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Music: Classica Events

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Wiener Johann Strauss Konzert-Gala 2026
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Sonntag, 11 Jan. 2026 16:0019:30

Nach dem sensationellen Erfolg der Konzerte 2025 konzertieren die K&K Philharmoniker im Jänner 2026 erneut im Kursaal von Meran Atemberaubend schön und voller Lebensfreude Die K&K Philharmoniker verzaubern im Jänner 2026 das Südtiroler Publikum mit der Wiener Johann Strauss Konzert-Gala im Kursaal von Meran. Sie ist Garant für frisches Lebensgefühl, Vitalität und Sinneslust: die »Wiener Johann Strauß Konzert-Gala«. Neben der präzisen Darbietung ist erfrischender Humor das Markenzeichen der beliebten Wiener Johann Strauß Konzert-Gala. So darf sich das Publikum auf ein rauschendes Fest für Augen und Ohren mit vielen unsterblichen Melodien freuen. Die musikalischen Welten der Strauss-Dynastie Auf dem Programm stehen Schmankerln und Raritäten aus dem musikalischen Erbe der Strauss-Dynastie. Ohne Bremse präsentiert sich die »Wiener Johann Strauss Konzert-Gala« als bunte Mischung aus freurigen Polkas und strammen Märschen, aber natürlich auch verträumten Walzern. Seit 1996 zog der österreichische Exportschlager – das Original mit Kendlingers K&K Philharmonikern – mehr als 1,4 Mio. Liebhaber in 19 europäischen Ländern in seinen Bann – ein musikalischer Jungbrunnen, an dem selbst Könige und Kaiser ihre wahre Freude hätten – Kultstatus inbegriffen! Matthias Gerog Kendlinger Matthias Georg Kendlinger, Gründer der K&K Philharmo­niker, des Öster­reichischen K&K Balletts und des K&K Opern­chores, zu­sammen mit seinen Ensembles erntet er Bravos und Stan­ding Ova­tions. Matthias Georg Kendlinger stellt das Programm jährlich neu zuammen, leitet die Einstudierung und ist vielfach auch am Pult zu erleben. Alternierend dirigieren Sohn Max Kendlinger oder Taras Lenko. Das Publikum erwartet ein glanzvoller Abend mit den unverkennbaren Evergreens der Strauß-Dynastie.

Kursaal Freiheitsstraße 33, Meran, BZ
Konzert des Haydn Orchesters - Dir: Mario Brunello
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Dienstag, 13 Jan. 2026 20:00

Dirigent Und Solist Mario Brunello Orchester Haydn Orchester von Bozen und Trient Programm Joseph Haydn: Symphonie Nr. 82 in C-Dur, Hob. I: 82 «L’Ours» Mieczyslaw Weinberg: Concertino für Cello op. 43 bis Mieczyslaw Weinberg: Sinfonietta Nr. 2 op. 74 Robert Schumann: Konzert für Violoncello und Orchester in a-Moll, op. 129 1785 wird Haydn vom Pariser Konzertveranstalter Concert de la Loge Olympique beauftragt, sechs Sinfonien – und darunter auch die Nr. 82 – für das hauseigene Orchester zu komponieren. Eine „Klangmaschine“ von diesen Ausmaßen steht ihm„daheim“ nicht zur Verfügung und so öffnen sich ihm ganz neue Perspektiven der Instrumentierung. „Ich betrachte es als meine moralische Pflicht über den Krieg zu schreiben, über das Grauen, das über die Menschheit kam”, bekennt der 1919 in Warschau geborene Komponist Mieczysław Weinberg – einer der großen Unbekannten des 20. Jahrhunderts. Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs flieht er nach Minsk, nach dem Überfall auf die Sowjetunion verschlägt es ihn nach Taschkent, bevor ihn Schostakowitsch nach Moskau holt. 1948 wird sein Schwiegervater, der Schauspieler Solomon Michoels, infolge antisemitischer Hetzkampagnen von der sowjetischen Geheimpolizei ermordet. In diesem Jahr schreibt er das Concertino für Violoncello und lässt die Partitur dann in der Schublade verschwinden. 1953 wird er selbst als „jüdischer Verschwörer” verhaftet und erst nach Stalins Tod freigelassen. Im Herbst 1850 vollendet Schumann das von ihm „Concertstück“ genannte Cellokonzert. Bis zur Uraufführung im Jahr 1860 will niemand das anspruchsvolle Werk spielen. Heute gehört das Konzert zum Standardrepertoire und zu den Lieblingsstücken aller Violoncellisten.

Konzerthaus Dantestraße 15, Bozen, BZ
Non c'è due senza tre
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Freitag, 16 Jan. 2026 18:30

Trio Reinecke Bernardo Bertamini - Klarinette Elena Lorenzoni - Viola Samuele Masera - Klavier Die Entwicklung des Trios zwischen dem 18. und 20. Jahrhundert Werke von: W. Amadeus Mozart - Kegelstatt Trio K. 498 Robert Schumann - Märchenerzählungen Op. 132 Johan Amberg - Fantasiestücke Op. 12 Carl Reinecke - Trio Op. 264 Eintritt mit freiwilliger Spende

Akademie Meran, Villa San Marco Innerhoferstr. 1, Meran, BZ
Non c'è due senza tre
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Freitag, 16 Jan. 2026 18:30-19:30 |

