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Music: Classica Events

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PERCUSSION Konzert
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Mittwoch, 20 Mai 2026 21:00

Am 20. Mai 2026 wird es laut! Die Schlagwerkschüler*innen der Musikschule Meran laden unter der Leitung ihrer Lehrer Hannes Reiterer und Max Calanducci zu einem besonderen Konzertabend ein. Dabei präsentieren sie virtuose Solostücke ebenso wie perkussive Klänge im Ensemble. Sei es an der Trommel, dem Drumset, den Stabspielen oder an den Percussions - es wird nahezu die ganze Schlagwerkpalette zu hören sein und es ist sicher für jeden Zuhörer etwas dabei. Als Höhepunkt werden die Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs „Prima la musica“ auftreten und Teile ihres Wettbewerbsprogramms zum Besten geben. Zu hören werden unter anderem die Ensembles „Junior Sticks“ und „Quick Sticks“ sein. Das Konzert findet am Mittwoch, 20. Mai um 21 Uhr am oberen Pfarrplatz, vor dem Palais Mamming Museum, in Meran statt. Im Falle schlechter Witterung findet das Konzert im Stadttheater Meran statt. Eintritt frei!

Sinfonisches Blasorchester
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Samstag, 23 Mai 2026 18:00-20:00 |

Erleben Sie Bläsermusik aus drei Perspektiven: WIND PERSPECTIVES vereint drei Dirigenten am Pult des Sinfonischen Blasorchesters WINDWERK aus Vorarlberg (Österreich). Freuen Sie sich auf ein Programm, das Vielfalt und erstmals öffentlich zu hörende Kompositionen und Bearbeitungen verbindet. Das Konzert bildet den Abschluss des Masterstudiums (Biennium) Blasorchesterleitung am Konservatorium „Claudio Monteverdi“ Bozen. Am Dirigentenpult stehen Jakob Augschöll und Daniel Niederegger aus der Region sowie Daniel Muck. Künstlerische Leitung: Mag. Thomas Ludescher, Professor für Blasorchesterleitung am Konservatorium „Claudio Monteverdi“ Bozen

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Konzert des Haydn Orchesters - Dir: Michele Mariotti
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Dienstag, 09 Juni 2026 20:00

Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.

Konzerthaus Dantestraße 15, Bozen, BZ
Konzert des Haydn Orchesters - Dir: MIchele Mariotti
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Dienstag, 16 Juni 2026 20:00

Ende 1946 vertont Richard Strauss das Gedicht „Im Abendrot“ von Joseph von Eichendorff. 1948 liest er Lyrik von Hermann Hesse und wenige Monate später hat der 84-Jährige drei Lieder mit dessen Gedichten vollendet. Nach seinem Tod im September 1949 fasst der Verleger Ernst Roth die Orchesterwerke unter dem Titel „Vier letzte Lieder“ zusammen - ein grandioser Nachruf auf das romantische Kunstlied, in dem der Komponist auch seine 60 Jahre zuvor entstandene Tondichtung „Tod und Verklärung“ zitiert. Kein „originelles Fühlen‘“ oder das „erste wirkliche musikalische Ereignis im 20. Jahrhundert“? Gustav Mahlers 1899 und 1900 ursprünglich als sinfonische Humoreske konzipierte vierte Sinfonie befremdet das Publikum. Das Werk verzichtet auf romantisches Pathos, der Orchesterapparat ist reduziert, ein Programm ist – auf den ersten Blick – nicht erkennbar. Auf den skurrilen Totentanz im zweiten Satz folgt im Finale – dem Kern des Werks, auf den alles zuläuft – das Lied „Der Himmel hängt voller Geigen“ aus „Des Knaben Wunderhorn“. „Wir tanzen und springen“, jubeln die Engel im Paradies, während sich die Musik dem kindlich-naiven Humor „ersterbend“ zu widersetzen scheint. Mahler hat die von ihm abgebildete „verkehrte“ Welt beschrieben: „Es ist alles auf den Kopf gestellt, die Kausalität hat ganz und gar keine Gültigkeit! Es ist, wie wenn du plötzlich auf jene uns abgewandte Seite des Mondes blicktest.“

Stadttheater Verdiplatz 40, Bozen, BZ
Classic & More: DUO COCCO ADINOLFI
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Donnerstag, 18 Juni 2026 20:30

