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Art & Culture Events

Events

Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein
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Art & Culture
Freitag, 23 Feb 2024 09:00-19:00 |
Es gibt Termine vom 05 Feb 2024 bis 29 Feb 2024

Buchausstellung im Lesesaal im Monat Februar 2024 Unsere täglichen Entscheidungen und Handlungen haben nicht nur Auswirkungen auf unsere unmittelbare Umwelt, sondern prägen auch die Welt unserer Kinder und kommender Generationen. Allein die Tatsache, dass wir jährlich die Ressourcen von 1,7 Erden verbrauchen (https://overshoot.footprintnetwork.org/), unterstreicht die dringende Notwendigkeit eines Umdenkens und konkreten Handelns. Jede/r Einzelne ist gefragt und hat die Möglichkeit, die eigene Haltung und Lebensweise auf ihre Nachhaltigkeit zu überprüfen und anzupassen, denn wirkliche Veränderung beginnt im Kleinen. Die im Februar 2024 im Lesesaal ausgestellten Bücher befassen sich mit verschiedenen Spektren von Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein: von innovativer Holzarchitektur über urbane Landwirtschaft zu Circular Economy (Kreiswirtschaft), vom Reparieren und Selbermachen über Mikromobilität zum grünen Büro und klimafreundlichen Kochen. Die ausgewählten Medien bleiben bis Ende Februar im Lesesaal ausgestellt und können ausgeliehen werden.

Landesbibliothek Dr. Friedrich Teßmann Landesbibliothek Teßmann - Armando-Diaz-Straße 8, Bozen, BZ
DIALOGO con Raffaella Chiodo Karpinsky sul suo libro
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Art & Culture
Freitag, 23 Feb 2024 18:00

nell'ambito delle iniziative legate all'appello della Rete Pace e Disarmo "Fermiamo la follia di tutte le guerre...", DIALOGO con Raffaella Chiodo Karpinsky sul suo libro "Voci dell'altra Russia. Quelli che resistono alla guerra". Il 24 febbraio del 2022, inizia l'invasione dell'Ucraina da parte della Russia. Da quel giorno cerco di riportare le voci delle personalità della politica, del teatro, del cinema, della società civile che in Russia si oppongono alla guerra. È una realtà che esiste ma di cui poco si parla in occidente. Una realtà schiacciata tra due fronti: all'interno dalla repressione del regime e all'esterno dalla diffidenza, la sottovalutazione, la mancanza di sostegno e empatia. Eppure questa realtà è quella democratica che rappresenta l'unica speranza di rinascita del paese. Raffaella Chiodo Karpinski, Autrice freelance di articoli e pubblicazioni su temi di politica e cooperazione internazionale, lotta al razzismo, sport come strumento di inclusione dei rifugiati, promozione della salute. E’ stata autrice e ha curato: il volume e la relativa mostra “Il Contributo Italiano alla lotta all’Apartheid” insieme a Vincenzo Curatola; la mostra “E’ tutto in gioco” che attraverso episodi e personaggi racconta come il razzismo si è manifestato nello sport e come lo sport può essere utile per combattere il razzismo nella società realizzata nell’ambito del Progetto Europeo “Towards a European Sport Diplomacy”; il libro “Apolidi nell’ordine cinico del mondo” insieme a Patrizia Salierno; la pubblicazione “Persone più attive per un mondo migliore –che contiene il Piano D’azione Globale sull’Attività Fisica dell’Organizzazione Mondiale della Sanità per conto della UISP; la pubblicazione- fotoracconto “Mosca agosto 1991” che ripercorre i giorni del colpo di Stato. Autrice della trasmissione radiofonica Siamo noi la Terra su RADIOARTICOLO1 dedicata alle culture e storie dei migranti. Per oltre trent’anni ha lavorato per ong e istituzioni italiane e internazionali nella cooperazione internazionale occupandosi in particolare di paesi dell’Africa Australe e del Medio Oriente. È stata osservatrice nei processi di pace ed elettorali in Sud Africa, Mozambico, Angola, Russia e Ucraina. Dal 2009 collabora con la UISP in progetti europei e nazionali in qualità di esperta in materia di lotta al razzismo, Grassroots Sport Diplomacy) e di promozione della salute attraverso lo sport e l’attività fisica. Tra il 2021 e 2022 ha coordinato l’Osservatorio Nazionale contro le discriminazioni nello Sport , progetto della UISP in collaborazione con l’UNAR (Ufficio Nazionale Antidiscriminazioni Razziali). E’ membro eletto del board della rete europea FARE (Football Against Racism in Europe) con la quale durante i Mondiali di calcio del 2018 ha collaborato alla realizzazione di eventi con associazioni e gruppi della società civile russa sui temi dei diritti umani, razzismo, di genere nella Diversity House a Mosca. Dal 2021 fa parte della Consiglio degli esperti per la giuria del Premio internazionale di giornalismo Fetisov Journalism Awards destinato a giornalisti di ogni parte del mondo che con le loro storie innovative sui diritti umani e pace contribuiscono a cambiare il mondo. Da tempo impegnata nella promozione della conoscenza della società civile che in Russia si esprime contro la guerra e contro l’oppressione delle libertà di espressione e informazione del regime di Putin. Per questo dall’inizio dell’aggressione della Russia all’Ucraina pubblica articoli ed editoriali sul quotidiano Avvenire.