Trio Reinecke Bernardo Bertamini - Klarinette Elena Lorenzoni - Viola Samuele Masera - Klavier Die Entwicklung des Trios zwischen dem 18. und 20. Jahrhundert Werke von: W. Amadeus Mozart - Kegelstatt Trio K. 498 Robert Schumann - Märchenerzählungen Op. 132 Johan Amberg - Fantasiestücke Op. 12 Carl Reinecke - Trio Op. 264 Eintritt mit freiwilliger Spende

Akademie Meran, Villa San Marco Innerhoferstr. 1, Meran, BZ
Konzert des Haydn Orchesters - Dir: Glass Marcano
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Dienstag, 20 Jan. 2026 20:00

Die argentinische Pampa sei „nicht nur eine physische Umgebung, sondern eine Lebensform”, stellt der Philosoph Carlos Astrada 1948 in seinem Buch „El mito Gaucho” fest. In zwei Werken für Violoncello und Klavier (Pampanea Nr. 1 und Nr. 2) und in einer sinfonischen Pastorale (Pampanea Nr. 3) setzt sich – fast zeitgleich – auch der argentinische Komponist Alberto Ginastero mit dem Leben in der baumlosen Graslandschaft auseinander. 1941 beauftragt ihn der Impresario Lincoln Kirstein mit der Komposition eines Ballett-Einakters in fünf Szenen für seine Compagnie „American Ballet Caravan“, die sich allerdings schon ein Jahr später auflöst. Dennoch wird Ginestras 1943 im Teatro Colón in Buenos Aires uraufgeführte und eng mit dem Gaucho-Alltag verbundene Musik – als viersätzige Suite für den Konzertsaal – ein Welterfolg. Von der „spirituellen” Pampa zum „Sturm und Drang” des europäischen 18. Jahrhunderts: Das Divertimento K 136 komponiert der 16-jährige Mozart im Frühjahr 1772 für den Salzburger Fürsterzbischof. Mit seiner galanten 29. Sinfonie entfernt er sich zwei Jahre später, mit der Überwindung des Dekorativen durch eine „kammermusikalische Feinheit“, die alles Konventionelle und Abgegriffene scheut, von italienischen Vorbildern, bemerkt der Mozartforscher Albert Einstein. Vieles klingt hier frisch und neu. Ein junges Genie macht sich auf den Weg zu seinem einzigartigen Stil.

Konzerthaus Dantestraße 15, Bozen, BZ
 Chanticleer
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Donnerstag, 22 Jan. 2026 19:30

William Byrd Sing joyfully Vigilate Orlando di Lasso Musica Dei donum Michael McGlynn (*1964) Dúlamán Traditional African American Spiritual, arr. Stephen M. Murphy Wade in the water In Zusammenarbeit mit Jëuni de Mujiga de Gherdëina Fondazione Filarmonica di Trento

Konservatorium Domenikanerplatz 19, Bozen, BZ
Ensemble Trianima
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Freitag, 23 Jan. 2026 19:00-21:00 |

Isabel Goller, Harfe Johanna Gossner, Klarinette Marilies Guschlbauer, Violoncello Dmitri Schostakovitsch: Vier Stücke Daniel Schnyder: East Ludwig van Beethoven/Camila Cobello: Ludwig in Havanna Gilad Cohen: GTrio for a Spry Clarinet, Weeping Cello and Ruminating Harp Justin Hurwitz: La La Land Eric Whitacre: Goodnight Moon In Zusammenarbeit mit der Musikschule Brixen Der Name „Trianima“ spiegelt die Essenz des Ensembles wider. Er leitet sich vom musikalischen Begriff „con anima“ ab, was „mit Seele“ bedeutet, und verbindet sich mit „tri“ für die drei Musikerinnen. Das Kammermusikensemble besteht aus den drei Musikerinnen Isabel Goller aus St. Andrä bei Brixen (Harfe), Johanna Gossner (Klarinette) und Marilies Guschlbauer (Violoncello). Ihr Repertoire reicht von originellen Arrangements klassischer Werke bis hin zu Jazz, Filmmusik und zeitgenössischer Musik. Künstlerisches Profil: Trianima steht für Innovation und Unangepasstheit im klassischen Konzertbetrieb. Online Ticket: www.mytix.bz oder an der Abendkasse

Musikschule Brixen Am Priel 7/A, Brixen, BZ
Brässknedl
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Sonntag, 01 Feb. 2026 18:00-20:00 |

Die Brassband Pustertal „Brässknedl“ wurde im Jahr 2013 gegründet und besteht aus Musikern aus dem Raum Pustertal. Nach cornonabedingter Zwangspause wurde im Jahr 2024 unter Daniel Niederegger der Neustart durchgeführt. Originale Brassband-Literatur sowie Arrangements stehen auf dem Programm. Eintritt frei

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Trio Skweres
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Dienstag, 10 Feb. 2026 19:00-20:30 |

