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Music: Classica Events

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FESTIVAL DOLOMITES: EPOQUE QUARTET
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Samstag, 14 März 2026 18:00-19:30 |

CROSSOVER PREMIUM Samstag, 14. März 2026 | 18 Uhr | Gustav-Mahler-Saal EPOQUE QUARTET David Pokorný, 1. Violine Vladimír Klánský, 2. Violine Alexey Aslamas, Viola Vít Petrášek, Violoncello Mit dem Epoque Quartet kommt ein international gefeiertes Kammermusikensemble nach Toblach, das mit seiner fesselnden Virtuosität das Zeug hat, Konventionen mit atemberaubender Kunstfertigkeit hochkreativ zu sprengen. Das Quartett zelebriert die Kunst der musikalischen Brückenbildung: Echter auf- und anregender Crossover zwischen tiefgründiger Film-Musik von Meistern wie Nino Rota über den pulsierenden Geist des Jazz-Manouche von Django Reinhardt bis hin zur leidenschaftlichen Intensität des Tango Nuevo von Astor Piazzolla. Es erwartet Sie ein wahrhaft einzigartiges und mitreißendes Erlebnis, das verzaubert und die Seele von Kammermusik neu definiert. Programm: Dick Dale: Misirlou Alexej Aslamas: Lidovque Django Reinhardt: Minor Swing Pat Metheny: Minuano Nino Rota: The Godfather (Parla piu piano) Darol Anger: Grant Wood Astor Piazzolla: Ave Maria & Libertango Vladimir Cosma: Le grand blond avec une chaussure noire

Euregio Kulturzentrum Gustav Mahler Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ

Events

FESTIVAL DOLOMITES: ORCHESTA DA CAMERA DI MANTOVA
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Sonntag, 15 März 2026 18:00-20:00 |

ERÖFFNUNGSKONZERT Sonntag, 15. März 2026 | 18 Uhr | Gustav-Mahler-Saal Orchestra da Camera di Mantova Veronika Eberle, Violine Hossein Pishkar, Dirigent Beethovens Violinkonzert vereint sich mit Mendelssohn-Bartholdys Italienischer Sinfonie zu einem Programm, das für Festival Dolomites 2026 zum fulminanten Auftakt wird: Eine fesselnde Werkauswahl, die dem Orchestra da camera di Mantova, einem herausragenden Kammerorchester unserer Zeit, anvertraut wurde und der Violin-Solistin von Weltrang, Veronika Eberle und dem charismatischen Dirigenten Hossein Pishkar die Möglichkeit gibt, ihre glühende künstlerische Partnerschaft auszuleben. Programm: Ludwig van Beethoven Violinkonzert D-Dur, op. 61 Felix Mendelssohn Bartholdy Sinfonie Nr. 4, A-Dur, op. 90 «Italienische»

Euregio Kulturzentrum Gustav Mahler Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Konzert des Haydn Orchesters - Dir: Ottavio Dantone
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Dienstag, 17 März 2026 20:00

„Ein Kammerorchester spielt eine Melodie. Vielmehr beschreibt es eine Melodie: aber nur wie, ein Schatten ein Objekt und ein Echo einen Klang beschreiben kann. Die Melodie läuft unaufhörlich ab, wird aber durch Rückblenden und Abschweifungen rund um einen mobilen und fernen Mittelpunkt unterbrochen; dieser Mittelpunkt ist vielleicht für den Zuhörer nicht erkennbar” – so beschreibt Luciano Berio „Requies” aus dem Jahr 1984, das seiner ein Jahr zuvor verstorbenen Ehefrau – der Sängerin und Komponistin Cathy Berberian – gewidmet ist. Endlich frei: 1790 stirbt Haydns Arbeitgeber, Fürst Nikolaus I. Esterházy. Nachdem ihn dessen Sohn in den Ruhestand abgeschoben hat, vereinbart der Freelancer mit dem Impresario Johann Peter Salomon die Aufführung von sechs neuen Sinfonien bei dessen Abonnementskonzerten in London. Die Sinfonie Nr. 93 entsteht im Frühjahr 1791 und wird im Februar 1792 bei der Eröffnung der „Salomon Concerts” mit großem Erfolg uraufgeführt. Drei Monate später endet die Konzertreihe mit Haydns Sinfonie Nr. 97. Im mitteleuropäischen Fin de Siècle ist die Welt noch in Ordnung: Der Österreicher Franz Schreker konzipiert sein „Intermezzo” um 1900 im Alter von 22 Jahren, nimmt damit an einem Kompositionswettbewerb für ein „kleines charakteristisches Orchesterstück für Streichinstrumente“ teil und gewinnt – aufgrund der Stimmführung und des „damit verbundenen Wohlklangs“ – den ersten Preis.

Konzerthaus Dantestraße 15, Bozen, BZ
FESTIVAL DOLOMITES: PRIMA LA MUSICA
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Mittwoch, 18 März 2026 18:00-20:00 |

PRIMA LA MUSICA 2026 Mittwoch, 18. März 2026 I 18 Uhr I Gustav-Mahler-Saal Preisträger:innenkonzert ausgewählter Teilnehmer:innen aus Süd-, Nord- und Osttirol Vergessen wir Casting-Shows - hier kommt ein echt authentisches Musik-Feuerwerk! PRIMA LA MUSICA ist die Startrampe für musikalische Flieger und Überflieger aus Tirols Talenteschmieden! Jedes Jahr im Frühling bietet dieser Wettbewerb jungen, aufstrebenden Musiker:innen Bühne vor einer Top-Jury zu glänzen und sich förderliches Feedback für ihre Karriere zu holen. Das bedeutet: Raus aus dem Proberaum, rein ins Rampenlicht! Austausch, Energie und das Streben nach musikalischer Perfektion. Und nicht selten: Direktes Sprungbrett zur Profi-Laufbahn! Im Konzert im Gustav-Mahler-Saal werden ausgewählte Preisträger:innen aus Solo-Wertungen wie auch aus den Kammermusik-Kategorien zu hören sein.