LAURA COCCO Trompete SOFIA ADINOLFI Klavier PROGRAMM Alexander Goedicke (1877-1957): Concert Etude Arthur Honegger (1892-1955): Intrada H 193 Robert Schumann (1810-1856): da/aus Davidsbündlertänze 1. Lebhaft 2. Innig 3. Mit Humor Francois Rauber (1933-2003): Concerto En 4 Mouvements Johannes Brahms (1833-1897): da/aus Klavierstücke Op.118 Intermezzo N.2 in la maggiore- in a dur Henri Tomasi (1901-1971): Triptyque E. Satie (1866-1925): Gymnopedie N. 3 Thorvald Hansen (1847-1915): Sonata for cornet and piano Op. 18 Maurice Ravel (1875-1937): da valses nobles et sentimentales N.1, Modéré N.3 Modéré

Kulturhaus Schweigglplatz 8, Kurtatsch a.d.Weinstr., BZ
Miami International Piano Festival Academy MIPFA
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Freitag, 26 Juni 2026 19:30
Es gibt Termine vom 26 Juni 2026 bis 03 Juli 2026

Klavier-Akademie ab 10:00 Masterclasses & lectures 20:30 Piano recitals (Spiegelsaal) 26/06/2026 & 03/07/2026 Gustav-Mahler-Saal, 19:30 Konzerte „Piano extravaganza“ Mit Dozentinnen und Dozenten der Academy Komm und erlebe ein unvergessliches musikalisches Abenteuer! Eine einzigartige Veranstaltung mit freiem Eintritt zu allen Aktivitäten. Das Internationale Klavierfestival von Miami ist eine kulturelle Institution, die 1998 ins Leben gerufen wurde. In fast dreißig Jahren hat es zahlreiche junge Pianistinnen und Pianisten entdeckt, die heute als anerkannte Künstler gelten. Seit 2015 organisiert das Festival jährlich Ausbildungs- und Meisterkurse für Studierende aus der ganzen Welt. Diese Kurse bieten Studierenden und Zuhörern ein einzigartiges und inspirierendes Erlebnis. Während der Kurse und der Recitals können Sie Werke aus dem großen Klavierrepertoire hören – von Bach über Beethoven, Schubert, Schumann, Chopin, Liszt und viele andere. Ein Muss für alle Musikliebhaber! Dozent:innen / Docenti: Josu de Solaun (Spain), Julien Libeer (Belgium), Ilya Itin (Russia), Stephen Beus (USA), Carles Marin (Spain), Anton Gerzenberg (Germany), Luis Urbina (USA/Venezuela), Misha Dacic (Serbia), Gilles Apap (France), Nick van Bloss (UK), Florian Noack (Belgium), Albert Cano Smit (Spain), Kemal Gekić (Croatia), Igor & Vesna Gruppman (USA)

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Classic & More: LUDUS QUARTET & DR. DAVID GRUBER
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Samstag, 27 Juni 2026 18:00

IVO CREPALDI Violine ANDREA FERRONI Violine ALEXANDER MONTEVERDE Bratsche IVO BRIGADOI Cello PROGRAMMA · PROGRAMM Ludus Quartet - Dr. David Gruber Nikos Betti: Arrangements für Streichquartett Musik und Astronomie im Dialog Gustav Holst - The Planets, Suite op. 32 Earth Moon Venus, the Bringer of Peace Mercury, the Winged Messenger Sun Jupiter, the Bringer of Jollity Saturn, the Bringer of Old Age Uranus, the Magician Neptune, the Mystic Mars, the Bringer of War Earth

Aula Magna Sepp-Thaler-Weg 2, Auer, BZ
Classic & More: MILANO SAXOPHONE QUARTET
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Donnerstag, 02 Juli 2026 20:30

DAMIANO GRANDESSO Sopran Saxophon STEFANO PAPA Alt Saxophon MASSIMILIANO GIRARDI Tenor Saxophon LIVIA FERRARA Bariton Saxophon PROGRAMM METAMORPHOSIS Domenico Scarlatti, Sonate L. 439, L. 448, L. 232 Guillermo Lago, Ciudades -Montevideo -Addis Abeba -Sarajevo Maarten de Splenter, Milano Suite George Gershwin, Porgy and Bess Gioacchino Rossini, “Rossini per 4” Therry Escaich, Tango Virtuoso

Pavillon Festplatz, Montan, BZ
KLANGfeste: Arcis Saxophon Quartett
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Mittwoch, 08 Juli 2026 20:30