Yui Iwata-Skweres, Violine Matthias Rosenfelder, Viola Tomasz Skweres, Violoncello Codex Bamberg Hoquetus 102 Josef Ramsauer: Streichtrio Codex Bamberg Hoquetus 103 Tomasz Skweres: „Litania“ für Violoncello solo Rolf Stemmle: „Hoquetus“ für Viola und Violoncello Codex Bamberg Hoquetus 104 Hannes Kerschbaumer: „Firn“ für Streichtrio Codex Bamberg: Hoquetus 107 Manuela Kerer: „Amaroncello“ Mathias Johannes Schmidhammer: „Solitudine“ für Violine und Violoncello Codex Bamberg Hoquetus 108 Juan Riera: „Feedback” für Streichtrio und Zuspielung In Zusammenarbeit mit der Musikschule Brixen Das Konzert des Skweres-Trios aus Regensburg ist ein Teil des Austauschprojektes der Partnerstädte Regensburg und Brixen, bei dem Werke der Komponist:innen aus Regensburg und aus Brixen in beiden Städten präsentiert werden. Da das Mittelalter sowohl für Regensburg als auch für Brixen eine Zeit der Hochblüte war – bis heute prägt die Architektur des Mittelalters das Bild der beiden Altstädte – fungiert die Musik des Mittelalters als ein Bindeglied des Konzertes. So werden zwischen den zeitgenössischen Werken kurze Hoqueti aus dem Codex Bamberg aus dem 12 Jh. gespielt. Die neuen Kompositionen beziehen sich auf unterschiedlichste, kreative Weise auf die Musik und Kunst oder auf den Geist des Mittelalters. Online Ticket: www.mytix.bz oder an der Abendkasse

Musikschule Brixen Am Priel 7/A, Brixen, BZ
Konzert des Haydn Orchesters - Dir: Vimbayi Kaziboni
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Dienstag, 17 Feb. 2026 20:00

„1949, als ich 26 Jahre alt war, erlernte ich das Aufzeichnen von Volksliedern nach Gehör, von Wachsrollen, am Folklore-Institut in Bukarest. Viele Melodien blieben in meinem Gedächtnis haften: Daraus entstand 1951 das „Rumänische Konzert”, erzählt György Ligeti. Die öffentliche Aufführung des Stücks, das den „schrägen” Sound der Dorfkapellen übernimmt, wird verboten, denn „in der stalinistischen Diktatur war selbst Folklore nur in politisch korrekter Form erlaubt”. Auf die Uraufführung von „Púrpura” für Bratsche und Orchester von Filippo Del Corno – einem Auftragswerk der Stiftung Haydn und des Orchestra I Pomeriggi Musicali – folgt ein revolutionäres Highlight der europäischen Musikgeschichte: „Hier ist England“: Im Juni 1941 ersetzt der Deutsche Dienst der BBC seine Erkennungsmelodie durch die Eingangssequenz aus Beethovens 5. Sinfonie. Im Morsealphabet stehen die Notenwerte des legendären Klopfmotivs – dreimal kurz, einmal lang – für den Buchstaben „V“ wie „Victory“ oder Sieg. Diese Sequenz bildet die Keimzelle des Orchesterstücks, das dramatisch in c-Moll beginnt und – triumphierend – in C-Dur endet. In Frankreich bezeichnet man die „Fünfte“ auch als „Chant de victoire“ – und das dürfte im Sinn des Komponisten sein, der sich hier vermutlich nicht so sehr von einem düsteren Schicksal als vielmehr von einer Hymne der französischen Revolution mit feierlichem Schwur auf die Republik inspirieren ließ.

Konzerthaus Dantestraße 15, Bozen, BZ
Ensemble Zefiro
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Dienstag, 24 Feb. 2026 20:00-21:30 |

Alfredo Bernardini, Paolo Grazzi, Oboen Lorenzo Coppola, Danilo Zauli, Klarinetten Fabio Forgiarini, Dileno Baldin, Hörner Alberto Grazzi, Giorgio Mandolesi, Fagotte W. A. Mozart: Serenade KV 388 (364a) in c-Moll L. v. Beethoven: Parthia (Grand Octuor) op.103 in Es-Dur Gioacchino Rossini / Wenzel Sedlak: Ouvertüre und Arien aus „Il Barbiere di Siviglia” In Zusammenarbeit mit Musica Viva Vinschgau und dem Vinzentinum Brixen Gegründet im Jahr 1989 von Alfredo Bernardini und den Brüdern Paolo und Alberto Grazzi, ist das Ensemble Zefiro auf die Musik des 18. Jahrhunderts spezialisiert. Für ihre Einspielungen erhielten die Musiker zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Grand Prix du Disque und den Diapason d’Or. Im Konzert hören wir die Serenade KV 388 von Mozart, die Parthia von Beethoven und Ausschnitte aus der Oper „Il Barbiere di Siviglia” von Rossini. Online Ticket: www.mytix.bz oder an der Abendkasse

Vinzentinum Brixen, Parzivalsaal Brennerstraße 37, Brixen, BZ
Ensemble Essentia
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Samstag, 07 März 2026 18:00-20:00 |

Michaela Girardi und Sylvia Lanz, Violine Andrea Stadler und Ester Carturan, Viola Roland Mitterer und Nathan Chizzali, Violoncello Johannes Brahms: Streichquintett Nr. 2 in G-Dur, op. 111 Johannes Brahms: Streichsextett Nr. 1 in B-Dur, op. 18 In Zusammenarbeit mit der Musikschule Brixen Das Ensemble Essentia ist ein neu gegründetes Kammerensemble, welches aus Musikern aus Südtirol und Österreich besteht. Was als Konzert mit Freunden zum Geburtstag begann, hat sich mittlerweile zu einem festen Ensemble entwickelt. Im Konzert in der Musikschule Brixen stehen zwei Perlen der Kammermusikliteratur auf dem Programm: das Streichquintett Nr. 2 und das Streichsextett Nr. 1 von Johannes Brahms. Online Ticket: www.mytix.bz oder an der Abendkasse

