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Formation: Conferenza Serata informativa Events

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Bunkerführung am Marlinger Waalweg
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Donnerstag, 16 Apr. 2026 09:30-12:30 |
Es gibt Termine vom 11 Apr. 2026 bis 29 Okt. 2026

Der Bunker und seine Geschichte Nach 1945 blieben viele Bunker im Zuge des „Kalten Kriegs" weiterhin in Betrieb, bis sie in den 1990er Jahren stillgelegt und dem Land Südtirol übertragen wurden. Einige der Verteidigungsanlagen sind von historischer Bedeutung und gewähren uns heute einmalige architektonische Einblicke. Der Bunker auf der Töll wurde von den Gemeinden Algund und Marling erstanden und für Besichtigungen zugänglich gemacht. Eine Anmeldung ist verpflichtend und unbedingt notwendig unter www.meinticket.it! Es gibt Parkmöglichkeiten am Bahnhof auf der Töll. Von dort aus sind es etwa 10 Gehminuten bis zum Einstieg des Marlinger Waalweges bei der Töll und anschließend weitere 5 Gehminuten bis zum Bunker. Die Führung kostet wie folgt: - Kinder bis 10 Jahre kostenlos in Begleitung eines Erwachsenen - von 10 – 15 Jahre 3,00 € - ab 16 Jahre 5,00 € Es wird empfohlen eine Jacke mitzubringen aufgrund der niedrigen Temperaturen im Bunker! Treffpunkt auf der Töll, nähe der Schleuse des Wasserkraftwerkes. Dort am Einstieg und Beginn des Marlinger Waalweges, (bei den Verkaufsständen), 10 Minuten vor Beginn der Führung. ©Peter Thalguterhaus/Martin Geier

Treffpunkt auf der Töll, nähe der Schleuse des Wasserkraftwerkes. Dort am Einstieg und Beginn des Marlinger Waalweges, (bei den Verkaufsständen), 10 Minuten vor Beginn der Führung. Treffpunkt auf der Töll, nähe der Schleuse des Wasserkraftwerkes. Dort am Einstieg und Beginn des Marlinger Waalweges, (bei den Verkaufsständen), 10 Minuten vor Beginn der Führung., Marling, BZ
Dialoge Meran: Raus aus dem Rummel!
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Freitag, 17 Apr. 2026 18:00-19:30 |

Dialoge Meran 2026 Eberhard Daum im Gespräch mit dem Tourismus-Kritiker und Hotelier Michil Costa Eintritt frei *** Die touristische Entwicklung in Südtirol und im gesamten Alpenraum ist ihm ein Gräuel. Obwohl Michil Costa selbst erfolgreicher Betreiber von Luxushotels ist, stemmt er sich seit vielen Jahren gegen das, was er Rummelplatz-Tourismus nennt. Er tadelt unermüdlich den Umweltverschleiß, die Bespaßung allerorten, die Entwicklung hin zum austauschbaren Hotel und die auf Klischees fußende Kommerzialisierung des touristischen Angebotes. Costas Buch “Raus aus dem Rummel” ist eine schonungslose Abrechnung mit der Tourismusbranche und ihren Auswüchsen. “Immer weiter wachsen, noch größer werden, noch mehr Geld verdienen - ”, so schreibt er, “nur darum geht es bei uns… Aber wenn Wachstum unser höchster Wert ist, dann haben wir es bis zur Katastrophe nicht mehr weit.” Am Freitag, 17. April 2026, ist Michil Costa zu Gast bei den “Dialogen Meran”. Im Gespräch mit Eberhard Daum geht er auf die aus seiner Sicht fehlgeleitete Tourismus-Entwicklung in Südtirol ein, zeigt aber auch Alternativen und Auswege auf, die aus der Sackgasse führen könnten.