„Quirky Nightclub Chronicles“ Zwischen Club und Konzertsaal Wer einmal am Münchener Königsplatz war, hat sie vielleicht entdeckt: Die Arcisstraße, die vor 15 Jahren zum Namensgeber des Arcis Saxophon Quartetts wurde. Der „Weltstadt mit Herz“ längst entwachsen zählt das Quartett zu den weltweit aktivsten klassischen Ensembles. Ob auf dem höchsten Pass von Ecuador, mitten in der Wüste Saudi-Arabiens, auf einem Felsen im amerikanischen Atlantik oder in der ausverkauften Philharmonie in München und Berlin… die vier Saxophonist*innen fühlen sich mit ihrer Musik überall zu Hause. Experimentierfreudig, kunstvoll und immer neugierig gehen sie an ihr Musikschaffen ran. Für das Arcis Saxophon Quartett ist Musik wie ein nicht enden wollendes Spielfeld und sie sind dabei vielfältig wie keine zweite Gruppe. Nur eines bleibt stets gleich: Ihr unverwechselbarer Sound. Das Programm „Quirky Nightclub Chronicles“ bringt den Vibe der angesagtesten Nachtclubs in den Konzertsaal – heiße Rhythmen, frische Sounds und fesselnde Stories, die sich ins Gedächtnis brennen. Und das wie immer mit dem einzigartigen Arcis-Twist: kreative Arrangements, kraftvolle Interpretationen und ein Hauch von Exzentrik, die klassische Musik nicht nur hören, sondern im ganzen Körper fühlen lässt. Ein Abend zwischen Club und Konzertsaal mit Einflüssen aus Klassik, Minimal und Rock. Das funktioniert erstaunlich gut nicht nur für Menschen, die Klassik lieben, aber auch für alle, die einfach Lust auf ein musikalisches Abenteuer haben. Claus Hierluksch: Sopransaxophon Bernardo Pereira: Altsaxophon Sonia Tcherepanov: Tenorsaxophon Jure Knez: Baritonsaxophon

Schloss Runkelstein Kaiser-Franz-Josef-Weg 1, Bozen, BZ
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
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Samstag, 11 Juli 2026 18:00

Gustav Mahlers Siebte Symphonie gleicht einer musikalischen Reise von der Dämmerung ins strahlende Tageslicht. Ein düsterer Ruf des Tenorhorns und ein unruhiger Marsch eröffnen das Werk und führen zur ersten von zwei geheimnisvollen „Nachtmusiken“. Dazwischen flackert ein gespenstisches Scherzo auf, bevor die Symphonie in ein brillantes Finale mündet. Es spielt die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, die unter Chefdirigenten wie Christoph Eschenbach und Leif Segerstam internationale Beachtung erlangte. Heute leitet sie der britische Dirigent Michael Francis, auch Music Director des Florida Orchestra und künstlerischer Leiter des Mainly Mozart Festivals. Dirigent: Michael Francis Gustav Mahler Symphonie Nr. 7 in e-Moll

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Classic & More: ENSEMBLE ATHESIS - CELLO QUARTET
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Samstag, 11 Juli 2026 20:30

JOHANNES HÖHN MATTEO BODINI RAPHAEL REPETTO ROLAND MITTERER PROGRAMM C. M. von Weber: aus „Der Freischütz“, Jägerchor W. A. Mozart: da/aus „Die Zauberflöte“ KV 620, arie scelte·verschiedene Arien G. Donizzetti: da/aus „L’elisir d’amore”, Una furtiva lagrima W. A. Mozart: da/aus „Le nozze di Figaro“, Se vuol ballare L. v. Beethoven: Largo appassionato G. Verdi: da/aus „I Masnadieri”, Preludio G. Goltermann: 2 morceaux, Andante religioso, Moderato J. Brahms: Fünf Walzer G. Gershwin: Summertime C. Gardel: Por una cabeza S. Joplin: The Entertainer

Vereinshaus Andreas-Hofer-Str. 1, Truden, BZ
Mahler am Komponierhäuschen
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Sonntag, 12 Juli 2026 10:30

10:30 Treffpunkt Wanderung am Haupteingang Kulturzentrum Toblach 12:00 Konzert am Komponierhäuschen Eintritt frei Nur bei guter Witterung Dieses Konzert beginnt mit einer geführten Wanderung vom Kulturzentrum Toblach zum Komponierhäuschen Gustav Mahlers, wo er „Das Lied von der Erde“, die Neunte Symphonie und den Entwurf der Zehnten Symphonie schrieb. Unterwegs eröffnen Stationen neue Perspektiven auf seine Musik. Die Bläserformation Blechzinnen spielt ausgewählte Passagen und gibt Einblicke in Mahlers Klangsprache und Ausdruck. Am Ziel folgt ein Konzert beim Komponierhäuschen. Shuttlebus (kostenpflichtig) direkt zum Konzert: 11:15 Uhr ab Bahnhof Toblach, Anmeldung bis 11/07, 21:00 Uhr unter info@gustav-mahler.it. Bei Schlechtwetter entfällt die Veranstaltung, Sonnenschutz empfohlen; keine Parkplätze oder Sanitäranlagen vor Ort.

