi con Altemasi, non mancare! In dialogo con il proprio patrimonio di opere, materiali e fondi di archivio, il Mart prosegue l’indagine sulle vicende artistiche nell’Italia del XX secolo. In particolare, la mostra Fronti opposti. Arte italiana tra Guttuso e Vedova approfondisce il periodo del secondo dopoguerra, dalla Biennale di Venezia del 1948, con la quale l’Italia torna a dialogare con il sistema dell’arte internazionale, alla Biennale del 1964, che celebrerà la rivoluzione della Pop Art americana. Sono anni durante i quali si sviluppano due correnti principali: una figurativa e una più astratta, accomunate dalla volontà di manifestare il proprio pensiero con energia e consapevolezza. Se la prima tende al realismo sociale, perseguendo intenti politici ideologici che credono nella funzione civile e morale dell’arte, raccontando il mondo del lavoro, la condizione umana, la guerra e la ricostruzione; la seconda, informale, si concentra sull’energia vitalistica e drammatica del gesto pittorico che, ugualmente, è manifestazione di un pensiero filosofico e politico. La querelle tra arte figurativa e arte astratta rappresenta un tema forte, discusso per diversi anni non solo in ambito accademico. Protagonisti di questo dibattito sono, tra gli altri, Renato Guttuso ed Emilio Vedova. Pur non portando ad alcuna risposta definitiva, il confronto tra posizioni divergenti apre la strada a un’incessante e vitale sperimentazione che culmina nell’opera radicale di tre artisti che restituiranno all’arte italiana la sua posizione internazionale: Lucio Fontana, Alberto Burri e Piero Manzoni. A cura di Daniela Ferrari Mostra: 28.11.2026 - 04.04.2027 Immagine: Renato Guttuso, "Le donne degli zolfatari di Lercara durante uno sciopero (Le donne dei minatori)", 1953, Mart, Collezione VAF-Stiftung

Mart Corso Bettini 43, Rovereto, TN
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Samstag, 28 Nov. 2026 18:00

Was bleibt, wenn sich alles verändert? In ihrer Ausstellung INTERIM beschäftigt sich die aus dem Schnalstal stammende Fotografin Daniela Brugger mit dem Vorübergehenden – mit Zuständen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, mit Veränderungen, die oft kaum wahrnehmbar beginnen und schließlich doch alles erfassen. Schwindende Gletscher, alternde Körper, vertraute Räume und persönliche Erfahrungen von Krankheit und Verletzlichkeit begegnen sich in unterschiedlichen fotografischen Arbeiten. Was zunächst wenig miteinander zu tun zu haben scheint, verbindet ein gemeinsamer Gedanke: Nichts bleibt, wie es ist, auch wenn wir es gerne glauben möchten. In der Serie „Inside Out“ dringen Landschaften in private Wohnräume ein und bringen die vermeintliche Sicherheit des Vertrauten ins Wanken. Porträts erzählen von gelebter Zeit, während Gletscherbilder und Naturfragmente Veränderungen sichtbar machen, die weit über den menschlichen Maßstab hinausreichen.  Eine sehr persönliche Bildserie richtet den Blick auf den eigenen Körper und die Erfahrung von Krankheit. Auch die Fotografie selbst wird zum Thema: Daniela Brugger arbeitet mit Doppelbelichtungen, Negativbildern, Cyanotypien und unterschiedlichen Druckverfahren. Bilder werden überlagert, verfremdet und in neue Zusammenhänge gebracht. Manche lassen ihre fotografische Herkunft kaum noch erkennen. Fotografie hält Augenblicke fest und vermittelt damit eine Beständigkeit, die es vielleicht gar nicht gibt. Gerade in diesem Widerspruch bewegt sich INTERIM: zwischen Festhalten und Loslassen, zwischen dem, was war, und dem, was erst entsteht. Einführung: Patrizia Pfeifer Ausstellung: 28.11.2026 - 12.12.2026

Kunstforum Unterland Laubengasse, 26, Neumarkt, BZ
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Freitag, 04 Dez. 2026 18:00

Chiude l’anno della Galleria Civica la doppia personale dello scultore Walter Moroder, (Ortisei, 1963) e della pittrice Marta Spagnoli (Verona, 1994). Il filo rosso che unisce questi artisti, profondamente diversi per linguaggio e medialità, è la profonda conoscenza dell’arte extraeuropea, che viene filtrata nelle loro opere dalla matura padronanza delle tecniche tradizionali dell’arte italiana, la scultura lignea di scuola gardenese da un lato e la pittura timbrica di matrice veneziana dall’altro. Nelle sculture di Moroder tempi sospesi, lunghi silenzi e pause suggeriscono una meditazione sull’esistenza umana, i personaggi sembrano non appartenere al mondo reale, hanno qualcosa di astratto, universale. Pur coerente con la scelta fondante che da sempre ne definisce il linguaggio (l’indagine sul corpo umano e sulle articolazioni della forma), nella piena maturità dell’artista emerge un inedito senso di inquietudine, il presagio di un cambiamento. Nelle pitture di Spagnoli c’è una tensione permanente tra il gesto fisico, istintivo e una dimensione più contemplativa, impegnata a equilibrare l’intensità cromatica con ampie zone di vuoto. È un lavoro fatto di suggerimenti più che di definizioni: la materia pittorica lascia affiorare forme durante il suo stesso farsi, le immagini non vengono stabilite a priori, ma si rivelano. Una visione rara e preziosa nel panorama contemporaneo oggi dominato da una figurazione sempre più esplicita. A cura di Gabriele Lorenzoni Mostra: 5 dicembre 2026 - 7 marzo 2027

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Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446.
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