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Formation: Conferenza Serata informativa Events

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Bunkerführung am Marlinger Waalweg
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Samstag, 09 Mai 2026 09:30-12:30 |
Es gibt Termine vom 11 Apr. 2026 bis 29 Okt. 2026

Der Bunker und seine Geschichte Nach 1945 blieben viele Bunker im Zuge des „Kalten Kriegs" weiterhin in Betrieb, bis sie in den 1990er Jahren stillgelegt und dem Land Südtirol übertragen wurden. Einige der Verteidigungsanlagen sind von historischer Bedeutung und gewähren uns heute einmalige architektonische Einblicke. Der Bunker auf der Töll wurde von den Gemeinden Algund und Marling erstanden und für Besichtigungen zugänglich gemacht. Eine Anmeldung ist verpflichtend und unbedingt notwendig unter www.meinticket.it! Es gibt Parkmöglichkeiten am Bahnhof auf der Töll. Von dort aus sind es etwa 10 Gehminuten bis zum Einstieg des Marlinger Waalweges bei der Töll und anschließend weitere 5 Gehminuten bis zum Bunker. Die Führung kostet wie folgt: - Kinder bis 10 Jahre kostenlos in Begleitung eines Erwachsenen - von 10 – 15 Jahre 3,00 € - ab 16 Jahre 5,00 € Es wird empfohlen eine Jacke mitzubringen aufgrund der niedrigen Temperaturen im Bunker! Treffpunkt auf der Töll, nähe der Schleuse des Wasserkraftwerkes. Dort am Einstieg und Beginn des Marlinger Waalweges, (bei den Verkaufsständen), 10 Minuten vor Beginn der Führung. ©Peter Thalguterhaus/Martin Geier

Treffpunkt auf der Töll, nähe der Schleuse des Wasserkraftwerkes. Dort am Einstieg und Beginn des Marlinger Waalweges, (bei den Verkaufsständen), 10 Minuten vor Beginn der Führung. Treffpunkt auf der Töll, nähe der Schleuse des Wasserkraftwerkes. Dort am Einstieg und Beginn des Marlinger Waalweges, (bei den Verkaufsständen), 10 Minuten vor Beginn der Führung., Marling, BZ
Frieden und Krieg im heutigen zeitgenössischen Umfeld
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Dienstag, 12 Mai 2026 18:00-20:00 |

Eintritt frei Vortrag von Prof. Hafez Haidar, nominiert für den Friedensnobelpreis 2017 und den Literaturnobelpreis 2018. Im Mittelpunkt des Vortrags steht die prekäre internationale Lage, die er als gebürtiger Libanese und als bedeutende Persönlichkeit der nahöstlichen Kultur aus einer privilegierten Perspektive betrachtet. Hafez Haidar (Baalbeck, 25. Mai 1953) ist emeritierter Dozent der Universität Pavia, Schriftsteller, Dichter und Übersetzer, emeritierter Akademiker, Kandidat für den Friedensnobelpreis 2017 durch die Association Jurists of the Environment und die International Court of the Environment Foundation sowie für den Literaturnobelpreis 2018. Er ist Vorsitzender verschiedener Menschenrechtskomitees und zahlreicher Literaturpreise, Ritter der Italienischen Republik (3. Juni 2014) und Offizier der Republik (2. Juni 2022), internationaler Generaldirektor der Camerata dei Poeti di Firenze, Ehrenvorsitzender des Journalistenpreises Maria Grazia Cutuli und Botschafter von Gariwo, Schirmherr des Journalistenpreises Pratola, Rektor der Universität der Dichter WikiPoesia. Er ist Herausgeber der Reihe „I Cervi Volanti“ des Verlags Marotta e Cafiero in Scampia. Darüber hinaus arbeitet er mit dem Verlag Aletti Editore zusammen. Er hat verschiedene Bücher und Bestseller bei Mondadori, Piemme, Rizzoli, Bompiani, Fabbri, Diarkos, Aletti, La Meridiana und Mondolibri veröffentlicht. Von bemerkenswerter Tiefe ist seine Übersetzung von „Tausendundeiner Nacht“ aus dem Jahr 2001, die beim Verlag Mondadori erschienen ist. Er gilt weltweit als einer der bedeutendsten Gelehrten der Buchreligionen (Dizionario Comparato delle religioni monoteistiche, Hrsg. Piemme). Weitere Infos (auf Italienisch): https://it.wikipedia.org/wiki/Hafez_Haidar