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Trio Orelon
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Montag, 13 Juli 2026 18:00

Dieses Programm ist um die schwedische Violinistin und Komponistin Amanda Röntgen-Maier gebaut, eine enge Freundin von Johannes Brahms und Edvard Grieg. Brahms bewunderte sie sehr, und das selten gespielte „Andante con moto“ von Grieg – wiederentdeckt von ihrem Ehemann Julius Röntgen – schafft eine persönliche Verbindung. Das Trio Orelon wurde 2019 in Köln gegründet und zählt zu den renommiertesten Trios der jungen Generation. Es gewann erste Preise beim ARD-Wettbewerb in München, in Melbourne und beim Schubert-Wettbewerb in Graz und trat unter anderem im Concertgebouw Amsterdam, Wiener Musikverein und Pierre Boulez Saal Berlin auf. Seine Diskografie umfasst drei Alben mit Werken von Amy Beach, Dora Pejačević, Amanda Röntgen-Maier und Antonín Dvořák. Violine: Judith Stapf Violoncello: Arnau Rovira i Bascompte Klavier: Marco Sanna Programm: Edvard Grieg Andante con moto für Klaviertrio, c-Moll / Andante con moto per trio con pianoforte, do minore Amanda Maier Klaviertrio in Es-Dur / Trio con pianoforte in mi bemolle maggiore Johannes Brahms Klaviertrio in H-Dur op. 8 / Trio con pianoforte in si maggiore op. 8

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Windkraft – Kapelle für Neue Musik
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Dienstag, 14 Juli 2026 18:00

1999 als Bläserensemble gegründet, widmet sich Windkraft der Produktion und Aufführung zeitgenössischer Musik und konzertiert grenzüberschreitend in Nord- und Südtirol. Das Ensemble tritt regelmäßig bei bedeutenden Festivals für Neue Musik auf und legt dabei den Schwerpunkt auf die Präsentation neuer Werke von Kunstschaffenden aus der Region. Im Rahmen dieses Konzerts stellen fünf Komponistinnen und Komponisten ihre Arbeiten vor, die sich dem Thema Alpenklang widmen. Der renommierte Interpret der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts Kasper de Roo hat weit über 100 Uraufführungen in Europa, Asien und den USA geleitet, darunter Werke von Mauricio Kagel und Sofia Gubaidulina. Dirigent: Kasper de Roo In Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Künstlerbund und Windkraft Programm: Luca Sticcotti „Baranci Sunrise“ Sonnenaufgang am Haunold Manuel Zwerger „Stone/Wind/Signal“ Hubert Stuppner „Alpenfolk II“ Michael F. P. Huber „Ehopintaro“, op. 78, Konzert für Flöte Helga Plankensteiner / Michael Lösch „Base Jumpin’ Blues“

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Korossy Quartet
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Mittwoch, 15 Juli 2026 18:00

Béla Bartóks Streichquartett Nr. 5 fasziniert durch prägnante Rhythmik, reiche Klangfarben und kühne Einfälle mit volksmusikalischen Anklängen. Dem gegenüber steht César Francks Klavierquintett in f-Moll – ein Werk leidenschaftlicher Ausdruckskraft mit üppigen Harmonien, dramatischen Steigerungen und weitgespannten Melodien. Das Korossy Quartett besteht seit 2018 und gewann 2019 den Leó-Weiner-Kammermusikwettbewerb der Liszt-Akademie. Beim Internationalen Bartók-Wettbewerb erhielt das Ensemble 2021 fünf Sonderpreise. Konzertauftritte führten es u. a. zum Heidelberger Frühling und Lockenhaus Kammermusikfest. 2025 erschien ein Album mit dem Pianisten Valentin Magyar. 1. Violine: Csongor Korossy-Khayll 2. Violine: Éva Osztrosits Viola: András Kurgyis Violoncello: Gergely Devich Klavier: Valentin Magyar Programm: Béla Bartók Streichquartett Nr. 5 César Franck Klavierquintett in f-Moll

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Classic & More: TRIO ASTRODI
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Mittwoch, 15 Juli 2026 20:30

SOPHIE PARDATSCHER Klarinette CHRISTIAN BERTONCELLO Cello MAXIMILIAN TREBO Klavier PROGRAMM Ludwig van Beethoven (1770–1827) Trio in B-Dur für Klavier, Klarinette und Violoncello, op. 11 “Gassenhauer” 1. Allegro con brio 2. Adagio 3. Tema con Variazioni (“Pria ch’io l’impegno”: Allegretto) Carl Frühling (1868–1937) Trio in a-Moll für Klavier, Klarinette und Violoncello, op. 40 1. Mäßig schnell · Moderatamente veloce 2. Anmütig bewegt · Con grazia e movimento 3. Andante 4. Allegro vivace

