in der Marienkirche "Unsere liebe Frau in der Vill" bei Neumarkt findet das traditionelle Mariensingen des Volksmusikvereins Bezirkes Überetsch Unterland um 18 Uhr statt.
Eintritt: freiwillige Spende
Anschließend findet ein kleiner Umtrunk mit den Teilnehmenden und Zuhörern statt.
besinnliche Worte: Arnold Leimgruber
„Hot fiddles from cool Finland“
Nordischer Folk
Als einer der erfolgreichsten Musikexporte Finnlands hat sich Frigg mit seinen lebensbejahenden, mitreißenden Melodien und präziser Spieltechnik einen Spitzenplatz im Folk erobert. Benannt nach der nordischen Göttin der Liebe und Fruchtbarkeit, wird dieser Band nachgesagt, ihren eigenen Musikstil geschaffen zu haben: „Nordgrass“ verbindet skandinavischen Folk und amerikanischen Bluegrass – und findet bei Folk-, Welt- und klassischen Musikfans gleichermaßen großen Anklang.
Die Band versammelt die crème de la crème einer Generation finnischer Folkmusiker, allesamt tief verwurzelt in der Region Kaustinen, deren Geigenspiel-Tradition auf der UNESCO-Liste des immateriellen Weltkulturerbes steht, akademisch ausgebildet an der renommierten Sibelius-Akademie und in tausenden Konzerten bis zur Perfektion ausgereift. Das virtuose Zusammenspiel von Violinen mit Mandoline, Gitarre und Kontrabass, gewürzt mit einer spritzigen, energiegeladenen Show und perfekt aufeinander abgestimmt, begeistert Publikum und Presse weltweit. Die Band begreift Folkmusik als Ausdruck der Lebensfreude und durchaus tanzbare Partymusik – Live-Konzerte von Frigg sind ein musikalischer Hurricane!
Alina Kivivuori: Violine
Esko Järvelä: Violine
Tero Hyväluoma: Violine
Petri Prauda: Mandoline
Topi Korhonen: Gitarre
Juho Kivivuori: Kontrabass
Ende 1946 vertont Richard Strauss das Gedicht „Im Abendrot“ von Joseph von Eichendorff. 1948 liest er Lyrik von Hermann Hesse und wenige Monate später hat der 84-Jährige drei Lieder mit dessen Gedichten vollendet. Nach seinem Tod im September 1949 fasst der Verleger Ernst Roth die Orchesterwerke unter dem Titel „Vier letzte Lieder“ zusammen - ein grandioser Nachruf auf das romantische Kunstlied, in dem der Komponist auch seine 60 Jahre zuvor entstandene Tondichtung „Tod und Verklärung“ zitiert. Kein „originelles Fühlen‘“ oder das „erste wirkliche musikalische Ereignis im 20. Jahrhundert“? Gustav Mahlers 1899 und 1900 ursprünglich als sinfonische Humoreske konzipierte vierte Sinfonie befremdet das Publikum. Das Werk verzichtet auf romantisches Pathos, der Orchesterapparat ist reduziert, ein Programm ist – auf den ersten Blick – nicht erkennbar. Auf den skurrilen Totentanz im zweiten Satz folgt im Finale – dem Kern des Werks, auf den alles zuläuft – das Lied „Der Himmel hängt voller Geigen“ aus „Des Knaben Wunderhorn“. „Wir tanzen und springen“, jubeln die Engel im Paradies, während sich die Musik dem kindlich-naiven Humor „ersterbend“ zu widersetzen scheint. Mahler hat die von ihm abgebildete „verkehrte“ Welt beschrieben: „Es ist alles auf den Kopf gestellt, die Kausalität hat ganz und gar keine Gültigkeit! Es ist, wie wenn du plötzlich auf jene uns abgewandte Seite des Mondes blicktest.“
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