Akademie Meran, Villa San Marco Innerhoferstr. 1, Meran, Merano, BZ
Wachstum scheitert nicht am Markt.
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Mittwoch, 22 Apr. 2026 17:30

Wachstum scheitert nicht am Markt. Es scheitert an innerer Unklarheit. Wie Endian 12 Produkte und Dienstleistungen in eine Plattform verwandelt hat – und was Teams tun können, die dasselbe Problem kennen. Endian schützt kritische Infrastruktur weltweit. Trotzdem mussten sie ihr eigenes Portfolio erst vereinfachen, damit sie wachsen können. Wie das gelang – und was das mit Ihrem Unternehmen zu tun hat – zeigen wir am 22. April. Wachstum braucht Klarheit. Mit Endian haben wir ein Portfolio von 12 Produktkategorien in eine einzige Plattform verwandelt – die Endian Secure Digital Platform. Das hat nicht nur die Kommunikation vereinfacht. Es hat Aktivierungsstrategie, Saleslogik, Budgetallokation, Touchpointpflege und Produktentwicklung in einem Schritt neu ausgerichtet. Ressourcen, die vorher auf 12 Einheiten verteilt waren, wirken jetzt gebündelt auf ein einziges, klares Versprechen. Die Endian Secure Digital Platform schützt Schulen, Gemeinden, Industriebetriebe und OEMs – eine Plattform, die in realen Umgebungen funktioniert, nicht nur im Pitch Deck. Das Ergebnis: eine Architektur, die sich selbst erklärt. Ein Markenversprechen, das hält. Eine Differenzierung, die kein Whitepaper braucht. Aus Erfahrung wird Methode. Aus Methode wird Technologie. Was wir in Projekten wie Endian gelernt haben, hat eine Frage ausgelöst: Wie skaliert man strategische Klarheit – über ein einzelnes Projekt hinaus? Unsere Antwort darauf heißt Celestec – eine AI-gestützte Projektplattform, die interdisziplinäre Teams befähigt, komplexe Vorhaben schneller zu entwickeln, klarer auszurichten und wirkungsvoll umzusetzen. Mehr dazu am 22. April.

zukunvt Dantestraße 20/A, Bolzano, BZ
Demenz: informiert und gut betreut
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Donnerstag, 23 Apr. 2026 18:30-20:30 |

Ein Informationsabend mit Expertinnen und Experten des Südtiroler Sanitätsbetriebes Anschließend Gespräch am runden Tisch Mit: Dr.in Ingrid Ruffini, Primaria der Abteilung Geriatrie am Krankenhaus Meran Dr.in Miriam Insam, Fachärztin für Geriatrie am Krankenhaus Meran Dr.in Francesca Lubian, Primaria der Abteilung Geriatrie am Krankenhaus Bozen Dr. Alessandro Spimpolo, Facharzt für Nuklearmedizin am Krankenhaus Bozen Dr. Mohsen Farsad, Primar des betrieblichen Dienstes für Nuklearmedizin am Krankenhaus Bozen Maria Improta, Pflegekoordinatorin der Memory Clinic am Krankenhaus Bozen

Haus Unterland Ballhausring 2, Neumarkt, BZ
Wem gehören die Berge?
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Freitag, 24 Apr. 2026 09:00-13:00 |