Musikschule Brixen Am Priel 7/A, Brixen, BZ
EPOQUE QUARTET
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Samstag, 14 März 2026 18:00-20:00 |

Mit dem Epoque Quartet kommt ein international gefeiertes Kammermusikensemble nach Toblach, das mit seiner fesselnden Virtuosität das Zeug hat, Konventionen mit atemberaubender Kunstfertigkeit hochkreativ zu sprengen. Das Quartett zelebriert die Kunst der musikalischen Brückenbildung: Echter auf- und anregender Crossover zwischen tiefgründiger Film-Musik von Meistern wie Nino Rota über den pulsierenden Geist des Jazz-Manouche von Django Reinhardt bis hin zur leidenschaftlichen Intensität des Tango Nuevo von Astor Piazzolla. Es erwartet Sie ein wahrhaft einzigartiges und mitreißendes Erlebnis, das verzaubert und die Seele von Kammermusik neu definiert. Violine I: David Pokorný Violine II: Vladimír Klánský Viola: Alexey Aslamas Violoncello: Vít Petrášek Programm: Dick Dale: Misirlou Alexej Aslamas: Lidovque Django Reinhardt: Minor Swing Pat Metheny: Minuano Nino Rota: The Godfather (Parla piu piano) Darol Anger: Grant Wood Astor Piazzolla: Ave Maria & Libertango Vladimir Cosma: Le grand blond avec une chaussure noire

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Orchestra da Camera di Mantova
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Sonntag, 15 März 2026 18:00-20:00 |

Beethovens Violinkonzert vereint sich mit Mendelssohn-Bartholdys Italienischer Sinfonie zu einem Programm, das für Festival Dolomites 2026 zum fulminanten Auftakt wird: Eine fesselnde Werkauswahl, die dem Orchestra da camera di Mantova, einem herausragenden Kammerorchester unserer Zeit, anvertraut wurde und der Violin-Solistin von Weltrang, Veronika Eberle und dem charismatischen Dirigenten Hossein Pishkar die Möglichkeit gibt, ihre glühende künstlerische Partnerschaft auszuleben. Violine: Veronika Eberle Dirigent: Hossein Pishkar Programm: Ludwig van Beethoven: Violinkonzert D-Dur, op. 61 Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 4, A-Dur, op. 90 «Italienische»

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Konzert des Haydn Orchesters - Dir: Ottavio Dantone
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Dienstag, 17 März 2026 20:00

„Ein Kammerorchester spielt eine Melodie. Vielmehr beschreibt es eine Melodie: aber nur wie, ein Schatten ein Objekt und ein Echo einen Klang beschreiben kann. Die Melodie läuft unaufhörlich ab, wird aber durch Rückblenden und Abschweifungen rund um einen mobilen und fernen Mittelpunkt unterbrochen; dieser Mittelpunkt ist vielleicht für den Zuhörer nicht erkennbar” – so beschreibt Luciano Berio „Requies” aus dem Jahr 1984, das seiner ein Jahr zuvor verstorbenen Ehefrau – der Sängerin und Komponistin Cathy Berberian – gewidmet ist. Endlich frei: 1790 stirbt Haydns Arbeitgeber, Fürst Nikolaus I. Esterházy. Nachdem ihn dessen Sohn in den Ruhestand abgeschoben hat, vereinbart der Freelancer mit dem Impresario Johann Peter Salomon die Aufführung von sechs neuen Sinfonien bei dessen Abonnementskonzerten in London. Die Sinfonie Nr. 93 entsteht im Frühjahr 1791 und wird im Februar 1792 bei der Eröffnung der „Salomon Concerts” mit großem Erfolg uraufgeführt. Drei Monate später endet die Konzertreihe mit Haydns Sinfonie Nr. 97. Im mitteleuropäischen Fin de Siècle ist die Welt noch in Ordnung: Der Österreicher Franz Schreker konzipiert sein „Intermezzo” um 1900 im Alter von 22 Jahren, nimmt damit an einem Kompositionswettbewerb für ein „kleines charakteristisches Orchesterstück für Streichinstrumente“ teil und gewinnt – aufgrund der Stimmführung und des „damit verbundenen Wohlklangs“ – den ersten Preis.

