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Music: Classica Events

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Duo Buttiero/Frumento
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Donnerstag, 29 Jan. 2026 18:00-19:00 |

Klavier vierhändig Elena Buttiero + Anita Frumento Die Divina Commedia von Dante Alighieri Eine musikwissenschftliche Forschungsarbeit führt zur Wiederentdeckung der Partitur "La Divina Commedia per pianoforte a quattro mani" von Cesare San Fiorenzo, einem Originalwerk für Klavier zu vier Händen. Die über hundert Jahre lang in Vergessenheit geratene Komposition präsentiert außergewöhnliche und eindrucksvolle Melodien, die dem opernhaften Stil Giuseppe Verdis sehr nahe stehen. Das Progamm umfasst außerdem einige Transkriptionen von Verdi-Arien aus La Traviata und Il Trovatore. Eintritt mir freiwilliger Spende

Akademie Meran, Villa San Marco Innerhoferstr. 1, Meran, BZ
Brässknedl
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Sonntag, 01 Feb. 2026 18:00-20:00 |

Die Brassband Pustertal „Brässknedl“ wurde im Jahr 2013 gegründet und besteht aus Musikern aus dem Raum Pustertal. Nach cornonabedingter Zwangspause wurde im Jahr 2024 unter Daniel Niederegger der Neustart durchgeführt. Originale Brassband-Literatur sowie Arrangements stehen auf dem Programm. Eintritt frei

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Trio Rospigliosi
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Donnerstag, 05 Feb. 2026 18:00-19:00 |

Trio rospigliosi Rieko Okuma - flauto traverso/Querflöte Mattia Dugheri - chitarra/Gitarre Luca Torrigiani -pianoforte/Klavier Melodien ohne Grenzen: Vom Belcanto zu Volkstänzen Das Konzert bietet eine farbenreiche musikalische Reise durch verschiedene Epochen und Klangwelten, getragen von der besonderen Klangkombination aus Flöte, Gitarre und Klavier. Das Trio verbindet Bearbeitungen, Opernfantasien und Originalwerke zu einem musikalischen Weg, der unterschiedliche Welten durchquert, die jedoch alle durch die eindrucksvolle Kraft der Melodie miteinander verbunden sind. Eintritt mit freiwilliger Spende

Akademie Meran, Villa San Marco Innerhoferstr. 1, Meran, BZ
Kiveli & Danae Dörken / Nicola Schelfi / Hannes Vonmetz
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Montag, 09 Feb. 2026 19:30

Kiveli & Danae Dörken / Klavier Nicola Schelfi & Hannes Vonmetz / Perkussion Wiltold Lutoskawski Variationen über ein Thema von Paganini Johannes Brahms Ungarische Tänze Nr. 1-10, op. WoO 1 Eduard Demetz Memory is an Animal Béla Bartók Sonate für 2 Klaviere und Schlagzeug In Zusammenarbeit mit Filarmonica di Rovereto Jëuni de Mujiga de Gherdëina

Konservatorium Dominikanerplatz 19, Bozen, BZ
Trio Skweres
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Dienstag, 10 Feb. 2026 19:00-20:30 |

Yui Iwata-Skweres, Violine Matthias Rosenfelder, Viola Tomasz Skweres, Violoncello Codex Bamberg Hoquetus 102 Josef Ramsauer: Streichtrio Codex Bamberg Hoquetus 103 Tomasz Skweres: „Litania“ für Violoncello solo Rolf Stemmle: „Hoquetus“ für Viola und Violoncello Codex Bamberg Hoquetus 104 Hannes Kerschbaumer: „Firn“ für Streichtrio Codex Bamberg: Hoquetus 107 Manuela Kerer: „Amaroncello“ Mathias Johannes Schmidhammer: „Solitudine“ für Violine und Violoncello Codex Bamberg Hoquetus 108 Juan Riera: „Feedback” für Streichtrio und Zuspielung In Zusammenarbeit mit der Musikschule Brixen Das Konzert des Skweres-Trios aus Regensburg ist ein Teil des Austauschprojektes der Partnerstädte Regensburg und Brixen, bei dem Werke der Komponist:innen aus Regensburg und aus Brixen in beiden Städten präsentiert werden. Da das Mittelalter sowohl für Regensburg als auch für Brixen eine Zeit der Hochblüte war – bis heute prägt die Architektur des Mittelalters das Bild der beiden Altstädte – fungiert die Musik des Mittelalters als ein Bindeglied des Konzertes. So werden zwischen den zeitgenössischen Werken kurze Hoqueti aus dem Codex Bamberg aus dem 12 Jh. gespielt. Die neuen Kompositionen beziehen sich auf unterschiedlichste, kreative Weise auf die Musik und Kunst oder auf den Geist des Mittelalters. Online Ticket: www.mytix.bz oder an der Abendkasse

