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Theatre: Danza Balletto Events

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Alps Move 2026 | UP CLOSE
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Theatre
Mittwoch, 07 Okt. 2026 20:00

Up Close ist eine immersive Tanzperformance über Nähe, Wahrnehmung und das feine Gleichgewicht zwischen Individuum und Gemeinschaft. Publikum und Performer*innen begegnen sich in einem gemeinsamen Raum, in dem Blicke, Atem und kleinste Verschiebungen zur Choreografie werden. Die Arbeit untersucht, wie Nähe unsere Wahrnehmung verändert und welche Dynamiken entstehen, wenn Menschen denselben Raum achtsam teilen. Zwischen Fragilität und Kraft entwickelt sich ein vielschichtiger choreografischer Organismus. Individuelle Stimmen und Bewegungsabläufe bleiben sichtbar, verdichten sich aber zu einem präzise komponierten, kollektiven Körpergefüge. Anastasia Kostner distanziert sich von einer frontalen Bühne und erschafft ein lebendiges Erlebnisfeld, in dem Aufmerksamkeit, Resonanz und Beziehung im Mittelpunkt stehen. Konzept, Choreografie: Anastasia Kostner (Entstanden mit ArtET University of the Arts-Artisteducator in Dance Finals 2024) Darsteller*innen: Giorgia Calliari, Elsbeth de Boer, Stefania Bertola, Thea Malfertheiner, Maicol Mariz, Riccardo Meneghini, Mirjam Plank, Miriam Taschler, Paola Zadra Foto: Karlheinz Sollbauer Originalmusik und Sound Design: Erwin Tuijl Lichtdesign: ArtEZ Kostüm: Tanzschmiede/Fucinadanza Outside Eye: Sanne Clifford, Jordi Ribot Thunnissen, Martina Marini Produktion: Tanzschmiede/Fucinadanza (Martina Marini), IDEA-tanztheaterperformance (Doris Plankl)

KiMM Pfarrgasse 2, Meran, BZ
Alps Move 2026 | UP CLOSE
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Theatre
Freitag, 09 Okt. 2026 20:00

Up Close ist eine immersive Tanzperformance über Nähe, Wahrnehmung und das feine Gleichgewicht zwischen Individuum und Gemeinschaft. Publikum und Performer*innen begegnen sich in einem gemeinsamen Raum, in dem Blicke, Atem und kleinste Verschiebungen zur Choreografie werden. Die Arbeit untersucht, wie Nähe unsere Wahrnehmung verändert und welche Dynamiken entstehen, wenn Menschen denselben Raum achtsam teilen. Zwischen Fragilität und Kraft entwickelt sich ein vielschichtiger choreografischer Organismus. Individuelle Stimmen und Bewegungsabläufe bleiben sichtbar, verdichten sich aber zu einem präzise komponierten, kollektiven Körpergefüge. Anastasia Kostner distanziert sich von einer frontalen Bühne und erschafft ein lebendiges Erlebnisfeld, in dem Aufmerksamkeit, Resonanz und Beziehung im Mittelpunkt stehen. Konzept, Choreografie: Anastasia Kostner (Entstanden mit ArtET University of the Arts-Artisteducator in Dance Finals 2024) Darsteller*innen: Giorgia Calliari, Elsbeth de Boer, Stefania Bertola, Thea Malfertheiner, Maicol Mariz, Riccardo Meneghini, Mirjam Plank, Miriam Taschler, Paola Zadra Foto: Karlheinz Sollbauer Originalmusik und Sound Design: Erwin Tuijl Lichtdesign: ArtEZ Kostüm: Tanzschmiede/Fucinadanza Outside Eye: Sanne Clifford, Jordi Ribot Thunnissen, Martina Marini Produktion: Tanzschmiede/Fucinadanza (Martina Marini), IDEA-tanztheaterperformance (Doris Plankl)

NOI Techpark A.-Volta-Straße 13/A, Bozen, BZ
Alps Move 2026 | CONTACT JAM
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Theatre
Samstag, 10 Okt. 2026 15:00

FREIER EINTRITT Für weitere Informationen senden Sie eine Nachricht an: +39 3472117634 Contact Improvisation ist das Ausloten kinästhetischer Möglichkeiten im Kontakt tanzender Körper. Manchmal wild und athletisch, manchmal ruhig und meditativ, lädt diese Tanztechnik zu kreativem Denken ein und fördert Spontanität und technisches Können.

Bürgersaal Otto-Huber-Straße 8, Meran, BZ
Alps Move 2026 | UP CLOSE
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Theatre
Sonntag, 11 Okt. 2026 18:00

Up Close ist eine immersive Tanzperformance über Nähe, Wahrnehmung und das feine Gleichgewicht zwischen Individuum und Gemeinschaft. Publikum und Performer*innen begegnen sich in einem gemeinsamen Raum, in dem Blicke, Atem und kleinste Verschiebungen zur Choreografie werden. Die Arbeit untersucht, wie Nähe unsere Wahrnehmung verändert und welche Dynamiken entstehen, wenn Menschen denselben Raum achtsam teilen. Zwischen Fragilität und Kraft entwickelt sich ein vielschichtiger choreografischer Organismus. Individuelle Stimmen und Bewegungsabläufe bleiben sichtbar, verdichten sich aber zu einem präzise komponierten, kollektiven Körpergefüge. Anastasia Kostner distanziert sich von einer frontalen Bühne und erschafft ein lebendiges Erlebnisfeld, in dem Aufmerksamkeit, Resonanz und Beziehung im Mittelpunkt stehen. Konzept, Choreografie: Anastasia Kostner (Entstanden mit ArtET University of the Arts-Artisteducator in Dance Finals 2024) Darsteller*innen: Giorgia Calliari, Elsbeth de Boer, Stefania Bertola, Thea Malfertheiner, Maicol Mariz, Riccardo Meneghini, Mirjam Plank, Miriam Taschler, Paola Zadra Foto: Karlheinz Sollbauer Originalmusik und Sound Design: Erwin Tuijl Lichtdesign: ArtEZ Kostüm: Tanzschmiede/Fucinadanza Outside Eye: Sanne Clifford, Jordi Ribot Thunnissen, Martina Marini Produktion: Tanzschmiede/Fucinadanza (Martina Marini), IDEA-tanztheaterperformance (Doris Plankl)