Festsaal der Gemeinde Bozen Gumergasse 7, Bozen, BZ
LanaLive: #Touched – Wie das Digitale uns bewegt
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Dienstag, 12 Mai 2026 19:00-

Wir alle sind vernetzt, doch was macht die Vernetzung mit uns? Dieser Abend widmet sich der emotionalen Seite der Digitalisierung. Es geht um die Macht der Bilder, die Psychologie sozialer Netzwerke und die Frage, warum uns das Smartphone oft nicht mehr loslässt. Wir werfen einen Blick auf die sozialen Lebenswelten von heute und diskutieren, wie wir uns vor emotionaler Manipulation schützen können, ohne den Anschluss an die digitale Moderne zu verlieren. Es referiert Manuel Oberkalmsteiner, Sozialpädagoge und Fachliche Leitung Digitale Lebenswelten im Forum Prävention.

Raiffeisenhaus Andreas Hofer Str. 9, Lana, BZ
Geschichte und kulturelles Engagement des Instituts Rosmini
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Mittwoch, 13 Mai 2026 18:00-20:00 |

Eintritt frei Vorstellung des Buches über 70 Jahre kulturelle Tätigkeit des Internationalen Instituts für Europastudien „Antonio Rosmini“ in Bozen Der Vortrag soll einen Überblick über die langjährige und ununterbrochene kulturelle Tätigkeit geben, die das Rosmini-Institut seit 1955, dem offiziellen Gründungsjahr, bis heute in Bozen und darüber hinaus organisiert hat. Auszug aus dem akademischen Lebenslauf von Prof. Danilo Castellano. Danilo Castellano (1945), ehemals außerordentlicher Professor für Moralphilosophie an der Universität Udine (1983–2000), außerordentlicher Professor (2000–2003) und anschließend ordentlicher Professor für politische Philosophie an derselben Universität (2003–2015), war seit deren Gründung bis 2015 Dozent für Rechtsphilosophie an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Friaul. An der Rechtswissenschaftlichen Fakultät hielt er zudem Vorlesungen zur Theorie der Menschenrechte und zur Bio-Rechtswissenschaft. Er lehrte Rechtsphilosophie und Geschichte der politischen Lehren an der Militärakademie in Modena. Als Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Udine war er Mitglied und Dozent an der Doktorandenschule für Rechtswissenschaften der Universität Padua. Er ist Mitglied sowohl der Königlichen Akademie für Moral- und Politikwissenschaften des Königreichs Spanien als auch der Akademie für Rechtswissenschaften und Gesetzgebung des Königreichs Spanien. Er war Mitglied des Ethikkomitees der Medizinischen Fakultät der Universität Udine und anschließend des Ethikkomitees der Universitätsklinik des Zentralfriaul. Er war Direktor des Institut Interational d’Etudes Européennes „Antonio Rosmini“ in Bozen, dessen Vizepräsident er derzeit ist, und ist Vizepräsident der Internationalen Union katholischer Juristen. Er leitet eine Buchreihe beim Verlag „Edizioni Scientifiche Italiane“ in Neapel und ist Mitherausgeber einer weiteren Reihe beim Verlag „Giappichelli“ in Turin. Er ist Autor von etwa zwanzig Büchern und rund vierhundert wissenschaftlichen Publikationen.

Aula Magna UPAD Florenzstraße 51, Bozen, BZ
LanaLive: Manege Politik und Gefühl – eine unheilige Allianz
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Donnerstag, 14 Mai 2026 19:00-

Der Vortrag entwickelt sieben Thesen zum Verhältnis von Politik und Gefühl. Dabei stimmt er nicht in den Chor der Emotionskritiker ein, sondern zeigt auf, wie sich dieses Verhältnis historisch und kontextuell entwickelt hat – und wo wir heute stehen. Ute Frevert ist Historikerin und Direktorin am Max Planck Institut für Bildungsforschung, unter anderem hat sie an der Yale University gelehrt. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Geschichte der Emotionen.

