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Chor und Orchester der Studienstiftung des deutschen Volkes - Veröffentlicht von kulturzentrumtoblach

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Event-Informationen

Unter dem Titel „Rite et Rhizome – Von den Wurzeln des Glaubens“ spannt das Programm einen Bogen durch musikalische Zugänge zum Spirituellen: von Lili Boulangers leuchtendem Psalm über Mendelssohns „Reformationssymphonie“ bis zu Strawinskys asketischer „Mass“ und Messiaens „L’Ascension“. Es entsteht ein Panorama religiöser Ausdrucksformen zwischen Tradition, Ritual und klanglicher Meditation.
Christoph Altstaedt gastiert international bei Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra, Philharmonia London, hr-Sinfonieorchester und dem Konzerthausorchester Berlin. Zudem verbindet ihn eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit der Finnischen Nationaloper Helsinki, Opera North und Glyndebourne on Tour.

Karola Pavone, Sopran
Katharina Peetz, Alt
Ludwig Obst, Tenor
Torsten Meyer, Bariton
Andreas Hotz, Dirigent

Programm:
Lili Boulanger
Psaume 24 „La Terre appartient à l’Éternel“

Felix Mendelssohn Bartholdy
Symphonie Nr. 5 „Reformationssymphonie“ op. 107

Igor Strawinsky
„Mass“

Olivier Messiaen
„L’Ascension. Quatre méditations symphoniques“

In Zusammenarbeit mit Musik Leben Pustertal und dem Euregio Kulturzentrum Toblach

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Datum und Uhrzeit des Events :

  • Sa 01 August, 202618:00

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  • Béla Bartóks Streichquartett Nr. 5 fasziniert durch prägnante Rhythmik, reiche Klangfarben und kühne Einfälle mit volksmusikalischen Anklängen. Dem gegenüber steht César Francks Klavierquintett in f-Moll – ein Werk leidenschaftlicher Ausdruckskraft mit üppigen Harmonien, dramatischen Steigerungen und weitgespannten Melodien. Das Korossy Quartett besteht seit 2018 und gewann 2019 den Leó-Weiner-Kammermusikwettbewerb der Liszt-Akademie. Beim Internationalen Bartók-Wettbewerb erhielt das Ensemble 2021 fünf Sonderpreise. Konzertauftritte führten es u. a. zum Heidelberger Frühling und Lockenhaus Kammermusikfest. 2025 erschien ein Album mit dem Pianisten Valentin Magyar. 1. Violine: Csongor Korossy-Khayll 2. Violine: Éva Osztrosits Viola: András Kurgyis Violoncello: Gergely Devich Klavier: Valentin Magyar Programm: Béla Bartók Streichquartett Nr. 5 César Franck Klavierquintett in f-Moll
  • Ein faszinierendes Programm vereint drei kontrastreiche Klangwelten des Jahres 1886: die leidenschaftliche Sonate in c-Moll op. 45 von Edvard Grieg, die lyrisch-elegante Sonate in A-Dur op. 100 von Johannes Brahms und die berühmte Sonate in A-Dur von César Franck. Der 21-jährige Südtiroler Geiger Julian Kainrath, Gewinner des Internationalen Ysaÿe-Wettbewerbs 2025 und des ICMA Discovery Award 2022, tritt seit seinem Debüt 2021 mit Adam Fischer in Luxemburg in renommierten Konzertsälen Europas und mit zahlreichen Orchestern auf. Der 1996 geborene Pianist Anton Gerzenberg wurde im Juni 2021 auf die Bühnen der internationalen Musikszene katapultiert, als er beim 15. Concours Géza Anda in Zürich den ersten Preis gewann. Violine: Julian Kainrath Klavier: Anton Gerzenberg Programm: Sonaten aus dem Jahr 1886 Edvard Grieg Sonate Nr. 3 in c-Moll op. 45 Johannes Brahms Sonate Nr. 2 in A-Dur op. 100 César Franck Sonate in A-Dur
  • Die talentiertesten angehenden Berufsmusiker der Alten Musik aus ganz Europa präsentieren unter der Leitung von Shunske Sato ein Programm, das den Gegensätzen Krieg und Frieden, Leid und Erneuerung gewidmet ist. Von der dramatischen Ausdruckskraft des Konzerts in d-Moll BWV 1052r von Johann Sebastian Bach mit der Kantate BWV 146 „Wir müssen durch viel Trübsal“ über die Kriegsschilderungen in der „Battalia“ von Heinrich Ignaz Franz Biber bis zu den eleganten Gegensätzen der Suite „La Bourse“ von Georg Philipp Telemann erkundet das Programm unterschiedliche musikalische Ausdrucksformen des Konflikts. Mit Werken von Wilhelm Friedemann Bach und der Suite Nr. 4 BWV 1069 von Johann Sebastian Bach, im Dialog mit der Kantate BWV 110, mündet das Programm in erneuerter Harmonie und Hoffnung. Programm: „Through Struggle to Light“ („Durch Leid zum Licht“) Werke von Johann Sebastian Bach, Heinrich Ignaz Franz Biber, Georg Philipp Telemann e Wilhelm Friedemann Bach

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