Mit der Bergwelt leben, in den Bergen leben und von den Bergen leben: Herausforderungen des Zusammenlebens im alpinen Raum – zwischen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Die Grüne Fraktion im Regionalrat lädt herzlich zu einer regionalen Tagung über die Zukunft des alpinen Raums und die aktuellen Herausforderungen der Berggebiete ein. 24. April 2026 9.00–13.00 Uhr Bozen, Kolping Haus Programm: 9.00 Ankommen, Platz nehmen 9.15 Worum es geht. Einführung ins Thema durch Brigitte Foppa 9.30 Arbeitsplatz: Berg. Madeleine Rohrer im Gespräch mit Michele Nardelli, Researcher und Autor Matthias Prieth, Hirte Ruth Heidinsfelder, Politologin und Agronomin 10.20 Die Zerbrechlichkeit der Berge. Lucia Coppola im Gespräch mit Hanspeter Staffler, Geschäftsführer Dachverband Natur- und Umweltschutz Filippo Zibordi, Zoologe und Wissenschaftsvermittler Alessandra Piccoli, Researcherin und ökofeministische Aktivistin 11.10 Schützen, nützen, ausbeuten: Wirtschaft der Berge. Zeno Oberkofler im Gespräch mit Cristina Guarda, EU-Parlamentarierin Europa Verde Heiner Oberrauch, Unternehmer, Gründer der Oberalp-Group 12:00 Das war’s, das wird es sein. Schlussrunde mit Brigitte Foppa und Christine Baumgartner, Psychotherapeutin, ehemalige Präsidentin der OEW – Organisation für eine solidarische Welt Neha Bati, Vorsitzende der Südtiroler Hochschüler*innenschaft 12.30 Ausklang am kleinen Buffet Mit Poetry-Slam-Beiträgen von Hannah Tonner und Sara Rosa Losilla Mit Simultanübersetzung. Hier geht's zur Anmeldung: https://docs.1d5920f4b44b27a802bd77c4f0536f5a-gdprlock/forms/d/e/1FAIpQLSdwnrs2jA-Gn36-SJbPJFU9F6gTNwuinpSDU-USHsEcMGiQTw/viewform

Bozen Adolph-Kolping-Straße 3, Bozen, BZ
Permanente Renaissance – Meran und der Meridian 10
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Formation
Freitag, 24 Apr. 2026 18:00-19:30 |

Permanente Renaissance – Meran und der Meridian 10 Vortrag von George Teodorescu Workshop und Diskussion Immer wieder schichtet die Menschheit ihre eigenen Errungenschaften so hoch, dass der Mensch darunter zu verschwinden droht: Dogma, Opulenz des Artifiziellen, mechanistische Routine, institutionelle Bürokratie – heute zusätzlich digitaler Lärm. Und immer wieder entsteht eine Gegenkraft, sobald eine Schwelle überschritten ist: Renaissance – als Kultur der Kreativität und als Rückkehr des Humanismus. Der Vortrag versteht Renaissance nicht als einmaliges historisches Ereignis, sondern als wiederkehrende Zivilisationsdynamik: eine Renaissance, die immer dann einsetzt, wenn Gesellschaften drohen, die Orientierung zu verlieren. Historisch lässt sich dabei ein kultureller Nord-Süd-Korridor erkennen: der Meridian 10, eine apollinische Leitachse, auf der auch Meran liegt, entlang derer sich über Jahrhunderte Wellen humanistischer Erneuerung bewegen – von den italienischen Stadtstaaten über die Alpen bis nach Nordeuropa; später in umgekehrter Richtung, in der Bauhaus-Phase, als Reaktion auf ein übermächtig gewordenes Industrieumfeld. Meran liegt auf dieser Koordinate nicht zufällig, sondern symbolisch: als Ort des Übergangs, der Niederlassung, des Austauschs, der Übersetzung – zwischen italienischer Stadt-Intelligenz und alpiner Schwelle. Der Meridian wird so zur Passage-Linie: nicht nur Nord–Süd, sondern Oberfläche–Horizont. Eintritt frei

Akademie Meran, Villa San Marco Innerhoferstr. 1, Meran, Merano, BZ
LanaLive: #Touched – Wie das Digitale uns bewegt
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Formation
Dienstag, 12 Mai 2026 19:00-

Wir alle sind vernetzt, doch was macht die Vernetzung mit uns? Dieser Abend widmet sich der emotionalen Seite der Digitalisierung. Es geht um die Macht der Bilder, die Psychologie sozialer Netzwerke und die Frage, warum uns das Smartphone oft nicht mehr loslässt. Wir werfen einen Blick auf die sozialen Lebenswelten von heute und diskutieren, wie wir uns vor emotionaler Manipulation schützen können, ohne den Anschluss an die digitale Moderne zu verlieren. Es referiert Manuel Oberkalmsteiner, Sozialpädagoge und Fachliche Leitung Digitale Lebenswelten im Forum Prävention.