Lesesaal – Kultur.Lana Hoffmann Platz 2, Lana, BZ
Conversando con Oliviero Diliberto
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Freitag, 15 Mai 2026 18:00-19:30 |

Dialoghi Merano 2026 Dal diritto romano in Cina al mondo che verrà fra guerra e pace. Federico Guiglia incontra e intervista Oliviero Diliberto, professore ordinario di Istituzioni di Diritto Romano e già preside della Facoltà di Giurisprudenza alla Sapienza, oltre che ex ministro di Grazia e Giustizia e un tempo leader politico. Entrata libera

Accademia di Merano, Villa San Marco Via Innerhofer 1, Merano, BZ
Conversando con Oliviero Diliberto
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Freitag, 15 Mai 2026 18:00-19:30 |

Dialoghi Merano 2026 Dal diritto romano in Cina al mondo che verrà fra guerra e pace. Federico Guiglia incontra e intervista Oliviero Diliberto, professore ordinario di Istituzioni di Diritto Romano e già preside della Facoltà di Giurisprudenza alla Sapienza, oltre che ex ministro di Grazia e Giustizia e un tempo leader politico. Entrata libera

Accademia di Merano, Villa San Marco Via Innerhofer 1, Merano, BZ
Untersuchungen und Screenings: Was ist notwendig?
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Formation
Donnerstag, 21 Mai 2026 18:30-20:30 |

Wann ist eine diagnostische Untersuchung wirklich notwendig? Und welche sind die wichtigsten derzeit laufenden Screening Programme? Diese und weitere Fragen beantworten bei dieser Gelegenheit Expertinnen und Experten des Südtiroler Sanitätsbetriebes. Dabei stehen insbesondere Vorsorgeprogramme im Mittelpunkt, die darauf abzielen, Krankheiten frühzeitig zu erkennen und damit die Behandlungschancen deutlich zu verbessern.

NOBIS Europastraße 9, Bruneck, BZ
Untersuchungen und Screenings: Was ist notwendig?
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Formation
Donnerstag, 21 Mai 2026 18:30-20:30 |

Wann ist eine diagnostische Untersuchung wirklich notwendig? Und welche sind die wichtigsten derzeit laufenden Screening Programme? Diese und weitere Fragen beantworten bei dieser Gelegenheit Expertinnen und Experten des Südtiroler Sanitätsbetriebes. Dabei stehen insbesondere Vorsorgeprogramme im Mittelpunkt, die darauf abzielen, Krankheiten frühzeitig zu erkennen und damit die Behandlungschancen deutlich zu verbessern. „Untersuchungen und Screenings: Was ist notwendig?“, ein Informationsabend mit - Patrizia Corazza, Koordinatorin der Betriebseinheit für epidemiologische Überwachung - Dr. Martin Karner, Primar des Dienstes für Radiodiagnostik in Bruneck - Dr.in Dagmar Regele, Primaria des Departements für Prävention.

NOBIS Europastraße 9, Bruneck, BZ

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Samstag, 09 Mai 2026 09:30-12:30 |
Es gibt Termine vom 11 Apr. 2026 bis 29 Okt. 2026

