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Zwangsvermeidung in der Psychiatrie - Prävention von freihei - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Gemeinsam Zwang in der Psychiatrie vermeiden und was man anders machen kann – Vortrag und Seminar in Brixen

Zwangsmaßnahmen und freiheitsentziehende Maßnahmen sind eine Realität – auch wenn sie für alle Beteiligten belastend sind und oft einen tiefen Einschnitt im Leben der Betroffenen bedeuten. Doch ist Zwang immer notwendig? Oder lässt er sich durch andere Haltungen und Handlungsmöglichkeiten verhindern?

Im Mai 2026 holen wir den Vortrag und das Seminar nach, die im Herbst 2025 aus Krankheitsgründen kurzfristig abgesagt werden mussten. In den beiden Veranstaltungen widmet sich „Ariadne“ diesem sensiblen Thema: Ein Vortrag mit anschließenden trialogischen Überlegungen beleuchtet grundlegende Fragen zu Zwang in der Psychiatrie während am Folgetag ein Seminar Raum für vertiefende Auseinandersetzung anhand konkreter Fallbeispiele bietet.

Die beiden Veranstaltungen richten sich an Mitarbeiter*innen der psychiatrischen und sozialpsychiatrischen Dienste, Psychiatrie-Erfahrene, Angehörige, Studierende sowie alle Interessierten und können unabhängig voneinander besucht werden.

Anmeldung zu einer der Veranstaltungen (oder auch beiden) bis einschließlich 18.05.2026 beim Verband Ariadne:
Tel. 0471 260 303
WhatsApp an 327 7606906
e-mail an info@ariadne.bz.it.

Vertiefendes Seminar zur
Prävention von freiheitsentziehenden Maßnahmen

Freiheitsentziehende Maßnahmen (FM) sind eine Realität. Worin bestehen diese Maßnahmen? Welche konkreten Voraussetzungen wären notwendig, um FM zu verringern? Könnte mit ausreichender Präventionsarbeit ganz darauf verzichtet werden? In diesem Seminar kommen Betroffene, Angehörige und beruflich Tätige zu Wort. Mit konkreten Fallbeispielen nähern wir uns einem Perspektivwechsel und beleuchten Konflikt- und Deeskalationsstrategien in unserer von einem starken Kulturwandel geprägten Zeit.

Datum: Freitag, 22. Mai 2026
Zeiten: 09:00-12:30 und 14:00-16:30 Uhr
Ort: Brixen Krankenhaus, Dantestraße 51 – Gebäude C – Turnsaal
Teilnahmebeitrag: 45,00 Euro, für Ariadne-Mitglieder 12,00 Euro

Durch die beiden Veranstaltungen führen die beiden Referenten:
Friedrich Leidinger, Hürth bei Köln (D), Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Geriatrie und Master (MBA) in Health Care Management; Sachverständiger in der Staatlichen Besuchskommission über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Erkrankungen (PsychKG) in Nordrhein-Westfalen;

Manuel Gatterer, Brixen (IT), Lehrkraft für Sprachförderung für Menschen mit Migrationshintergrund; Magister in Sprach-, Kultur- und Bildungswissenschaft – Universität Wien; Genesungsbegleiter PROSPECT und EX-IN im sozialpsychiatrischen Bereich mit Zertifikaten vom Europäischen Dachverband für Angehörige von Menschen mit einer psychischen Erkrankung (EUFAMI) und EX-IN Deutschland;

Gemeinsam haben die beiden Referenten ein Kapitel zum Thema „Zwang aus der Perspektive der Angehörigen“ für das Handbuch „Ethics in Psychiatry. The European Perspective.” Springer, 2025 verfasst. Herausgeber: H. Helmchen, N. Sartorius und J. Gather

Kontakte :

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Datum und Uhrzeit des Events :

