Einloggen

Einloggen

Candlelight: Ennio Morricone und Soundtracks - Veröffentlicht von martin_inside

0
  • Claudia de Medici Str. 12, Bozen, BZ

Event-Informationen

Candlelight-Konzerte ... sind ein musikalisches und multisensorisches Erlebnis an atemberaubenden Orten, die vom tröstlichen Schein von Kerzenlicht erleuchtet werden. Kaufe jetzt deine Tickets für dieses Candlelight: Tribut an Hans Zimmer in Bozen!

Allgemeine Informationen
Dauer: 60 Minuten (ca.). Einlass ist 30 Minuten vor Beginn des Konzerts. Verspätungen werden nicht erlaubt
Altersanforderung: Ab 8 Jahren. Kinder unter 16 Jahren müssen von einem Erwachsenen begleitet werden
Barrierefreiheit: Dieser Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht
Die Sitzplätze werden bei der Ankunft basierend auf der Art des gekauften Tickets zugewiesen

Vorläufiges Programm

The Ecstasy of Gold (aus The Good, The Bad and The Ugly)
Eine Handvoll Dollars
Es war einmal im Westen
Head Down (Hauptthema)
La Califfa
One Night at Dinner (aus Love Circle)
Auf dich (von Sacco und Vanzetti)
Roman (von Novecento)
Die Unbestechlichen
Chi Mai (von Le Professionel)
Love Theme (aus Cinema Paradiso)
Deborah's Theme (aus Once Upon a Time in America)
Umgekehrter Kanon
Die Liebe spielen (aus Die Legende von 1900)
Gabriels Oboe (aus The Mission)

Musiker

9. Oktober, 20. Dezember - Matteo Gobbini - Pianist
6. Februar - Giuseppe Califano - Pianist

Kontakte :

  • Location : Schloss Maretsch
  • Adresse : Claudia de Medici Str. 12, Bozen, BZ
  • Webseite : feverup.com/m/258438

Das nächste Event findet statt in :

00

Tage

00

Stunden

00

Minuten

00

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 20 Dez. 2025 bis 06 Feb. 2026
  • Fr 06 Februar, 202619:30

Veröffentlicht von :

Könnte dich auch interessieren :

  • MILONGA CON I TRAGOS DE TANGO Kurze Einführung mit Vincenzo Florio, der über sein Buch „L'Etoile” sprechen wird, das sich mit der Welt des Tangos befasst. Formazione Tragos De Tango Lino Brotto guitar Daniele Vianello Bass Walter Lucherini bandoneon € 12,00
  • Als der Norweger Johan Svendsen im Alter von 22 Jahren mitten im Winter mittellos in Lübeck strandet und beim schwedisch-norwegischen Konsul Carl Fredrik Leche ein Darlehen zum Bestreiten seines Lebensunterhaltes beantragt, ist dieser von seinem Violinspiel derart begeistert, dass er ihm ein Stipendium für das Konservatorium in Leipzig verschafft, wo auch Svendsens Landsmann Edvard Grieg studierte. Dessen Werke werden Welterfolge. Svendsens Musik ist im Konzertrepertoire des 20. Jahrhunderts – völlig zu Unrecht – kaum vertreten. Seine zweite Sinfonie wird 1876 in Kristiania (Oslo) uraufgeführt. Svendsen, dem Grieg „eine wahrhaft brillante Art, das Orchester zu behandeln” zuspricht, ist – zu diesem Zeitpunkt – ein anerkannter Dirigent und Komponist, der in seinen Arbeiten außerordentliche Klangeffekte erzielt. Mit seiner vierten Sinfonie lässt Brahms 1885 den „Riesen“ Beethoven hinter sich und stößt mit einer kaum zu überbietenden Verdichtung des musikalischen Grundmaterials, mit der Verklammerung der einzelnen Sätze und mit der Verbindung von archaischen und modernen Elementen an die Grenze dessen, was im 19. Jahrhundert möglich ist. Von seinen Kritikern lässt sich der Komponist auch nach Missfallenskundgebungen „neudeutscher“ Wagner-Anhänger bei der Uraufführung nicht beirren: „Was ich mir eingebrockt habe, werde ich aus ausessen. Die Schreier im Parterre sind mir Wurst“.
  • „1949, als ich 26 Jahre alt war, erlernte ich das Aufzeichnen von Volksliedern nach Gehör, von Wachsrollen, am Folklore-Institut in Bukarest. Viele Melodien blieben in meinem Gedächtnis haften: Daraus entstand 1951 das „Rumänische Konzert”, erzählt György Ligeti. Die öffentliche Aufführung des Stücks, das den „schrägen” Sound der Dorfkapellen übernimmt, wird verboten, denn „in der stalinistischen Diktatur war selbst Folklore nur in politisch korrekter Form erlaubt”. Auf die Uraufführung von „Púrpura” für Bratsche und Orchester von Filippo Del Corno – einem Auftragswerk der Stiftung Haydn und des Orchestra I Pomeriggi Musicali – folgt ein revolutionäres Highlight der europäischen Musikgeschichte: „Hier ist England“: Im Juni 1941 ersetzt der Deutsche Dienst der BBC seine Erkennungsmelodie durch die Eingangssequenz aus Beethovens 5. Sinfonie. Im Morsealphabet stehen die Notenwerte des legendären Klopfmotivs – dreimal kurz, einmal lang – für den Buchstaben „V“ wie „Victory“ oder Sieg. Diese Sequenz bildet die Keimzelle des Orchesterstücks, das dramatisch in c-Moll beginnt und – triumphierend – in C-Dur endet. In Frankreich bezeichnet man die „Fünfte“ auch als „Chant de victoire“ – und das dürfte im Sinn des Komponisten sein, der sich hier vermutlich nicht so sehr von einem düsteren Schicksal als vielmehr von einer Hymne der französischen Revolution mit feierlichem Schwur auf die Republik inspirieren ließ.

Trag deine Veranstaltungen in den ersten und beliebtesten Veranstaltungskalender Südtirols ein!

BIST DU SCHON REGISTRIERT?

LOGGE DICH EIN

NOCH NICHT?

Verpasse nicht die besten Veranstaltungen in Südtirol!

ABONNIERE UNSEREN WÖCHENTLICHEN NEWSLETTER

Möchtest du deine Events in unserem Magazin veröffentlicht sehen?

ERHALTE EINEN MONATLICHEN HINWEIS ZUM REDAKTIONSSCHLUSS

Möchtest du deine Veranstaltungen oder dein Unternehmen bewerben? Wir sind dein idealer Partner und können maßgeschneiderte Lösungen und Pakete für alle deine Bedürfnisse anbieten.

GEHE ZUR WERBEBEREICH

KONTAKTIERE UNS DIREKT

INSIDE EVENTS & CULTURE

Magazine mensile gratuito di cultura, eventi e manifestazioni in Alto Adige-Südtirol, Trentino e Tirolo.
Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446.
Editore: InSide Società Cooperativa Sociale ETS | Via Louis Braille, 4 | 39100 Bolzano | 0471 052121 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..