Einloggen

Einloggen

Tetzlaff Quartett - Veröffentlicht von KulturKontakt Eppan

0
×

Achtung

Dieses Event ist vorbei, bleibe mit uns für weitere Events

Event-Informationen

Klangzauber mal vier
Am 30. November ist das Tetzlaff-Quartett im Ansitz Reinsperg zu Gast

Normalerweise sind sie in den großen Konzertsälen der Welt unterwegs, denn das 1994 gegründete Tetzlaff-Quartett hat sich längst zu einem der gefragtesten Quartette der mittleren Generation entwickelt. Jetzt kommen sie auf Einladung von KulturKontakt nach Eppan.
Es war die gemeinsame Leidenschaft für Kammermusik, die Christian und Tanja Tetzlaff sowie Hanna Weinmeister und Elisabeth Kufferath zusammenführte und in der Gründung eines Streichquartetts mündete.
Regelmäßige Konzerte führen das Tetzlaff-Quartett auf die großen Bühnen der Welt wie der Carnegie Hall in New York, der Berliner Philharmonie, dem Musikverein Wien und vielen anderen. Im Ansitz Reinsperg in Eppan präsentiert das Quartett eine spannende Werkkombination.
Den Anfang macht das Choralquartett von Jörg Widmann, einem Münchner Klarinettisten und Komponisten. Darauf folgt das Streichquartett a-Moll op. 51/2 von Johannes Brahms. “Für den Hamburger Komponisten war das Quartett-Komponieren ein belastendes Unterfangen”, schreibt ein Kammermusikführer. Bevor er 1873 mit den beiden Quartetten op. 51 an die Öffentlichkeit trat, hatte er bereits mehr als 20 Quartette komponiert und wieder vernichtet. Den Schlusspunkt bildet Ludwig van Beethovens Streichquartett Nr. 14 cis-Moll op. 131.

Wann: 30. November 2024, 20 Uhr
Wo: Ansitz Reinsperg, Eppan

Keine Parkmöglichkeit an der Location. Shuttleservice ab 19:20 Uhr vom Parkplatz Tetter (hinter Bushaltestelle).

Reservierungen und Kartenvorverkauf:
www.ticket.bz.it
Tel. 0471 053 800
info@ticket.bz.it

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Veröffentlicht von :

Könnte dich auch interessieren :

  • Mit 3 Orgeln und 2 Saxophonen um die Welt " Mitreißende Rhythmen treffen auf alte Choräle und neue Melodien. Klassik, Tangos und Jazz verschmelzen zu einer Hymne an das Leben, das Licht und die Hoffnung." Volker Jaekel - Orgel, Portativ Gert Anklam - Saxophone, chinesische Mundorgel Sheng
  • Camilla Battaglia: vocals Simone Graziano: piano, synth Francesco Ponticelli: bass Francesca Remigi: drums “ELEkTRA” ist der Titel eines musikalischen Projekts, das sich mit weiblichen Figuren der Mythologie beschäftigt. Das Album wurde von der Zeitschrift Soundwall als bestes Album 2024 ausgezeichnet und von zahlreichen Kritiker*innen als eine der wichtigsten Veröffentlichungen der letzten Jahre gewürdigt. Ein kluges, inspirierendes und präzise gestaltetes Werk – so fesselnd wie die künstlerische Präsenz seiner Interpret*innen. Allen voran: Camilla, Sängerin, Komponistin und eine der aktuell überzeugendsten Stimmen der italienischen Szene. Ihre Musik bewegt sich zwischen europäischem Jazz und Electronica, durchzogen von literarisch-philosophischer Neugier auf komplexe, faszinierende Themen.
  • Was macht ein dänischer Komponist in einem Arbeitsraum im Konservatorium in Athen? Er schaut aus dem Fenster und konzipiert eine Musik, die – wie der von Helios gesteuerte Sonnenwagen in der griechischen Mythologie – als orchestrales Crescendo dynamisch „aufbricht” und in der Dämmerung „untergehend” verstummt. „Stille und Dunkelheit – dann steigt die Sonne unter freudigem Lobgesang – wandert ihren goldenen Weg – senkt sich still ins Meer”, lautet Carl Nielsens Motto zu dem Werk, das er dem Konzertpublikum 1903 vorstellt. Der dänische Improvisator und Komponist Niels Viggo Bentzon schreibt neoklassische Sinfonik und Stücke für präpariertes und verstimmtes Klavier, arrangiert experimentelle Soundcollagen, organisiert Fluxus-Happenings, ruft die Metamorphose zur „Form unseres Zeitalters” aus und gehört mit einem Oeuvre, das 664 Opus-Nummern umfasst, zu den produktivsten europäischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. 1862, nach einigen Quellen sogar schon 1855, notiert Brahms die ersten Noten seiner ersten Sinfonie, aber erst 1868 „findet“ er in der Schweiz, in einem abgelauschten Alphornruf, die Melodie, die den Finalsatz prägen wird. Die Premiere wird 1876 zum Triumph, und Brahms avanciert zum Beethoven-Nachfolger. Auf die „merkwürdige Nähe“ des C-Dur-Themas im vierten Satz zum berühmten Freude-Hymnus in der neunten Sinfonie angesprochen, soll er später geantwortet haben: „Jawohl, und noch merkwürdiger ist, dass jeder Esel es gleich hört“.

Trag deine Veranstaltungen in den ersten und beliebtesten Veranstaltungskalender Südtirols ein!

BIST DU SCHON REGISTRIERT?

LOGGE DICH EIN

NOCH NICHT?

Verpasse nicht die besten Veranstaltungen in Südtirol!

ABONNIERE UNSEREN WÖCHENTLICHEN NEWSLETTER

Möchtest du deine Events in unserem Magazin veröffentlicht sehen?

ERHALTE EINEN MONATLICHEN HINWEIS ZUM REDAKTIONSSCHLUSS

Möchtest du deine Veranstaltungen oder dein Unternehmen bewerben? Wir sind dein idealer Partner und können maßgeschneiderte Lösungen und Pakete für alle deine Bedürfnisse anbieten.

GEHE ZUR WERBEBEREICH

KONTAKTIERE UNS DIREKT

INSIDE EVENTS & CULTURE

Magazine mensile gratuito di cultura, eventi e manifestazioni in Alto Adige-Südtirol, Trentino e Tirolo.
Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446.
Editore: InSide Società Cooperativa Sociale ETS | Via Louis Braille, 4 | 39100 Bolzano | 0471 052121 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..