Spazio Young Via Torino 31, Bolzano, BZ
Nibelungen: I M A G I N E W O R L D S- damals, später, heute
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Art & Culture
Freitag, 23 Feb 2024 19:00

Künstler*innen: Astha Butail, Julia Bünnagel, Andrea Canepa, Zuzanna Czebatul, Margret Eicher, Nadine Fecht, Philipp Fürhofer, Jeppe Hein, John Isaacs, Kubra Khademi, Alexander Kluge & Jonathan Meese, Oliver Laric, Kris Lemsalu, Philip Loersch, Tim Noble & Sue Webster, Mirja Reuter und Florian Gass (Künstlerisches Beteiligungsprojekt), Nasan Tur. kuratiert von: Harald F. Theiss Am 23. Februar eröffnet diesjährige Ausstellungssaison bei Kunst Meran mit einem Gemeinschaftsprojekt mit der Akademie Meran und dem Festival Sonora, NIBELUNGEN: die rückkehr, in dem die von Harald F. Theiss kuratierte Ausstellung I M A G I N E W O R L D S - damals, später, heute zu sehen sein wird. Im Zentrum dieses interdisziplinären Projekts zwischen Kunst, Literatur und Musik steht eine antike Handschrift des Nibelungenliedes, die in Südtirol (Latsch im Vinschgau) gefunden wurde und sich heute im Besitz der Staatsbibliothek zu Berlin befindet. Das Nibelungenlied ist das bedeutendste literarische Epos des deutschen Mittelalters. Um 1200 aus verschiedenen mündlich überlieferten Sagen entstanden, vereint es zwei verschiedene Handlungsfäden. Der erste erzählt von den Heldentaten Siegfrieds, wie dem Kampf gegen den Drachen und der Eroberung eines Schatzes von außergewöhnlichem Wert. Diese Erzählung hat ihre Wurzeln teilweise in skandinavischen Sagen des Früh- und Hochmittelalters. Der zweite handelt von dem Untergang der Burgunden und ist dadurch mit historischen Ereignissen in Verbindung zu bringen. Die Ausstellung I M A G I N E W O R L D S ergründet mit künstlerischen Mitteln die gesellschaftspolitische Relevanz und identitätsstiftende Funktionen und setzt dabei auf die Begegnung von Bild- und Schriftsprache. Mit zeitgenössischen Kunstwerken und einem Beteiligungsprojekt erlaubt sie kritische Reflexionen, Kontextualisierungen und Reenactments nicht nur tradierter Erzählungen. Sie befragt das kollektive Gedächtnis und das Verhältnis von Konstruktion und Dekonstruktion eurozentristischer Mythen in Zeiten einer postkolonialen und postmigrantischen Neuordnung der Welt. Im Kontext gesellschaftlicher Konzepte werden Vorstellungen darüber thematisiert, wie etwas gewesen sein könnte, später war oder jetzt ist. Dabei geht es auch um die Entstehung neuer Selbst- und Fremdbilder. Die Schau schafft Bezüge zur Herausbildung klassischer Heldenbilder in ihren zeitgenössischen medialen Erscheinungsformen, aber auch zu veränderten Formen von Geschlechterrollen. Vor allem das Ideal der höfischen Liebe stellt eine Wertvorstellung dar, die bis heute gesellschaftliche Normen prägt und deren tiefere Beschäftigung Aufschluss über jüngere kulturelle Handlungen geben kann, so auch auf queerfeministische Institutionskritik und genderspezifische Zuschreibungen und Perspektiven. I M A G I N E W O R L D S ist mehr assoziatives Gedankenspiel als Reproduktion des Epos' mit neuen Bildern. Mit der Kunst des Andeutens und Verweisens spekuliert die Ausstellung vielmehr über die Ambivalenz von Mythen, über das Verschwinden und Entstehen neuer Geschichten oder Mythenbildungen. Auf einer Art begehbarer Bühne erscheinen künstlerische Neuschöpfungen, die Varianten über kulturellen Wandel und Konzepte zur Gestaltung von Gesellschaften weitererzählen. Mittels der Werke, die nicht nur aus der Sprache kommen, hat die Ausstellung Mut zu Leerstellen. Diese können in einer sich neu ordnenden Wirklichkeit anhand der textbasierten und medialen Kunst, aber auch anhand des Beteiligungsprojektes, der Malerei, der Zeichnungen und skulpturalen Objekte weitergedacht werden können. Auf diese Weise ermöglicht I M A G I N E W O R L D S eine differenzierte Betrachtung von Mythen und verweist dabei auf die Bedeutung und den Wandel von (Hand-)Schriften und Autor*innenschaft sowie auf die Rezeptionsgeschichte und -ästhetik, Entmystifizierung und Genderkonstruktionen - damals, später und heute...