Musikschule Brixen Am Priel 7/A, Brixen, BZ
Konzert des Haydn Orchesters - Dir: Vimbayi Kaziboni
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Dienstag, 17 Feb. 2026 20:00

„1949, als ich 26 Jahre alt war, erlernte ich das Aufzeichnen von Volksliedern nach Gehör, von Wachsrollen, am Folklore-Institut in Bukarest. Viele Melodien blieben in meinem Gedächtnis haften: Daraus entstand 1951 das „Rumänische Konzert”, erzählt György Ligeti. Die öffentliche Aufführung des Stücks, das den „schrägen” Sound der Dorfkapellen übernimmt, wird verboten, denn „in der stalinistischen Diktatur war selbst Folklore nur in politisch korrekter Form erlaubt”. Auf die Uraufführung von „Púrpura” für Bratsche und Orchester von Filippo Del Corno – einem Auftragswerk der Stiftung Haydn und des Orchestra I Pomeriggi Musicali – folgt ein revolutionäres Highlight der europäischen Musikgeschichte: „Hier ist England“: Im Juni 1941 ersetzt der Deutsche Dienst der BBC seine Erkennungsmelodie durch die Eingangssequenz aus Beethovens 5. Sinfonie. Im Morsealphabet stehen die Notenwerte des legendären Klopfmotivs – dreimal kurz, einmal lang – für den Buchstaben „V“ wie „Victory“ oder Sieg. Diese Sequenz bildet die Keimzelle des Orchesterstücks, das dramatisch in c-Moll beginnt und – triumphierend – in C-Dur endet. In Frankreich bezeichnet man die „Fünfte“ auch als „Chant de victoire“ – und das dürfte im Sinn des Komponisten sein, der sich hier vermutlich nicht so sehr von einem düsteren Schicksal als vielmehr von einer Hymne der französischen Revolution mit feierlichem Schwur auf die Republik inspirieren ließ.

Konzerthaus Dantestraße 15, Bozen, BZ
DARDUST: Urban Impressionism (Piano Solo)
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Donnerstag, 19 Feb. 2026 21:00

Urban Impressionism (Piano Solo) è il nuovo EP di Dardust, otto brani per pianoforte solo che rileggono in chiave intima e minimale l'omonomo album pubblicato per Artist First e Sony Masterworks. In questa versione spogliate e pure, il pianista, compositore e produttore - tra le figure più influenti della scena neoclassica contemporanea - ridefinisce il suo universo sonoro, abbattendo i confini tra musica e arti visive. Le architetture urbane si trasformano in linee melodiche essenziali mentre le pennellate dell'impressionismo diventano armonie sospese, capaci di evocare immagini interiori e paesaggi emotivi. Con il solo pianoforte, Dardust costruisce un dialogo raffinato tra classicismo e contemporaneità, un'esperienza immersiva dove la precisione delle geometrie incontra la delicatezza del colore e la forma si dissolve in suggestione. Più che un ascolto, è un invito a lasciarsi attraversare dal suono: un percorso sensoriale che svela la magia di un linguaggio musicale capace di unire spazio, luce ed emozione in un un'unica, intensa visione. Rassegna Racconti di Musica - Associazione L'Obiettivo

Teatro Cristallo Via Dalmazia, 30, Bolzano, BZ
Ensemble Zefiro
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Dienstag, 24 Feb. 2026 20:00-21:30 |

Alfredo Bernardini, Paolo Grazzi, Oboen Lorenzo Coppola, Danilo Zauli, Klarinetten Fabio Forgiarini, Dileno Baldin, Hörner Alberto Grazzi, Giorgio Mandolesi, Fagotte W. A. Mozart: Serenade KV 388 (364a) in c-Moll L. v. Beethoven: Parthia (Grand Octuor) op.103 in Es-Dur Gioacchino Rossini / Wenzel Sedlak: Ouvertüre und Arien aus „Il Barbiere di Siviglia” In Zusammenarbeit mit Musica Viva Vinschgau und dem Vinzentinum Brixen Gegründet im Jahr 1989 von Alfredo Bernardini und den Brüdern Paolo und Alberto Grazzi, ist das Ensemble Zefiro auf die Musik des 18. Jahrhunderts spezialisiert. Für ihre Einspielungen erhielten die Musiker zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Grand Prix du Disque und den Diapason d’Or. Im Konzert hören wir die Serenade KV 388 von Mozart, die Parthia von Beethoven und Ausschnitte aus der Oper „Il Barbiere di Siviglia” von Rossini. Online Ticket: www.mytix.bz oder an der Abendkasse

Vinzentinum Brixen, Parzivalsaal Brennerstraße 37, Brixen, BZ
Ensemble Essentia
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Samstag, 07 März 2026 18:00-20:00 |