Euregio Kulturzentrum Gustav Mahler Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Sonora 709 - Classic: Concentus
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Mittwoch, 18 März 2026 20:30

J. S. Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3 in G-Dur, BWV 1048 Jean Sibelius: Canzonetta, Op. 62a Vanni Moretto: Ex silentio (italienische Erstaufführung) W. A. Mozart: Konzert für Klavier und Orchester in Es-Dur, KV 271 „Jeunehomme“ Man betrachte dieses Programm als eine Aufzählung der verschiedenen Möglichkeiten, wie die einzelnen Elemente eines orchestralen Organismus miteinander in Beziehung stehen können. In Johann Sebastian Bachs drittem Brandenburgischen Konzert, geschrieben für neun Streicher und Generalbass, sind die einzelnen Komponenten zu einem dichten konzertanten Dialog aufgerufen, in dem die Verantwortung sowohl für die Solopassagen als auch für die dichte, pulsierende Struktur, die die gesamte Komposition vorantreibt, von allen gleichermaßen geteilt wird. Nach diesem, man könnte sagen „glühenden Feuerball“, der abgesehen von einer kurzen Verschnaufpause in der Mitte während seiner gesamten Dauer mit gleichbleibender Intensität Energie freisetzt, geht es weiter mit der „Canzonetta” von Jean Sibelius aus der Bühnenmusik für das Theaterstück „Kuolema” (übersetzt bedeutet „Kuolema“ „Tod“). Hier ist es die Kraft der Melodie, welche die Komposition prägt. Sie wird abwechselnd verschiedenen Sektionen des Ensembles anvertraut, einmal den Violinen, einmal den Celli, und so werden hier singende und begleitende Rollen gespielt. Die besondere Atmosphäre, der Rhythmus und die Farben des Klangs bereiten auf das dritte Stück des Programms vor: „Ex Silentio“ von Vanni Moretto. Dieses Stück, das hier in italienischer Erstaufführung präsentiert wird und 2024 vom Opéra-Théâtre in Clermont-Ferrand beim Mailänder Komponisten in Auftrag gegeben wurde, stellt eine weitere Möglichkeit der Rollenverteilung im Ensemble vor, nämlich die der Form des Konzerts für Solisten und Orchester. Das Orchester eröffnet das Stück mit einer Landschaft von unklaren Konturen, aus der die Solovioline die Elemente entnimmt, um Form und Sinn zu gestalten. Auf der einen Seite die Welt, das „Außen“, auf der anderen Seite die individuelle Erfahrung, welche die äußeren Eindrücke in ihrem Inneren interpretiert, formt und so ihre ureigene Geschichte bestimmt. Im letzten Programmpunkt, dem Klavierkonzert „Jeunehomme“ von Wolfgang Amadeus Mozart, wird das Streichorchester um ein Element erweitert. In der Entwicklung dieser musikalischen Form, zu der Mozart einen enormen Beitrag leistete, stellt das „Jeunehomme“ einen entscheidenden Wendepunkt zwischen dem Stil der Salzburger und der Wiener Zeit dar. Der Solist tritt vom ersten Takt an in einen Dialog mit dem Orchester, der weit über die Gegenüberstellung von Solist und Orchester hinausgeht und die Ebenen des musikalischen Diskurses in einer Logik des kontinuierlichen Austauschs miteinander verwebt. Im Mittelpunkt steht eben dieser Dialog, reich an Ideen, Überraschungen, Abschweifungen und unterschiedlichen emotionalen Zuständen. Eine hierarchisch bewegliche Dynamik, zu der Solist und Orchester mit gleicher Kraft beitragen. Ensemble Conductus Veronica Egger – Konzertmeisterin Luca Buratto – Klavier Marcello Fera – Solovioline und Dirigent

Stadttheater Theaterplatz 2, Meran, BZ
Il femminile nel mito tra immagine e silenzio
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Samstag, 21 März 2026 10:30-11:30 |

Una produzione a cura dell'Associazione Idea con Giada Bucci (soprano)--Barbara Ferrari (pianoforte)--Stefania Liguori (voce narrante) La Performance Un viaggio emozionale tra musica e parola che ridà voce alle grandi figure del mito greco. Attraverso un’intima formazione in trio — canto, pianoforte e narrazione — lo spettacolo rilegge le storie di eroine e divinità dell'antichità per esplorare la complessità dell’universo femminile moderno. Le note del pianoforte e l'espressività del canto si intrecciano al racconto narrato, trasformando il mito in uno specchio in cui riflettere temi universali come la resilienza, la ricerca della propria identità e la forza interiore delle donne di ogni tempo. L'Esposizione Artistica A fare da cornice e completamento alla performance, l'evento ospita una mostra di dipinti selezionati dell'Associazione Idea. Le opere, incentrate esclusivamente su soggetti femminili, creano un dialogo visivo con il pubblico, offrendo diverse sfumature della figura della donna tra estetica, simbolismo e realtà. Aperitivo a seguire Entrata con donazione libera

Accademia di Merano, Villa San Marco Via Innerhofer 1, Merano, BZ
FESTIVAL DOLOMITES: LANDESJUGENDORCHESTER SÜDTIROL
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Sonntag, 22 März 2026 18:00-20:00 |

