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Vox Clamantis - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Giullaume de Machaut
Kyrie (La Messe de Nostre Dame)

Arvo Pärt
Prayer to the Holy Trinity (1976)
Missa syllabica
Peace upon you, Jerusalem (2002)
Which Was the Son of ... (2000)
Nunc dimittis (2001)
And I Heard a Voice … (2017)

Helena Tulve
Gloria (2023)

In Zusammenarbeit mit
Listening Closely

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Datum und Uhrzeit des Events :

  • So 10 Mai, 202619:30

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  • Ende 1946 vertont Richard Strauss das Gedicht „Im Abendrot“ von Joseph von Eichendorff. 1948 liest er Lyrik von Hermann Hesse und wenige Monate später hat der 84-Jährige drei Lieder mit dessen Gedichten vollendet. Nach seinem Tod im September 1949 fasst der Verleger Ernst Roth die Orchesterwerke unter dem Titel „Vier letzte Lieder“ zusammen - ein grandioser Nachruf auf das romantische Kunstlied, in dem der Komponist auch seine 60 Jahre zuvor entstandene Tondichtung „Tod und Verklärung“ zitiert. Kein „originelles Fühlen‘“ oder das „erste wirkliche musikalische Ereignis im 20. Jahrhundert“? Gustav Mahlers 1899 und 1900 ursprünglich als sinfonische Humoreske konzipierte vierte Sinfonie befremdet das Publikum. Das Werk verzichtet auf romantisches Pathos, der Orchesterapparat ist reduziert, ein Programm ist – auf den ersten Blick – nicht erkennbar. Auf den skurrilen Totentanz im zweiten Satz folgt im Finale – dem Kern des Werks, auf den alles zuläuft – das Lied „Der Himmel hängt voller Geigen“ aus „Des Knaben Wunderhorn“. „Wir tanzen und springen“, jubeln die Engel im Paradies, während sich die Musik dem kindlich-naiven Humor „ersterbend“ zu widersetzen scheint. Mahler hat die von ihm abgebildete „verkehrte“ Welt beschrieben: „Es ist alles auf den Kopf gestellt, die Kausalität hat ganz und gar keine Gültigkeit! Es ist, wie wenn du plötzlich auf jene uns abgewandte Seite des Mondes blicktest.“
  • Es gibt Termine vom 23 Mai 2026 bis 24 Mai 2026
    Mit dem Alps Brass Festival entsteht in Bozen ein neues Musikprojekt mit internationalem Anspruch: Südtirol soll zu einem Treffpunkt für die Brassband-Szene im gesamten Alpenraum werden. Den Auftakt bildet 2026 die Opening Edition – ein Konzertwochenende mit der Brassband Bozen Überetsch und der Cory Band aus Wales, einer der erfolgreichsten Brassbands der Welt. Am Samstagabend präsentieren beide Ensembles jeweils ein eigenes Programm, bevor sie gemeinsam auf der Bühne stehen. Am Sonntagvormittag segue un Matinée-Konzert, das eine weitere Gelegenheit bietet, beide Formationen live zu erleben. Das Publikum kann sich auf ein abwechslungsreiches Repertoire freuen, das die gesamte Klangpalette einer Brassband zeigt – von kraftvollen Konzertstücken bis hin zu lyrischen Momenten. Die Begegnung hat auch einen sportlichen Hintergrund: Bei den European Brass Band Championships im April 2026 in Linz wird die Brassband Bozen Überetsch erstmals in der Championship Section antreten – derselben Kategorie, in der auch die Cory Band vertreten ist. Das Festival bietet damit die seltene Gelegenheit, zwei Ensembles zu erleben, die sich kurz darauf bei der Europameisterschaft gegenüberstehen werden. Was in diesem Jahr als Begegnung zweier Klangkörper beginnt, soll sich in den kommenden Jahren zu einem internationalen Brass-Festival mit mehreren Ensembles und einem eigenen Wettbewerb entwickeln. Samstag, 23. Mai 2026 – Galakonzert 20.00 Uhr Am Samstagabend präsentieren sowohl die Cory Band als auch die Brassband Bozen Überetsch ein eigenes Konzertprogramm. Höhepunkt des Abends ist ein gemeinsamer musikalischer Abschluss, bei dem beide Klangkörper gemeinsam auf der Bühne stehen. Sonntag, 24. Mai 2026 – 11.00 Uhr Am Sonntagvormittag folgt ein weiteres Konzert der beiden Brassbands, das die Möglichkeit bietet, die beiden Ensembles noch einmal live zu erleben.
  • Diego Ruvidotti: trumpet, flugelhorn, compositions Angelo Lazzeri: guitar Guido Zorn: bass Paolo Corsi: drums Der aus Bozen stammende Trompeter stellt sein neues Projekt „Fly Poop Project“ wie folgt vor: Wenn ich ein Stück komponiere, schreibe ich in den meisten Fällen die Melodie des Themas, die Akkordbezeichnungen und eine grundlegende Basslinie, und die Musiker können frei interpretieren, ergänzen oder weglassen, was sie für überflüssig halten. Letztendlich sind Noten, wie Mozart zu sagen pflegte, „nur Fliegenkot auf dem Notenblatt“, eine abstrakte Spur, der man folgen muss, um echte Musik zu schaffen. Art Directors: Michael Lösch & Helga Plankensteiner Das Konzert beginnt um 21:30 Uhr in der Laurin Bar. 12 Euro Aufpreis auf das erste Getränk ab 21:00 Uhr. Info und Tischreservierungen: Laurin Bar, T 0471 311 570

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