Luis Trenker Saal Streda Rezia 1, St. Ulrich, BZ
Alps Move 2026
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Theatre
Samstag, 17 Okt. 2026 18:0020:00

NACRE (HENDOKU IYAKU) Nacre ist ein spartenübergreifendes Projekt, das Kunst, Biologie und östliche Philosophie miteinander verbindet, um das evolutionäre Potenzial der menschlichen Existenz zu erforschen. Der Titel verbindet den wissenschaftlichen Begriff für Perlmutt (Nacre) mit dem japanisch-buddhistischen Konzept Hendoku-iyaku („Gift in Medizin verwandeln“). Hindernisse sollen nicht beseitigt, sondern in notwendige Impulsgeber für die Entwicklung der eigenen inneren Perle verwandelt werden. Durch die Suche nach einem formalen und konzeptuellen Gleichgewicht gibt die Performance das kreative Handeln existenzieller Transmutation wieder. Sie zeigt ein Ritual, in dem das Rohmaterial der menschlichen Erfahrung so lange veredelt wird, bis es die Reinheit der Materie selbst erreicht: das Nacre. Konzept, Choreografie, Darstellerin, Regie, Video, Musik und Sound, Kostüm, Produktion: Santija Bieza Videoschnitt: Marco Sonna Lichtdesign: Santija Bieza THRESHOLD Gleichgewicht ist kein Stillstand. Gleichgewicht ist Bewegung. Ein Leben lang geben Strukturen, Aufgaben und feste Abläufe Halt. Doch wenn vertraute Ordnungen ins Wanken geraten, beginnt ein neuer Rhythmus, noch leise, noch ungewohnt. Threshold – Schwelle – ist ein Tanztheaterstück vom Verweilen im fragilen Moment zwischen Ankommen und Loslassen, wo Körper, Stimmen und Raum in der Schwebe bleiben und eine stille Verwandlung durchlaufen. Konzept: Sabine Raffeiner, Christian Lang Choreografie: Sabine Raffeiner und die Tänzer*innen Darsteller*innen: Hugo Olagnon, Giulia Manica, Seungju Lee Regie: Sabine Raffeiner Foto, Dokumentation: Christian Lang Texte: Christian Lang, Paolo Quarta Lichtdesign: Sabine Raffeiner Produktion: Sabine Raffeiner CATCH ME (BEF-)OR(-E) I FALL Catch me (bef-)or(-e) I fall untersucht das Gleichgewicht als körperlichen und emotionalen Zustand in Zeiten des Wandels. Paola Zadras Solo setzt sich mit der Unsicherheit unseres historischen Kontextes auseinander, sucht nach Harmonie, während alles zu zerfallen scheint und reflektiert zugleich über die Ressourcen, die Künstler*innen benötigen, um physische, wirtschaftliche und soziale Hindernisse zu überwinden. Im ständigen Dialog zwischen Bewegung, Klang und Bild bedient sich die Aufführung audiovisueller Installationen und der Musik von Daniel Vacas Peralta. Mit KI erzeugte immersive Bilder umhüllen die Zuschauer*innen und laden ein, über das innere Gleichgewicht in einem Schwebezustand zwischen Atemrhythmus, Sturz und Wiederaufstehen nachzudenken. Konzept, Choreografie, Darstellerin: Paola Zadra Regie: Daniel Vacas Peralta, Paola Zadra Foto, Video: Daniel Vacas Peralta Originalmusik und Sound Design: Daniel Vacas Peralta Produktion: Paola Zadra, Daniel Vacas Peralta

Bürgersaal Otto-Huber-Straße 8, Meran, BZ
Alps Move 2026
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Theatre
Donnerstag, 22 Okt. 2026 20:00

TO TREAD THE SALTY DEEP Beneath the water the tempest is nothing but a song Beneath this skin we are nothing But a storm Janina Diller Im Solo To Tread the Salty Deep befruchten sich die physische, klangliche und narrative Ebene gegenseitig. Es entsteht eine Performance, die zwischen Mythologie und Punk, zwischen Tanz, Klangkunst und Poesie schwebt. Die weibliche Stimme und der weibliche Körper sind Ursprung und treibende Kraft dieses szenischen Universums. Das Werk setzt sich mit der Figur der Meerjungfrau auseinander und untersucht den Prozess der „Andersartigkeit“ des weiblichen Körpers: seine Dämonisierung, Erotisierung und Kontrolle. Mithilfe dieses vielschichtigen Archetyps erkundet das Stück mögliche Erzählungen, die durch die Komposition von Spannungen, Anhäufungen, Reibungen und wiegenden Melodien neu interpretiert und neu erdacht werden. Konzept, Choreografie, Darstellerin: Margherita Dello Sbarba Originalmusik: George Dhauw & Margherita Dello Sbarba Sound Design: George Dhauw Drammaturgie: Antia Diaz Otero Lichtdesign: Margherita Dello Sbarba Choreografische Assistenz: Alexandros Anastasiadis Produktion: Uncanny Paradise AGAIN BUT DIFFERENT Again but Different untersucht die Auswirkungen des ständigen Drucks, den die heutige Gesellschaft auf Körper und Geist ausübt. In einem Umfeld, das Effizienz, Produktivität und Leistung fordert, wird der Körper zu einem Ort der Kontrolle, Disziplin und Widerstandsfähigkeit. Das Solo lädt ein, das Verhältnis von Stärke und Verletzlichkeit zu hinterfragen und das Scheitern als Teil des Weges anzunehmen. Auf der Suche nach der Harmonisierung von Körper, Geist und Seele, stehen Präsenz, Achtsamkeit und Freiheit im Vordergrund. Die Bewegungen wiederholen sich, die Anspannung lässt nach und die Abfolge wird fließender und organischer. Durch die Performance fordert die Tänzerin eine Rückkehr zum Zuhören und zur Ruhe; sie lässt äußere Erwartungen und Kontrolle los und sucht ihr eigenes Gleichgewicht. Konzept, Choreografie, Darstellerin, Produktion: Giorgia Calliari Drammaturgie: Eva Robayo Foto: Ian Cardoz Lichtdesign: Eva Robayo THE SOUND OF RAIN The Sound of Rain geht einer Frage nach: Kann das Stillstehen eine Form von Stärke sein? Nicht als Widerstand dem Leben gegenüber, sondern als Versuch, in seine Tiefe einzutauchen. Inspiriert vom Klang des Regens lädt das Stück ein, langsamer zu werden, in sich hineinzuhorchen und inmitten der Unruhe zu sich selbst zu finden. Zwei Körper betreten als eigenständige Einheiten den Raum, um erst allmählich in Resonanz zu treten. Nach dem Prinzip der „e-motion, energy in motion“ werden Gefühle nicht dargestellt, sondern aktiviert. Gemütszustände sind wie kinetische Kräfte, die den Körper durchströmen und dabei ständig Form, Dichte und Richtung ändern. Bewegung ermöglicht es, gleichzeitig zu denken und zu fühlen, und offenbart letztendlich die Lebendigkeit einer Emotion. Konzept, Choreografie: Ladina Whitehead, Vanessa Morandell Darsteller*innen: Ladina Whitehead, Fazil On Yu Foto: Marco Wolff Lichtdesign: Vanessa Morandell Gefördert von Abteilung für Deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen EVERYTHING STARTS FROM POINT ONE performance Ein Körper. Zwei Stimmen einer inneren Bewegung. Ein Spiel von Nähe und Abgrenzung, Anpassung und Eigenart. Etwas wächst. Umklammert. Trägt und nimmt zugleich. Wie viel bleibt von mir auf der Suche nach Verbindung mit den anderen? Der Tanz tastet sich durch Zwischenräume und versucht zwischen dem Ich und dem Wir eine Balance zu finden. Es ist wie in einem Geflecht, das sich selbst durchdringt. Ein Konflikt zwischen dem Wunsch, bei sich selbst zu bleiben und dem Bedürfnis, Teil des Ganzen zu sein. Everything starts from point one ist inspiriert von der Würgefeige, ein faszinierendes Phänomen der Pflanzenanpassung und Überlebensstrategie, wobei das enge Geflecht der Feige seinen Wirtsbaum am Ende erstickt. Konzept, Choreografie, Darstellerinnen, Produktion: Mirjam Plank, Lea Markgraf Musik und Sound: Samuel Merold Foto: Stefan Grau

