„The voice is boundless“
Stimmen kennen keine Grenzen
Das sechsköpfige finnische Vokal-Ensemble Rajaton hat seinen ganz besonderen individuellen Stil geprägt, der absolut unkonventionell ist, zeitgemäß und erfrischend. Die Sänger*innen kommen aus ganz unterschiedlichen musikalischen Ecken: aus der Alten Musik und der Klassik genauso wie aus dem Jazz und der Folk-, Pop- und Rockszene. Jedes Ensemblemitglied kann seine musikalischen Vorlieben und Ideen einbringen und auch seine solistischen Qualitäten zeigen. Gepaart mit ihrer einnehmenden Art, die den Funken überspringen lässt, sobald sie die Bühne betreten, begeistern die Sänger*innen ihr Publikum.
Das finnische Wort „rajaton“ heißt „grenzenlos“ und könnte den Stil des Ensembles nicht besser beschreiben. Das Programm „The voice is boundless“ gibt einen Einblick in die grenzenlose Bandbreite des Ensembles. Sie singen Songs, die auf finnischen Volksmelodien, Sagen und Gedichten basieren, aber auch Arrangements bekannter Pop-Songs. Rajaton imitiert immer wieder eine Reihe von Instrumenten und lässt in peppig-witzigen Arrangements und Kompositionen Polka- oder Tangorhythmen erklingen. „Fetziger Finnen-Funk“ und lässige Grooves stehen neben wehmütigen Klängen von hymnischer Kraft. Es erklingen Klassiker wie ihr großer Hit Butterfly von Mia Makaroff, A-cappella-Stücke von The Cure oder Queen sowie alte und neue Eigenkompositionen und Arrangements der Ensemblemitglieder.
Essi Wuorela: Sopran
Aili Ikonen: Sopran
Soila Sariola: Alt
Antti Annola: Tenor
Ahti Paunu: Bariton
Jussi Chydenius: Bass
Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.
in der Marienkirche "Unsere liebe Frau in der Vill" bei Neumarkt findet das traditionelle Mariensingen des Volksmusikvereins Bezirkes Überetsch Unterland um 18 Uhr statt.
Eintritt: freiwillige Spende
Anschließend findet ein kleiner Umtrunk mit den Teilnehmenden und Zuhörern statt.
besinnliche Worte: Arnold Leimgruber
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