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Internationaler Museumstag 2025 - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Der internationale Museumstag 2025 findet am Sonntag, 18. Mai, in Südtirol statt. Über 50 Museen, Sammlungen und Ausstellungsorten veranstalten Sonderprogramme und freien Eintritt oder einen Tag der offenen Tür zu diesem Anlass.

Der Internationale Museumstag wird seit 1977 jährlich vom Internationalen Museumsrat ICOM weltweit organisiert. Ziel ist es, will die Bedeutung der Museen für die Gesellschaft und ihre Vielfalt einem breiten Publikum näherbringen.

Das Thema 2025: „Die Zukunft der Museen“

ICOM stellt für dieses Jahr die Zukunft der Museen in sich schnell wandelnden Gesellschaften („The Future of Museums in Rapidly Changing Communities“) in den Mittelpunkt. Gemeint sind damit, die Möglichkeiten und Chancen von musealen Einrichtungen, Verbindendes aufzuzeigen und Neues mitzugestalten, zu entwickeln. Museen bewahren und gestalten Kultur und Identität. Sie geben Orientierung und Sicherheit in einer Zeit der schnellen Veränderungen. So können Gemeinschaften und museale Einrichtungen wachsen und sich verändern.

Bei der 27. Generalkonferenz von ICOM im November 2025 in Dubai (hier die Webseite der 27. ICOM-Generalkonferenz) soll vor allem darüber diskutiert werden, wie museale Einrichtungen, 1. auch das immaterielle Erbe der Gemeinschaften bewahren und schützen, 2. wie die Jugend dafür gewonnen werden kann und 3. wie Museen mit neuen technologischen Herausforderungen umgehen.

Weiterführende Informationen zum Thema auf der Webseite der ICOM (in Englisch, Französisch und Spanisch).

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • „How wide is a smile?“ formuliert eine offene, bewusst unpräzise Fragestellung, die weniger auf eine konkrete Antwort abzielt als vielmehr einen Zustand beschreibt: die Verschiebung von Wahrnehmung im Angesicht visueller Überforderung. Das Lächeln erscheint dabei nicht als eindeutiges Zeichen, sondern als instabile Oberfläche – ein Ausdruck, der zwischen Anziehung und Unbehagen oszilliert und sich jeder eindeutigen Lesbarkeit entzieht. Der Künstler Max Brenner, Teil des Kollektivs Brenner-Havelka-Plessl, präsentiert Arbeiten, in denen Malerei und Textilsiebdruck ineinandergreifen. Ausgangspunkt sind Bildfragmente aus dem digitalen Raum, die recherchiert, von Hand transformiert, manipuliert und in dichte, netzartige Wimmelbilder überführt werden. Es entstehen komplexe Bildgefüge, in denen sich unzählige Motive überlagern, durchdringen und gegenseitig verstärken. Diese Bilder sind geprägt von einer Reiz- und Informationsüberflutung existenzieller Ängste und Bedrohungen, die durch den digitalen Raum in unsere Köpfe dringen. Szenen von Gewalt, Krise und Unsicherheit erscheinen fragmentiert, vervielfältigt und in ständiger Zirkulation. In Brenners Arbeiten werden sie nicht geordnet, sondern verdichtet: als visuelle Zustände, die sich einer klaren Hierarchie entziehen und das Sehen selbst herausfordern. Im Zentrum der Ausstellung steht eine koboldhafte Fratze, die sich bei näherer Betrachtung als Schwarm erweist. Der Kopf ist kein abgeschlossenes Bild, sondern setzt sich aus einer Vielzahl kleiner Motive zusammen, die sich ständig verschieben und nach außen hin ausbreiten. Die Fratze wird so zur Projektionsfläche eines kollektiven Bildgedächtnisses – ein Knotenpunkt, in dem sich Bilder sammeln, überlagern und weiterverbreiten. Einzelne Fragmente tauchen in anderen Arbeiten wieder auf und verbinden die Ausstellung zu einem zusammenhängenden Netzwerk. Ergänzt wird die Ausstellung durch die Holzrelief-Serie „Flowers“, in der Brenner die Mechanismen von Ästhetisierung und Kommerzialisierung weiter zuspitzt. Modelle atomarer Waffen erscheinen hier als stilisierte Objekte, präsentiert wie Konsumgüter. In dieser Verschiebung wird sichtbar, wie sich selbst extreme Formen von Gewalt in visuelle Oberflächen und ökonomische Logiken übersetzen lassen. „How wide is a smile?“ wird so zu einer Frage nach Ausdehnung und Grenzen: Wie viel Bild hält ein Blick aus? Und wie verändert sich die Wahrnehmung, wenn sich Angst, Information und Ästhetik untrennbar miteinander verschränken?
  • DURATA: 1 H CON GIUSEPPINA TURANO Sull’altra sponda dell’Adriatico, l’Albania è un paese di frontiera nei Balcani, sintesi feconda tra il mondo occidentale e orientale. Punto di incontro di civiltà diverse, da quella romana a quella greca e più tardi a quella asiatica, l’Albania ha custodito per secoli una tradizione intrisa di orgoglio e memoria. Tra le aspre montagne dei Balcani e il mare Adriatico, l’Albania ha attraversato guerre, dittature e rinascite. Questo incontro sarà un viaggio nel tempo e nello spazio, tra modernità e tradizione, durante il quale verranno esplorati temi universali quali identità, libertà ed esilio. * la partecipazione del pubblico agli eventi è gratuita ma è necessaria la prenotazione sulla piattaforma Eventbrite. Giuseppina Turano, professoressa associata di Lingua e Letteratura Albanese all’Università Ca’ Foscari Venezia, si occupa di linguistica albanese e di dialettologia arbëreshe. È autrice di monografie e articoli che indagano le strutture morfosintattiche dell’albanese e dei dialetti italo-albanesi, di studi comparativi che riguardano la linguistica del contatto e del bilinguismo e plurilinguismo in area italo-albanese, i fenomeni di interferenza e i riflessi dei contatti dell’italiano sulle strutture sintattiche delle varietà arbëreshe. Oltre che nel campo della sintassi albanese e arbëreshe, l’attività di ricerca spazia in altri ambiti che includono analisi di tipo filologico, studi sulle metodologie di traduzione di testi letterari albanesi in lingua italiana, studi di taglio culturale, con specifica focalizzazione sui rapporti tra la cultura arbëreshe e quella italiana nell’area romanza e studi letterari.
  • Besonderes Ritual zum Abschluss der Weinernte Wie zu Großvaters Zeiten wird die letzte Fuhre Trauben in einem Bottich von einem alten festlichen geschmückten Fuhrwerk ins Dorfzentrum vom Girlan | Eppan gebracht. Den Wagen ziert ein Erntekranz, auf welchem alljährlich ein Weinspruch zu lesen ist.

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