Kunst Meran Lauben, 163, Meran, BZ
UMSTRITTENE WÖRTER – VOM UMGANG MIT HEIKLER SPRACHE
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Art & Culture
Montag, 26 Feb 2024 20:00

VORTRAG MIT MATTHIAS HEINE Viele Wörter sind heute umstritten. Sie stehen unter dem Vorwurf, diskriminierend, rassistisch, historisch belastet oder schlichtweg gestrig zu sein. „Was darf man überhaupt noch sagen?“, ist die häufige Reaktion auf eine hitzig geführte Debatte. Der Journalist und Autor Matthias Heine ist dem deutschen Wortschatz in seinen Büchern „Kaputte Wörter? Vom Umgang mit heikler Sprache“ und „Verbrannte Wörter. Wo wir noch reden wie die Nazis – und wo nicht“ auf den Grund gegangen. Sein Ziel war es nicht, Sprachvorschriften aufzustellen, sondern den Ursprung, den Gebrauch und auch die Kritik an einzelnen Wörtern sachlich darzustellen. Seine Recherche und seine Einschätzung bieten allen, die Sprache bewusst einsetzen möchten, Hilfe bei der eigenen Entscheidung für oder gegen die Verwendung einzelner Wörter. In seinem Vortrag wird Matthias Heine zeigen, wie spannend es sein kann, den Gebrauch einzelner Wörter im Laufe der Geschichte zu verfolgen. Dieses Wissen trägt dazu bei, Debatten über Sprache bewusst und nicht polemisch zu führen. Matthias Heine, Kulturredakteur der „Welt“ in Berlin, Studium der Germanistik und Geschichte, Veröffentlichung mehrerer Bücher zur deutschen Sprache, u. a. „Kaputte Wörter. Vom Umgang mit heikler Sprache“ (Duden, 2022), „Ausgewanderte Wörter. Von Deutschland in die ganze Welt“ (Dumont 2022), „Krass. 500 Jahre deutsche Jugendsprache“ (Duden, 2021), „Verbrannte Wörter. Wo wir noch reden wie die Nazis - und wo nicht“ (Duden, 2019). Eine gemeinsame Veranstaltung der Sprachstelle im Südtiroler Kulturinstitut, der Landesbibliothek Dr. F. Teßmann, der Volkshochschule Südtirol und der Journalistenkammer Trentino-Südtirol.

Landesbibliothek Dr. Friedrich Teßmann Landesbibliothek Teßmann - Armando-Diaz-Straße 8, Abtei, BZ
La scuola ieri e oggi
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Art & Culture
Donnerstag, 29 Feb 2024 16:00

La scuola di ieri era fondata sull’ascolto, ossia sull’autorità dell’insegnante e del libro, sul silenzio degli scolari, sull’apprendimento mnemonico. Quella di oggi lo è sull’attività, ovvero sulla collaborazione tra insegnante e scolari e tra scolaro e scolaro, sull’abitudine al confronto, sullo sviluppo del senso critico. Cambiano i tempi, ma la scuola rimane un’istituzione imprescindibile che non potrà mai fare a meno della sua missione. Soprattutto essa non dovrà sentirsi investita di compiti aggiuntivi propri delle altre comunità educative. Un dialogo a due con Maria Angela Madera, ex dirigente scolastico, e Sara Notaristefano, docente Entrata libera

Kulturzentrum Meran Cavourstr., 1, Meran, BZ
Große Komponist*innen der Filmmusik
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Art & Culture
Donnerstag, 29 Feb 2024 17:00-19:00 |
Es gibt Termine vom 22 Feb 2024 bis 21 Mär 2024

„Filmmusik braucht Raum, um sich entfalten zukönnen“ – so lautete einer der Leitsprüche Ennio Morricones. In diesem interdisziplinären Musikseminar gehen wir der Verschränkung von Musik und Bild auf den Grund. Wie arbeiten Musiker*innen und Regisseur*innen zusammen, um der Musik auf der Leinwand jenen Raum zu geben, den Morricone eingefordert hat? Wie kann Musik die Aussage von Filmen präzisieren? Wie hat sich die moderne Filmmusik entwickelt? Es werden Musikbeispiele besprochen und exemplarische Filmausschnitte von Regisseur*innen wie Sergio Leone, Visconti u. a. m. gezeigt. Stefan Kofler, Musiker & Musiklehrer Do. 22.02.24, 5 Treffen, jew. Do., 17.00 - 19.00 Uhr 125 €

MUTTERNICHTS. LESUNG UND GESPRÄCH MIT CHRISTINE VESCOLI
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Art & Culture
Donnerstag, 29 Feb 2024 20:00