Konzerthaus Dantestraße 15, Bozen, BZ
PRIMA LA MUSICA 2026
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Mittwoch, 18 März 2026 18:00-20:00 |

Vergessen wir Casting-Shows - hier kommt ein echt authentisches Musik-Feuerwerk! PRIMA LA MUSICA ist die Startrampe für musikalische Flieger und Überflieger aus Tirols Talenteschmieden! Jedes Jahr im Frühling bietet dieser Wettbewerb jungen, aufstrebenden Musiker:innen Bühne vor einer Top-Jury zu glänzen und sich förderliches Feedback für ihre Karriere zu holen. Das bedeutet: Raus aus dem Proberaum, rein ins Rampenlicht! Austausch, Energie und das Streben nach musikalischer Perfektion. Und nicht selten: Direktes Sprungbrett zur Profi-Laufbahn! Im Konzert im Gustav-Mahler-Saal werden ausgewählte Preisträger:innen aus Solo-Wertungen wie auch aus den Kammermusik-Kategorien zu hören sein. Ausführende und Programm werden kurzfristig bekannt gegeben. In Kooperation mit der Landesmusikschuldirektion und MUSIK DER JUGEND

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Windsbraut Quartett & Christian Sutter
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Samstag, 21 März 2026 18:00-20:00 |

Ein literarisch-musikalisches Konzert über das explosive Jahr 1913: Christian Sutter und das «Windsbraut Quartett» verweben Zemlinskys hochexpressives Quartett mit Texten aus Florian Illies’ Bestseller. 1913 zeigt sich als Jahr höchster Blüte wie des drohenden Verfalls: Skandale von Strawinsky bis Schönberg, leidenschaftliche Affären in Kunst und Literatur, blankliegende Künstler-Seelen, Kafka und Hesse auf Sinnsuche, Klimt und Schiele an moralischen Grenzen, Malewitsch malt ein schwarzes Quadrat, Kokoschka sein Meisterwerk – und mitten drin: Alma Mahler. «Gleißend klingendes 1913»: ein packender, berührender und aufwühlender Musik-literarischer Abend, eine einmalige Gelegenheit mit Haut und Haar in die (Klang-)Welt des Jahres 1913 einzutauchen. Windsbraut Quartett: Violine I: Elisa Bösch Violine II: Emanuele Zanforlin Viola: Elia Seiffert Violoncello: Milena Umiglia Lesung: Christian Sutter Alexander Zemlinsky: Streichquartett Nr. 2 Op. 15 (1913) Florian Illies: 1913 – Der Sommer des Jahrhunderts» Lesung in deutscher Sprache

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Landesjugendorchester Südtirol
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Sonntag, 22 März 2026 18:00-20:00 |

Frisch, charmant und voller Feuer: Das 2024 neugegründete LJOS mischt die lokale Musikwelt erfreulich auf! Unter der meisterhaften Leitung von Edwin Cáceres-Peñuela vereinen sich hier jugendliche Fantasie mit ernsthafter Haltung und weltoffen mehrsprachigem Flair. Bereits die ersten Konzerte sorgten für ein jubelndes Publikum und begeisterte Kritik. Nach Toblach kommt das Orchester mit zwei Glücksfällen im Gepäck: Zum einen Benjamin Schmid, ein Geiger mit unvergleichlichem musikalischen Profil und zum anderen das farbenreiche Werk «Big Bang», das jüngste Opus des Südtiroler Komponisten Mathias Schmidhammer, das in dieser Konzertserie zur Uraufführung gelangt. In Kooperation mit der Landesmusikschuldirektion und MUSIK MERAN Violine: Benjamin Schmid Dirigent: Edwin Cáceres-Peñuela Programm: Giuseppe Verdi: Ouverture zu La Traviata Nicolo Paganini: Violinkonzert Nr. 2, B-Dur, op.7 Mathias Schmidhammer: Big Bang (Uraufführung) Jean Sibelius: Aus der Karelia Suite op.11, 1. Intermezzo, 3. Alla marcia Jean Sibelius: Finlandia op. 26

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Wolfgang Muthspiel Solo
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Freitag, 27 März 2026 20:00-22:00 |

Mit dem Soloprogramm «Etudes/Quietudes» feiert der österreichische Gitarrist Wolfgang Muthspiel die akustische Gitarre. Im Zentrum des Programms stehen hoch virtuose und funkelnd poetische eigene Konzertetüden, ergänzt durch weitere Werke, darunter eine innige Hommage an Bill Evans sowie eine Sarabande von Johann Sebastian Bach. Muthspiel spannt den Bogen zwischen musikalischen Polen, die sein Leben geprägt haben: Klassische Gitarre und Kunst der Improvisation. Der Komponist und Gitarrist sieht im Wesen von Etüden Parallelen zu Meditation und Sport und betont die Schönheit der wiederholten Übung als erdendes Ritual und Quell von Kreativität. Begleiten wir den Meister auf der Reflexion seiner Reise vom Violinisten zum klassischen Gitarristen und schließlich zum Jazzmusiker. Etüden/Studi 1 (Tremolo) - 4 (Pedal) - 5 (Chords) - 6 (Triplets) - 7 (Brahms Minor) - 8 (Melting Chords) - 9 (Schildlehen) - 10 (Sixths) - 11 (Vamp) - 12 (Furtner) - 13 (Arpeggio) Sarabande (J.S. Bach: Lautensuite / Suite per liuto, BWV 995) Between Two Sarabandes Sarabande (Reprise) Abacus (Theme by Paul Mo

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
K.K_KLANG-KABINET SWEET ALPS ORCHESTRA
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Samstag, 28 März 2026 18:00-20:00 |

Con il loro programma in dialetto «Daham» arrivano a Dobbiaco sei potenti voci femminili del Nord- e Sudtirolo. Da «seelige Tåg» alla speranza «für ewi» – questa musica, in dialogo tra jazz, musica sacra e tradizione popolare, dipinge immagini di natura, vita e amore. Direzione e composizione: Katharina Kurz Vocals: Christina Flatscher, Sarah Haller, Katharina Kurz, Jasmin Marth, Paula Mittich, Anna Schnegg «DAHAM»