Der Bunker und seine Geschichte Nach 1945 blieben viele Bunker im Zuge des „Kalten Kriegs" weiterhin in Betrieb, bis sie in den 1990er Jahren stillgelegt und dem Land Südtirol übertragen wurden. Einige der Verteidigungsanlagen sind von historischer Bedeutung und gewähren uns heute einmalige architektonische Einblicke. Der Bunker auf der Töll wurde von den Gemeinden Algund und Marling erstanden und für Besichtigungen zugänglich gemacht. Eine Anmeldung ist verpflichtend und unbedingt notwendig unter www.meinticket.it! Es gibt Parkmöglichkeiten am Bahnhof auf der Töll. Von dort aus sind es etwa 10 Gehminuten bis zum Einstieg des Marlinger Waalweges bei der Töll und anschließend weitere 5 Gehminuten bis zum Bunker. Die Führung kostet wie folgt: - Kinder bis 10 Jahre kostenlos in Begleitung eines Erwachsenen - von 10 – 15 Jahre 3,00 € - ab 16 Jahre 5,00 € Es wird empfohlen eine Jacke mitzubringen aufgrund der niedrigen Temperaturen im Bunker! Treffpunkt auf der Töll, nähe der Schleuse des Wasserkraftwerkes. Dort am Einstieg und Beginn des Marlinger Waalweges, (bei den Verkaufsständen), 10 Minuten vor Beginn der Führung. ©Peter Thalguterhaus/Martin Geier

Treffpunkt auf der Töll, nähe der Schleuse des Wasserkraftwerkes. Dort am Einstieg und Beginn des Marlinger Waalweges, (bei den Verkaufsständen), 10 Minuten vor Beginn der Führung. Treffpunkt auf der Töll, nähe der Schleuse des Wasserkraftwerkes. Dort am Einstieg und Beginn des Marlinger Waalweges, (bei den Verkaufsständen), 10 Minuten vor Beginn der Führung., Marling, BZ
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Dienstag, 12 Mai 2026 18:00-20:00 |

Eintritt frei Vortrag von Prof. Hafez Haidar, nominiert für den Friedensnobelpreis 2017 und den Literaturnobelpreis 2018. Im Mittelpunkt des Vortrags steht die prekäre internationale Lage, die er als gebürtiger Libanese und als bedeutende Persönlichkeit der nahöstlichen Kultur aus einer privilegierten Perspektive betrachtet. Hafez Haidar (Baalbeck, 25. Mai 1953) ist emeritierter Dozent der Universität Pavia, Schriftsteller, Dichter und Übersetzer, emeritierter Akademiker, Kandidat für den Friedensnobelpreis 2017 durch die Association Jurists of the Environment und die International Court of the Environment Foundation sowie für den Literaturnobelpreis 2018. Er ist Vorsitzender verschiedener Menschenrechtskomitees und zahlreicher Literaturpreise, Ritter der Italienischen Republik (3. Juni 2014) und Offizier der Republik (2. Juni 2022), internationaler Generaldirektor der Camerata dei Poeti di Firenze, Ehrenvorsitzender des Journalistenpreises Maria Grazia Cutuli und Botschafter von Gariwo, Schirmherr des Journalistenpreises Pratola, Rektor der Universität der Dichter WikiPoesia. Er ist Herausgeber der Reihe „I Cervi Volanti“ des Verlags Marotta e Cafiero in Scampia. Darüber hinaus arbeitet er mit dem Verlag Aletti Editore zusammen. Er hat verschiedene Bücher und Bestseller bei Mondadori, Piemme, Rizzoli, Bompiani, Fabbri, Diarkos, Aletti, La Meridiana und Mondolibri veröffentlicht. Von bemerkenswerter Tiefe ist seine Übersetzung von „Tausendundeiner Nacht“ aus dem Jahr 2001, die beim Verlag Mondadori erschienen ist. Er gilt weltweit als einer der bedeutendsten Gelehrten der Buchreligionen (Dizionario Comparato delle religioni monoteistiche, Hrsg. Piemme). Weitere Infos (auf Italienisch): https://it.wikipedia.org/wiki/Hafez_Haidar

Festsaal der Gemeinde Bozen Gumergasse 7, Bozen, BZ
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Dienstag, 12 Mai 2026 19:00-

Wir alle sind vernetzt, doch was macht die Vernetzung mit uns? Dieser Abend widmet sich der emotionalen Seite der Digitalisierung. Es geht um die Macht der Bilder, die Psychologie sozialer Netzwerke und die Frage, warum uns das Smartphone oft nicht mehr loslässt. Wir werfen einen Blick auf die sozialen Lebenswelten von heute und diskutieren, wie wir uns vor emotionaler Manipulation schützen können, ohne den Anschluss an die digitale Moderne zu verlieren. Es referiert Manuel Oberkalmsteiner, Sozialpädagoge und Fachliche Leitung Digitale Lebenswelten im Forum Prävention.