Michaela Girardi und Sylvia Lanz, Violine Andrea Stadler und Ester Carturan, Viola Roland Mitterer und Nathan Chizzali, Violoncello Johannes Brahms: Streichquintett Nr. 2 in G-Dur, op. 111 Johannes Brahms: Streichsextett Nr. 1 in B-Dur, op. 18 In Zusammenarbeit mit der Musikschule Brixen Das Ensemble Essentia ist ein neu gegründetes Kammerensemble, welches aus Musikern aus Südtirol und Österreich besteht. Was als Konzert mit Freunden zum Geburtstag begann, hat sich mittlerweile zu einem festen Ensemble entwickelt. Im Konzert in der Musikschule Brixen stehen zwei Perlen der Kammermusikliteratur auf dem Programm: das Streichquintett Nr. 2 und das Streichsextett Nr. 1 von Johannes Brahms. Online Ticket: www.mytix.bz oder an der Abendkasse

Musikschule Brixen Am Priel 7/A, Brixen, BZ
EPOQUE QUARTET
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Samstag, 14 März 2026 18:00-20:00 |

Mit dem Epoque Quartet kommt ein international gefeiertes Kammermusikensemble nach Toblach, das mit seiner fesselnden Virtuosität das Zeug hat, Konventionen mit atemberaubender Kunstfertigkeit hochkreativ zu sprengen. Das Quartett zelebriert die Kunst der musikalischen Brückenbildung: Echter auf- und anregender Crossover zwischen tiefgründiger Film-Musik von Meistern wie Nino Rota über den pulsierenden Geist des Jazz-Manouche von Django Reinhardt bis hin zur leidenschaftlichen Intensität des Tango Nuevo von Astor Piazzolla. Es erwartet Sie ein wahrhaft einzigartiges und mitreißendes Erlebnis, das verzaubert und die Seele von Kammermusik neu definiert. Violine I: David Pokorný Violine II: Vladimír Klánský Viola: Alexey Aslamas Violoncello: Vít Petrášek Programm: Dick Dale: Misirlou Alexej Aslamas: Lidovque Django Reinhardt: Minor Swing Pat Metheny: Minuano Nino Rota: The Godfather (Parla piu piano) Darol Anger: Grant Wood Astor Piazzolla: Ave Maria & Libertango Vladimir Cosma: Le grand blond avec une chaussure noire

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Orchestra da Camera di Mantova
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Sonntag, 15 März 2026 18:00-20:00 |

Beethovens Violinkonzert vereint sich mit Mendelssohn-Bartholdys Italienischer Sinfonie zu einem Programm, das für Festival Dolomites 2026 zum fulminanten Auftakt wird: Eine fesselnde Werkauswahl, die dem Orchestra da camera di Mantova, einem herausragenden Kammerorchester unserer Zeit, anvertraut wurde und der Violin-Solistin von Weltrang, Veronika Eberle und dem charismatischen Dirigenten Hossein Pishkar die Möglichkeit gibt, ihre glühende künstlerische Partnerschaft auszuleben. Violine: Veronika Eberle Dirigent: Hossein Pishkar Programm: Ludwig van Beethoven: Violinkonzert D-Dur, op. 61 Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 4, A-Dur, op. 90 «Italienische»

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Konzert des Haydn Orchesters - Dir: Ottavio Dantone
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Dienstag, 17 März 2026 20:00

„Ein Kammerorchester spielt eine Melodie. Vielmehr beschreibt es eine Melodie: aber nur wie, ein Schatten ein Objekt und ein Echo einen Klang beschreiben kann. Die Melodie läuft unaufhörlich ab, wird aber durch Rückblenden und Abschweifungen rund um einen mobilen und fernen Mittelpunkt unterbrochen; dieser Mittelpunkt ist vielleicht für den Zuhörer nicht erkennbar” – so beschreibt Luciano Berio „Requies” aus dem Jahr 1984, das seiner ein Jahr zuvor verstorbenen Ehefrau – der Sängerin und Komponistin Cathy Berberian – gewidmet ist. Endlich frei: 1790 stirbt Haydns Arbeitgeber, Fürst Nikolaus I. Esterházy. Nachdem ihn dessen Sohn in den Ruhestand abgeschoben hat, vereinbart der Freelancer mit dem Impresario Johann Peter Salomon die Aufführung von sechs neuen Sinfonien bei dessen Abonnementskonzerten in London. Die Sinfonie Nr. 93 entsteht im Frühjahr 1791 und wird im Februar 1792 bei der Eröffnung der „Salomon Concerts” mit großem Erfolg uraufgeführt. Drei Monate später endet die Konzertreihe mit Haydns Sinfonie Nr. 97. Im mitteleuropäischen Fin de Siècle ist die Welt noch in Ordnung: Der Österreicher Franz Schreker konzipiert sein „Intermezzo” um 1900 im Alter von 22 Jahren, nimmt damit an einem Kompositionswettbewerb für ein „kleines charakteristisches Orchesterstück für Streichinstrumente“ teil und gewinnt – aufgrund der Stimmführung und des „damit verbundenen Wohlklangs“ – den ersten Preis.