Stadttheater Gries Telsergalerie 13, Bozen, BZ
Thriller Experience
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Theatre
Freitag, 23 Okt. 2026 20:45

compagnia Arvin & MJ FAM durata: 120' Un'esperienza unica alla scoperta della musica e della storia di Michael Jackson Thriller Experience non è un semplice omaggio. È un viaggio emozionante che ripercorre la carriera e la leggenda del Re del Pop. Dal primo successo con i "Jackson 5" fino ai suoi tour mondiali più iconici, uno spettacolo che unisce musica dal vivo, coreografie spettacolari e per la prima volta al mondo momenti narrativi cinematografici per coinvolgere ogni spettatore! Arvin Khorsandi è il performer principale di Thriller Experience: cantante e ballerino di grande talento, capace di incarnare l’energia e lo stile unico di Michael Jackson. Dopo numerose apparizioni televisive nazionali e internazionali, ha conquistato milioni di visualizzazioni sui social come TikTok, YouTube e Instagram, confermandosi come un artista capace di emozionare il pubblico in ogni spettacolo.

Teatro Cristallo Via Dalmazia 30, Bolzano, BZ
Alps Move 2026
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Theatre
Samstag, 24 Okt. 2026 19:00

PAYSAGE MÈRE In den ersten Wochen nach der Geburt öffnet sich ein Raum zwischen Erschöpfung und Staunen, in dem nichts feststeht und sich alles verändert. Der Körper sucht nach einer neuen Ordnung, während Mutter und Kind das Leben als gelebte Einheit erfahren. Paysage mère nähert sich diesem Zustand als begehbare Installation und erzählt von der stillen und verletzlichen Kraft dieser Zeit. Gesang und Wiegenlieder durchziehen den Raum wie Dunst: manchmal kaum greifbar, manchmal körperlich spürbar. Sie beruhigen, tragen, befreien. Mit der Geburt eines Kindes tritt die Frau eine Transformation ins Unbekannte an. Die Performance verweilt in diesem Übergang, ruft zur Sichtbarkeit auf und lädt ein, Mutterlandschaften als Zeug*innen zu betreten. Konzept, Regie, Produktion: Sabrina Fraternali, Marika Rainer, Sylvie Riant Choreografie: Sabrina Fraternali Darsteller*innen: Sabrina Fraternali, Marika Rainer e altri interpreti Foto, Video, Kostüm, Installation: Sylvie Riant Musik und Sound: Marika Rainer CROLLI SILENZIOSI – STILLE EINSTÜRZE Crolli Silenziosi – Stille Einstürze stellt die Frage: Wie bewegt sich ein Körper, wenn er zuhört? Ausgehend von einer langjährigen künstlerischen Praxis in Naturlandschaften entsteht eine choreografische Installation zwischen Tanz, Klang, Material und Mythos. Zwei Tänzerinnen begegnen Steinen als Zeitzeugen und Trägern von Erinnerung. Inspiriert von der Dolomitensage der Tanna erkundet die Performance Fragilität, Transformation und die Balance zwischen Kollaps und Aufrichtung. Ein poetischer Erfahrungsraum, in dem Stille, Aufmerksamkeit und Verbundenheit körperlich erfahrbar werden. Konzept: Claudia Tomasi in Zusammenarbeit mit Francesca Pedullà & Thomas Beck Choreografie, Darstellerinnen: Claudia Tomasi, Francesca Pedullà Texte, Stimme: Thomas Beck Originalmusik und Sound: Benjamin Tomasi Foto: barbaracali(C)torinocity Produktion: Claudia Tomasi IN BALANCE (AUF MESSERS SCHNEIDE) Vertrauen ist eines der fundamentalen Elemente menschlicher Beziehungen – ein unsichtbares Band, das Menschen miteinander verbindet. Wer vertraut, öffnet sich, gibt Kontrolle ab und macht sich zugleich verletzlich. Eine Ambivalenz zwischen Tragen und Zerbrechen, Nähe und Distanz. Das Seil wird zum zentralen Symbol dieser fragilen Balance. Als eines der ältesten Werkzeuge der Menschheit kann es retten und fesseln, sichern, verbinden und Halt geben, doch es kann ebenso einschnüren, begrenzen und bedrohen. In der Shibari-Kunst wird das Seil nicht nur als Mittel der Fesselung verstanden, sondern als Ausdruck tiefen Vertrauens. Wer sich binden lässt, begibt sich in die Hände eines anderen. Dabei steht das Gleichgewicht nie still: es muss immer wieder neu gefunden werden. Konzept, Regie, Kostüm, Produktion: Rixa Rottonara Choreografie, Darstellerinnen: Iris Gonzales, Rixa Rottonara CLOWDS Wolken stehen für das Element Luft, das mit Freiheit, Leichtigkeit und Wandlungsfähigkeit verbunden wird. Sie symbolisieren Unabhängigkeit und Flexibilität – Altes verweht, Neues entsteht. Clowds (1998) ist Teil einer Videoinstallation zu den vier Elementen. Im Kontext dieses Raumes entfaltet die Arbeit eine besondere Resonanz: Der Ausblick durch das gegenüberliegende Fenster auf die umgebende Natur des Klosters erweitert den Bildraum des Videos und lässt Werk, Architektur und Landschaft zu einem zusammenhängenden