Toward Mahler
Leoš Janáček
Mládí (Die Jugend)
Bläsersextett
Johannes Brahms
Streichquartett B-Dur, Op. 67
Die Streichquartette von Johannes Brahms gehören zu den jenen Werken der Kammermusik, die die Krönung dieser Gattung ausmachen, zu jenen Geschenken, die uns die Geschichte, man möchte fast sagen unverdient, macht, um unser Leben zu bereichern und ihm Sinn zu geben.
Die Musik Brahms’ geht aber auch Gustav Mahlers direkt voraus, und die Musiker, die Brahms kannten, mit ihm musizierten und seine Werke uraufführten, waren in vielen Fällen dieselben, die sich später für Mahlers Musik einsetzten.
Man kann sich keine idealeren Stücke als diese denken, um Stilforschung zu betreiben und zu verstehen, wie Musiker im ausgehenden 19. Jahrhundert in Wien gespielt haben mögen. Gemeinsam mit den Quartettmusikern Volker Jacobsen (Artemis Quartett) und Stefan Arzberger (Leipziger Streichquartett), den beiden Cellisten-Dirigenten Bruno Weinmeister und Philipp von Steinaecker und dem Musikwissenschaftler Clive Brown, der seines Zeichens der führende Wissenschaftler auf diesem Gebiet der Aufführungspraxis bei Brahms ist, präsentieren die Studenten der Mahler Academy, auf Darmsaiten spielend, ihre stilistische Auseinandersetzung mit Brahms auf ihrem Weg zu Gustav Mahler.
Ergänzt werden die Brahms-Quartette durch Alexander von Zemlinskys wunderbare Humoreske für Bläserquintett. Zemlinsky war der Kompositionslehrer von Alma Mahler und wurde von Gustav Mahler sehr geschätzt und gefördert. Die Humoreske ist zwar erst 1939 im amerikanischen Exil entstanden, aber ihre ganze Anlage und Klangwelt sind tief im Geist der Jahrhundertwende verhaftet. Es mag daher zulässig, ja sogar sinnfällig sein, sie auf Mahlers Wiener Originalinstrumenten der Jahrhundertwende zu spielen.
VOCES SUAVES
Orlando di Lasso (1532-1594)
Lagrime di San Pietro, 1595
I. Il magnanimo Pietro
II. Ma gli archi
III. Tre volte haveva
IV. Qual a l’incontro
V. Giovane donna
VI. Così talhor
VII. Ogni occhio del signor
VIII. Nessun fedel trovai
IX. Chi ad una ad una
X. Come falda di neve
XI. E non fu il pianto suo
XII. Quel volto
XIII. Veduto il miser
XIV. E vago d’incontrar
XV. Vattene vita va!
XVI. O vita troppo rea
XVII. A quanti già felici
XVIII. Non trovava mia fé
XIX. Queste opre e più
XX. Negando il mio signor
XXI. Vide homo
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