Raiffeisenhaus Andreas Hofer Str. 9, Lana, BZ
LanaLive: Manege Politik und Gefühl – eine unheilige Allianz
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Formation
Donnerstag, 14 Mai 2026 19:00-

Der Vortrag entwickelt sieben Thesen zum Verhältnis von Politik und Gefühl. Dabei stimmt er nicht in den Chor der Emotionskritiker ein, sondern zeigt auf, wie sich dieses Verhältnis historisch und kontextuell entwickelt hat – und wo wir heute stehen. Ute Frevert ist Historikerin und Direktorin am Max Planck Institut für Bildungsforschung, unter anderem hat sie an der Yale University gelehrt. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Geschichte der Emotionen.

Lesesaal – Kultur.Lana Hoffmann Platz 2, Lana, BZ
Conversando con Oliviero Diliberto
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Formation
Freitag, 15 Mai 2026 18:00-19:30 |

Dialoghi Merano 2026 Dal diritto romano in Cina al mondo che verrà fra guerra e pace. Federico Guiglia incontra e intervista Oliviero Diliberto, professore ordinario di Istituzioni di Diritto Romano e già preside della Facoltà di Giurisprudenza alla Sapienza, oltre che ex ministro di Grazia e Giustizia e un tempo leader politico. Entrata libera

Accademia di Merano, Villa San Marco Via Innerhofer 1, Merano, BZ
Conversando con Oliviero Diliberto
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Formation
Freitag, 15 Mai 2026 18:00-19:30 |

Dialoghi Merano 2026 Dal diritto romano in Cina al mondo che verrà fra guerra e pace. Federico Guiglia incontra e intervista Oliviero Diliberto, professore ordinario di Istituzioni di Diritto Romano e già preside della Facoltà di Giurisprudenza alla Sapienza, oltre che ex ministro di Grazia e Giustizia e un tempo leader politico. Entrata libera

Accademia di Merano, Villa San Marco Via Innerhofer 1, Merano, BZ

Die besten Formation: Conferenza Serata informativa Events!

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Donnerstag, 16 Apr. 2026 09:30-12:30 |
Es gibt Termine vom 11 Apr. 2026 bis 29 Okt. 2026

Der Bunker und seine Geschichte Nach 1945 blieben viele Bunker im Zuge des „Kalten Kriegs" weiterhin in Betrieb, bis sie in den 1990er Jahren stillgelegt und dem Land Südtirol übertragen wurden. Einige der Verteidigungsanlagen sind von historischer Bedeutung und gewähren uns heute einmalige architektonische Einblicke. Der Bunker auf der Töll wurde von den Gemeinden Algund und Marling erstanden und für Besichtigungen zugänglich gemacht. Eine Anmeldung ist verpflichtend und unbedingt notwendig unter www.meinticket.it! Es gibt Parkmöglichkeiten am Bahnhof auf der Töll. Von dort aus sind es etwa 10 Gehminuten bis zum Einstieg des Marlinger Waalweges bei der Töll und anschließend weitere 5 Gehminuten bis zum Bunker. Die Führung kostet wie folgt: - Kinder bis 10 Jahre kostenlos in Begleitung eines Erwachsenen - von 10 – 15 Jahre 3,00 € - ab 16 Jahre 5,00 € Es wird empfohlen eine Jacke mitzubringen aufgrund der niedrigen Temperaturen im Bunker! Treffpunkt auf der Töll, nähe der Schleuse des Wasserkraftwerkes. Dort am Einstieg und Beginn des Marlinger Waalweges, (bei den Verkaufsständen), 10 Minuten vor Beginn der Führung. ©Peter Thalguterhaus/Martin Geier