„Ihr ‚Mutternichts‘ ist ganz und gar einzigartig. Oft verstörend, klagend, anklagend wird ihre Sicht auf die Mutter zu großer Literatur. Es ist wunderbar, eigenwillig, bohrend und schweifend zugleich – und das Beste daran ist: dass es so total anders ist als das, was im Moment grad geschrieben wird. Großartig, überraschend, traurig und mutig, auf jeder Seite voller Einblicke – und sehr schön.“ Michael Krüger (Schriftsteller, Verleger und Übersetzer) Das Nichts war zeitlebens im Rücken der Mutter, war allumfassend und doch nie greifbar. Nach dem Tod der Mutter fragt die Tochter sich, ob sie nun endlich sehen kann, was die Mutter hinter sich verborgen und worüber sie geschwiegen hat. Ihr bleiben nur wenige Erzählungen, geflüsterte Erinnerungen, ein paar Fotos und Zeitungsausschnitte, um einer Kindheit voller Härte und Kälte auf einem fremden Hof in einem Südtiroler Seitental nachzuspüren. Wer also war sie? Die Erzählerin nähert sich Schritt für Schritt dem Leben der Mutter an, stets hinterfragend, ob es so gewesen sein könnte oder ob sie mittels ihrer Sprache eine bereits vorgeformte Wirklichkeit schafft, die sich mit der Wahrheit der Mutter nicht deckt. „Mutternichts“ ist ein kraftvoll-poetisches Debüt. Christine Vescoli nimmt darin etwas so Altmodisches wie Gegenwärtiges neu in den Blick: die Liebesbeziehung zwischen Mutter und Tochter. Christine Vescoli, geboren in Bozen, Studium der Deutschen Literatur und Kunstgeschichte in Wien. Tätigkeit im Lektorat und Unterricht an Gymnasien sowie als Publizistin mit Literaturkritiken für die „Neue Südtiroler Tageszeitung“. Seit 2009 Leiterin von Literatur Lana und Kuratorin der Literaturtage Lana. Das Gespräch mit der Autorin führt Katrin Hillgruber, freie Journalistin und Literaturkritikerin in München. Eine gemeinsame Veranstaltung der Landesbibliothek Dr. Friedrich Teßmann und des Südtiroler Künstlerbunds. 20:00 UHR

Landesbibliothek Dr. Friedrich Teßmann Landesbibliothek Teßmann - Armando-Diaz-Straße 8, Bozen, BZ
Fräulein, bitte zahlen
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Art & Culture
Freitag, 01 Mär 2024 19:00

Buch „Fräulein, bitte zahlen“ ISBN 978-88-6839-707-4, Athesia Verlag, 164 Seiten, 16,90 Euro Autorinnen: - Sigrid Mahlknecht Ebner wohnt in Girlan, Studium der Betriebswirtschaftslehre in Innsbruck, in der Südtiroler Landesverwaltung tätig. Autorin des Buches „Kluges Köpfchen“ (Athesia 2013) - Katharina Weiss wohnt mit ihrer Familie in Rabland, Studium der Politikwissenschaften und Geschichte in Innsbruck Gemeinsame Bücher: Harte Jahre – starke Frauen“ (Athesia 2015) und „Himmelschlüssel“ (Athesia 2017)

Bibliothek Rabland Geroldstr. 4, Parcines, BZ
Economia e guerra. Geopolitica, capitalismo, militarismo
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Art & Culture
Samstag, 02 Mär 2024 09:00-12:30 |

Intervengono Fabrizio Maronta – responsabile relazioni internazionali di Limes Stefano Lucarelli – professore di politica economica presso l’Università degli Studi di Bergamo Francesco Vignarca – Coordinatore Campagne della Rete Italiana Pace Disarmo Introduce e modera Massimo Pallottino – Caritas Italiana Iniziativa realizzata con il sostegno della Rete Italiana Pace e Disarmo, di Pax Christi Punto Pace Bolzano, Gruppo Emergency Bolzano e la Fondazione Alexander Langer Stiftung Il convegno si aprirà con l’intervento di Fabrizio Maronta sulla situazione geopolitica globale e sui suoi attori principali, focalizzandosi sull’Italia e sull’Europa e sulla loro risposta alle crisi che imperversano nel continente. In seguito, Stefano Lucarelli approfondirà la relazione tra gli interessi economici di un paese e la sua politica bellica, e sull’influenza del sistema capitalista sulla propagazione dei conflitti armati nel mondo. In particolare, illustrerà i paralleli riscontrati tra i meccanismi economici propri del capitalismo, ovvero la feroce competizione tra capitali e la loro conseguente centralizzazione in poche mani, e le tendenze politiche globali, con un progressivo declino delle democrazie pluraliste e l’ascesa di movimenti politici con delle visioni autoritarie ed unipolari. Successivamente, Francesco Vignarca parlerà dell’economia bellica nel nostro paese. Dalle spese esorbitanti per la difesa dello stato italiano agli interessi della filiera delle armi nella politica, ed alla destinazione delle armi prodotte nel nostro paese, Vignarca illustrerà il ruolo chiave svolto dall’Italia, sesto produttore mondiale di armi. Un convegno che vuole offrire un lucido quadro della situazione attuale, che porti consapevolezza nei cittadini, ma anche strade alternative possibili, come le pratiche di attivismo dal basso, concrete e quotidiane, della società civile, impegnata da anni nell’educazione e per la cultura della pace. Fabrizio Maronta è responsabile relazioni internazionali di Limes – Rivista italiana di geopolitica. Oltre a scrivere regolarmente su Limes, commenta questioni geopolitiche e strategico-energetiche per media nazionali e stranieri. Nel 2020 ha curato la voce “Neoliberismo” per la Decima appendice dell’enciclopedia Treccani. Stefano Lucarelli è professore di politica economica presso l’Università degli Studi di Bergamo. Ha pubblicato saggi su varie riviste accademiche, tra cui il “Cambridge Journal of Economics” e il “Journal of Evolutionary Economics”. È autore dei volumi Squilibrio (con R. Romano, 2018) e La guerra capitalista. Competizione, centralizzazione, nuovo conflitto imperialista (con E. Brancaccio e R. Giammetti, 2022). Francesco Vignarca è il Coordinatore Campagne della Rete Italiana Pace Disarmo, partner della International Campaign to Abolish Nuclear Weapons e promotrice, insieme a Senzatomica, della campagna “Italia, Ripensaci” per l’adesione dell’Italia al Trattato di proibizione delle armi Nucleari.