SINFONIEKONZERT Sonntag, 22. März 2026 I 18 Uhr I Gustav-Mahler-Saal Landesjugendorchester Südtirol Benjamin Schmid, Violin Edwin Cáceres-Peñuela, Dirigent Frisch, charmant und voller Feuer: Das 2024 neugegründete LJOS mischt die lokale Musikwelt erfreulich auf! Unter der meisterhaften Leitung von Edwin Cáceres-Peñuela vereinen sich hier jugendliche Fantasie mit ernsthafter Haltung und weltoffen mehrsprachigem Flair. Bereits die ersten Konzerte sorgten für ein jubelndes Publikum und begeisterte Kritik. Nach Toblach kommt das Orchester mit zwei Glücksfällen im Gepäck: Zum einen Benjamin Schmid, ein Geiger mit unvergleichlichem musikalischen Profil und zum anderen das farbenreiche Werk «Big Bang», das jüngste Opus des Südtiroler Komponisten Mathias Schmidhammer, das in dieser Konzertserie zur Uraufführung gelangt. Programm: Giuseppe Verdi: Ouverture zu La Traviata Nicolo Paganini: Violinkonzert Nr. 2, B-Dur, op.7 Mathias Schmidhammer: Big Bang (Uraufführung) Jean Sibelius: Aus der Karelia Suite op.11, 1. Intermezzo, 3. Alla marcia Jean Sibelius: Finlandia op. 26

Euregio Kulturzentrum, Gustav Mahler Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Sonora 709 - Classic: GOLDBERG - VARIATIONEN
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Montag, 23 März 2026 20:30

J. S. Bach – Goldberg-Variationen, BWV 988 (Fassung für Streichtrio) Die Goldberg-Variationen, ein Meisterwerk der Klaviermusik, nein, der Musik im Allgemeinen, werden hier in einer Fassung für Streichtrio präsentiert. Das Werk ist ungewöhnlich für Bach, denn er bediente sich selten dem Stilmittel „Thema mit Variationen“, und es ist der Legende nach für den jungen Klaviervirtuosen Goldberg entstanden, um den Schlaf seines Mäzens und Auftraggebers der Variationen, Graf Keyserling, zu fördern. Das kreisförmiges Werk besteht sowohl in seiner Gesamtstruktur als auch in den einzelnen, manchmal sogar Anklänge an deutsche Folklore enthaltenden Variationen aus goldenen Proportionen. „Es ist, kurz gesagt, Musik, die weder Anfang noch Ende kennt, Musik ohne wirklichen Höhepunkt und ohne wirkliche Auflösung“ (Glenn Gould). Marcello Fera – Violine Ernest Braucher – Bratsche Federica Ragnini – Violoncello

Stadttheater Theaterplatz 2, Meran, BZ
Aulång
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Sonntag, 29 März 2026 18:00

Drei Musikanten, ein Klangraum, Musikinstrumente und Ohren, mehr braucht es nicht. Dann gibt es Südtiroler Volksmusik, irische Tunes, finnische Polskas, jiddische Lieder oder französische Mazurken - Bordun ebenso willkommen wie Polyphonie oder schlichte Zweistimmigkeit. Würde man von den drei Wohnorten der Musikanten imaginäre Linien zueinander ziehen, so ergäbe das ein ziemlich stumpfwinkliges Dreieck, in dessen Mitte sich die Felder mit dem Flurnamen Aulång befinden. Seit drei Jahren spielt sich das Trio durch die Volksmusikküchen Europas, probiert sich an neuen Geschmacksrichtungen, ohne dabei auch die heimische Küche aus den Augen zu verlieren. Die erste CD ist nun aus dem Presswerk und mit diesem Programm stellt sich Aulång auf die Bühnen. Hermann Kühebacher: Stimme, Dudelsack, Schwegeln, irische Flöten Georg Lanz: B-Klarinette, Es-Klarinette, Bassklarinette, Steirische Harmonika, Stimme Michael Hackhofer: Kontrabass, Violine, Gitarre, Stimme

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Konzert zur Karwoche
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Montag, 30 März 2026 19:00-21:00 |

La Magnifica Comunità Raffaela Milanesi, Sopran Francesca Ascioti, Alt Enrico Casazza, Leitung Giovanni Battista Pergolesi: Stabat Mater Joseph Haydn: Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze

Dom Brixen Domplatz, Brixen, BZ
Sonora 709 - Classic: SCANDINAVIAN SPIRITS
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Mittwoch, 08 Apr. 2026 20:30

Übernatürliche Reiche und magische Wesen in alten nordischen Traditionen Eine Reise ins Jenseits auf den Flügeln eines alten norwegischen Gedichts; bezaubernde Geister, die traditionelle schwedische Balladen und Legenden bevölkern: Die Musik von Brú lüftet den dünnen Schleier zwischen Realität und Mysterium und hinterlässt uns mit einer Frage... „Gibt es wirklich eine Grenze?“ Konzeption, Komposition und Bearbeitung von Krishna Nagaraja Programm: - Draumkvæde I: Der Rahmen der Vision (trad. Norwegisch / arr. K. Nagaraja) - Schwedische mittelalterliche Ballade: "Herr Olof" (trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Intermezzo: "Polska efter Pelle Fors" (trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Draumkvæde II: Gjallarbrú, die Brücke ins Jenseits und ihre wilden Wächter (trad. Norwegisch / arr. K. Nagaraja) - The Blue Goat set (trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Schwedische mittelalterliche Ballade: "Lindormen" („Die Drachen-Schlange“) (trad. Schwedisch & A. Norudde / arr. K. Nagaraja) - Intermezzo: "GjallarBrú" (K. Nagaraja) - Draumkvæde III: Reise jenseits des Todes (trad. Norwegisch / arr. und improvisiert Brú) - Himlens polska (Polska des Paradieses) (trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Dansen Ungdom (Tanz, junge Leute) (trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Martins Begravning (Martin wird begraben) (trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Intermezzo: "Näckens polska" („Die Polska des Näcken“) (trad. Schwedisch, Text A.A. Afzelius (1812) / arr. K. Nagaraja) - Draumkvæde IV: Der Tag des Jüngsten Gerichts (trad. Norwegisch / arr. K. Nagaraja) - Domedagslåtten (Der Tag des Jüngsten Gerichts) (trad. Norwegisch) - Schwedische mittelalterliche Ballade: "Näcken och Jungfrun" („Der Näcken und die Jungfrau“) (trad. Schwedisch und Norwegisch / arr. K. Nagaraja) - Draumkvæde V: Epilog (trad. Norwegisch / arr. K. Nagaraja) Brú - New Early Music: Nadia Kuprina – Gesang Davide Monti – Barockvioline Krishna Nagaraja – Barockviola, Hardanger-Fiedel Marco Testori – Barockcello Giangiacomo Pinardi – Arciliuto