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ

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Sonntag, 11 Jan. 2026 16:0019:30

Nach dem sensationellen Erfolg der Konzerte 2025 konzertieren die K&K Philharmoniker im Jänner 2026 erneut im Kursaal von Meran Atemberaubend schön und voller Lebensfreude Die K&K Philharmoniker verzaubern im Jänner 2026 das Südtiroler Publikum mit der Wiener Johann Strauss Konzert-Gala im Kursaal von Meran. Sie ist Garant für frisches Lebensgefühl, Vitalität und Sinneslust: die »Wiener Johann Strauß Konzert-Gala«. Neben der präzisen Darbietung ist erfrischender Humor das Markenzeichen der beliebten Wiener Johann Strauß Konzert-Gala. So darf sich das Publikum auf ein rauschendes Fest für Augen und Ohren mit vielen unsterblichen Melodien freuen. Die musikalischen Welten der Strauss-Dynastie Auf dem Programm stehen Schmankerln und Raritäten aus dem musikalischen Erbe der Strauss-Dynastie. Ohne Bremse präsentiert sich die »Wiener Johann Strauss Konzert-Gala« als bunte Mischung aus freurigen Polkas und strammen Märschen, aber natürlich auch verträumten Walzern. Seit 1996 zog der österreichische Exportschlager – das Original mit Kendlingers K&K Philharmonikern – mehr als 1,4 Mio. Liebhaber in 19 europäischen Ländern in seinen Bann – ein musikalischer Jungbrunnen, an dem selbst Könige und Kaiser ihre wahre Freude hätten – Kultstatus inbegriffen! Matthias Gerog Kendlinger Matthias Georg Kendlinger, Gründer der K&K Philharmo­niker, des Öster­reichischen K&K Balletts und des K&K Opern­chores, zu­sammen mit seinen Ensembles erntet er Bravos und Stan­ding Ova­tions. Matthias Georg Kendlinger stellt das Programm jährlich neu zuammen, leitet die Einstudierung und ist vielfach auch am Pult zu erleben. Alternierend dirigieren Sohn Max Kendlinger oder Taras Lenko. Das Publikum erwartet ein glanzvoller Abend mit den unverkennbaren Evergreens der Strauß-Dynastie.

Kursaal Freiheitsstraße 33, Meran, BZ
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Dienstag, 13 Jan. 2026 20:00

Dirigent Und Solist Mario Brunello Orchester Haydn Orchester von Bozen und Trient Programm Joseph Haydn: Symphonie Nr. 82 in C-Dur, Hob. I: 82 «L’Ours» Mieczyslaw Weinberg: Concertino für Cello op. 43 bis Mieczyslaw Weinberg: Sinfonietta Nr. 2 op. 74 Robert Schumann: Konzert für Violoncello und Orchester in a-Moll, op. 129 1785 wird Haydn vom Pariser Konzertveranstalter Concert de la Loge Olympique beauftragt, sechs Sinfonien – und darunter auch die Nr. 82 – für das hauseigene Orchester zu komponieren. Eine „Klangmaschine“ von diesen Ausmaßen steht ihm„daheim“ nicht zur Verfügung und so öffnen sich ihm ganz neue Perspektiven der Instrumentierung. „Ich betrachte es als meine moralische Pflicht über den Krieg zu schreiben, über das Grauen, das über die Menschheit kam”, bekennt der 1919 in Warschau geborene Komponist Mieczysław Weinberg – einer der großen Unbekannten des 20. Jahrhunderts. Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs flieht er nach Minsk, nach dem Überfall auf die Sowjetunion verschlägt es ihn nach Taschkent, bevor ihn Schostakowitsch nach Moskau holt. 1948 wird sein Schwiegervater, der Schauspieler Solomon Michoels, infolge antisemitischer Hetzkampagnen von der sowjetischen Geheimpolizei ermordet. In diesem Jahr schreibt er das Concertino für Violoncello und lässt die Partitur dann in der Schublade verschwinden. 1953 wird er selbst als „jüdischer Verschwörer” verhaftet und erst nach Stalins Tod freigelassen. Im Herbst 1850 vollendet Schumann das von ihm „Concertstück“ genannte Cellokonzert. Bis zur Uraufführung im Jahr 1860 will niemand das anspruchsvolle Werk spielen. Heute gehört das Konzert zum Standardrepertoire und zu den Lieblingsstücken aller Violoncellisten.

Konzerthaus Dantestraße 15, Bozen, BZ
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Freitag, 16 Jan. 2026 18:30

Trio Reinecke Bernardo Bertamini - Klarinette Elena Lorenzoni - Viola Samuele Masera - Klavier Die Entwicklung des Trios zwischen dem 18. und 20. Jahrhundert Werke von: W. Amadeus Mozart - Kegelstatt Trio K. 498 Robert Schumann - Märchenerzählungen Op. 132 Johan Amberg - Fantasiestücke Op. 12 Carl Reinecke - Trio Op. 264 Eintritt mit freiwilliger Spende

Akademie Meran, Villa San Marco Innerhoferstr. 1, Meran, BZ
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Freitag, 16 Jan. 2026 18:30-19:30 |

