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Tanz BZ: Difé Kako - Kakophonie - Veröffentlicht von FondazioneHaydnStiftung

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Event-Informationen

Difé Kako
Kakophonie

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Chantal Loïal, Tänzerin, Choreografin und Dozentin für afro-karibischen Tanz, ist Teil der Geschichte von Tanz Bozen. Als heiß begehrte Workshopleiterin war sie oft Mitwirkende unseres Festivals, dieses Jahr kehrt sie nach Bozen zurück, um das große Abschiedsfest zu bereichern. In On t’appelle Venus von Philippe Lafeuille (2011) stand sie bereits auf der Bühne des Stadttheaters, fungierte aber auch als Moderatorin des Bal Konsèr oder der farbenfrohen Tanzparaden durch die Straßen der Stadt. Dieses Jahr lässt sie sich für Kakophonie von „ihrem“ kreolischen Tanz zu einem großen Outdoor-Tanzevent inspirieren, das mit Live-Musik die Nachkommen Afrikas auf allen Kontinenten feiert. Musik und Tanz verschmelzen hier zu einer Hommage an die Kulturen der Welt, um sich gemeinsam zu freuen und die Grenzen zwischen Künstler:innen und Publikum, Bühne und Zuschauerraum niederzureißen. Unmöglich, hier noch die Füße stillzuhalten.

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    Deutscher Kleinkunstpreis 2024 Salzburger Stier 2023 Österreichischer Kabarettpreis 2022 Malarina muss sich etwas überlegen. Ihr Ruhm hat dazu geführt, dass das Finanzamt und die Sozialversicherung ständig absurde Geldbeträge von ihr wollen. Wie praktisch, dass sie in Österreich lebt, einem Land ohne Erbschaftssteuer. Malarina ist eine bürgerliche Pseudo-Feministin. Sie nützt das Patriarchat lieber für ihren Vorteil, anstatt es zerschlagen zu wollen. Also macht sich die Trophäenfrau auf die Suche nach potentiellen Partnern und dated sich durch die Geschichte der Menschheit. Malarina wurde in Serbien geboren. Ihre Eltern kamen als Gastarbeiter nach Österreich, holten ihre Kinder nach und erzogen sie in Innsbruck. 2011 flüchtete Malarina nach Wien, in die Hauptstadt der Misanthropie – um die Tiroler Erwartungshaltung in Sachen Freundlichkeit nicht weiter zu enttäuschen. Mit ihrem Debüt „Serben sterben langsam“ versuchte sie, mit Kabarett zur Völkerverständigung beizutragen und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. „Trophäenraub“ ist ihr zweites Soloprogramm. “Eine präzise komponierte Gesellschaftsanalyse, humorvoll und scharfsinnig inszeniert. Feministisch und voller historischer Referenzen.” (ORF Zeit im Bild) “Ein großer Spagat zwischen Generationen, Kulturen und Werten, der selten so unfallfrei gelingt.” (Der Standard) “Das Stück ist wie ein gutes Buch: Kaum ist es vorbei, hat man Lust, nochmal von vorne zu beginnen.” (Die Presse)
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