Stadttheater Theaterplatz 2, Meran, BZ
Gringolts Quartett & Lilli Maijala
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Samstag, 11 Apr. 2026 19:30

Gringolts Quartett Lilli Maijala / Viola Johannes Brahms Quintette op. 88 & op. 111 In Zusammenarbeit mit Fondazione Filarmonica di Trento Bitte beachten: das Konzert wurde ursprünglich mit falschem Datum angekündigt (10. April). Wir bedauern den Fehler. Das Konzert findet am 10. April in Trient statt und am 11. April in Bozen.

Konservatorium Dominikanerplatz 19, Bozen, BZ
Musikkapelle Niederdorf & Stadtmusikkapelle Wilten-Innsbruck
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Samstag, 11 Apr. 2026 20:00-22:00 |

Eintritt frei Platzreservierung erforderlich: +39 3494521682 25.04.2026 11:00 Uhr Haus der Musik in Innsbruck (A) Zum Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten des Jahres 2025 (175 Jahre Musikkapelle Niederdorf und 375 Jahre Stadtmusikkapelle Wilten) musizieren beide Kapellen zusammen auf der Bühne. Unter dem Motto „Musik verbindet“ werden Uraufführungen, Solistenkonzerte, sinfonische Blasmusik, Traditionsmärsche zur Aufführung gebracht. Musikkapelle Niederdorf Kapellmeister: Simon Burger Obmann: Robert Burger Sprecher: Raimund Hittler Stadtmusikkapelle Wilten Kapellmeister: Raimund Walder Obmann: Stefan Hassl Sprecher: Claudius Schlenck Programm: Erster Teil: Musikkapelle Niederdorf - Hoch Heidecksburg - Rudolf Herzer arr. Siegfried Rundel - Atlantis - Alexander Reuber - Alpine Glow - Alpenglühen (Uraufführung) - Tobias Psaier - Pilatus: Mountain of Dragons - Steven Reineke - The Greatest Show - Benj Pasek Justin Paul, arr. Philip Sparke PAUSE Zweiter Teil: Stadtmusikkapelle Wilten - Pomp and Circumstance Nr. 1 - Edvard Elgar - Hymnus - nach dem 6. Satz der 3. Sinfonie - Gustav Mahler arr. Jimmie Reynolds - Blind Spot - Gilles Rocha | Solist: Stefan Kamelger (Euphonium MK Niederdorf) - East Coast Pictures - Nigel Hess II. The Catskills III. New York

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Konzert des Haydn Orchesters - Dir: Thomas Dausgaard
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Dienstag, 14 Apr. 2026 20:00

Als der Norweger Johan Svendsen im Alter von 22 Jahren mitten im Winter mittellos in Lübeck strandet und beim schwedisch-norwegischen Konsul Carl Fredrik Leche ein Darlehen zum Bestreiten seines Lebensunterhaltes beantragt, ist dieser von seinem Violinspiel derart begeistert, dass er ihm ein Stipendium für das Konservatorium in Leipzig verschafft, wo auch Svendsens Landsmann Edvard Grieg studierte. Dessen Werke werden Welterfolge. Svendsens Musik ist im Konzertrepertoire des 20. Jahrhunderts – völlig zu Unrecht – kaum vertreten. Seine zweite Sinfonie wird 1876 in Kristiania (Oslo) uraufgeführt. Svendsen, dem Grieg „eine wahrhaft brillante Art, das Orchester zu behandeln” zuspricht, ist – zu diesem Zeitpunkt – ein anerkannter Dirigent und Komponist, der in seinen Arbeiten außerordentliche Klangeffekte erzielt. Mit seiner vierten Sinfonie lässt Brahms 1885 den „Riesen“ Beethoven hinter sich und stößt mit einer kaum zu überbietenden Verdichtung des musikalischen Grundmaterials, mit der Verklammerung der einzelnen Sätze und mit der Verbindung von archaischen und modernen Elementen an die Grenze dessen, was im 19. Jahrhundert möglich ist. Von seinen Kritikern lässt sich der Komponist auch nach Missfallenskundgebungen „neudeutscher“ Wagner-Anhänger bei der Uraufführung nicht beirren: „Was ich mir eingebrockt habe, werde ich aus ausessen. Die Schreier im Parterre sind mir Wurst“.

