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Auftanken statt Ausbrennen - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Ziel und Inhalt:

In der Jugend- und Sozialarbeit sowie auch im Gesundheitsbereich ist die Belastung aufgrund von hohem Arbeitspensum, schwierigen Herausforderungen, emotionalen Anforderungen, fehlender Abgrenzung, Personalmangel usw. hoch.

Im Seminar geht es um Information und Sensibilisierung, damit Menschen besser auf ihren Stresslevel achten und frühzeitig Maßnahmen setzen, um nicht auszubrennen.

Inhalte:
• Begriffsabgrenzung: Burnout, Stressmanagement, Resilienz, Selbstfürsorge

• Das Stressgeschehen verstehen (Körperreaktionen, Ursachen, Wirkung, mentale Stresskompetenz…)

• Was ist Burnout (Freudenberger-Modell) und wie entsteht es?

• Signale erkennen

• Reflexion: Mein persönlicher Akku-Stand

• Wie Stress vermeiden? Maßnahmen der Prävention

• Energietankstellen (Auszeiten, Pausen, Schlaf, Essen, Bewegung, usw.)

• Die Vielfalt von Entspannungstechniken

• Achtsamkeitstraining und Genussschule

• Hilfe holen, wenn’s brennt
Zielgruppe:
Mitarbeiter*innen der Kinder-, Jugend- und Sozialarbeit und aus Gesundheitsberufen, Erzieher*innen, (Sozial)Pädagog*innen, Sozialassistent*innen, Lehrpersonen, Pädagogische Fachkräfte im Kindergarten, Eltern und Interessierte
Teilnehmerzahl:
8 - 16
Beitrag:
195,00 € inkl. 22% Mwst.
175,50 € Frühbucherpreis bis 15.01.26
Referent*in:
Silvia Schroffenegger, Deutschnofen. Fachtrainerin und Fachberaterin für Stress und Burnout-Prävention
Anmeldeschluss:
12.02.2026

Kontakte :

Das nächste Event findet statt in :

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Datum und Uhrzeit des Events :