Wahrnehmungsraum verschmelzen. Wie die vorbeiziehenden Wolken im Video, eröffnet auch das Fenster den Blick auf das Außen in ständiger Wandlung, während die Innenräume Beständigkeit vermitteln. Konzept, Choreografie, Darsteller*innen, Kostüm: Remo Rostagno, Doris Plankl Video, Regie: Andreas Pichler Oirginalmusik und Sound: Susanna Schönberg Produktion: IDEA_tanztheaterperformance ADD_SOFTNESS Die Arbeit von 3k widmet sich der Suche nach einem Gleichgewicht zwischen Sanft- und Robustheit. In einer von Leistungsansprüchen und Erwartungen geprägten Gegenwart stellt sie die Frage, wie Sanftheit nicht nur bewahrt, sondern auch kultiviert werden kann. Wann wird Resilienz zur Härte? Und kann man sich vielleicht sogar mit „Weichheit“ rüsten? Im künstlerischen Dialog experimentieren die Performerinnen mit Stimme, Geräusch und Bewegung zwischen automatisierten Abläufen am Schminktisch und dem Anlegen einer Hockeymontur. Anhand dieser Rüstungspraktiken lotet die Arbeit die feinen Übergänge zwischen softness und toughness aus und untersucht, welche Formen von Schutz, Widerstandskraft und Verletzlichkeit darin sichtbar werden. Konzept: Michèle Schladebach, Greta Schuster, Marika Rainer, Sabrina Fraternali Choreografie: Greta Schuster, Sabrina Fraternali Darstellerinnen: Greta Schuster, Marika Rainer Originalmusik: Michèle Schladebach Foto: Martina Cavinato HABIT Ein Schein Schritte der Vergangenheit entblößen das Gewand der Gegenwart. Ein Wirbel schleudert Altes, Erschwertes in den Raum der Unendlichkeit und bahnt sich den Pfad des Kommenden. Im Dialog mit der Papierskulptur von Elisabeth Oberrauch beschreiten, bewegen und beleuchten Simone Oberrauch und Massimo Bertinelli die Räume der Stiftsbibliothek. Skulptur, Klang und Bewegung treten in Dialog mit Architektur und Geschichte der Bibliothek und offenbaren ein poetisches und performatives Körpertheater. In dieser eigens für diesen Ort entwickelten Inszenierung verweben sich Vergangenheit und Gegenwart zu einem „Raum der Unendlichkeit“. In einer Zeit des schnellen Wissens lädt Habit zum Verlangsamen und Innehalten ein. Konzept: Simone Oberrauch, Massimo Bertinelli, Elisabeth Oberrauch Choreografie, Darsteller*innen, Regie, Foto, Kostüm: Simone Oberrauch, Massimo Bertinelli Originalmusik & Sound: Massimo Bertinelli Produktion: Cie. ATZAR

Kloster Neustift Stiftstr. 1, Vahrn, BZ
Mbira
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Theatre
Montag, 16 Nov. 2026 20:30

Ironico, polemico e politico. Da decenni Roberto Castello è artista di punta della danza contemporanea italiana. Con Mbira procede nel suo cammino sul terreno dei temi sociali, delle battaglie civili additando volenterosamente ciò che va storto. Mbira è un concerto per due danzatrici, due musicisti e un regista che – utilizzando musica, danza e parola – analizza il complesso rapporto fra la nostra cultura e quella africana. Mbira è il nome di uno strumento musicale dello Zimbabwe ma anche il nome della musica tradizionale che con questo strumento si produce. Mbira, inoltre, è il nome di una importante festa della tradizione del popolo Shona, la principale etnia dello Zimbabwe, in cui si canta e balla. Mbira è però anche il titolo di una composizione musicale del 1981 intorno alla quale è nata una controversia che ben rappresenta l’estrema problematicità e complessità dell’intrico culturale e morale che caratterizza i rapporti fra Africa ed Europa. Una parola intorno a cui si intreccia una sorprendente quantità di storie, musiche, balli, feste e riflessioni su arte e cultura che fanno da trama ad uno spettacolo che, combinando stili e forme, partiture minuziose e improvvisazioni, scrittura e oralità, contemplazione e gioco, ha come inevitabile epilogo una festa. Finalista Premio UBU 2019 “Migliore spettacolo di Danza” coreografia e regia Roberto Castello musiche Marco Zanotti, Zam Moustapha Dembélé testi Renato Sarti, Roberto Castello con la preziosa collaborazione di Andrea Cosentino interpreti Ilenia Romano, Giselda Ranieri, Erica Bravini (Danza, Voce), Marco Zanotti (Percussioni, Limba), Zam Moustapha Dembélé (Kora, Tamanì, Voce, Balafon), Roberto Castello produzione ALDES - Teatro della Cooperativa con il sostegno di MiC - Direzione Generale Spettacolo dal vivo, Regione Toscana - Sistema Regionale dello Spettacolo, Romaeuropa Festival media partner NIGRIZIA ALDES sostiene l'opera di informazione critica della rivista Nigrizia, cui vanno i proventi della vendita delle t-shirt dello spettacolo un ringraziamento a Cooperativa Sociale Odissea durata 60 minuti