Sala conferenze del Centro Pastorale Piazza Duomo 2, Bolzano, BZ
Tina Anselmi, quando la politica era passione
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Dienstag, 05 Mär 2024 18:00

PRESENTAZIONE > con Anna Vinci, scrittrice e biografa di Tina Anselmi > modera Floriana Gavazzi durata: 80' Presentazione del libro “Tina Anselmi con Anna Vinci: storia di una passione politica” (Chiarelettere, 2023) con la presenza di Anna Vinci. “Fu impossibile non schierarsi” raccontava Tina Anselmi a proposito della sua scelta nel settembre 1943, quando appena diciassettenne, nella marca trevigiana, aderì alla lotta partigiana. Da allora l’impegno politico non l’abbandonò mai. Dalla campagna per il diritto al voto femminile, a quelle sindacali nelle fabbriche, all’instancabile e appassionata militanza che la vedrà battersi per il referendum a favore della Repubblica. Il suo impegno continuò sempre in difesa della democrazia e delle donne. Entrò in Parlamento nel 1968. Nel 1976, prima donna ministro nella storia repubblicana, fu nominata al dicastero del Lavoro e poi alla Sanità durante i tragici giorni del rapimento Moro. Infine, presidente della Commissione d’inchiesta sulla loggia massonica P2 di Licio Gelli, non si tirò indietro di fronte a interferenze o minacce. Battaglia dopo battaglia, attraverso le sue parole, raccolte in anni di amicizia da Anna Vinci, emerge il ritratto di una donna che ha fronteggiato a schiena dritta l’oppressione, la disuguaglianza, il potere deviato e deviante. Immergersi nel suo racconto significa ripercorrere mezzo secolo di anni bui e luminosi della nostra Repubblica attraverso lo sguardo di un’illustre protagonista. Raccogliere dalla sua testimonianza schietta e coinvolgente l’invito a prenderci la nostra parte di responsabilità. Perché nessuna vittoria è irreversibile. EVERYDAY WOMEN’S DAY Teatro Cristallo col sostegno della Fondazione Cassa di Risparmio di Bolzano, Consultori Kolbe e Aied e ITAS Mutua Biglietti: ingresso gratuito, prenotazione obbligatoria

Sala Giuliani Via Dalmazia 30, Bolzano, BZ
La malattia di Parkinson: sintomi, diagnosi terapie
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Donnerstag, 07 Mär 2024 15:30

La malattia di Parkinson, descritta per la prima volta da James Parkinson nel 1817, è la malattia neurodegenerativa più diffusa dopo la malattia di Alzheimer. La malattia è caratterizzata da rigidità muscolare che si manifesta con resistenza ai movimenti passivi, tremore che insorge durante lo stato di riposo e può aumentare in caso di stato di ansia e bradicinesia ovvero rallentamento generalizzato dei movimenti. Questi sintomi determinano poi deficit nel controllo dell’equilibrio, andatura impacciata e postura curva, difficoltà anche nell’iniziare e terminare i movimenti. Altri sintomi possono essere depressione e lentezza nel parlare. Con Frediano Tezzon, che per 18 anni ha prestato servizio come primario della divisione neurologica dell’Ospedale Franz Tappeiner di Merano. Entrata libera

Bürgersaal Otto-Huber-Straße, 8, Meran, BZ
Il falso nell’arte: falsi e inesistenti.
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Art & Culture
Donnerstag, 07 Mär 2024 16:00