Trio Reinecke Bernardo Bertamini - Klarinette Elena Lorenzoni - Viola Samuele Masera - Klavier Die Entwicklung des Trios zwischen dem 18. und 20. Jahrhundert Werke von: W. Amadeus Mozart - Kegelstatt Trio K. 498 Robert Schumann - Märchenerzählungen Op. 132 Johan Amberg - Fantasiestücke Op. 12 Carl Reinecke - Trio Op. 264 Eintritt mit freiwilliger Spende

Akademie Meran, Villa San Marco Innerhoferstr. 1, Meran, BZ
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Dienstag, 20 Jan. 2026 20:00

Die argentinische Pampa sei „nicht nur eine physische Umgebung, sondern eine Lebensform”, stellt der Philosoph Carlos Astrada 1948 in seinem Buch „El mito Gaucho” fest. In zwei Werken für Violoncello und Klavier (Pampanea Nr. 1 und Nr. 2) und in einer sinfonischen Pastorale (Pampanea Nr. 3) setzt sich – fast zeitgleich – auch der argentinische Komponist Alberto Ginastero mit dem Leben in der baumlosen Graslandschaft auseinander. 1941 beauftragt ihn der Impresario Lincoln Kirstein mit der Komposition eines Ballett-Einakters in fünf Szenen für seine Compagnie „American Ballet Caravan“, die sich allerdings schon ein Jahr später auflöst. Dennoch wird Ginestras 1943 im Teatro Colón in Buenos Aires uraufgeführte und eng mit dem Gaucho-Alltag verbundene Musik – als viersätzige Suite für den Konzertsaal – ein Welterfolg. Von der „spirituellen” Pampa zum „Sturm und Drang” des europäischen 18. Jahrhunderts: Das Divertimento K 136 komponiert der 16-jährige Mozart im Frühjahr 1772 für den Salzburger Fürsterzbischof. Mit seiner galanten 29. Sinfonie entfernt er sich zwei Jahre später, mit der Überwindung des Dekorativen durch eine „kammermusikalische Feinheit“, die alles Konventionelle und Abgegriffene scheut, von italienischen Vorbildern, bemerkt der Mozartforscher Albert Einstein. Vieles klingt hier frisch und neu. Ein junges Genie macht sich auf den Weg zu seinem einzigartigen Stil.

Konzerthaus Dantestraße 15, Bozen, BZ
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Donnerstag, 22 Jan. 2026 19:30

William Byrd Sing joyfully Vigilate Orlando di Lasso Musica Dei donum Michael McGlynn (*1964) Dúlamán Traditional African American Spiritual, arr. Stephen M. Murphy Wade in the water In Zusammenarbeit mit Jëuni de Mujiga de Gherdëina Fondazione Filarmonica di Trento

Konservatorium Domenikanerplatz 19, Bozen, BZ
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Freitag, 23 Jan. 2026 19:00-21:00 |

Isabel Goller, Harfe Johanna Gossner, Klarinette Marilies Guschlbauer, Violoncello Dmitri Schostakovitsch: Vier Stücke Daniel Schnyder: East Ludwig van Beethoven/Camila Cobello: Ludwig in Havanna Gilad Cohen: GTrio for a Spry Clarinet, Weeping Cello and Ruminating Harp Justin Hurwitz: La La Land Eric Whitacre: Goodnight Moon In Zusammenarbeit mit der Musikschule Brixen Der Name „Trianima“ spiegelt die Essenz des Ensembles wider. Er leitet sich vom musikalischen Begriff „con anima“ ab, was „mit Seele“ bedeutet, und verbindet sich mit „tri“ für die drei Musikerinnen. Das Kammermusikensemble besteht aus den drei Musikerinnen Isabel Goller aus St. Andrä bei Brixen (Harfe), Johanna Gossner (Klarinette) und Marilies Guschlbauer (Violoncello). Ihr Repertoire reicht von originellen Arrangements klassischer Werke bis hin zu Jazz, Filmmusik und zeitgenössischer Musik. Künstlerisches Profil: Trianima steht für Innovation und Unangepasstheit im klassischen Konzertbetrieb. Online Ticket: www.mytix.bz oder an der Abendkasse

Musikschule Brixen Am Priel 7/A, Brixen, BZ
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Sonntag, 01 Feb. 2026 18:00-20:00 |

Die Brassband Pustertal „Brässknedl“ wurde im Jahr 2013 gegründet und besteht aus Musikern aus dem Raum Pustertal. Nach cornonabedingter Zwangspause wurde im Jahr 2024 unter Daniel Niederegger der Neustart durchgeführt. Originale Brassband-Literatur sowie Arrangements stehen auf dem Programm. Eintritt frei

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
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Dienstag, 10 Feb. 2026 19:00-20:30 |