NOBIS Via Europa 9, Brunico, BZ
Mbira
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Theatre
Dienstag, 17 Nov. 2026 20:30

Ironico, polemico e politico. Da decenni Roberto Castello è artista di punta della danza contemporanea italiana. Con Mbira procede nel suo cammino sul terreno dei temi sociali, delle battaglie civili additando volenterosamente ciò che va storto. Mbira è un concerto per due danzatrici, due musicisti e un regista che – utilizzando musica, danza e parola – analizza il complesso rapporto fra la nostra cultura e quella africana. Mbira è il nome di uno strumento musicale dello Zimbabwe ma anche il nome della musica tradizionale che con questo strumento si produce. Mbira, inoltre, è il nome di una importante festa della tradizione del popolo Shona, la principale etnia dello Zimbabwe, in cui si canta e balla. Mbira è però anche il titolo di una composizione musicale del 1981 intorno alla quale è nata una controversia che ben rappresenta l’estrema problematicità e complessità dell’intrico culturale e morale che caratterizza i rapporti fra Africa ed Europa. Una parola intorno a cui si intreccia una sorprendente quantità di storie, musiche, balli, feste e riflessioni su arte e cultura che fanno da trama ad uno spettacolo che, combinando stili e forme, partiture minuziose e improvvisazioni, scrittura e oralità, contemplazione e gioco, ha come inevitabile epilogo una festa. Finalista Premio UBU 2019 “Migliore spettacolo di Danza” coreografia e regia Roberto Castello musiche Marco Zanotti, Zam Moustapha Dembélé testi Renato Sarti, Roberto Castello con la preziosa collaborazione di Andrea Cosentino interpreti Ilenia Romano, Giselda Ranieri, Erica Bravini (Danza, Voce), Marco Zanotti (Percussioni, Limba), Zam Moustapha Dembélé (Kora, Tamanì, Voce, Balafon), Roberto Castello produzione ALDES - Teatro della Cooperativa con il sostegno di MiC - Direzione Generale Spettacolo dal vivo, Regione Toscana - Sistema Regionale dello Spettacolo, Romaeuropa Festival media partner NIGRIZIA ALDES sostiene l'opera di informazione critica della rivista Nigrizia, cui vanno i proventi della vendita delle t-shirt dello spettacolo un ringraziamento a Cooperativa Sociale Odissea durata 60 minuti

Teatro Puccini Piazza del Teatro 2, Merano, BZ
Mbira
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Theatre
Mittwoch, 18 Nov. 2026 20:30

Ironico, polemico e politico. Da decenni Roberto Castello è artista di punta della danza contemporanea italiana. Con Mbira procede nel suo cammino sul terreno dei temi sociali, delle battaglie civili additando volenterosamente ciò che va storto. Mbira è un concerto per due danzatrici, due musicisti e un regista che – utilizzando musica, danza e parola – analizza il complesso rapporto fra la nostra cultura e quella africana. Mbira è il nome di uno strumento musicale dello Zimbabwe ma anche il nome della musica tradizionale che con questo strumento si produce. Mbira, inoltre, è il nome di una importante festa della tradizione del popolo Shona, la principale etnia dello Zimbabwe, in cui si canta e balla. Mbira è però anche il titolo di una composizione musicale del 1981 intorno alla quale è nata una controversia che ben rappresenta l’estrema problematicità e complessità dell’intrico culturale e morale che caratterizza i rapporti fra Africa ed Europa. Una parola intorno a cui si intreccia una sorprendente quantità di storie, musiche, balli, feste e riflessioni su arte e cultura che fanno da trama ad uno spettacolo che, combinando stili e forme, partiture minuziose e improvvisazioni, scrittura e oralità, contemplazione e gioco, ha come inevitabile epilogo una festa. Finalista Premio UBU 2019 “Migliore spettacolo di Danza” coreografia e regia Roberto Castello musiche Marco Zanotti, Zam Moustapha Dembélé testi Renato Sarti, Roberto Castello con la preziosa collaborazione di Andrea Cosentino interpreti Ilenia Romano, Giselda Ranieri, Erica Bravini (Danza, Voce), Marco Zanotti (Percussioni, Limba), Zam Moustapha Dembélé (Kora, Tamanì, Voce, Balafon), Roberto Castello produzione ALDES - Teatro della Cooperativa con il sostegno di MiC - Direzione Generale Spettacolo dal vivo, Regione Toscana - Sistema Regionale dello Spettacolo, Romaeuropa Festival media partner NIGRIZIA ALDES sostiene l'opera di informazione critica della rivista Nigrizia, cui vanno i proventi della vendita delle t-shirt dello spettacolo un ringraziamento a Cooperativa Sociale Odissea durata 60 minuti

Forum Via Roma 9, Bressanone, BZ

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Mittwoch, 07 Okt. 2026 20:00

Up Close ist eine immersive Tanzperformance über Nähe, Wahrnehmung und das feine Gleichgewicht zwischen Individuum und Gemeinschaft. Publikum und Performer*innen begegnen sich in einem gemeinsamen Raum, in dem Blicke, Atem und kleinste Verschiebungen zur Choreografie werden. Die Arbeit untersucht, wie Nähe unsere Wahrnehmung verändert und welche Dynamiken entstehen, wenn Menschen denselben Raum achtsam teilen. Zwischen Fragilität und Kraft entwickelt sich ein vielschichtiger choreografischer Organismus. Individuelle Stimmen und Bewegungsabläufe bleiben sichtbar, verdichten sich aber zu einem präzise komponierten, kollektiven Körpergefüge. Anastasia Kostner distanziert sich von einer frontalen Bühne und erschafft ein lebendiges Erlebnisfeld, in dem Aufmerksamkeit, Resonanz und Beziehung im Mittelpunkt stehen. Konzept, Choreografie: Anastasia Kostner (Entstanden mit ArtET University of the Arts-Artisteducator in Dance Finals 2024) Darsteller*innen: Giorgia Calliari, Elsbeth de Boer, Stefania Bertola, Thea Malfertheiner, Maicol Mariz, Riccardo Meneghini, Mirjam Plank, Miriam Taschler, Paola Zadra Foto: Karlheinz Sollbauer Originalmusik und Sound Design: Erwin Tuijl Lichtdesign: ArtEZ Kostüm: Tanzschmiede/Fucinadanza Outside Eye: Sanne Clifford, Jordi Ribot Thunnissen, Martina Marini Produktion: Tanzschmiede/Fucinadanza (Martina Marini), IDEA-tanztheaterperformance (Doris Plankl)