Treffpunkt auf der Töll, nähe der Schleuse des Wasserkraftwerkes. Dort am Einstieg und Beginn des Marlinger Waalweges, (bei den Verkaufsständen), 10 Minuten vor Beginn der Führung. Treffpunkt auf der Töll, nähe der Schleuse des Wasserkraftwerkes. Dort am Einstieg und Beginn des Marlinger Waalweges, (bei den Verkaufsständen), 10 Minuten vor Beginn der Führung., Marling, BZ
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Freitag, 17 Apr. 2026 18:00-19:30 |

Dialoge Meran 2026 Eberhard Daum im Gespräch mit dem Tourismus-Kritiker und Hotelier Michil Costa Eintritt frei *** Die touristische Entwicklung in Südtirol und im gesamten Alpenraum ist ihm ein Gräuel. Obwohl Michil Costa selbst erfolgreicher Betreiber von Luxushotels ist, stemmt er sich seit vielen Jahren gegen das, was er Rummelplatz-Tourismus nennt. Er tadelt unermüdlich den Umweltverschleiß, die Bespaßung allerorten, die Entwicklung hin zum austauschbaren Hotel und die auf Klischees fußende Kommerzialisierung des touristischen Angebotes. Costas Buch “Raus aus dem Rummel” ist eine schonungslose Abrechnung mit der Tourismusbranche und ihren Auswüchsen. “Immer weiter wachsen, noch größer werden, noch mehr Geld verdienen - ”, so schreibt er, “nur darum geht es bei uns… Aber wenn Wachstum unser höchster Wert ist, dann haben wir es bis zur Katastrophe nicht mehr weit.” Am Freitag, 17. April 2026, ist Michil Costa zu Gast bei den “Dialogen Meran”. Im Gespräch mit Eberhard Daum geht er auf die aus seiner Sicht fehlgeleitete Tourismus-Entwicklung in Südtirol ein, zeigt aber auch Alternativen und Auswege auf, die aus der Sackgasse führen könnten.

Akademie Meran, Villa San Marco Innerhoferstr. 1, Meran, Merano, BZ
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Mittwoch, 22 Apr. 2026 17:30

Wachstum scheitert nicht am Markt. Es scheitert an innerer Unklarheit. Wie Endian 12 Produkte und Dienstleistungen in eine Plattform verwandelt hat – und was Teams tun können, die dasselbe Problem kennen. Endian schützt kritische Infrastruktur weltweit. Trotzdem mussten sie ihr eigenes Portfolio erst vereinfachen, damit sie wachsen können. Wie das gelang – und was das mit Ihrem Unternehmen zu tun hat – zeigen wir am 22. April. Wachstum braucht Klarheit. Mit Endian haben wir ein Portfolio von 12 Produktkategorien in eine einzige Plattform verwandelt – die Endian Secure Digital Platform. Das hat nicht nur die Kommunikation vereinfacht. Es hat Aktivierungsstrategie, Saleslogik, Budgetallokation, Touchpointpflege und Produktentwicklung in einem Schritt neu ausgerichtet. Ressourcen, die vorher auf 12 Einheiten verteilt waren, wirken jetzt gebündelt auf ein einziges, klares Versprechen. Die Endian Secure Digital Platform schützt Schulen, Gemeinden, Industriebetriebe und OEMs – eine Plattform, die in realen Umgebungen funktioniert, nicht nur im Pitch Deck. Das Ergebnis: eine Architektur, die sich selbst erklärt. Ein Markenversprechen, das hält. Eine Differenzierung, die kein Whitepaper braucht. Aus Erfahrung wird Methode. Aus Methode wird Technologie. Was wir in Projekten wie Endian gelernt haben, hat eine Frage ausgelöst: Wie skaliert man strategische Klarheit – über ein einzelnes Projekt hinaus? Unsere Antwort darauf heißt Celestec – eine AI-gestützte Projektplattform, die interdisziplinäre Teams befähigt, komplexe Vorhaben schneller zu entwickeln, klarer auszurichten und wirkungsvoll umzusetzen. Mehr dazu am 22. April.