  • Do 26 Februar, 202609:00-12:30 | 14:00 - 17:30

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  • Ziel und Inhalt: Gewaltbereitschaft gehört in der pädagogischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mittlerweile zum Alltag. Häufig geraten pädagogische Fachkräfte dabei an die Grenze ihrer Belastbarkeit. Mit dieser Fortbildung sollen sie im Umgang mit eskalierenden Situationen gestärkt werden. Die Teilnehmer*innen erhalten Wissen über die Dynamik von Konfliktsituationen, um solche besser einzuschätzen und lernen Ansätze der Konfliktdeeskalation kennen. Zentraler Inhalt der Fortbildung ist das Einüben von Deeskalationstechniken in den drei Stufen der Eskalation. Hier heißt es "Grenzen setzen", um sich und andere zu schützen und um soziales Lernen zu ermöglichen. Das Seminar lädt dazu ein, Handlungsweisen in Gewaltsituationen auszuprobieren und so Sicherheit für den pädagogischen Alltag zu gewinnen. Zielgruppe: Mitarbeiter*innen der Kinder-, Jugend- und Sozialarbeit, Erzieher*innen, (Sozial)Pädagog*innen, Sozialassistent*innen, Lehrpersonen, Gruppenleiter*innen, Multiplikator*innen aus pädagogischen und sozialen Berufen, Eltern und Interessierte Teilnehmerzahl: 8 - 16 Ort: Bildungshaus Jukas, Brixen Zeit: Donnerstag, 5. März 26, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.30 Uhr Freitag, 6. März 26, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.30 Uhr Beitrag: 250,00 € inkl. 22% Mwst. 225,00 € Frühbucherpreis bis 15.01.26 Referent*in: Christoph Budde, Oberbayern. Dipl.-Sozialpädagoge (FH), Anti-Aggressivitätstrainer / Coolnesstrainer®, Systemischer Paar- und Familientherapeut (DGSF), Systemischer Supervisor, Coach und Organisationsentwickler (DGSF) Anmeldeschluss: 19.02.2026
  • Ziel und Inhalt: Mittels automatischer Transkription können Sitzungen effizient protokolliert und wertvolle Informationen herausgefiltert werden. Inhalte: • Automatische Transkription von Meetings: KI-basierte Tools, die Audio- und Videoaufnahmen von Meetings in Text umwandeln und so die manuelle Protokollierung ersetzen. • Transkripte effizient auswerten: Mit KI-Unterstützung die wichtigsten Punkte aus Transkripten extrahieren, Aufgaben verteilen und To-Do-Listen erstellen. • Zusammenfassungen & Berichte generieren: KI nutzen, um Meetings automatisch aufzubereiten und übersichtliche Berichte anzufertigen. • Stimmungsanalyse: Mit KI die Stimmung und den Verlauf von Meetings analysieren, um Kommunikationsprobleme zu identifizieren und die Teamdynamik zu verbessern. • Datenschutz und Sicherheit: Rechtliche Aspekte beim Einsatz von KI-Transkriptionstools gewährleisten. Zielgruppe: Mitarbeiter*innen der Jugend-, Sozial- und Kulturarbeit sowie Erwachsenenbildung und anderer Non-Profit-Einrichtungen sowie alle Interessierten Teilnehmerzahl: 8 - 30 Ort: Online – über PC / Laptop von Ihrem Standort aus Zeit: Montag, 23. März 26, 14.00 – 17.30 Uhr Beitrag: 85,00 € inkl. 22% Mwst. Referent*in: David Röthler, Salzburg. Jurist, Berater, Erwachsenenbildner und Universitätslehrbeauftragter zu Bildung und Medien. Leiter zahlreicher medienpädagogischer Projekte. Weblog: www.david.roethler.at Anmeldeschluss: 16.03.2026
  • Ziel und Inhalt: Du benötigst Videos für die Öffentlichkeitsarbeit oder die Marketingkanäle deines Kulturbetriebes? Bisher scheutest du den hohen Aufwand? Du möchtest mit Kindern oder Jugendlichen ein Videoprojekt umsetzen oder selbst gedrehte Videos in der Jugend- und Kulturarbeit einsetzen? Smartphones sind immer dabei. Mit den mobilen Geräten besitzen wir leistungsstarke Multimedia-Werkzeuge. Damit lassen sich sehr unkompliziert und schnell tolle Filme produzieren. Neue Ausdrucksformen und Gestaltungsmöglichkeiten für jede Altersstufe! In diesem Kurs erhältst du gestalterische und kreative Impulse für eine kostengünstige aber professionelle Videoproduktion. Produziere Videos für Websites und Social-Media, Vlogs, Kurzfilme, Tutorials, Musik-Clips,Trickvideos oder Stop-Motion-Animationen und vieles mehr. Lerne das Potential von mobilen Geräten und Apps kennen und wie einfach du damit ein Videoprojekt alleine oder in Gruppenarbeit planen und umsetzen kannst. Mit Knowhow statt großem Equipment. Eine Vielzahl unterschiedlichster Apps bietet unendliche Möglichkeiten für kreativen Dreh, Videoschnitt und Spezialeffekte. Es wird das Videokonferenzprogramm Zoom verwendet. Zielgruppe: Mitarbeiter*innen der Jugend-, Sozial- und Kulturarbeit und anderer Non-Profit-Einrichtungen sowie alle Interessierten Teilnehmerzahl: 8 - 12 Ort: Online – über PC / Laptop von Ihrem Standort aus Zeit: Montag, 16. März 26, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.30 Uhr Beitrag: 135,00 € inkl. 22% Mwst. Referent*in: Barbara Weidmann-Lainer, Landshut. Crossmedia-Journalistin mit langjähriger Erfahrung als Trainerin und Dozentin für digitales Storytelling, Multimedia-Produktion und Smartphone-Reporting Anmeldeschluss: 09.03.2026

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