Konzerthaus Dantestraße 15, Bozen, BZ
PRIMA LA MUSICA 2026
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Mittwoch, 18 März 2026 18:00-20:00 |

Vergessen wir Casting-Shows - hier kommt ein echt authentisches Musik-Feuerwerk! PRIMA LA MUSICA ist die Startrampe für musikalische Flieger und Überflieger aus Tirols Talenteschmieden! Jedes Jahr im Frühling bietet dieser Wettbewerb jungen, aufstrebenden Musiker:innen Bühne vor einer Top-Jury zu glänzen und sich förderliches Feedback für ihre Karriere zu holen. Das bedeutet: Raus aus dem Proberaum, rein ins Rampenlicht! Austausch, Energie und das Streben nach musikalischer Perfektion. Und nicht selten: Direktes Sprungbrett zur Profi-Laufbahn! Im Konzert im Gustav-Mahler-Saal werden ausgewählte Preisträger:innen aus Solo-Wertungen wie auch aus den Kammermusik-Kategorien zu hören sein. Ausführende und Programm werden kurzfristig bekannt gegeben. In Kooperation mit der Landesmusikschuldirektion und MUSIK DER JUGEND

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Windsbraut Quartett & Christian Sutter
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Samstag, 21 März 2026 18:00-20:00 |

Ein literarisch-musikalisches Konzert über das explosive Jahr 1913: Christian Sutter und das «Windsbraut Quartett» verweben Zemlinskys hochexpressives Quartett mit Texten aus Florian Illies’ Bestseller. 1913 zeigt sich als Jahr höchster Blüte wie des drohenden Verfalls: Skandale von Strawinsky bis Schönberg, leidenschaftliche Affären in Kunst und Literatur, blankliegende Künstler-Seelen, Kafka und Hesse auf Sinnsuche, Klimt und Schiele an moralischen Grenzen, Malewitsch malt ein schwarzes Quadrat, Kokoschka sein Meisterwerk – und mitten drin: Alma Mahler. «Gleißend klingendes 1913»: ein packender, berührender und aufwühlender Musik-literarischer Abend, eine einmalige Gelegenheit mit Haut und Haar in die (Klang-)Welt des Jahres 1913 einzutauchen. Windsbraut Quartett: Violine I: Elisa Bösch Violine II: Emanuele Zanforlin Viola: Elia Seiffert Violoncello: Milena Umiglia Lesung: Christian Sutter Alexander Zemlinsky: Streichquartett Nr. 2 Op. 15 (1913) Florian Illies: 1913 – Der Sommer des Jahrhunderts» Lesung in deutscher Sprache

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Landesjugendorchester Südtirol
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Sonntag, 22 März 2026 18:00-20:00 |

Frisch, charmant und voller Feuer: Das 2024 neugegründete LJOS mischt die lokale Musikwelt erfreulich auf! Unter der meisterhaften Leitung von Edwin Cáceres-Peñuela vereinen sich hier jugendliche Fantasie mit ernsthafter Haltung und weltoffen mehrsprachigem Flair. Bereits die ersten Konzerte sorgten für ein jubelndes Publikum und begeisterte Kritik. Nach Toblach kommt das Orchester mit zwei Glücksfällen im Gepäck: Zum einen Benjamin Schmid, ein Geiger mit unvergleichlichem musikalischen Profil und zum anderen das farbenreiche Werk «Big Bang», das jüngste Opus des Südtiroler Komponisten Mathias Schmidhammer, das in dieser Konzertserie zur Uraufführung gelangt. In Kooperation mit der Landesmusikschuldirektion und MUSIK MERAN Violine: Benjamin Schmid Dirigent: Edwin Cáceres-Peñuela Programm: Giuseppe Verdi: Ouverture zu La Traviata Nicolo Paganini: Violinkonzert Nr. 2, B-Dur, op.7 Mathias Schmidhammer: Big Bang (Uraufführung) Jean Sibelius: Aus der Karelia Suite op.11, 1. Intermezzo, 3. Alla marcia Jean Sibelius: Finlandia op. 26

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Wolfgang Muthspiel Solo
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Freitag, 27 März 2026 20:00-22:00 |