L’immagine della donna tra pastiches & mélanges L’incontro muove dal significato attribuito ai due aggettivi sostantivati: “falso” e “inesistente” per guidare i partecipanti alla comprensione delle dinamiche più tipiche del mercato delle opere d’arte. Un rapporto dettagliato sui più importanti falsari della storia dell’arte: dal più datato Michelangelo, ai più recenti Han Van Meegeren e Wolfgang Fisher alias Wolfgang Beltracchi, tutti con un tratto comune: la riproduzione di figure femminili. Un itinerario che prende in analisi opere, metodi e autori che hanno messo sotto scacco i più noti critici ed esperti d’arte. Due casi reali, riguardanti un autore di primissimo piano nella geografia artistica dell’Ottocento italiano, Gioacchino Toma, faciliteranno la comprensione del delicatissimo tema delle contraffazioni di opere d’arte, aiutando i partecipanti a muoversi meglio nel mondo del collezionismo. Con Massimo Galiotta, redattore della rivista Arte Trentina, Edizioni d’Arte Dusatti (Rovereto) e curatore della rubrica “il Cavalletto”, rivista Puglia & Mare (Gallipoli). Nell’ambito delle iniziative coordinate dal Comune di Merano per la Giornata della donna Entrata libera

Kulturzentrum Meran Cavourstr., 1, Meran, BZ
La terapia forestale
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Art & Culture
Donnerstag, 07 Mär 2024 20:30

Il bosco ci cura: abbiamo tutti vissuto momenti di benessere “immersi” nella natura, mentre stanchezza e stress rapidamente sparivano! Oggi queste sensazioni sono diventate scienza: è la medicina o terapia forestale, una potente pratica di promozione della salute. Con Costanza Lippi Nell’ambito de I Giovedì del CAI Entrata libera Foto di Martin da Pixabay

Kulturzentrum Meran Cavourstr., 1, Meran, BZ
Tag der Frau - SISTERS* UNITED
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Art & Culture
Freitag, 08 Mär 2024 14:00-22:00 |

Anlässlich des internationalen Frauentags am 08. März 2024 organisiert das Jugendzentrum Jungle Meran dieses Jahr die Veranstaltung “SISTERS* UNITED – International Women’s Day 2024”. Das Event steht ganz unter dem Motto “FRAU SEIN” und beleuchtet auf verschiedenste Art und Weise, was das heutzutage überhaupt alles bedeuten kann. Die Besucher*Innen erhalten durch die Podiumsdiskussion mit Frauen aus verschiedenen Berufsbereichen Einblicke in diverse Themen. Tabuthemen gibt es bei “SISTERS* UNITED” nicht. Das Rahmenprogramm beinhaltet u.a. einen Flohmarkt, eine Fotoausstellung, eine interaktive Kunstecke sowie die Infostände zu den Selbstverteidigungskursen und vom Streetwork Burggrafenamt. Außerdem wird Female DJ Julia Inderst das Event mit ihren elektronischen Klängen untermalen. Ausklingen lassen wir diesen besonderen Tag mit einer Performance von Künstl?rn und Perform?rn in Zusammenarbeit mit Centaurus. Das Event ist für alle frei zugänglich.

Jugendzentrum Jungle St. Josefstrasse 1, Meran, BZ
Fräulein, bitte zahlen
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Art & Culture
Freitag, 08 Mär 2024 15:00

Buch „Fräulein, bitte zahlen“ ISBN 978-88-6839-707-4, Athesia Verlag, 164 Seiten, 16,90 Euro Autorinnen: - Sigrid Mahlknecht Ebner wohnt in Girlan, Studium der Betriebswirtschaftslehre in Innsbruck, in der Südtiroler Landesverwaltung tätig. Autorin des Buches „Kluges Köpfchen“ (Athesia 2013) - Katharina Weiss wohnt mit ihrer Familie in Rabland, Studium der Politikwissenschaften und Geschichte in Innsbruck Gemeinsame Bücher: Harte Jahre – starke Frauen“ (Athesia 2015) und „Himmelschlüssel“ (Athesia 2017)

Öffentliche Bibliothek Tirol Hauptstr. 13/A, Tirolo, BZ
Farben auf Reise - Mili Schmalzl
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Art & Culture
Freitag, 08 Mär 2024 18:00