Konzerthaus Dantestraße 15, Bozen, BZ
Konzert des Haydn Orchesters - Dir:Thomas Dausgaard
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Dienstag, 21 Apr. 2026 20:00

Was macht ein dänischer Komponist in einem Arbeitsraum im Konservatorium in Athen? Er schaut aus dem Fenster und konzipiert eine Musik, die – wie der von Helios gesteuerte Sonnenwagen in der griechischen Mythologie – als orchestrales Crescendo dynamisch „aufbricht” und in der Dämmerung „untergehend” verstummt. „Stille und Dunkelheit – dann steigt die Sonne unter freudigem Lobgesang – wandert ihren goldenen Weg – senkt sich still ins Meer”, lautet Carl Nielsens Motto zu dem Werk, das er dem Konzertpublikum 1903 vorstellt. Der dänische Improvisator und Komponist Niels Viggo Bentzon schreibt neoklassische Sinfonik und Stücke für präpariertes und verstimmtes Klavier, arrangiert experimentelle Soundcollagen, organisiert Fluxus-Happenings, ruft die Metamorphose zur „Form unseres Zeitalters” aus und gehört mit einem Oeuvre, das 664 Opus-Nummern umfasst, zu den produktivsten europäischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. 1862, nach einigen Quellen sogar schon 1855, notiert Brahms die ersten Noten seiner ersten Sinfonie, aber erst 1868 „findet“ er in der Schweiz, in einem abgelauschten Alphornruf, die Melodie, die den Finalsatz prägen wird. Die Premiere wird 1876 zum Triumph, und Brahms avanciert zum Beethoven-Nachfolger. Auf die „merkwürdige Nähe“ des C-Dur-Themas im vierten Satz zum berühmten Freude-Hymnus in der neunten Sinfonie angesprochen, soll er später geantwortet haben: „Jawohl, und noch merkwürdiger ist, dass jeder Esel es gleich hört“.

Konzerthaus Dantestraße 15, Bozen, BZ
Konzert des Haydn Orchesters - Dir: Gábor Takács-Nagy
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Dienstag, 28 Apr. 2026 20:00

„Ich gehe alle Sonntage um 12 Uhr zum Baron von Suiten", schreibt Mozart im April 1782 an seinen Vater. Gottfried van Swieten verfügt in Wien über ein umfangreiches Notenarchiv mit Werken von Händel und Bach. Mozart leiht sich die Drucke und Handschriften gerne aus, studiert die Kompositionstechniken und wendet diese 1783 in einer Fuge virtuos an. Fünf Jahre später verknüpft er die „Fingerübung” mit einer neuen Adagio-Einleitung. Werke von Haydn stehen von 1777 bis 1790 in den Pariser „Concerts Spirituels” mit 256 Aufführungen unangefochten an der Spitze. 1785 beliefert er das Orchester des Concert de la Loge Olympique mit sechs „Pariser” Sinfonien, und auch die Sinfonie Nr. 92 geht 1789 erst einmal in die französische Hauptstadt, bevor sie 1791 – anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde an Haydn – in Oxford gespielt wird. „Hier tändelt, neckt, scherzt alles”, kommentiert die „Allgemeine Musikalische Zeitung” den zweiten Satz von Beethovens 8. Sinfonie, die 1812 entsteht und laut dem Pianisten Carl Czerny „viel besser” sei als die berühmtere „Siebte”. Überlässt sich der Komponist „harmlosen Freuden” oder ist er etwa verliebt? Während er an der Sinfonie feilt, schickt er Liebesgrüße an eine anonyme Adressatin: „Schon im Bette drängen sich die Ideen zu Dir, meine unsterbliche Geliebte, erst freudig, dann wieder traurig, vom Schicksale abwartend, ob es uns erhört. Leben kann ich nur mit Dir oder gar nicht.”

Konzerthaus , Bozen, BZ
Johann Strauss - Unterhaltungsmusik des XIX. Jahrhunderts
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Donnerstag, 07 Mai 2026 18:00-19:30 |

Konzert: Johann Strauss - Unterhaltungsmusik des XIX. Jahrhunderts Klavier: Radim Akopian Das Programm besteht aus wunderschönen Stücken (von denen viele sehr selten sind und höchstens alle 10 bis 20 Jahre gespielt werden) von Johann Strauss und seiner Familie sowie anderen Komponisten der Unterhaltungsmusik, darunter Carl Michael Ziehrer, Paul Lincke und Robert Stolz. Der „Walzerkönig” Johann Strauss komponierte nicht nur Walzer, sondern auch Stücke anderer Genres, wie beispielsweise Polka, Polka-schnell und Marsch, die beim Konzert aufgeführt werden. Schönheit und Anmut sind nicht nur Attribute des Walzers, sondern auch des Marsches. Den deutschen und vor allem österreichischen Komponisten ist es gelungen, einen rein zweckmäßigen und von Natur aus ernsten Marsch in leichte und elegante Musik zu verwandeln. Radim Akopian spielt die Musik von Strauss und den Komponisten seiner Zeit in seiner Interpretation und bringt Walzer, Polkas und Märsche so nah wie möglich an die ursprüngliche Orchesterfassung heran. Bei der Arbeit an den Werken von Strauss studierte er die Orchesteraufnahmen und Partituren im Detail und fügte seiner Klavierausführung jene Details und Präzision hinzu, die in den vereinfachten Klavierauszügen fehlen. Das ist eine sehr interessante und zugleich sehr komplexe Arbeit. Von den Aufnahmen von Strauss sind nur etwa 20 % wirklich gut. Es ist schwer zu verstehen, wie man Wiener Walzer stilistisch spielt. Das ist der Grund, warum fast alle guten Aufnahmen von den Wiener Philharmonikern oder anderen österreichischen Orchestern stammen. Es gibt auch Stücke, die nie aufgenommen wurden. Oder Stücke, die zwar aufgenommen wurden, deren Noten aber nicht zu kaufen sind. All diese Schwierigkeiten stellen eine gewisse Hürde für das Studium dieser Musik dar, dienen aber auch als Motivation, sie bekannt zu machen. Eintritt mit freiwilliger Spende Programm: 1. Johann Strauss II: Wo uns're Fahne weht!, Marsch 2. Eduard Strauss: Doctrinen, Walzer 3. Johann Strauss II: Neue pizzicato-Polka 4. Johann Strauss II: Aus den Bergen, Walzer Pausa breve - kurze Pause 5. Robert Stolz: UNO-Marsch 6. Carl Michael Ziehrer: Herrreinspaziert!, Walzer 7. Joseph Strauss: Aquarellen, Walzer 8. Johann Strauss: An der schönen blauen Danube, Walzer 9. Paul Lincke: Berliner Luft, Marsch