Raiffeisenhaus Andreas Hofer Str. 9, Lana, BZ
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Mittwoch, 13 Mai 2026 18:00-20:00 |

Eintritt frei Vorstellung des Buches über 70 Jahre kulturelle Tätigkeit des Internationalen Instituts für Europastudien „Antonio Rosmini“ in Bozen Der Vortrag soll einen Überblick über die langjährige und ununterbrochene kulturelle Tätigkeit geben, die das Rosmini-Institut seit 1955, dem offiziellen Gründungsjahr, bis heute in Bozen und darüber hinaus organisiert hat. Auszug aus dem akademischen Lebenslauf von Prof. Danilo Castellano. Danilo Castellano (1945), ehemals außerordentlicher Professor für Moralphilosophie an der Universität Udine (1983–2000), außerordentlicher Professor (2000–2003) und anschließend ordentlicher Professor für politische Philosophie an derselben Universität (2003–2015), war seit deren Gründung bis 2015 Dozent für Rechtsphilosophie an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Friaul. An der Rechtswissenschaftlichen Fakultät hielt er zudem Vorlesungen zur Theorie der Menschenrechte und zur Bio-Rechtswissenschaft. Er lehrte Rechtsphilosophie und Geschichte der politischen Lehren an der Militärakademie in Modena. Als Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Udine war er Mitglied und Dozent an der Doktorandenschule für Rechtswissenschaften der Universität Padua. Er ist Mitglied sowohl der Königlichen Akademie für Moral- und Politikwissenschaften des Königreichs Spanien als auch der Akademie für Rechtswissenschaften und Gesetzgebung des Königreichs Spanien. Er war Mitglied des Ethikkomitees der Medizinischen Fakultät der Universität Udine und anschließend des Ethikkomitees der Universitätsklinik des Zentralfriaul. Er war Direktor des Institut Interational d’Etudes Européennes „Antonio Rosmini“ in Bozen, dessen Vizepräsident er derzeit ist, und ist Vizepräsident der Internationalen Union katholischer Juristen. Er leitet eine Buchreihe beim Verlag „Edizioni Scientifiche Italiane“ in Neapel und ist Mitherausgeber einer weiteren Reihe beim Verlag „Giappichelli“ in Turin. Er ist Autor von etwa zwanzig Büchern und rund vierhundert wissenschaftlichen Publikationen.

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Donnerstag, 14 Mai 2026 19:00-

Der Vortrag entwickelt sieben Thesen zum Verhältnis von Politik und Gefühl. Dabei stimmt er nicht in den Chor der Emotionskritiker ein, sondern zeigt auf, wie sich dieses Verhältnis historisch und kontextuell entwickelt hat – und wo wir heute stehen. Ute Frevert ist Historikerin und Direktorin am Max Planck Institut für Bildungsforschung, unter anderem hat sie an der Yale University gelehrt. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Geschichte der Emotionen.

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Freitag, 15 Mai 2026 18:00-19:30 |

Dialoghi Merano 2026 Dal diritto romano in Cina al mondo che verrà fra guerra e pace. Federico Guiglia incontra e intervista Oliviero Diliberto, professore ordinario di Istituzioni di Diritto Romano e già preside della Facoltà di Giurisprudenza alla Sapienza, oltre che ex ministro di Grazia e Giustizia e un tempo leader politico. Entrata libera

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Dialoghi Merano 2026 Dal diritto romano in Cina al mondo che verrà fra guerra e pace. Federico Guiglia incontra e intervista Oliviero Diliberto, professore ordinario di Istituzioni di Diritto Romano e già preside della Facoltà di Giurisprudenza alla Sapienza, oltre che ex ministro di Grazia e Giustizia e un tempo leader politico. Entrata libera

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Donnerstag, 21 Mai 2026 18:30-20:30 |

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