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CASA SCISCIORÉ - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Aree di Studio, Antoinette Bader, Roland Baldi, Othmar Barth, Patrizia Bertolini, Walter Blaas, Luca Boscardin, Das Ganze Leben, Debiasi Sandri, Marco Dessí, Dissegna, Diyr.dev/unibz, Draw Studio, Robert Engl, Elisabeth Frei, Karolina Gacke, Martino Gamper, Elisa Grezzani, Alexander Gufler, Beatrice Harb, Insalata-mista Studio, Kira Kessler, Katharina Theresa Mayr, Ignacio Merino, Sissa Micheli, Christian Mittendorfer, Neue Serie Handdruck, Niva Design, Elisabeth Oberrauch, Miriam Pardeller, Patternhouse.org, Plank, Reinhard Plank, Kuno Prey, Othmar Prenner, Anuschka Prossliner, Paula Prugger, Patrick Rampelotto, Alessio Ramundo, Andreas Rier, Ruralurban, Sagaría, Dunja Scannavini, Ursula Schnitzer, Barbara Schweitzer, Giorgio Seppi, Luis Seiwald, Benno Simma, Judith Sotriffer, Sabine Steinmair, Reinhold Stoll, Laurenz Stockner, Ursula Tavella, Harry Thaler, Tiefenbacher Lehmann, Veronika Thurin, Paul Thuile, Ariel Trettel, Ùtol Ceramica, Gabi Veit, Vetroricerca, Cristina Vignocchi, Lucas Zanotto, Christian Zanzotti, Katherina Zoeggeler, Zilla.

Im neuen Projektraum SKB LAB des Südtiroler Künstlerbundes präsentiert sich CASA SCISCIORÉ, ein Ausstellungs- und Forschungsprojekt, kuratiert von Anna Quinz. Das Projekt erforscht alpines Design durch die Linse des Spiels und bewegt sich dabei zwischen Tradition und Gegenwart, Materialität und Imagination. Es vereint Arbeiten von Designer:innen und Künstler:innen aus Trentino-Südtirol, die handwerkliche Wurzeln, Materialkultur und zeitgenössische Visionen miteinander verbinden.
Im SKB LAB nimmt CASA SCISCIORÉ die Form eines bewohnbaren Raumes an: Möbel, Leuchten, Textilien und Objekte treten in einen vielschichtigen Dialog und schaffen eine sinnlich erfahrbare Umgebung. Über 60 Designer:innen und Künstler:innen gestalten gemeinsam eine installative „Hauslandschaft“, die dazu einlädt, Materialien, Formen und Erzählungen zu entdecken und die Idee von Zuhause als offenen, fluiden und spielerischen Raum neu zu denken.

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Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 17 Apr. 2026 bis 20 Juni 2026
  • Do 30 April, 202611:00-17:00 |
  • Fr 01 Mai, 202611:00-17:00 |
  • Sa 02 Mai, 202611:00-14:00 |
  • Di 05 Mai, 202611:00-17:00 |
  • Mi 06 Mai, 202611:00-17:00 |
  • Do 07 Mai, 202611:00-17:00 |
  • Fr 08 Mai, 202611:00-17:00 |
  • Sa 09 Mai, 202611:00-14:00 |
  • Di 12 Mai, 202611:00-17:00 |
  • Mi 13 Mai, 202611:00-17:00 |
  • Do 14 Mai, 202611:00-17:00 |
  • Fr 15 Mai, 202611:00-17:00 |
  • Sa 16 Mai, 202611:00-14:00 |
  • Di 19 Mai, 202611:00-17:00 |
  • Mi 20 Mai, 202611:00-17:00 |
  • Do 21 Mai, 202611:00-17:00 |
  • Fr 22 Mai, 202611:00-17:00 |
  • Sa 23 Mai, 202611:00-14:00 |
  • Di 26 Mai, 202611:00-17:00 |
  • Mi 27 Mai, 202611:00-17:00 |
  • Do 28 Mai, 202611:00-17:00 |
  • Fr 29 Mai, 202611:00-17:00 |
  • Sa 30 Mai, 202611:00-14:00 |
  • Di 02 Juni, 202611:00-17:00 |
  • Mi 03 Juni, 202611:00-17:00 |
  • Do 04 Juni, 202611:00-17:00 |
  • Fr 05 Juni, 202611:00-17:00 |
  • Sa 06 Juni, 202611:00-14:00 |
  • Di 09 Juni, 202611:00-17:00 |
  • Mi 10 Juni, 202611:00-17:00 |
  • Do 11 Juni, 202611:00-17:00 |
  • Fr 12 Juni, 202611:00-17:00 |
  • Sa 13 Juni, 202611:00-14:00 |
  • Di 16 Juni, 202611:00-17:00 |
  • Mi 17 Juni, 202611:00-17:00 |
  • Do 18 Juni, 202611:00-17:00 |
  • Fr 19 Juni, 202611:00-17:00 |
  • Sa 20 Juni, 202611:00-14:00 |

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  • Es gibt Termine vom 10 Mai 2026 bis 29 Mai 2026
    Kuratiert von Joost Pantelmann und Andreas Wieser In Zusammenarbeit mit unibz Imprinted by Light – Techniques of Cameraless Photography widmet sich abstrakter und experimenteller Fotografie ohne Kamera im klassischen Sinn. Neben einem Lehrprojekt der Freien Universität Bozen mit vielfältigen analogen und digitalen fotografischen Experimenten umfasst die Ausstellung einen Überblick über kameralose fotografische Techniken. Die von Joost Pantelmann und Andreas Wieser kuratierte Ausstellung zeigt Experimente aus dem Seminar This Is Not a Photograph!, das im Wintersemester 24/25 unter der Leitung des damaligen Contract Professors Thomas Mayfried stattfand. Im Zentrum stand die Untersuchung, wie fotografische Bilder Bedeutung generieren. Mayfried reflektiert dazu: „Konzentrieren wir uns auf das Bilder-Lesen. Die klaren, konkreten Bilder verfangen nicht mehr, also versuchen wir es mit vagen, unklaren – abstrakten Bildern. Stellen wir uns nun vor, ein Foto ohne Kamera herzustellen, ein Fotogramm, ‹die absolute Eigenart der Fotografie› (László Moholy-Nagy, 1927). Als semiotisch gerüstete Bildproduzent:innen interessieren wir uns – gerade heute – für die experimentelle Möglichkeit, mit den Konventionen der Repräsentation zu spielen und damit die Konstruktion von Bedeutung zu hinterfragen.“ Das Herzstück der Ausstellung ist das Projektergebnis, eine Publikation, die abstrakte Interpretationen bedeutender Ereignisse des 20. Jahrhunderts vereint. Da die Bilder für sich genommen oft ambivalente Assoziationen wecken, werden sie durch präzise Texte ergänzt, die den Wahrnehmungsprozess leiten. Da die meisten Beteiligten im 21. Jahrhundert geboren wurden, bietet ihre Auswahl einen faszinierenden Einblick in die historischen Perspektiven einer neuen Generation. Zusätzlich bietet die Ausstellung einen technischen Überblick über Photogramme, Cyanotypien und Scannogramme, gezeigt anhand von Originaldrucken und Vergrößerungen. An einer interaktiven Station sind die Besucher:innen eingeladen, die Technik des Scannogramms selbst auszuprobieren. Mit Arbeiten von: Argentina Carrino, Matteo Dal Pra, Marianna Franceschi, Adisa Habibovic, Nikolaos Mavropoulos, Joost Pantelmann, Sonja Sieder, Teti Vismara, Andreas Wieser

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