KiMM Pfarrgasse 2, Meran, BZ
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Theatre
Freitag, 09 Okt. 2026 20:00

Up Close ist eine immersive Tanzperformance über Nähe, Wahrnehmung und das feine Gleichgewicht zwischen Individuum und Gemeinschaft. Publikum und Performer*innen begegnen sich in einem gemeinsamen Raum, in dem Blicke, Atem und kleinste Verschiebungen zur Choreografie werden. Die Arbeit untersucht, wie Nähe unsere Wahrnehmung verändert und welche Dynamiken entstehen, wenn Menschen denselben Raum achtsam teilen. Zwischen Fragilität und Kraft entwickelt sich ein vielschichtiger choreografischer Organismus. Individuelle Stimmen und Bewegungsabläufe bleiben sichtbar, verdichten sich aber zu einem präzise komponierten, kollektiven Körpergefüge. Anastasia Kostner distanziert sich von einer frontalen Bühne und erschafft ein lebendiges Erlebnisfeld, in dem Aufmerksamkeit, Resonanz und Beziehung im Mittelpunkt stehen. Konzept, Choreografie: Anastasia Kostner (Entstanden mit ArtET University of the Arts-Artisteducator in Dance Finals 2024) Darsteller*innen: Giorgia Calliari, Elsbeth de Boer, Stefania Bertola, Thea Malfertheiner, Maicol Mariz, Riccardo Meneghini, Mirjam Plank, Miriam Taschler, Paola Zadra Foto: Karlheinz Sollbauer Originalmusik und Sound Design: Erwin Tuijl Lichtdesign: ArtEZ Kostüm: Tanzschmiede/Fucinadanza Outside Eye: Sanne Clifford, Jordi Ribot Thunnissen, Martina Marini Produktion: Tanzschmiede/Fucinadanza (Martina Marini), IDEA-tanztheaterperformance (Doris Plankl)

NOI Techpark A.-Volta-Straße 13/A, Bozen, BZ
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Samstag, 10 Okt. 2026 15:00

FREIER EINTRITT Für weitere Informationen senden Sie eine Nachricht an: +39 3472117634 Contact Improvisation ist das Ausloten kinästhetischer Möglichkeiten im Kontakt tanzender Körper. Manchmal wild und athletisch, manchmal ruhig und meditativ, lädt diese Tanztechnik zu kreativem Denken ein und fördert Spontanität und technisches Können.

Bürgersaal Otto-Huber-Straße 8, Meran, BZ
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Sonntag, 11 Okt. 2026 18:00

Up Close ist eine immersive Tanzperformance über Nähe, Wahrnehmung und das feine Gleichgewicht zwischen Individuum und Gemeinschaft. Publikum und Performer*innen begegnen sich in einem gemeinsamen Raum, in dem Blicke, Atem und kleinste Verschiebungen zur Choreografie werden. Die Arbeit untersucht, wie Nähe unsere Wahrnehmung verändert und welche Dynamiken entstehen, wenn Menschen denselben Raum achtsam teilen. Zwischen Fragilität und Kraft entwickelt sich ein vielschichtiger choreografischer Organismus. Individuelle Stimmen und Bewegungsabläufe bleiben sichtbar, verdichten sich aber zu einem präzise komponierten, kollektiven Körpergefüge. Anastasia Kostner distanziert sich von einer frontalen Bühne und erschafft ein lebendiges Erlebnisfeld, in dem Aufmerksamkeit, Resonanz und Beziehung im Mittelpunkt stehen. Konzept, Choreografie: Anastasia Kostner (Entstanden mit ArtET University of the Arts-Artisteducator in Dance Finals 2024) Darsteller*innen: Giorgia Calliari, Elsbeth de Boer, Stefania Bertola, Thea Malfertheiner, Maicol Mariz, Riccardo Meneghini, Mirjam Plank, Miriam Taschler, Paola Zadra Foto: Karlheinz Sollbauer Originalmusik und Sound Design: Erwin Tuijl Lichtdesign: ArtEZ Kostüm: Tanzschmiede/Fucinadanza Outside Eye: Sanne Clifford, Jordi Ribot Thunnissen, Martina Marini Produktion: Tanzschmiede/Fucinadanza (Martina Marini), IDEA-tanztheaterperformance (Doris Plankl)

Luis Trenker Saal Streda Rezia 1, St. Ulrich, BZ
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Samstag, 17 Okt. 2026 18:0020:00