Bürgerhaus Mindelheimer Str. 16, Tramin a.d.Weinstr., BZ
Valentin Magyar
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Donnerstag, 16 Juli 2026 18:00

Virtuose Eleganz und poetische Klangwelten: Franz Liszts „Soirées de Vienne, Valse-Caprice Nr. 6“, lässt den Wiener Walzer in funkelnder Brillanz aufleben, während Franz Schuberts „6 Moments Musicaux“ op. 94 lyrische Miniaturen voller Innigkeit entfalten. „Liebesleid“ verbindet die Melancholie von Fritz Kreisler mit der pianistischen Farbenfülle Sergei Rachmaninows. Den Höhepunkt bildet Liszts monumentale Klaviersonate in h-Moll, ein Meisterwerk romantischer Klavierkunst. Der junge ungarische Pianist Valentin Magyar spielt seit seinem sechsten Lebensjahr Klavier. Er gewann früh zahlreiche Wettbewerbe und konzertierte schon in vielen Ländern Europas, tourte durch Brasilien und China und spielte für das Label Hungaroton Werke von Rachmaninow, Liszt und Schubert ein. Klavier: Valentin Magyar Programm: Franz Liszt „Soirées de Vienne“ Valse-Caprice nach Schubert S. 427 Nr. 6 Franz Schubert „6 Moments Musicaux“ op. 94 (D 780) Franz Liszt Klaviersonate in h-Moll

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Beethoven Orchester Bonn
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Freitag, 17 Juli 2026 18:00

Das Beethoven Orchester Bonn versteht sich als Botschafter für Beethovens Musik – von Bonn in die Welt. Seit 1907 führten es Dirigenten wie Richard Strauss, Kurt Masur und aktuell Dirk Kaftan in die Spitzenklasse der deutschen Orchester; internationale Konzerte festigen seinen hervorragenden Ruf. Auf dem Programm stehen Beethovens Erste Symphonie voller jugendlicher Energie sowie Mozarts elegantes Violinkonzert Nr. 3 mit Jonian Ilias Kadesha. Der Geiger konzertiert europaweit, ist Mitbegründer des Trio Gaspard, künstlerischer Leiter des Caerus Chamber Ensemble und veröffentlicht Aufnahmen bei Linn Records. Violine: Jonian Ilias Kadesha Dirigent: Dirk Kaftan Programm: Wolfgang Amadeus Mozart Violinkonzert Nr. 3 in G-Dur Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 1 in C-Dur Beethoven Orchester Bonn

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
„Am Anfang die Klage“
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Donnerstag, 23 Juli 2026 18:00

Das Gesprächskonzert „Am Anfang die Klage“ stellt Klavierwerke vor, die in Bezug zu Gustav Mahlers erstem Orchesterwerk „Das klagende Lied“ entstanden sind. Pianistin Alexandra Segal interpretiert Kompositionen – allesamt Uraufführungen – von Francesco Fiorenzani, Yueya Li, Simon Stampfer und Stefan Hakenberg. Die Gesprächsbeiträge stammen von Dimitrios Katharopoulos und Alice Verti. Alexandra Segal, in Kiew geboren, ist eine vielfach ausgezeichnete Pianistin und Gewinnerin des George Enescu International Piano Competition. Sie konzertiert europaweit und in den USA, tritt in renommierten Sälen und bei Festivals auf und arbeitet mit führenden Orchestern und Dirigenten zusammen. Klavier: Alexandra Segal Projektbetreuung: Stefan Hakenberg Kuratiert von der Forschungsstelle Gustav Mahler, Toblach-Innsbruck

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Chor und Orchester der Studienstiftung des deutschen Volkes
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Samstag, 01 Aug. 2026 18:00

Unter dem Titel „Rite et Rhizome – Von den Wurzeln des Glaubens“ spannt das Programm einen Bogen durch musikalische Zugänge zum Spirituellen: von Lili Boulangers leuchtendem Psalm über Mendelssohns „Reformationssymphonie“ bis zu Strawinskys asketischer „Mass“ und Messiaens „L’Ascension“. Es entsteht ein Panorama religiöser Ausdrucksformen zwischen Tradition, Ritual und klanglicher Meditation. Christoph Altstaedt gastiert international bei Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra, Philharmonia London, hr-Sinfonieorchester und dem Konzerthausorchester Berlin. Zudem verbindet ihn eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit der Finnischen Nationaloper Helsinki, Opera North und Glyndebourne on Tour. Dirigent: Christoph Altstaedt Choreinstudierung: Paul Krämer Programm: Lili Boulanger Psaume 24 „La Terre appartient à l’Éternel“ Felix Mendelssohn Bartholdy Symphonie Nr. 5 „Reformationssymphonie“ op. 107 Igor Strawinsky „Mass“ Olivier Messiaen „L’Ascension. Quatre méditations symphoniques“ In Zusammenarbeit mit Musik Leben Pustertal und dem Euregio Kulturzentrum Toblach