Farben auf Reise – Mili Schmalzl Losgehen, um Freiheit zu finden. Vom eigenen Zuhause weggehen, um Neues über sich selbst zu erfahren. Was ist die Kunst, wenn nicht konstante Veränderung? Die Reise wird zu einem Symbol der Entwicklung, der Bewegung. Dieses Nicht-Stehenbleiben ist bezeichnend für die künstlerische Aktivität von Mili Schmalzl. In ihr Schaffen hat sie immer Courage bewiesen, neue Techniken auszuprobieren, ohne Angst, das zu verlieren, was sie hatte und ohne eine Form als absolut erhalten zu wollen. Ihre Kunst ist ein konstanter Prozess; zwischen Skizzen, abgeschlossenen Arbeiten und Arbeiten, die vielleicht nicht ganz abgeschlossen sind, erkennt man eine feine Hand, die mehr zu Experimenten von Farben und bewegten Formen geneigt ist, als zu einem fertigen und abgeschlossenen Konzept. Bei den Werken von Mili Schmalzl entsteht der Eindruck, dass das Bild noch weiter reichen würde und man wird angeregt, über den Rahmen hinauszudenken. Die Seite ist zu klein für diese wandernde Farben, die darum den Platz in unseren Köpfen beanspruchen. Auch zwischen den Farben selbst ist Bewegung. Sie reiben sich aneinander, mischen sich mit der Oberfläche oder verdecken, was darunter liegt. Sprechen wir auch über die Schwierigkeit, Freiheit im Ausdruck zu erreichen. Vor allem wenn wir bedenken, in welcher Zeit Mili Schmalzl aufgewachsen ist. Beim Lesen der Biografie erfährt man von mutigen und starken Momenten der Künstlerin, um ein Leben nach ihrer Leidenschaft führen zu können. Beispielsweise liest man, sie habe absichtlich eine Arbeit falsch zugeschnitten, die sie für die Abschlussprüfung als Schneiderin abgeben musste. Dieser Akt ist als Rebellion zu lesen, da sie diese Ausbildung nicht hätte machen wollen. Jedoch richtete sich die Gesellschaft in Gröden damals noch nach dem Klerus und der Priester hatte eigens die Eltern Mili Schmalzls aufgesucht, um ihnen einzureden, das Mädchen nicht an die Kunstschule zu schicken. Als der Vater jedoch ihre Verzweiflung bemerkte, schickte er das Mädchen zum Vergolder Christian Delago um die Grundlagen der Malerei zu erlernen. Später verließ sie das Grödnertal und besuchte erst die Kunstschule Beato Angelico in Mailand und später zwischen 1941 und 1943 die Akademie in Stuttgart. Aber die Kriegsjahre verhinderten die Fortführung der Ausbildung. der jungen Künstlerin die Möglichkeit genommen, sich weiterzubilden. Obwohl einige Jahre zuvor sie nicht die Kunstschule hatte besuchen dürfen, hat Schmalzl bei der Rückkehr gerade dort eine Lehrstelle für Malerei bekommen, welche sie bis zu ihrer Pension innehatte. Diese Arbeit gab ihr viel Genugtuung. Ihre Schüler erzählen uns, dass sie eine geschätzte Lehrerin war, und dass die Schüler sie gern mochten. Für sie war es interessant, die neuen Techniken zu erlernen, welche Mili Schmalzl in ihrem Atelier beim Ladinia herrichtete. Nicht nur durch die Schule, aber auch durch ihre Präsenz im Vorstand des “Kreis der Kunstschaffenden” bekam sie Impulse für neue Kunst und steuerte selbst ihren Beitrag für andere bei. Im Buch 100 Jahre Kreis für Kunst und Kultur St. Ulrich liest man von einer rebellischen Zeit und von Veränderung. Im Jahre 1953 kam im Verein eine Diskrepanz auf zwischen jenen, welche gerne der Kunst mehr Raum gegeben hätten und jene, welche den Verein gern in eine traditionelle Richtung des Kunsthandwerks weitergeführt hätten. Es ist vermutlich ein euphorischer und dramatischer Moment gewesen, als der gesamte Vorstand den Rücktritt wegen dieser Konflikte ankündigte. Aus diesem Kontext heraus schließen sich manche der ehemaligen Mitglieder, wie auch Mili Schmalzl, zu einem neuen Verein mit innovativen Visionen zusammen, der den Namen „Ruscel“ erhält. Heute betrachten wir die Bilder und Skizzen von Mili Schmalzl und können uns in ihren Linien und Farbspuren verlieren. Die Welt, die wir kennen, zerfließt und einzelne Elemente vermischen sich mit ihrer Umgebung und werden eins, gehen eine Symbiose ein, werden eine Utopie oder eine Realität, die unserem Innenleben näher ist, als das, was wir mit den Augen sehen. Die Kunst ist schön, wenn sie das ist: Ein Tor zu einem Garten aus Bildern, die nur in unseren Köpfen möglich werden. Die Reise als Symbol wurde auch daher ausgewählt. So öffnet sich uns durch die Kunst eine Welt, die nur durch Vorstellung erlebbar ist. Gerade so, wie es tatsächlich passiert, wenn wir auf Reisen sind. Wir lernen uns selbst kennen, durch Landschaften, die wir zu verstehen versuchen, da wir sie noch nicht kennen. So auch Mili Schmalzl. Wenn sie unterwegs war, auf Reisen, in den Ferien oder für Zeichen- und Malereikurse, nahm sie immer ihre Malmaterialien mit. So kam sie nicht nur mit neuen Bildern und Skizzen zurück, sondern häufig auch mit neuen Techniken, Studien und Formen. In der Ausstellung wird eine limitierte Anzahl der Werke aus dem künstlerischen Schaffen von Mili Schmalzl präsentiert. Da in ihrem Oeuvre verschiedenste Stile, Zyklen und unterschiedliche Projekte zu finden sind, zeigt die Ausstellung einige von ihren letzten abstrakten Bildern und Skizzen, sowie Landschaften, Häuser und Bäume und eine Auswahl an Experimenten der Collage. Um einer Frau zu gedenken, die für die künstlerische Entwicklung des Tals sehr wichtig war, wollen wir sie mit dieser persönlichen Ausstellung anerkennen und ehren. Es ist auch richtig, in diesem Kontext und an einem Ort für Kultur von und für junge Menschen die Wurzeln zu zeigen, auf die sich unsere Kreativität und Freiheit beziehen kann, um die Verantwortung zu demonstrieren, die wir in unserer Zeit für die kommenden Generationen haben.