Akademie Meran, Villa San Marco Innerhoferstr. 1, Meran, BZ
Mission Planet B
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Samstag, 09 Mai 2026 16:00

Unsere Erde steht am Abgrund. Daher wird eine Crew ins All geschickt – „Planet B“ muss her! Auf der Reise entdecken die fünf Heldinnen und Helden nicht nur ferne Himmelskörper, sondern auch Werte wie Freundschaft, Zusammenhalt und Mut. Doch bald wird klar: Vielleicht ist unsere Erde doch der beste Planet, den wir haben. „Mission Planet B“ ist eine musikalische Reise mit hochaktueller Botschaft: Unsere Zukunft hängt von uns ab! … mit Musik u. a. von Harold Arlen, Ludwig van Beethoven, Hoagy Carmichael, Edvard Grieg, Gustav Holst, Bart Howard, John Williams und Pharrell Williams. Astronaut, Posaune: Raphael Stieger, Stefan Obmann, Martin Riener Astronaut, Bassposaune: Christian Poitinger Astronautin, Musikvermittlung, Konzept, Dramaturgie, Ausstattung: Berenike Heidecker-Nusser

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Vox Clamantis
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Sonntag, 10 Mai 2026 19:30

Giullaume de Machaut Kyrie (La Messe de Nostre Dame) Arvo Pärt Prayer to the Holy Trinity (1976) Missa syllabica Peace upon you, Jerusalem (2002) Which Was the Son of ... (2000) Nunc dimittis (2001) And I Heard a Voice … (2017) Helena Tulve Gloria (2023) In Zusammenarbeit mit Listening Closely

Museion Piero Siena Platz 1, Bozen, BZ

Die besten Music: Classica Events!

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Samstag, 14 März 2026 18:00-19:30 |

CROSSOVER PREMIUM Samstag, 14. März 2026 | 18 Uhr | Gustav-Mahler-Saal EPOQUE QUARTET David Pokorný, 1. Violine Vladimír Klánský, 2. Violine Alexey Aslamas, Viola Vít Petrášek, Violoncello Mit dem Epoque Quartet kommt ein international gefeiertes Kammermusikensemble nach Toblach, das mit seiner fesselnden Virtuosität das Zeug hat, Konventionen mit atemberaubender Kunstfertigkeit hochkreativ zu sprengen. Das Quartett zelebriert die Kunst der musikalischen Brückenbildung: Echter auf- und anregender Crossover zwischen tiefgründiger Film-Musik von Meistern wie Nino Rota über den pulsierenden Geist des Jazz-Manouche von Django Reinhardt bis hin zur leidenschaftlichen Intensität des Tango Nuevo von Astor Piazzolla. Es erwartet Sie ein wahrhaft einzigartiges und mitreißendes Erlebnis, das verzaubert und die Seele von Kammermusik neu definiert. Programm: Dick Dale: Misirlou Alexej Aslamas: Lidovque Django Reinhardt: Minor Swing Pat Metheny: Minuano Nino Rota: The Godfather (Parla piu piano) Darol Anger: Grant Wood Astor Piazzolla: Ave Maria & Libertango Vladimir Cosma: Le grand blond avec une chaussure noire

Euregio Kulturzentrum Gustav Mahler Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ

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Sonntag, 15 März 2026 18:00-20:00 |

ERÖFFNUNGSKONZERT Sonntag, 15. März 2026 | 18 Uhr | Gustav-Mahler-Saal Orchestra da Camera di Mantova Veronika Eberle, Violine Hossein Pishkar, Dirigent Beethovens Violinkonzert vereint sich mit Mendelssohn-Bartholdys Italienischer Sinfonie zu einem Programm, das für Festival Dolomites 2026 zum fulminanten Auftakt wird: Eine fesselnde Werkauswahl, die dem Orchestra da camera di Mantova, einem herausragenden Kammerorchester unserer Zeit, anvertraut wurde und der Violin-Solistin von Weltrang, Veronika Eberle und dem charismatischen Dirigenten Hossein Pishkar die Möglichkeit gibt, ihre glühende künstlerische Partnerschaft auszuleben. Programm: Ludwig van Beethoven Violinkonzert D-Dur, op. 61 Felix Mendelssohn Bartholdy Sinfonie Nr. 4, A-Dur, op. 90 «Italienische»

Euregio Kulturzentrum Gustav Mahler Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
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Dienstag, 17 März 2026 20:00