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Classic & More: NUOVA ORCHESTRA D'ARCHI-N.O.A.
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Samstag, 01 Aug. 2026 20:30

IVO BRIGADOI Direttore · Leitung MARTIN KLEMM Fisarmonica · Akkordeon PROGRAMM “DIVERTIMENTI E SAGGE RIFLESSIONI” Ein musikalischer Bogen zwischen zwei strahlenden Mozart-Divertimenti und lyrischen Werken europäischer Komponisten. Als Gast: der junge Trentiner Akkordeonist Martin Klemm, Solist im „Opale Concerto“ von Richard Galliano. W.A. Mozart Divertimento in Re magg. / D-Dur KV 136 A. Dvořák Nocturne in Si magg. / H-Dur op. 40 R. Galliano Opale Concerto per fisarmonica e archi · für Akkordeon und Streicher Solista · Solist: Martin Klemm E. Elgar Elegy op. 58 W.A. Mozart Divertimento in Fa magg. / F-Dur KV 138

Klösterle Sankt-Florian-Str. 3, Neumarkt, BZ
Festival Bozen: Opening
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Dienstag, 04 Aug. 2026 21:00

HAYDN ORCHESTER MARIANGELA VACATELLO Klavier ALESSANDRO BONATO Dirigent Gioachino Rossini L’italiana in Algeri, Symphonie Giuseppe Verdi Nabucco, Symphonie Sergej Rachmaninov Klavierkonzert Nr. 2 c-moll, op. 18 Giuseppe Verdi Giovanna d’Arco, Symphonie Giuseppe Verdi I Vespri siciliani, Symphonie Freier Eintritt Bei Regen findet das Konzert im Konzerthaus in der Dantestrasse, Bozen statt.

Semirurali - Park Alessandriastraße, Bozen, BZ
Festival Bozen: Aristo Sham
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Mittwoch, 05 Aug. 2026 20:00

Johann Sebastian Bach – Ferruccio Busoni Chaconne D-Moll, BWV 1004 Johannes Brahms – Ferruccio Busoni 6 Choral-Vorspiele, op. 122 Fryderyk Chopin – Ferruccio Busoni Zehn Variationen über ein Präludium von Chopin, K 213a Johannes Brahms Auswahl aus den Klavierstücken op. 76, 116, 118, 119 Johannes Brahms Klaviersonate Nr. 1 C-dur, op. 1

Stadttheater G. Verdi Platz 40, Bozen, BZ

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Mittwoch, 20 Mai 2026 21:00

Am 20. Mai 2026 wird es laut! Die Schlagwerkschüler*innen der Musikschule Meran laden unter der Leitung ihrer Lehrer Hannes Reiterer und Max Calanducci zu einem besonderen Konzertabend ein. Dabei präsentieren sie virtuose Solostücke ebenso wie perkussive Klänge im Ensemble. Sei es an der Trommel, dem Drumset, den Stabspielen oder an den Percussions - es wird nahezu die ganze Schlagwerkpalette zu hören sein und es ist sicher für jeden Zuhörer etwas dabei. Als Höhepunkt werden die Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs „Prima la musica“ auftreten und Teile ihres Wettbewerbsprogramms zum Besten geben. Zu hören werden unter anderem die Ensembles „Junior Sticks“ und „Quick Sticks“ sein. Das Konzert findet am Mittwoch, 20. Mai um 21 Uhr am oberen Pfarrplatz, vor dem Palais Mamming Museum, in Meran statt. Im Falle schlechter Witterung findet das Konzert im Stadttheater Meran statt. Eintritt frei!

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Samstag, 23 Mai 2026 18:00-20:00 |

Erleben Sie Bläsermusik aus drei Perspektiven: WIND PERSPECTIVES vereint drei Dirigenten am Pult des Sinfonischen Blasorchesters WINDWERK aus Vorarlberg (Österreich). Freuen Sie sich auf ein Programm, das Vielfalt und erstmals öffentlich zu hörende Kompositionen und Bearbeitungen verbindet. Das Konzert bildet den Abschluss des Masterstudiums (Biennium) Blasorchesterleitung am Konservatorium „Claudio Monteverdi“ Bozen. Am Dirigentenpult stehen Jakob Augschöll und Daniel Niederegger aus der Region sowie Daniel Muck. Künstlerische Leitung: Mag. Thomas Ludescher, Professor für Blasorchesterleitung am Konservatorium „Claudio Monteverdi“ Bozen

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
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Dienstag, 09 Juni 2026 20:00

Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.