Kreis für Kunst und Kultur Antoniusplatz 102, St. Ulrich, BZ
Indimenticabili reading musicale con Marina Coli
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Art & Culture
Freitag, 08 Mär 2024 20:30-22:00 |

In occasione della Giornata internazionale della donna reading musicale con Marina Coli Il reading musicale prende in prestito alcuni brani tratti dal libro “Il catalogo delle donne valorose” di Serena Dandini, Edizioni Mon- dadori. Come da quarta di copertina: “Le donne come le rose mettono radici, sono resistenti, sopportano le avversità e nonostante la mancanza di cure rifioriscono baldanzose a ogni primavera”. Ilaria Alpi, Ipazia, Vanessa Bell, e molte altre, sono esponenti in questo reading di quella che una volta era chiamata “l’altra metà del cielo”. Hanno fatto la storia, e questo si vuole raccontare. Marina Coli è un’artista che intreccia diversi talenti, dalla recita- zione alla regia teatrale, dalla narrazione alla lettura espressiva, esplorando anche le arti figurative con la fotografia. Con il pro - getto “Art Educando” si impegna nelle scuole di ogni ordine e gra- do con progetti e spettacoli che prestano particolare attenzione agli argomenti sociali e d’attualità, oltre che alla memoria ed alla fragilità umana.

Biblioteca Civica di Merano Via delle Corse, 1, Merano, BZ
Drehtanz Workshop
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Art & Culture
Samstag, 09 Mär 2024 10:00-12:30 | 13:00 - 15:30
Es gibt Termine vom 04 Nov 2023 bis 11 Mai 2024

Der Drehtanz ist auch als Dervish- oder Sufitanz bekannt. Er bietet die Möglichkeit, durch das Drehen um die eigene Achse, in seiner Mitte zentriert zu sein, verbunden mit Kosmos und Erde, Freude, Leichtigkeit und Trance zu erleben. Wir lernen die Technik des Drehens, um mit Geschwindigkeit und Richtungen experimentieren zu können. Beginners von 10.00 - 12.30 Uhr, 30€ + Journey 50€ - Theorie, was bewirkt das Drehen in meinem Körper? - die Technik des Drehens - Drehtanzübungen Advanced von 13.00 - 15.30 Uhr, 30€ + Journey 50€ - freies tanzen zum aufwärmen - die optimale Körperhaltung beim drehen - Kopf- Arm- und Oberkörperbewegungen während des Drehens - Schritte, um sich drehend im Raum bewegen zu können - freies drehen The Journey von 16.00 - 18.00 Uhr - Ankommen im Kreis und Erläuterung der Tanzreise - Warm up - der Tanz als Reise ins Verborgene ca. 1 Stunde - Sanfte Landung - Ankommen im Kreis Mitzubringen: bequeme Kleidung und Socken Hinweis: vor dem Workshop am besten gar nicht essen oder nur leichte Kost!

Raum für Dich im Gartensaal Baslan Lebenbergerstrasse 2a, Tscherms, BZ
Caffè Filosofico - Stereotipi di genere al giorno d’oggi
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Art & Culture
Montag, 11 Mär 2024 18:00

Il rapporto tra i generi è in continuo cambiamento, e quello che si va delineando oggi, è radicalmente diverso da quello del passato. Le donne occupano posizioni lavorative impensabili nei decenni trascorsi, il loro livello di istruzione in alcuni paesi è in media più alto rispetto a quello degli uomini, e la loro sfera del diritto si è indubbiamente allargata. Di fianco a tutti questi progressi tuttavia, la figura maschile non sempre sta riuscendo a trovare un suo ruolo ed una giusta collocazione. Le disparità che iniziano ad emergere, sono di una tipologia diversa rispetto a quella del passato, e il superamento questi scogli costituirà probabilmente la sfida degli anni a venire. Caffè Filosofico introdotto e moderato da Camilla Stirati, laureata in filosofia Discussione aperta a tutti gli interessati, non è richiesta una preparazione filosofica specifica. Entrata libera

Kulturzentrum Meran Cavourstr., 1, Meran, BZ
Fondazione Provincia

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