Mit dem Soloprogramm «Etudes/Quietudes» feiert der österreichische Gitarrist Wolfgang Muthspiel die akustische Gitarre. Im Zentrum des Programms stehen hoch virtuose und funkelnd poetische eigene Konzertetüden, ergänzt durch weitere Werke, darunter eine innige Hommage an Bill Evans sowie eine Sarabande von Johann Sebastian Bach. Muthspiel spannt den Bogen zwischen musikalischen Polen, die sein Leben geprägt haben: Klassische Gitarre und Kunst der Improvisation. Der Komponist und Gitarrist sieht im Wesen von Etüden Parallelen zu Meditation und Sport und betont die Schönheit der wiederholten Übung als erdendes Ritual und Quell von Kreativität. Begleiten wir den Meister auf der Reflexion seiner Reise vom Violinisten zum klassischen Gitarristen und schließlich zum Jazzmusiker. Etüden/Studi 1 (Tremolo) - 4 (Pedal) - 5 (Chords) - 6 (Triplets) - 7 (Brahms Minor) - 8 (Melting Chords) - 9 (Schildlehen) - 10 (Sixths) - 11 (Vamp) - 12 (Furtner) - 13 (Arpeggio) Sarabande (J.S. Bach: Lautensuite / Suite per liuto, BWV 995) Between Two Sarabandes Sarabande (Reprise) Abacus (Theme by Paul Mo

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
K.K_KLANG-KABINET SWEET ALPS ORCHESTRA
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Samstag, 28 März 2026 18:00-20:00 |

Con il loro programma in dialetto «Daham» arrivano a Dobbiaco sei potenti voci femminili del Nord- e Sudtirolo. Da «seelige Tåg» alla speranza «für ewi» – questa musica, in dialogo tra jazz, musica sacra e tradizione popolare, dipinge immagini di natura, vita e amore. Direzione e composizione: Katharina Kurz Vocals: Christina Flatscher, Sarah Haller, Katharina Kurz, Jasmin Marth, Paula Mittich, Anna Schnegg «DAHAM»

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Konzert des Haydn Orchesters - Dir: Thomas Dausgaard
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Dienstag, 14 Apr. 2026 20:00

Als der Norweger Johan Svendsen im Alter von 22 Jahren mitten im Winter mittellos in Lübeck strandet und beim schwedisch-norwegischen Konsul Carl Fredrik Leche ein Darlehen zum Bestreiten seines Lebensunterhaltes beantragt, ist dieser von seinem Violinspiel derart begeistert, dass er ihm ein Stipendium für das Konservatorium in Leipzig verschafft, wo auch Svendsens Landsmann Edvard Grieg studierte. Dessen Werke werden Welterfolge. Svendsens Musik ist im Konzertrepertoire des 20. Jahrhunderts – völlig zu Unrecht – kaum vertreten. Seine zweite Sinfonie wird 1876 in Kristiania (Oslo) uraufgeführt. Svendsen, dem Grieg „eine wahrhaft brillante Art, das Orchester zu behandeln” zuspricht, ist – zu diesem Zeitpunkt – ein anerkannter Dirigent und Komponist, der in seinen Arbeiten außerordentliche Klangeffekte erzielt. Mit seiner vierten Sinfonie lässt Brahms 1885 den „Riesen“ Beethoven hinter sich und stößt mit einer kaum zu überbietenden Verdichtung des musikalischen Grundmaterials, mit der Verklammerung der einzelnen Sätze und mit der Verbindung von archaischen und modernen Elementen an die Grenze dessen, was im 19. Jahrhundert möglich ist. Von seinen Kritikern lässt sich der Komponist auch nach Missfallenskundgebungen „neudeutscher“ Wagner-Anhänger bei der Uraufführung nicht beirren: „Was ich mir eingebrockt habe, werde ich aus ausessen. Die Schreier im Parterre sind mir Wurst“.

Konzerthaus Dantestraße 15, Bozen, BZ
Konzert des Haydn Orchesters - Dir:Thomas Dausgaard
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Dienstag, 21 Apr. 2026 20:00

Was macht ein dänischer Komponist in einem Arbeitsraum im Konservatorium in Athen? Er schaut aus dem Fenster und konzipiert eine Musik, die – wie der von Helios gesteuerte Sonnenwagen in der griechischen Mythologie – als orchestrales Crescendo dynamisch „aufbricht” und in der Dämmerung „untergehend” verstummt. „Stille und Dunkelheit – dann steigt die Sonne unter freudigem Lobgesang – wandert ihren goldenen Weg – senkt sich still ins Meer”, lautet Carl Nielsens Motto zu dem Werk, das er dem Konzertpublikum 1903 vorstellt. Der dänische Improvisator und Komponist Niels Viggo Bentzon schreibt neoklassische Sinfonik und Stücke für präpariertes und verstimmtes Klavier, arrangiert experimentelle Soundcollagen, organisiert Fluxus-Happenings, ruft die Metamorphose zur „Form unseres Zeitalters” aus und gehört mit einem Oeuvre, das 664 Opus-Nummern umfasst, zu den produktivsten europäischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. 1862, nach einigen Quellen sogar schon 1855, notiert Brahms die ersten Noten seiner ersten Sinfonie, aber erst 1868 „findet“ er in der Schweiz, in einem abgelauschten Alphornruf, die Melodie, die den Finalsatz prägen wird. Die Premiere wird 1876 zum Triumph, und Brahms avanciert zum Beethoven-Nachfolger. Auf die „merkwürdige Nähe“ des C-Dur-Themas im vierten Satz zum berühmten Freude-Hymnus in der neunten Sinfonie angesprochen, soll er später geantwortet haben: „Jawohl, und noch merkwürdiger ist, dass jeder Esel es gleich hört“.