NACRE (HENDOKU IYAKU) Nacre ist ein spartenübergreifendes Projekt, das Kunst, Biologie und östliche Philosophie miteinander verbindet, um das evolutionäre Potenzial der menschlichen Existenz zu erforschen. Der Titel verbindet den wissenschaftlichen Begriff für Perlmutt (Nacre) mit dem japanisch-buddhistischen Konzept Hendoku-iyaku („Gift in Medizin verwandeln“). Hindernisse sollen nicht beseitigt, sondern in notwendige Impulsgeber für die Entwicklung der eigenen inneren Perle verwandelt werden. Durch die Suche nach einem formalen und konzeptuellen Gleichgewicht gibt die Performance das kreative Handeln existenzieller Transmutation wieder. Sie zeigt ein Ritual, in dem das Rohmaterial der menschlichen Erfahrung so lange veredelt wird, bis es die Reinheit der Materie selbst erreicht: das Nacre. Konzept, Choreografie, Darstellerin, Regie, Video, Musik und Sound, Kostüm, Produktion: Santija Bieza Videoschnitt: Marco Sonna Lichtdesign: Santija Bieza THRESHOLD Gleichgewicht ist kein Stillstand. Gleichgewicht ist Bewegung. Ein Leben lang geben Strukturen, Aufgaben und feste Abläufe Halt. Doch wenn vertraute Ordnungen ins Wanken geraten, beginnt ein neuer Rhythmus, noch leise, noch ungewohnt. Threshold – Schwelle – ist ein Tanztheaterstück vom Verweilen im fragilen Moment zwischen Ankommen und Loslassen, wo Körper, Stimmen und Raum in der Schwebe bleiben und eine stille Verwandlung durchlaufen. Konzept: Sabine Raffeiner, Christian Lang Choreografie: Sabine Raffeiner und die Tänzer*innen Darsteller*innen: Hugo Olagnon, Giulia Manica, Seungju Lee Regie: Sabine Raffeiner Foto, Dokumentation: Christian Lang Texte: Christian Lang, Paolo Quarta Lichtdesign: Sabine Raffeiner Produktion: Sabine Raffeiner CATCH ME (BEF-)OR(-E) I FALL Catch me (bef-)or(-e) I fall untersucht das Gleichgewicht als körperlichen und emotionalen Zustand in Zeiten des Wandels. Paola Zadras Solo setzt sich mit der Unsicherheit unseres historischen Kontextes auseinander, sucht nach Harmonie, während alles zu zerfallen scheint und reflektiert zugleich über die Ressourcen, die Künstler*innen benötigen, um physische, wirtschaftliche und soziale Hindernisse zu überwinden. Im ständigen Dialog zwischen Bewegung, Klang und Bild bedient sich die Aufführung audiovisueller Installationen und der Musik von Daniel Vacas Peralta. Mit KI erzeugte immersive Bilder umhüllen die Zuschauer*innen und laden ein, über das innere Gleichgewicht in einem Schwebezustand zwischen Atemrhythmus, Sturz und Wiederaufstehen nachzudenken. Konzept, Choreografie, Darstellerin: Paola Zadra Regie: Daniel Vacas Peralta, Paola Zadra Foto, Video: Daniel Vacas Peralta Originalmusik und Sound Design: Daniel Vacas Peralta Produktion: Paola Zadra, Daniel Vacas Peralta

Bürgersaal Otto-Huber-Straße 8, Meran, BZ
0
Theatre
Donnerstag, 22 Okt. 2026 20:00

TO TREAD THE SALTY DEEP Beneath the water the tempest is nothing but a song Beneath this skin we are nothing But a storm Janina Diller Im Solo To Tread the Salty Deep befruchten sich die physische, klangliche und narrative Ebene gegenseitig. Es entsteht eine Performance, die zwischen Mythologie und Punk, zwischen Tanz, Klangkunst und Poesie schwebt. Die weibliche Stimme und der weibliche Körper sind Ursprung und treibende Kraft dieses szenischen Universums. Das Werk setzt sich mit der Figur der Meerjungfrau auseinander und untersucht den Prozess der „Andersartigkeit“ des weiblichen Körpers: seine Dämonisierung, Erotisierung und Kontrolle. Mithilfe dieses vielschichtigen Archetyps erkundet das Stück mögliche Erzählungen, die durch die Komposition von Spannungen, Anhäufungen, Reibungen und wiegenden Melodien neu interpretiert und neu erdacht werden. Konzept, Choreografie, Darstellerin: Margherita Dello Sbarba Originalmusik: George Dhauw & Margherita Dello Sbarba Sound Design: George Dhauw Drammaturgie: Antia Diaz Otero Lichtdesign: Margherita Dello Sbarba Choreografische Assistenz: Alexandros Anastasiadis Produktion: Uncanny Paradise AGAIN BUT DIFFERENT Again but Different untersucht die Auswirkungen des ständigen Drucks, den die heutige Gesellschaft auf Körper und Geist ausübt. In einem Umfeld, das Effizienz, Produktivität und Leistung fordert, wird der Körper zu einem Ort der Kontrolle, Disziplin und Widerstandsfähigkeit. Das Solo lädt ein, das Verhältnis von Stärke und Verletzlichkeit zu hinterfragen und das Scheitern als Teil des Weges anzunehmen. Auf der Suche nach der Harmonisierung von Körper, Geist und Seele, stehen Präsenz, Achtsamkeit und Freiheit im Vordergrund. Die Bewegungen wiederholen sich, die Anspannung lässt nach und die Abfolge wird fließender und organischer. Durch die Performance fordert die Tänzerin eine Rückkehr zum Zuhören und zur Ruhe; sie lässt äußere Erwartungen und Kontrolle los und sucht ihr eigenes Gleichgewicht. Konzept, Choreografie, Darstellerin, Produktion: Giorgia Calliari Drammaturgie: Eva Robayo Foto: Ian Cardoz Lichtdesign: Eva Robayo THE SOUND OF RAIN The Sound of Rain geht einer Frage nach: Kann das Stillstehen eine Form von Stärke sein? Nicht als Widerstand dem Leben gegenüber, sondern als Versuch, in seine Tiefe einzutauchen. Inspiriert vom Klang des Regens lädt das Stück ein, langsamer zu werden, in sich hineinzuhorchen und inmitten der Unruhe zu sich selbst zu finden. Zwei Körper betreten als eigenständige Einheiten den Raum, um erst allmählich in Resonanz zu treten. Nach dem Prinzip der „e-motion, energy in motion“ werden Gefühle nicht dargestellt, sondern aktiviert. Gemütszustände sind wie kinetische Kräfte, die den Körper durchströmen und dabei ständig Form, Dichte und Richtung ändern. Bewegung ermöglicht es, gleichzeitig zu denken und zu fühlen, und offenbart letztendlich die Lebendigkeit einer Emotion. Konzept, Choreografie: Ladina Whitehead, Vanessa Morandell Darsteller*innen: Ladina Whitehead, Fazil On Yu Foto: Marco Wolff Lichtdesign: Vanessa Morandell Gefördert von Abteilung für Deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen EVERYTHING STARTS FROM POINT ONE performance Ein Körper. Zwei Stimmen einer inneren Bewegung. Ein Spiel von Nähe und Abgrenzung, Anpassung und Eigenart. Etwas wächst. Umklammert. Trägt und nimmt zugleich. Wie viel bleibt von mir auf der Suche nach Verbindung mit den anderen? Der Tanz tastet sich durch Zwischenräume und versucht zwischen dem Ich und dem Wir eine Balance zu finden. Es ist wie in einem Geflecht, das sich selbst durchdringt. Ein Konflikt zwischen dem Wunsch, bei sich selbst zu bleiben und dem Bedürfnis, Teil des Ganzen zu sein. Everything starts from point one ist inspiriert von der Würgefeige, ein faszinierendes Phänomen der Pflanzenanpassung und Überlebensstrategie, wobei das enge Geflecht der Feige seinen Wirtsbaum am Ende erstickt. Konzept, Choreografie, Darstellerinnen, Produktion: Mirjam Plank, Lea Markgraf Musik und Sound: Samuel Merold Foto: Stefan Grau