Konzerthaus Dantestraße 15, Bozen, BZ
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Dienstag, 16 Juni 2026 20:00

Ende 1946 vertont Richard Strauss das Gedicht „Im Abendrot“ von Joseph von Eichendorff. 1948 liest er Lyrik von Hermann Hesse und wenige Monate später hat der 84-Jährige drei Lieder mit dessen Gedichten vollendet. Nach seinem Tod im September 1949 fasst der Verleger Ernst Roth die Orchesterwerke unter dem Titel „Vier letzte Lieder“ zusammen - ein grandioser Nachruf auf das romantische Kunstlied, in dem der Komponist auch seine 60 Jahre zuvor entstandene Tondichtung „Tod und Verklärung“ zitiert. Kein „originelles Fühlen‘“ oder das „erste wirkliche musikalische Ereignis im 20. Jahrhundert“? Gustav Mahlers 1899 und 1900 ursprünglich als sinfonische Humoreske konzipierte vierte Sinfonie befremdet das Publikum. Das Werk verzichtet auf romantisches Pathos, der Orchesterapparat ist reduziert, ein Programm ist – auf den ersten Blick – nicht erkennbar. Auf den skurrilen Totentanz im zweiten Satz folgt im Finale – dem Kern des Werks, auf den alles zuläuft – das Lied „Der Himmel hängt voller Geigen“ aus „Des Knaben Wunderhorn“. „Wir tanzen und springen“, jubeln die Engel im Paradies, während sich die Musik dem kindlich-naiven Humor „ersterbend“ zu widersetzen scheint. Mahler hat die von ihm abgebildete „verkehrte“ Welt beschrieben: „Es ist alles auf den Kopf gestellt, die Kausalität hat ganz und gar keine Gültigkeit! Es ist, wie wenn du plötzlich auf jene uns abgewandte Seite des Mondes blicktest.“

Stadttheater Verdiplatz 40, Bozen, BZ
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Donnerstag, 18 Juni 2026 20:30

LAURA COCCO Trompete SOFIA ADINOLFI Klavier PROGRAMM Alexander Goedicke (1877-1957): Concert Etude Arthur Honegger (1892-1955): Intrada H 193 Robert Schumann (1810-1856): da/aus Davidsbündlertänze 1. Lebhaft 2. Innig 3. Mit Humor Francois Rauber (1933-2003): Concerto En 4 Mouvements Johannes Brahms (1833-1897): da/aus Klavierstücke Op.118 Intermezzo N.2 in la maggiore- in a dur Henri Tomasi (1901-1971): Triptyque E. Satie (1866-1925): Gymnopedie N. 3 Thorvald Hansen (1847-1915): Sonata for cornet and piano Op. 18 Maurice Ravel (1875-1937): da valses nobles et sentimentales N.1, Modéré N.3 Modéré

Kulturhaus Schweigglplatz 8, Kurtatsch a.d.Weinstr., BZ
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Freitag, 26 Juni 2026 19:30
Es gibt Termine vom 26 Juni 2026 bis 03 Juli 2026

Klavier-Akademie ab 10:00 Masterclasses & lectures 20:30 Piano recitals (Spiegelsaal) 26/06/2026 & 03/07/2026 Gustav-Mahler-Saal, 19:30 Konzerte „Piano extravaganza“ Mit Dozentinnen und Dozenten der Academy Komm und erlebe ein unvergessliches musikalisches Abenteuer! Eine einzigartige Veranstaltung mit freiem Eintritt zu allen Aktivitäten. Das Internationale Klavierfestival von Miami ist eine kulturelle Institution, die 1998 ins Leben gerufen wurde. In fast dreißig Jahren hat es zahlreiche junge Pianistinnen und Pianisten entdeckt, die heute als anerkannte Künstler gelten. Seit 2015 organisiert das Festival jährlich Ausbildungs- und Meisterkurse für Studierende aus der ganzen Welt. Diese Kurse bieten Studierenden und Zuhörern ein einzigartiges und inspirierendes Erlebnis. Während der Kurse und der Recitals können Sie Werke aus dem großen Klavierrepertoire hören – von Bach über Beethoven, Schubert, Schumann, Chopin, Liszt und viele andere. Ein Muss für alle Musikliebhaber! Dozent:innen / Docenti: Josu de Solaun (Spain), Julien Libeer (Belgium), Ilya Itin (Russia), Stephen Beus (USA), Carles Marin (Spain), Anton Gerzenberg (Germany), Luis Urbina (USA/Venezuela), Misha Dacic (Serbia), Gilles Apap (France), Nick van Bloss (UK), Florian Noack (Belgium), Albert Cano Smit (Spain), Kemal Gekić (Croatia), Igor & Vesna Gruppman (USA)