  • Fr 22 Mai, 202609:00-12:30 | 14:00 - 16:30

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  • Gemeinsam Zwang in der Psychiatrie vermeiden und was man anders machen kann – Vortrag und Seminar in Brixen Zwangsmaßnahmen und freiheitsentziehende Maßnahmen sind eine Realität – auch wenn sie für alle Beteiligten belastend sind und oft einen tiefen Einschnitt im Leben der Betroffenen bedeuten. Doch ist Zwang immer notwendig? Oder lässt er sich durch andere Haltungen und Handlungsmöglichkeiten verhindern? Im Mai 2026 holen wir den Vortrag und das Seminar nach, die im Herbst 2025 aus Krankheitsgründen kurzfristig abgesagt werden mussten. In den beiden Veranstaltungen widmet sich „Ariadne“ diesem sensiblen Thema: Ein Vortrag mit anschließenden trialogischen Überlegungen beleuchtet grundlegende Fragen zu Zwang in der Psychiatrie während am Folgetag ein Seminar Raum für vertiefende Auseinandersetzung anhand konkreter Fallbeispiele bietet. Die beiden Veranstaltungen richten sich an Mitarbeiter*innen der psychiatrischen und sozialpsychiatrischen Dienste, Psychiatrie-Erfahrene, Angehörige, Studierende sowie alle Interessierten und können unabhängig voneinander besucht werden. Anmeldung zu einer der Veranstaltungen (oder auch beiden) bis einschließlich 18.05.2026 beim Verband Ariadne: Tel. 0471 260 303 WhatsApp an 327 7606906 e-mail an info@ariadne.bz.it. Vortrag und trialogische Überlegungen Freiheitsentziehende Maßnahmen in der Psychiatrie Was ist Zwang? Was sind freiheitsentziehende Maßnahmen? Warum gibt es sie in der Psychiatrie? Sind sie vermeidbar? Gibt es Graubereiche zwischen Zwangsmaßnahmen und therapeutischen Maßnahmen? Diese und weitere (Publikums-)Fragen werden im Vortrag erörtert. Trialogisch werden die Perspektiven von Betroffenen, Angehörigen und beruflich Tätigen mit einbezogen. Datum: Donnerstag, 21. Mai 2026 Zeit: 15:00-17:00 Uhr Ort: Brixen – Cusanus-Akademie (Seminarplatz 2) Teilnahmebeitrag: 12,00 Euro, frei für Ariadne-Mitglieder u. Studierende
  • Es gibt Termine vom 13 Juli 2026 bis 18 Juli 2026
    Tanzcamp 2026 Mit dem Team Community Dance Academy geehrte Eltern, liebe Tanzbegeisterte, wir vom Tanzkollektiv Südtirol laden herzlich zum Tanzcamp 2026 ein – eine besondere Sommerwoche voller Bewegung, Kreativität und Inspiration mit dem Team der Community Dance Academy. Was erwartet uns? Vielfalt der Tanzstile – Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schnuppern in unterschiedliche Tanzrichtungen hinein: klassisches Ballett, ausdrucksstarkes Contemporary und energiegeladener Hip-Hop. So eröffnen sich neue Tanzwelten und vielfältige Inspirationsbereiche für die Jugendlichen. Kreative Arbeit und Szenenentwicklung – Gemeinsam erforschen wir, wie kreative Bewegung Geschichten erzählen kann. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten ideenreich an der Entwicklung eigener Szenen und lernen, Tanz als Ausdrucksmittel zu nutzen. Ein originales Bühnenstück – Als Höhepunkt soll ein gemeinsames Bühnenstück mit dem Titel „Zwischen Welten“ entstehen, das wie gewohnt am Ende des Camps präsentiert wird – ein Erlebnis, das sowohl die Vielfalt der Tanzstile als auch Einfallsreichtum wie Schöpferkraft der Gruppe sichtbar macht. Wer kann mitmachen? Jugendliche zwischen 9 und 19 Jahren, die sich gern kreativ und spielerisch mit Tanz und Bewegung auf der Bühne auseinandersetzen möchten. Vorerfahrung im Tanz ist nicht erforderlich. Das Camp ist auf maximal 20 Teilnehmer*innen begrenzt, um eine persönliche Betreuung und intensive Zusammenarbeit zu ermöglichen. Anmeldeschluss (solange Plätze frei sind – limitierte Plätze) Die Teilnahme wird mit Einzahlung der Einschreibegebühr bestätigt.

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