Konzerthaus Dantestraße 15, Bozen, BZ
Konzert des Haydn Orchesters - Dir: Gábor Takács-Nagy
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Dienstag, 28 Apr. 2026 20:00

„Ich gehe alle Sonntage um 12 Uhr zum Baron von Suiten", schreibt Mozart im April 1782 an seinen Vater. Gottfried van Swieten verfügt in Wien über ein umfangreiches Notenarchiv mit Werken von Händel und Bach. Mozart leiht sich die Drucke und Handschriften gerne aus, studiert die Kompositionstechniken und wendet diese 1783 in einer Fuge virtuos an. Fünf Jahre später verknüpft er die „Fingerübung” mit einer neuen Adagio-Einleitung. Werke von Haydn stehen von 1777 bis 1790 in den Pariser „Concerts Spirituels” mit 256 Aufführungen unangefochten an der Spitze. 1785 beliefert er das Orchester des Concert de la Loge Olympique mit sechs „Pariser” Sinfonien, und auch die Sinfonie Nr. 92 geht 1789 erst einmal in die französische Hauptstadt, bevor sie 1791 – anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde an Haydn – in Oxford gespielt wird. „Hier tändelt, neckt, scherzt alles”, kommentiert die „Allgemeine Musikalische Zeitung” den zweiten Satz von Beethovens 8. Sinfonie, die 1812 entsteht und laut dem Pianisten Carl Czerny „viel besser” sei als die berühmtere „Siebte”. Überlässt sich der Komponist „harmlosen Freuden” oder ist er etwa verliebt? Während er an der Sinfonie feilt, schickt er Liebesgrüße an eine anonyme Adressatin: „Schon im Bette drängen sich die Ideen zu Dir, meine unsterbliche Geliebte, erst freudig, dann wieder traurig, vom Schicksale abwartend, ob es uns erhört. Leben kann ich nur mit Dir oder gar nicht.”

Konzerthaus , Bozen, BZ

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Donnerstag, 29 Jan. 2026 18:00-19:00 |

Klavier vierhändig Elena Buttiero + Anita Frumento Die Divina Commedia von Dante Alighieri Eine musikwissenschftliche Forschungsarbeit führt zur Wiederentdeckung der Partitur "La Divina Commedia per pianoforte a quattro mani" von Cesare San Fiorenzo, einem Originalwerk für Klavier zu vier Händen. Die über hundert Jahre lang in Vergessenheit geratene Komposition präsentiert außergewöhnliche und eindrucksvolle Melodien, die dem opernhaften Stil Giuseppe Verdis sehr nahe stehen. Das Progamm umfasst außerdem einige Transkriptionen von Verdi-Arien aus La Traviata und Il Trovatore. Eintritt mir freiwilliger Spende

Akademie Meran, Villa San Marco Innerhoferstr. 1, Meran, BZ
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Sonntag, 01 Feb. 2026 18:00-20:00 |

Die Brassband Pustertal „Brässknedl“ wurde im Jahr 2013 gegründet und besteht aus Musikern aus dem Raum Pustertal. Nach cornonabedingter Zwangspause wurde im Jahr 2024 unter Daniel Niederegger der Neustart durchgeführt. Originale Brassband-Literatur sowie Arrangements stehen auf dem Programm. Eintritt frei

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
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Donnerstag, 05 Feb. 2026 18:00-19:00 |

Trio rospigliosi Rieko Okuma - flauto traverso/Querflöte Mattia Dugheri - chitarra/Gitarre Luca Torrigiani -pianoforte/Klavier Melodien ohne Grenzen: Vom Belcanto zu Volkstänzen Das Konzert bietet eine farbenreiche musikalische Reise durch verschiedene Epochen und Klangwelten, getragen von der besonderen Klangkombination aus Flöte, Gitarre und Klavier. Das Trio verbindet Bearbeitungen, Opernfantasien und Originalwerke zu einem musikalischen Weg, der unterschiedliche Welten durchquert, die jedoch alle durch die eindrucksvolle Kraft der Melodie miteinander verbunden sind. Eintritt mit freiwilliger Spende

Akademie Meran, Villa San Marco Innerhoferstr. 1, Meran, BZ
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Montag, 09 Feb. 2026 19:30

Kiveli & Danae Dörken / Klavier Nicola Schelfi & Hannes Vonmetz / Perkussion Wiltold Lutoskawski Variationen über ein Thema von Paganini Johannes Brahms Ungarische Tänze Nr. 1-10, op. WoO 1 Eduard Demetz Memory is an Animal Béla Bartók Sonate für 2 Klaviere und Schlagzeug In Zusammenarbeit mit Filarmonica di Rovereto Jëuni de Mujiga de Gherdëina