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
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Samstag, 27 Juni 2026 18:00

IVO CREPALDI Violine ANDREA FERRONI Violine ALEXANDER MONTEVERDE Bratsche IVO BRIGADOI Cello PROGRAMMA · PROGRAMM Ludus Quartet - Dr. David Gruber Nikos Betti: Arrangements für Streichquartett Musik und Astronomie im Dialog Gustav Holst - The Planets, Suite op. 32 Earth Moon Venus, the Bringer of Peace Mercury, the Winged Messenger Sun Jupiter, the Bringer of Jollity Saturn, the Bringer of Old Age Uranus, the Magician Neptune, the Mystic Mars, the Bringer of War Earth

Aula Magna Sepp-Thaler-Weg 2, Auer, BZ
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Donnerstag, 02 Juli 2026 20:30

DAMIANO GRANDESSO Sopran Saxophon STEFANO PAPA Alt Saxophon MASSIMILIANO GIRARDI Tenor Saxophon LIVIA FERRARA Bariton Saxophon PROGRAMM METAMORPHOSIS Domenico Scarlatti, Sonate L. 439, L. 448, L. 232 Guillermo Lago, Ciudades -Montevideo -Addis Abeba -Sarajevo Maarten de Splenter, Milano Suite George Gershwin, Porgy and Bess Gioacchino Rossini, “Rossini per 4” Therry Escaich, Tango Virtuoso

Pavillon Festplatz, Montan, BZ
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Mittwoch, 08 Juli 2026 20:30

„Quirky Nightclub Chronicles“ Zwischen Club und Konzertsaal Wer einmal am Münchener Königsplatz war, hat sie vielleicht entdeckt: Die Arcisstraße, die vor 15 Jahren zum Namensgeber des Arcis Saxophon Quartetts wurde. Der „Weltstadt mit Herz“ längst entwachsen zählt das Quartett zu den weltweit aktivsten klassischen Ensembles. Ob auf dem höchsten Pass von Ecuador, mitten in der Wüste Saudi-Arabiens, auf einem Felsen im amerikanischen Atlantik oder in der ausverkauften Philharmonie in München und Berlin… die vier Saxophonist*innen fühlen sich mit ihrer Musik überall zu Hause. Experimentierfreudig, kunstvoll und immer neugierig gehen sie an ihr Musikschaffen ran. Für das Arcis Saxophon Quartett ist Musik wie ein nicht enden wollendes Spielfeld und sie sind dabei vielfältig wie keine zweite Gruppe. Nur eines bleibt stets gleich: Ihr unverwechselbarer Sound. Das Programm „Quirky Nightclub Chronicles“ bringt den Vibe der angesagtesten Nachtclubs in den Konzertsaal – heiße Rhythmen, frische Sounds und fesselnde Stories, die sich ins Gedächtnis brennen. Und das wie immer mit dem einzigartigen Arcis-Twist: kreative Arrangements, kraftvolle Interpretationen und ein Hauch von Exzentrik, die klassische Musik nicht nur hören, sondern im ganzen Körper fühlen lässt. Ein Abend zwischen Club und Konzertsaal mit Einflüssen aus Klassik, Minimal und Rock. Das funktioniert erstaunlich gut nicht nur für Menschen, die Klassik lieben, aber auch für alle, die einfach Lust auf ein musikalisches Abenteuer haben. Claus Hierluksch: Sopransaxophon Bernardo Pereira: Altsaxophon Sonia Tcherepanov: Tenorsaxophon Jure Knez: Baritonsaxophon

Schloss Runkelstein Kaiser-Franz-Josef-Weg 1, Bozen, BZ
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Samstag, 11 Juli 2026 18:00

Gustav Mahlers Siebte Symphonie gleicht einer musikalischen Reise von der Dämmerung ins strahlende Tageslicht. Ein düsterer Ruf des Tenorhorns und ein unruhiger Marsch eröffnen das Werk und führen zur ersten von zwei geheimnisvollen „Nachtmusiken“. Dazwischen flackert ein gespenstisches Scherzo auf, bevor die Symphonie in ein brillantes Finale mündet. Es spielt die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, die unter Chefdirigenten wie Christoph Eschenbach und Leif Segerstam internationale Beachtung erlangte. Heute leitet sie der britische Dirigent Michael Francis, auch Music Director des Florida Orchestra und künstlerischer Leiter des Mainly Mozart Festivals. Dirigent: Michael Francis Gustav Mahler Symphonie Nr. 7 in e-Moll

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