„Ein Kammerorchester spielt eine Melodie. Vielmehr beschreibt es eine Melodie: aber nur wie, ein Schatten ein Objekt und ein Echo einen Klang beschreiben kann. Die Melodie läuft unaufhörlich ab, wird aber durch Rückblenden und Abschweifungen rund um einen mobilen und fernen Mittelpunkt unterbrochen; dieser Mittelpunkt ist vielleicht für den Zuhörer nicht erkennbar” – so beschreibt Luciano Berio „Requies” aus dem Jahr 1984, das seiner ein Jahr zuvor verstorbenen Ehefrau – der Sängerin und Komponistin Cathy Berberian – gewidmet ist. Endlich frei: 1790 stirbt Haydns Arbeitgeber, Fürst Nikolaus I. Esterházy. Nachdem ihn dessen Sohn in den Ruhestand abgeschoben hat, vereinbart der Freelancer mit dem Impresario Johann Peter Salomon die Aufführung von sechs neuen Sinfonien bei dessen Abonnementskonzerten in London. Die Sinfonie Nr. 93 entsteht im Frühjahr 1791 und wird im Februar 1792 bei der Eröffnung der „Salomon Concerts” mit großem Erfolg uraufgeführt. Drei Monate später endet die Konzertreihe mit Haydns Sinfonie Nr. 97. Im mitteleuropäischen Fin de Siècle ist die Welt noch in Ordnung: Der Österreicher Franz Schreker konzipiert sein „Intermezzo” um 1900 im Alter von 22 Jahren, nimmt damit an einem Kompositionswettbewerb für ein „kleines charakteristisches Orchesterstück für Streichinstrumente“ teil und gewinnt – aufgrund der Stimmführung und des „damit verbundenen Wohlklangs“ – den ersten Preis.

Konzerthaus Dantestraße 15, Bozen, BZ
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Mittwoch, 18 März 2026 18:00-20:00 |

PRIMA LA MUSICA 2026 Mittwoch, 18. März 2026 I 18 Uhr I Gustav-Mahler-Saal Preisträger:innenkonzert ausgewählter Teilnehmer:innen aus Süd-, Nord- und Osttirol Vergessen wir Casting-Shows - hier kommt ein echt authentisches Musik-Feuerwerk! PRIMA LA MUSICA ist die Startrampe für musikalische Flieger und Überflieger aus Tirols Talenteschmieden! Jedes Jahr im Frühling bietet dieser Wettbewerb jungen, aufstrebenden Musiker:innen Bühne vor einer Top-Jury zu glänzen und sich förderliches Feedback für ihre Karriere zu holen. Das bedeutet: Raus aus dem Proberaum, rein ins Rampenlicht! Austausch, Energie und das Streben nach musikalischer Perfektion. Und nicht selten: Direktes Sprungbrett zur Profi-Laufbahn! Im Konzert im Gustav-Mahler-Saal werden ausgewählte Preisträger:innen aus Solo-Wertungen wie auch aus den Kammermusik-Kategorien zu hören sein.

Euregio Kulturzentrum Gustav Mahler Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
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Music
Mittwoch, 18 März 2026 20:30

J. S. Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3 in G-Dur, BWV 1048 Jean Sibelius: Canzonetta, Op. 62a Vanni Moretto: Ex silentio (italienische Erstaufführung) W. A. Mozart: Konzert für Klavier und Orchester in Es-Dur, KV 271 „Jeunehomme“ Man betrachte dieses Programm als eine Aufzählung der verschiedenen Möglichkeiten, wie die einzelnen Elemente eines orchestralen Organismus miteinander in Beziehung stehen können. In Johann Sebastian Bachs drittem Brandenburgischen Konzert, geschrieben für neun Streicher und Generalbass, sind die einzelnen Komponenten zu einem dichten konzertanten Dialog aufgerufen, in dem die Verantwortung sowohl für die Solopassagen als auch für die dichte, pulsierende Struktur, die die gesamte Komposition vorantreibt, von allen gleichermaßen geteilt wird. Nach diesem, man könnte sagen „glühenden Feuerball“, der abgesehen von einer kurzen Verschnaufpause in der Mitte während seiner gesamten Dauer mit gleichbleibender Intensität Energie freisetzt, geht es weiter mit der „Canzonetta” von Jean Sibelius aus der Bühnenmusik für das Theaterstück „Kuolema” (übersetzt bedeutet „Kuolema“ „Tod“). Hier ist es die Kraft der Melodie, welche die Komposition prägt. Sie wird abwechselnd verschiedenen Sektionen des Ensembles anvertraut, einmal den Violinen, einmal den Celli, und so werden hier singende und begleitende Rollen gespielt. Die besondere Atmosphäre, der Rhythmus und die Farben des Klangs bereiten auf das dritte Stück des Programms vor: „Ex Silentio“ von Vanni Moretto. Dieses Stück, das hier in italienischer Erstaufführung präsentiert wird und 2024 vom Opéra-Théâtre in Clermont-Ferrand beim Mailänder Komponisten in Auftrag gegeben wurde, stellt eine weitere Möglichkeit der Rollenverteilung im Ensemble vor, nämlich die der Form des Konzerts für Solisten und Orchester. Das Orchester eröffnet das Stück mit einer Landschaft von unklaren Konturen, aus der die Solovioline die Elemente entnimmt, um Form und Sinn zu gestalten. Auf der einen Seite die Welt, das „Außen“, auf der anderen Seite die individuelle Erfahrung, welche die äußeren Eindrücke in ihrem Inneren interpretiert, formt und so ihre ureigene Geschichte bestimmt. Im letzten Programmpunkt, dem Klavierkonzert „Jeunehomme“ von Wolfgang Amadeus Mozart, wird das Streichorchester um ein Element erweitert. In der Entwicklung dieser musikalischen Form, zu der Mozart einen enormen Beitrag leistete, stellt das „Jeunehomme“ einen entscheidenden Wendepunkt zwischen dem Stil der Salzburger und der Wiener Zeit dar. Der Solist tritt vom ersten Takt an in einen Dialog mit dem Orchester, der weit über die Gegenüberstellung von Solist und Orchester hinausgeht und die Ebenen des musikalischen Diskurses in einer Logik des kontinuierlichen Austauschs miteinander verwebt. Im Mittelpunkt steht eben dieser Dialog, reich an Ideen, Überraschungen, Abschweifungen und unterschiedlichen emotionalen Zuständen. Eine hierarchisch bewegliche Dynamik, zu der Solist und Orchester mit gleicher Kraft beitragen. Ensemble Conductus Veronica Egger – Konzertmeisterin Luca Buratto – Klavier Marcello Fera – Solovioline und Dirigent