Yui Iwata-Skweres, Violine Matthias Rosenfelder, Viola Tomasz Skweres, Violoncello Codex Bamberg Hoquetus 102 Josef Ramsauer: Streichtrio Codex Bamberg Hoquetus 103 Tomasz Skweres: „Litania“ für Violoncello solo Rolf Stemmle: „Hoquetus“ für Viola und Violoncello Codex Bamberg Hoquetus 104 Hannes Kerschbaumer: „Firn“ für Streichtrio Codex Bamberg: Hoquetus 107 Manuela Kerer: „Amaroncello“ Mathias Johannes Schmidhammer: „Solitudine“ für Violine und Violoncello Codex Bamberg Hoquetus 108 Juan Riera: „Feedback” für Streichtrio und Zuspielung In Zusammenarbeit mit der Musikschule Brixen Das Konzert des Skweres-Trios aus Regensburg ist ein Teil des Austauschprojektes der Partnerstädte Regensburg und Brixen, bei dem Werke der Komponist:innen aus Regensburg und aus Brixen in beiden Städten präsentiert werden. Da das Mittelalter sowohl für Regensburg als auch für Brixen eine Zeit der Hochblüte war – bis heute prägt die Architektur des Mittelalters das Bild der beiden Altstädte – fungiert die Musik des Mittelalters als ein Bindeglied des Konzertes. So werden zwischen den zeitgenössischen Werken kurze Hoqueti aus dem Codex Bamberg aus dem 12 Jh. gespielt. Die neuen Kompositionen beziehen sich auf unterschiedlichste, kreative Weise auf die Musik und Kunst oder auf den Geist des Mittelalters. Online Ticket: www.mytix.bz oder an der Abendkasse

Musikschule Brixen Am Priel 7/A, Brixen, BZ
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Dienstag, 17 Feb. 2026 20:00

„1949, als ich 26 Jahre alt war, erlernte ich das Aufzeichnen von Volksliedern nach Gehör, von Wachsrollen, am Folklore-Institut in Bukarest. Viele Melodien blieben in meinem Gedächtnis haften: Daraus entstand 1951 das „Rumänische Konzert”, erzählt György Ligeti. Die öffentliche Aufführung des Stücks, das den „schrägen” Sound der Dorfkapellen übernimmt, wird verboten, denn „in der stalinistischen Diktatur war selbst Folklore nur in politisch korrekter Form erlaubt”. Auf die Uraufführung von „Púrpura” für Bratsche und Orchester von Filippo Del Corno – einem Auftragswerk der Stiftung Haydn und des Orchestra I Pomeriggi Musicali – folgt ein revolutionäres Highlight der europäischen Musikgeschichte: „Hier ist England“: Im Juni 1941 ersetzt der Deutsche Dienst der BBC seine Erkennungsmelodie durch die Eingangssequenz aus Beethovens 5. Sinfonie. Im Morsealphabet stehen die Notenwerte des legendären Klopfmotivs – dreimal kurz, einmal lang – für den Buchstaben „V“ wie „Victory“ oder Sieg. Diese Sequenz bildet die Keimzelle des Orchesterstücks, das dramatisch in c-Moll beginnt und – triumphierend – in C-Dur endet. In Frankreich bezeichnet man die „Fünfte“ auch als „Chant de victoire“ – und das dürfte im Sinn des Komponisten sein, der sich hier vermutlich nicht so sehr von einem düsteren Schicksal als vielmehr von einer Hymne der französischen Revolution mit feierlichem Schwur auf die Republik inspirieren ließ.

Konzerthaus Dantestraße 15, Bozen, BZ
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Dienstag, 24 Feb. 2026 20:00-21:30 |

Alfredo Bernardini, Paolo Grazzi, Oboen Lorenzo Coppola, Danilo Zauli, Klarinetten Fabio Forgiarini, Dileno Baldin, Hörner Alberto Grazzi, Giorgio Mandolesi, Fagotte W. A. Mozart: Serenade KV 388 (364a) in c-Moll L. v. Beethoven: Parthia (Grand Octuor) op.103 in Es-Dur Gioacchino Rossini / Wenzel Sedlak: Ouvertüre und Arien aus „Il Barbiere di Siviglia” In Zusammenarbeit mit Musica Viva Vinschgau und dem Vinzentinum Brixen Gegründet im Jahr 1989 von Alfredo Bernardini und den Brüdern Paolo und Alberto Grazzi, ist das Ensemble Zefiro auf die Musik des 18. Jahrhunderts spezialisiert. Für ihre Einspielungen erhielten die Musiker zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Grand Prix du Disque und den Diapason d’Or. Im Konzert hören wir die Serenade KV 388 von Mozart, die Parthia von Beethoven und Ausschnitte aus der Oper „Il Barbiere di Siviglia” von Rossini. Online Ticket: www.mytix.bz oder an der Abendkasse

Vinzentinum Brixen, Parzivalsaal Brennerstraße 37, Brixen, BZ
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Samstag, 07 März 2026 18:00-20:00 |

Michaela Girardi und Sylvia Lanz, Violine Andrea Stadler und Ester Carturan, Viola Roland Mitterer und Nathan Chizzali, Violoncello Johannes Brahms: Streichquintett Nr. 2 in G-Dur, op. 111 Johannes Brahms: Streichsextett Nr. 1 in B-Dur, op. 18 In Zusammenarbeit mit der Musikschule Brixen Das Ensemble Essentia ist ein neu gegründetes Kammerensemble, welches aus Musikern aus Südtirol und Österreich besteht. Was als Konzert mit Freunden zum Geburtstag begann, hat sich mittlerweile zu einem festen Ensemble entwickelt. Im Konzert in der Musikschule Brixen stehen zwei Perlen der Kammermusikliteratur auf dem Programm: das Streichquintett Nr. 2 und das Streichsextett Nr. 1 von Johannes Brahms. Online Ticket: www.mytix.bz oder an der Abendkasse

Musikschule Brixen Am Priel 7/A, Brixen, BZ

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