Konservatorium Dominikanerplatz 19, Bozen, BZ
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Dienstag, 10 Feb. 2026 19:00-20:30 |

Yui Iwata-Skweres, Violine Matthias Rosenfelder, Viola Tomasz Skweres, Violoncello Codex Bamberg Hoquetus 102 Josef Ramsauer: Streichtrio Codex Bamberg Hoquetus 103 Tomasz Skweres: „Litania“ für Violoncello solo Rolf Stemmle: „Hoquetus“ für Viola und Violoncello Codex Bamberg Hoquetus 104 Hannes Kerschbaumer: „Firn“ für Streichtrio Codex Bamberg: Hoquetus 107 Manuela Kerer: „Amaroncello“ Mathias Johannes Schmidhammer: „Solitudine“ für Violine und Violoncello Codex Bamberg Hoquetus 108 Juan Riera: „Feedback” für Streichtrio und Zuspielung In Zusammenarbeit mit der Musikschule Brixen Das Konzert des Skweres-Trios aus Regensburg ist ein Teil des Austauschprojektes der Partnerstädte Regensburg und Brixen, bei dem Werke der Komponist:innen aus Regensburg und aus Brixen in beiden Städten präsentiert werden. Da das Mittelalter sowohl für Regensburg als auch für Brixen eine Zeit der Hochblüte war – bis heute prägt die Architektur des Mittelalters das Bild der beiden Altstädte – fungiert die Musik des Mittelalters als ein Bindeglied des Konzertes. So werden zwischen den zeitgenössischen Werken kurze Hoqueti aus dem Codex Bamberg aus dem 12 Jh. gespielt. Die neuen Kompositionen beziehen sich auf unterschiedlichste, kreative Weise auf die Musik und Kunst oder auf den Geist des Mittelalters. Online Ticket: www.mytix.bz oder an der Abendkasse

Musikschule Brixen Am Priel 7/A, Brixen, BZ
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Dienstag, 17 Feb. 2026 20:00

„1949, als ich 26 Jahre alt war, erlernte ich das Aufzeichnen von Volksliedern nach Gehör, von Wachsrollen, am Folklore-Institut in Bukarest. Viele Melodien blieben in meinem Gedächtnis haften: Daraus entstand 1951 das „Rumänische Konzert”, erzählt György Ligeti. Die öffentliche Aufführung des Stücks, das den „schrägen” Sound der Dorfkapellen übernimmt, wird verboten, denn „in der stalinistischen Diktatur war selbst Folklore nur in politisch korrekter Form erlaubt”. Auf die Uraufführung von „Púrpura” für Bratsche und Orchester von Filippo Del Corno – einem Auftragswerk der Stiftung Haydn und des Orchestra I Pomeriggi Musicali – folgt ein revolutionäres Highlight der europäischen Musikgeschichte: „Hier ist England“: Im Juni 1941 ersetzt der Deutsche Dienst der BBC seine Erkennungsmelodie durch die Eingangssequenz aus Beethovens 5. Sinfonie. Im Morsealphabet stehen die Notenwerte des legendären Klopfmotivs – dreimal kurz, einmal lang – für den Buchstaben „V“ wie „Victory“ oder Sieg. Diese Sequenz bildet die Keimzelle des Orchesterstücks, das dramatisch in c-Moll beginnt und – triumphierend – in C-Dur endet. In Frankreich bezeichnet man die „Fünfte“ auch als „Chant de victoire“ – und das dürfte im Sinn des Komponisten sein, der sich hier vermutlich nicht so sehr von einem düsteren Schicksal als vielmehr von einer Hymne der französischen Revolution mit feierlichem Schwur auf die Republik inspirieren ließ.

Konzerthaus Dantestraße 15, Bozen, BZ
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Donnerstag, 19 Feb. 2026 21:00

Urban Impressionism (Piano Solo) è il nuovo EP di Dardust, otto brani per pianoforte solo che rileggono in chiave intima e minimale l'omonomo album pubblicato per Artist First e Sony Masterworks. In questa versione spogliate e pure, il pianista, compositore e produttore - tra le figure più influenti della scena neoclassica contemporanea - ridefinisce il suo universo sonoro, abbattendo i confini tra musica e arti visive. Le architetture urbane si trasformano in linee melodiche essenziali mentre le pennellate dell'impressionismo diventano armonie sospese, capaci di evocare immagini interiori e paesaggi emotivi. Con il solo pianoforte, Dardust costruisce un dialogo raffinato tra classicismo e contemporaneità, un'esperienza immersiva dove la precisione delle geometrie incontra la delicatezza del colore e la forma si dissolve in suggestione. Più che un ascolto, è un invito a lasciarsi attraversare dal suono: un percorso sensoriale che svela la magia di un linguaggio musicale capace di unire spazio, luce ed emozione in un un'unica, intensa visione. Rassegna Racconti di Musica - Associazione L'Obiettivo