Stadttheater Theaterplatz 2, Meran, BZ
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Samstag, 21 März 2026 10:30-11:30 |

Una produzione a cura dell'Associazione Idea con Giada Bucci (soprano)--Barbara Ferrari (pianoforte)--Stefania Liguori (voce narrante) La Performance Un viaggio emozionale tra musica e parola che ridà voce alle grandi figure del mito greco. Attraverso un’intima formazione in trio — canto, pianoforte e narrazione — lo spettacolo rilegge le storie di eroine e divinità dell'antichità per esplorare la complessità dell’universo femminile moderno. Le note del pianoforte e l'espressività del canto si intrecciano al racconto narrato, trasformando il mito in uno specchio in cui riflettere temi universali come la resilienza, la ricerca della propria identità e la forza interiore delle donne di ogni tempo. L'Esposizione Artistica A fare da cornice e completamento alla performance, l'evento ospita una mostra di dipinti selezionati dell'Associazione Idea. Le opere, incentrate esclusivamente su soggetti femminili, creano un dialogo visivo con il pubblico, offrendo diverse sfumature della figura della donna tra estetica, simbolismo e realtà. Aperitivo a seguire Entrata con donazione libera

Accademia di Merano, Villa San Marco Via Innerhofer 1, Merano, BZ
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Sonntag, 22 März 2026 18:00-20:00 |

SINFONIEKONZERT Sonntag, 22. März 2026 I 18 Uhr I Gustav-Mahler-Saal Landesjugendorchester Südtirol Benjamin Schmid, Violin Edwin Cáceres-Peñuela, Dirigent Frisch, charmant und voller Feuer: Das 2024 neugegründete LJOS mischt die lokale Musikwelt erfreulich auf! Unter der meisterhaften Leitung von Edwin Cáceres-Peñuela vereinen sich hier jugendliche Fantasie mit ernsthafter Haltung und weltoffen mehrsprachigem Flair. Bereits die ersten Konzerte sorgten für ein jubelndes Publikum und begeisterte Kritik. Nach Toblach kommt das Orchester mit zwei Glücksfällen im Gepäck: Zum einen Benjamin Schmid, ein Geiger mit unvergleichlichem musikalischen Profil und zum anderen das farbenreiche Werk «Big Bang», das jüngste Opus des Südtiroler Komponisten Mathias Schmidhammer, das in dieser Konzertserie zur Uraufführung gelangt. Programm: Giuseppe Verdi: Ouverture zu La Traviata Nicolo Paganini: Violinkonzert Nr. 2, B-Dur, op.7 Mathias Schmidhammer: Big Bang (Uraufführung) Jean Sibelius: Aus der Karelia Suite op.11, 1. Intermezzo, 3. Alla marcia Jean Sibelius: Finlandia op. 26

Euregio Kulturzentrum, Gustav Mahler Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
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Montag, 23 März 2026 20:30

J. S. Bach – Goldberg-Variationen, BWV 988 (Fassung für Streichtrio) Die Goldberg-Variationen, ein Meisterwerk der Klaviermusik, nein, der Musik im Allgemeinen, werden hier in einer Fassung für Streichtrio präsentiert. Das Werk ist ungewöhnlich für Bach, denn er bediente sich selten dem Stilmittel „Thema mit Variationen“, und es ist der Legende nach für den jungen Klaviervirtuosen Goldberg entstanden, um den Schlaf seines Mäzens und Auftraggebers der Variationen, Graf Keyserling, zu fördern. Das kreisförmiges Werk besteht sowohl in seiner Gesamtstruktur als auch in den einzelnen, manchmal sogar Anklänge an deutsche Folklore enthaltenden Variationen aus goldenen Proportionen. „Es ist, kurz gesagt, Musik, die weder Anfang noch Ende kennt, Musik ohne wirklichen Höhepunkt und ohne wirkliche Auflösung“ (Glenn Gould). Marcello Fera – Violine Ernest Braucher – Bratsche Federica Ragnini – Violoncello

Stadttheater Theaterplatz 2, Meran, BZ
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Sonntag, 29 März 2026 18:00

Drei Musikanten, ein Klangraum, Musikinstrumente und Ohren, mehr braucht es nicht. Dann gibt es Südtiroler Volksmusik, irische Tunes, finnische Polskas, jiddische Lieder oder französische Mazurken - Bordun ebenso willkommen wie Polyphonie oder schlichte Zweistimmigkeit. Würde man von den drei Wohnorten der Musikanten imaginäre Linien zueinander ziehen, so ergäbe das ein ziemlich stumpfwinkliges Dreieck, in dessen Mitte sich die Felder mit dem Flurnamen Aulång befinden. Seit drei Jahren spielt sich das Trio durch die Volksmusikküchen Europas, probiert sich an neuen Geschmacksrichtungen, ohne dabei auch die heimische Küche aus den Augen zu verlieren. Die erste CD ist nun aus dem Presswerk und mit diesem Programm stellt sich Aulång auf die Bühnen. Hermann Kühebacher: Stimme, Dudelsack, Schwegeln, irische Flöten Georg Lanz: B-Klarinette, Es-Klarinette, Bassklarinette, Steirische Harmonika, Stimme Michael Hackhofer: Kontrabass, Violine, Gitarre, Stimme

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
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Montag, 30 März 2026 19:00-21:00 |

La Magnifica Comunità Raffaela Milanesi, Sopran Francesca Ascioti, Alt Enrico Casazza, Leitung Giovanni Battista Pergolesi: Stabat Mater Joseph Haydn: Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze

Dom Brixen Domplatz, Brixen, BZ

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