zukunvt Dantestraße 20/A, Bolzano, BZ
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Donnerstag, 23 Apr. 2026 18:30-20:30 |

Ein Informationsabend mit Expertinnen und Experten des Südtiroler Sanitätsbetriebes Anschließend Gespräch am runden Tisch Mit: Dr.in Ingrid Ruffini, Primaria der Abteilung Geriatrie am Krankenhaus Meran Dr.in Miriam Insam, Fachärztin für Geriatrie am Krankenhaus Meran Dr.in Francesca Lubian, Primaria der Abteilung Geriatrie am Krankenhaus Bozen Dr. Alessandro Spimpolo, Facharzt für Nuklearmedizin am Krankenhaus Bozen Dr. Mohsen Farsad, Primar des betrieblichen Dienstes für Nuklearmedizin am Krankenhaus Bozen Maria Improta, Pflegekoordinatorin der Memory Clinic am Krankenhaus Bozen

Haus Unterland Ballhausring 2, Neumarkt, BZ
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Freitag, 24 Apr. 2026 09:00-13:00 |

Mit der Bergwelt leben, in den Bergen leben und von den Bergen leben: Herausforderungen des Zusammenlebens im alpinen Raum – zwischen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Die Grüne Fraktion im Regionalrat lädt herzlich zu einer regionalen Tagung über die Zukunft des alpinen Raums und die aktuellen Herausforderungen der Berggebiete ein. 24. April 2026 9.00–13.00 Uhr Bozen, Kolping Haus Programm: 9.00 Ankommen, Platz nehmen 9.15 Worum es geht. Einführung ins Thema durch Brigitte Foppa 9.30 Arbeitsplatz: Berg. Madeleine Rohrer im Gespräch mit Michele Nardelli, Researcher und Autor Matthias Prieth, Hirte Ruth Heidinsfelder, Politologin und Agronomin 10.20 Die Zerbrechlichkeit der Berge. Lucia Coppola im Gespräch mit Hanspeter Staffler, Geschäftsführer Dachverband Natur- und Umweltschutz Filippo Zibordi, Zoologe und Wissenschaftsvermittler Alessandra Piccoli, Researcherin und ökofeministische Aktivistin 11.10 Schützen, nützen, ausbeuten: Wirtschaft der Berge. Zeno Oberkofler im Gespräch mit Cristina Guarda, EU-Parlamentarierin Europa Verde Heiner Oberrauch, Unternehmer, Gründer der Oberalp-Group 12:00 Das war’s, das wird es sein. Schlussrunde mit Brigitte Foppa und Christine Baumgartner, Psychotherapeutin, ehemalige Präsidentin der OEW – Organisation für eine solidarische Welt Neha Bati, Vorsitzende der Südtiroler Hochschüler*innenschaft 12.30 Ausklang am kleinen Buffet Mit Poetry-Slam-Beiträgen von Hannah Tonner und Sara Rosa Losilla Mit Simultanübersetzung. Hier geht's zur Anmeldung: https://docs.1d5920f4b44b27a802bd77c4f0536f5a-gdprlock/forms/d/e/1FAIpQLSdwnrs2jA-Gn36-SJbPJFU9F6gTNwuinpSDU-USHsEcMGiQTw/viewform

Bozen Adolph-Kolping-Straße 3, Bozen, BZ
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Freitag, 24 Apr. 2026 18:00-19:30 |