Teatro Cristallo Via Dalmazia, 30, Bolzano, BZ
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Dienstag, 24 Feb. 2026 20:00-21:30 |

Alfredo Bernardini, Paolo Grazzi, Oboen Lorenzo Coppola, Danilo Zauli, Klarinetten Fabio Forgiarini, Dileno Baldin, Hörner Alberto Grazzi, Giorgio Mandolesi, Fagotte W. A. Mozart: Serenade KV 388 (364a) in c-Moll L. v. Beethoven: Parthia (Grand Octuor) op.103 in Es-Dur Gioacchino Rossini / Wenzel Sedlak: Ouvertüre und Arien aus „Il Barbiere di Siviglia” In Zusammenarbeit mit Musica Viva Vinschgau und dem Vinzentinum Brixen Gegründet im Jahr 1989 von Alfredo Bernardini und den Brüdern Paolo und Alberto Grazzi, ist das Ensemble Zefiro auf die Musik des 18. Jahrhunderts spezialisiert. Für ihre Einspielungen erhielten die Musiker zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Grand Prix du Disque und den Diapason d’Or. Im Konzert hören wir die Serenade KV 388 von Mozart, die Parthia von Beethoven und Ausschnitte aus der Oper „Il Barbiere di Siviglia” von Rossini. Online Ticket: www.mytix.bz oder an der Abendkasse

Vinzentinum Brixen, Parzivalsaal Brennerstraße 37, Brixen, BZ
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Samstag, 07 März 2026 18:00-20:00 |

Michaela Girardi und Sylvia Lanz, Violine Andrea Stadler und Ester Carturan, Viola Roland Mitterer und Nathan Chizzali, Violoncello Johannes Brahms: Streichquintett Nr. 2 in G-Dur, op. 111 Johannes Brahms: Streichsextett Nr. 1 in B-Dur, op. 18 In Zusammenarbeit mit der Musikschule Brixen Das Ensemble Essentia ist ein neu gegründetes Kammerensemble, welches aus Musikern aus Südtirol und Österreich besteht. Was als Konzert mit Freunden zum Geburtstag begann, hat sich mittlerweile zu einem festen Ensemble entwickelt. Im Konzert in der Musikschule Brixen stehen zwei Perlen der Kammermusikliteratur auf dem Programm: das Streichquintett Nr. 2 und das Streichsextett Nr. 1 von Johannes Brahms. Online Ticket: www.mytix.bz oder an der Abendkasse

Musikschule Brixen Am Priel 7/A, Brixen, BZ
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Music
Samstag, 14 März 2026 18:00-20:00 |

Mit dem Epoque Quartet kommt ein international gefeiertes Kammermusikensemble nach Toblach, das mit seiner fesselnden Virtuosität das Zeug hat, Konventionen mit atemberaubender Kunstfertigkeit hochkreativ zu sprengen. Das Quartett zelebriert die Kunst der musikalischen Brückenbildung: Echter auf- und anregender Crossover zwischen tiefgründiger Film-Musik von Meistern wie Nino Rota über den pulsierenden Geist des Jazz-Manouche von Django Reinhardt bis hin zur leidenschaftlichen Intensität des Tango Nuevo von Astor Piazzolla. Es erwartet Sie ein wahrhaft einzigartiges und mitreißendes Erlebnis, das verzaubert und die Seele von Kammermusik neu definiert. Violine I: David Pokorný Violine II: Vladimír Klánský Viola: Alexey Aslamas Violoncello: Vít Petrášek Programm: Dick Dale: Misirlou Alexej Aslamas: Lidovque Django Reinhardt: Minor Swing Pat Metheny: Minuano Nino Rota: The Godfather (Parla piu piano) Darol Anger: Grant Wood Astor Piazzolla: Ave Maria & Libertango Vladimir Cosma: Le grand blond avec une chaussure noire

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
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Music
Sonntag, 15 März 2026 18:00-20:00 |

Beethovens Violinkonzert vereint sich mit Mendelssohn-Bartholdys Italienischer Sinfonie zu einem Programm, das für Festival Dolomites 2026 zum fulminanten Auftakt wird: Eine fesselnde Werkauswahl, die dem Orchestra da camera di Mantova, einem herausragenden Kammerorchester unserer Zeit, anvertraut wurde und der Violin-Solistin von Weltrang, Veronika Eberle und dem charismatischen Dirigenten Hossein Pishkar die Möglichkeit gibt, ihre glühende künstlerische Partnerschaft auszuleben. Violine: Veronika Eberle Dirigent: Hossein Pishkar Programm: Ludwig van Beethoven: Violinkonzert D-Dur, op. 61 Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 4, A-Dur, op. 90 «Italienische»

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ

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