Einloggen

Einloggen

Erik Rydvall in concert - Veröffentlicht von stiftung_bozner_schlösser

0

Event-Informationen

🎶 Matinee auf Schloss Runkelstein 🎶
Am 23.05. ab 11:00 Uhr erwartet Sie ein besonderes Konzerterlebnis mit Erik Rydvall.

Der schwedische Nyckelharpa-Virtuose zählt zu den spannendsten Stimmen der nordischen Folk-Szene. Mit großer Ausdruckskraft verbindet er traditionelle Klänge mit neuen musikalischen Wegen – von Folk bis Barock. Er ist international gefragt und wirkte u. a. an Produktionen wie The Lord of the Rings, The Witcher oder Assassin’s Creed mit.

Ein einzigartiges Musikerlebnis in historischer Atmosphäre! In Zusammenarbeit mit Pauls Sakral.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Eintritt frei. Ohne Reservierung, solange Plätze verfügbar sind

Kontakte :

Das nächste Event findet statt in :

00

Tage

00

Stunden

00

Minuten

00

Datum und Uhrzeit des Events :

  • Sa 23 Mai, 202611:00

Könnte dich auch interessieren :

  • Ende 1946 vertont Richard Strauss das Gedicht „Im Abendrot“ von Joseph von Eichendorff. 1948 liest er Lyrik von Hermann Hesse und wenige Monate später hat der 84-Jährige drei Lieder mit dessen Gedichten vollendet. Nach seinem Tod im September 1949 fasst der Verleger Ernst Roth die Orchesterwerke unter dem Titel „Vier letzte Lieder“ zusammen - ein grandioser Nachruf auf das romantische Kunstlied, in dem der Komponist auch seine 60 Jahre zuvor entstandene Tondichtung „Tod und Verklärung“ zitiert. Kein „originelles Fühlen‘“ oder das „erste wirkliche musikalische Ereignis im 20. Jahrhundert“? Gustav Mahlers 1899 und 1900 ursprünglich als sinfonische Humoreske konzipierte vierte Sinfonie befremdet das Publikum. Das Werk verzichtet auf romantisches Pathos, der Orchesterapparat ist reduziert, ein Programm ist – auf den ersten Blick – nicht erkennbar. Auf den skurrilen Totentanz im zweiten Satz folgt im Finale – dem Kern des Werks, auf den alles zuläuft – das Lied „Der Himmel hängt voller Geigen“ aus „Des Knaben Wunderhorn“. „Wir tanzen und springen“, jubeln die Engel im Paradies, während sich die Musik dem kindlich-naiven Humor „ersterbend“ zu widersetzen scheint. Mahler hat die von ihm abgebildete „verkehrte“ Welt beschrieben: „Es ist alles auf den Kopf gestellt, die Kausalität hat ganz und gar keine Gültigkeit! Es ist, wie wenn du plötzlich auf jene uns abgewandte Seite des Mondes blicktest.“
  • „NAU“ Volksmusik in neuen Klangfarben Steirische Harmonika, Geige, Gitarre und Tuba – die vier virtuosen Musiker von Maxjoseph weben ein dynamisch und kammermusikalisch höchst feines Geflecht, und zwar in einer derartigen Eleganz und Leichtigkeit, die man im Zusammenhang mit Volksmusik so nicht erwarten würde. In den Improvisationen schimmert der Jazz, im makellosen Zusammenspiel die klassische Schulung und in mannigfaltigen Anklängen der weite Horizont von vier Weltbürgern durch. Maxjosephs Musik ist nicht nur eine Synthese von E- und U-Musik, von alt und neu, von Volksmusik und Klassik – sie ist eine Einladung in einen Dialog, in dem Grenzen verschwimmen und dennoch bleibt man stets geerdet, verwurzelt in der Heimat. „NAU“ heißt das aktuelle Album und Programm des Ensembles – Musik, die nicht nur in Bayern, sondern weit darüber hinaus gefehlt hat: leichtfüßig, charmant und mit außergewöhnlichen, frischen Ideen, die Klischees aufbrechen und Volksmusik in völlig neuer Weise interpretieren. Georg Unterholzner: Gitarre Andreas Winkler: Steirische Harmonika Nathanael Turban: Geige Florian Mayrhofer: Tuba
  • Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.

Trag deine Veranstaltungen in den ersten und beliebtesten Veranstaltungskalender Südtirols ein!

BIST DU SCHON REGISTRIERT?

LOGGE DICH EIN

NOCH NICHT?

Verpasse nicht die besten Veranstaltungen in Südtirol!

ABONNIERE UNSEREN WÖCHENTLICHEN NEWSLETTER

Möchtest du deine Events in unserem Magazin veröffentlicht sehen?

ERHALTE EINEN MONATLICHEN HINWEIS ZUM REDAKTIONSSCHLUSS

Möchtest du deine Veranstaltungen oder dein Unternehmen bewerben? Wir sind dein idealer Partner und können maßgeschneiderte Lösungen und Pakete für alle deine Bedürfnisse anbieten.

GEHE ZUR WERBEBEREICH

KONTAKTIERE UNS DIREKT

INSIDE EVENTS & CULTURE

Magazine mensile gratuito di cultura, eventi e manifestazioni in Alto Adige-Südtirol, Trentino e Tirolo.
Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446.
Editore: InSide Società Cooperativa Sociale ETS | Via Louis Braille, 4 | 39100 Bolzano | 0471 052121 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..