Permanente Renaissance – Meran und der Meridian 10 Vortrag von George Teodorescu Workshop und Diskussion Immer wieder schichtet die Menschheit ihre eigenen Errungenschaften so hoch, dass der Mensch darunter zu verschwinden droht: Dogma, Opulenz des Artifiziellen, mechanistische Routine, institutionelle Bürokratie – heute zusätzlich digitaler Lärm. Und immer wieder entsteht eine Gegenkraft, sobald eine Schwelle überschritten ist: Renaissance – als Kultur der Kreativität und als Rückkehr des Humanismus. Der Vortrag versteht Renaissance nicht als einmaliges historisches Ereignis, sondern als wiederkehrende Zivilisationsdynamik: eine Renaissance, die immer dann einsetzt, wenn Gesellschaften drohen, die Orientierung zu verlieren. Historisch lässt sich dabei ein kultureller Nord-Süd-Korridor erkennen: der Meridian 10, eine apollinische Leitachse, auf der auch Meran liegt, entlang derer sich über Jahrhunderte Wellen humanistischer Erneuerung bewegen – von den italienischen Stadtstaaten über die Alpen bis nach Nordeuropa; später in umgekehrter Richtung, in der Bauhaus-Phase, als Reaktion auf ein übermächtig gewordenes Industrieumfeld. Meran liegt auf dieser Koordinate nicht zufällig, sondern symbolisch: als Ort des Übergangs, der Niederlassung, des Austauschs, der Übersetzung – zwischen italienischer Stadt-Intelligenz und alpiner Schwelle. Der Meridian wird so zur Passage-Linie: nicht nur Nord–Süd, sondern Oberfläche–Horizont. Eintritt frei

Akademie Meran, Villa San Marco Innerhoferstr. 1, Meran, Merano, BZ
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Dienstag, 12 Mai 2026 19:00-

Wir alle sind vernetzt, doch was macht die Vernetzung mit uns? Dieser Abend widmet sich der emotionalen Seite der Digitalisierung. Es geht um die Macht der Bilder, die Psychologie sozialer Netzwerke und die Frage, warum uns das Smartphone oft nicht mehr loslässt. Wir werfen einen Blick auf die sozialen Lebenswelten von heute und diskutieren, wie wir uns vor emotionaler Manipulation schützen können, ohne den Anschluss an die digitale Moderne zu verlieren. Es referiert Manuel Oberkalmsteiner, Sozialpädagoge und Fachliche Leitung Digitale Lebenswelten im Forum Prävention.

Raiffeisenhaus Andreas Hofer Str. 9, Lana, BZ
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Donnerstag, 14 Mai 2026 19:00-

Der Vortrag entwickelt sieben Thesen zum Verhältnis von Politik und Gefühl. Dabei stimmt er nicht in den Chor der Emotionskritiker ein, sondern zeigt auf, wie sich dieses Verhältnis historisch und kontextuell entwickelt hat – und wo wir heute stehen. Ute Frevert ist Historikerin und Direktorin am Max Planck Institut für Bildungsforschung, unter anderem hat sie an der Yale University gelehrt. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Geschichte der Emotionen.

Lesesaal – Kultur.Lana Hoffmann Platz 2, Lana, BZ
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Freitag, 15 Mai 2026 18:00-19:30 |

Dialoghi Merano 2026 Dal diritto romano in Cina al mondo che verrà fra guerra e pace. Federico Guiglia incontra e intervista Oliviero Diliberto, professore ordinario di Istituzioni di Diritto Romano e già preside della Facoltà di Giurisprudenza alla Sapienza, oltre che ex ministro di Grazia e Giustizia e un tempo leader politico. Entrata libera

Accademia di Merano, Villa San Marco Via Innerhofer 1, Merano, BZ
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Freitag, 15 Mai 2026 18:00-19:30 |

Dialoghi Merano 2026 Dal diritto romano in Cina al mondo che verrà fra guerra e pace. Federico Guiglia incontra e intervista Oliviero Diliberto, professore ordinario di Istituzioni di Diritto Romano e già preside della Facoltà di Giurisprudenza alla Sapienza, oltre che ex ministro di Grazia e Giustizia e un tempo leader politico. Entrata libera

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Was gibs heute, abends, morgen oder dieses Wochenende in Südtirol, im Trentino oder in Tirol zu tun?
Termine und Programme der besten Veranstaltungen, kulturell und nicht nur: Musik, Theater, Dorffeste, Kunstausstellungen, Festivals, Messen, Aktivitäten für Kinder...

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