Stadttheater Gries Telsergalerie 13, Bozen, BZ
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Theatre
Freitag, 23 Okt. 2026 20:45

compagnia Arvin & MJ FAM durata: 120' Un'esperienza unica alla scoperta della musica e della storia di Michael Jackson Thriller Experience non è un semplice omaggio. È un viaggio emozionante che ripercorre la carriera e la leggenda del Re del Pop. Dal primo successo con i "Jackson 5" fino ai suoi tour mondiali più iconici, uno spettacolo che unisce musica dal vivo, coreografie spettacolari e per la prima volta al mondo momenti narrativi cinematografici per coinvolgere ogni spettatore! Arvin Khorsandi è il performer principale di Thriller Experience: cantante e ballerino di grande talento, capace di incarnare l’energia e lo stile unico di Michael Jackson. Dopo numerose apparizioni televisive nazionali e internazionali, ha conquistato milioni di visualizzazioni sui social come TikTok, YouTube e Instagram, confermandosi come un artista capace di emozionare il pubblico in ogni spettacolo.

Teatro Cristallo Via Dalmazia 30, Bolzano, BZ
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Theatre
Samstag, 24 Okt. 2026 19:00

PAYSAGE MÈRE In den ersten Wochen nach der Geburt öffnet sich ein Raum zwischen Erschöpfung und Staunen, in dem nichts feststeht und sich alles verändert. Der Körper sucht nach einer neuen Ordnung, während Mutter und Kind das Leben als gelebte Einheit erfahren. Paysage mère nähert sich diesem Zustand als begehbare Installation und erzählt von der stillen und verletzlichen Kraft dieser Zeit. Gesang und Wiegenlieder durchziehen den Raum wie Dunst: manchmal kaum greifbar, manchmal körperlich spürbar. Sie beruhigen, tragen, befreien. Mit der Geburt eines Kindes tritt die Frau eine Transformation ins Unbekannte an. Die Performance verweilt in diesem Übergang, ruft zur Sichtbarkeit auf und lädt ein, Mutterlandschaften als Zeug*innen zu betreten. Konzept, Regie, Produktion: Sabrina Fraternali, Marika Rainer, Sylvie Riant Choreografie: Sabrina Fraternali Darsteller*innen: Sabrina Fraternali, Marika Rainer e altri interpreti Foto, Video, Kostüm, Installation: Sylvie Riant Musik und Sound: Marika Rainer CROLLI SILENZIOSI – STILLE EINSTÜRZE Crolli Silenziosi – Stille Einstürze stellt die Frage: Wie bewegt sich ein Körper, wenn er zuhört? Ausgehend von einer langjährigen künstlerischen Praxis in Naturlandschaften entsteht eine choreografische Installation zwischen Tanz, Klang, Material und Mythos. Zwei Tänzerinnen begegnen Steinen als Zeitzeugen und Trägern von Erinnerung. Inspiriert von der Dolomitensage der Tanna erkundet die Performance Fragilität, Transformation und die Balance zwischen Kollaps und Aufrichtung. Ein poetischer Erfahrungsraum, in dem Stille, Aufmerksamkeit und Verbundenheit körperlich erfahrbar werden. Konzept: Claudia Tomasi in Zusammenarbeit mit Francesca Pedullà & Thomas Beck Choreografie, Darstellerinnen: Claudia Tomasi, Francesca Pedullà Texte, Stimme: Thomas Beck Originalmusik und Sound: Benjamin Tomasi Foto: barbaracali(C)torinocity Produktion: Claudia Tomasi IN BALANCE (AUF MESSERS SCHNEIDE) Vertrauen ist eines der fundamentalen Elemente menschlicher Beziehungen – ein unsichtbares Band, das Menschen miteinander verbindet. Wer vertraut, öffnet sich, gibt Kontrolle ab und macht sich zugleich verletzlich. Eine Ambivalenz zwischen Tragen und Zerbrechen, Nähe und Distanz. Das Seil wird zum zentralen Symbol dieser fragilen Balance. Als eines der ältesten Werkzeuge der Menschheit kann es retten und fesseln, sichern, verbinden und Halt geben, doch es kann ebenso einschnüren, begrenzen und bedrohen. In der Shibari-Kunst wird das Seil nicht nur als Mittel der Fesselung verstanden, sondern als Ausdruck tiefen Vertrauens. Wer sich binden lässt, begibt sich in die Hände eines anderen. Dabei steht das Gleichgewicht nie still: es muss immer wieder neu gefunden werden. Konzept, Regie, Kostüm, Produktion: Rixa Rottonara Choreografie, Darstellerinnen: Iris Gonzales, Rixa Rottonara CLOWDS Wolken stehen für das Element Luft, das mit Freiheit, Leichtigkeit und Wandlungsfähigkeit verbunden wird. Sie symbolisieren Unabhängigkeit und Flexibilität – Altes verweht, Neues entsteht. Clowds (1998) ist Teil einer Videoinstallation zu den vier Elementen. Im Kontext dieses Raumes entfaltet die Arbeit eine besondere Resonanz: Der Ausblick durch das gegenüberliegende Fenster auf die umgebende Natur des Klosters erweitert den Bildraum des Videos und lässt Werk, Architektur und Landschaft zu einem zusammenhängenden Wahrnehmungsraum verschmelzen. Wie die vorbeiziehenden Wolken im Video, eröffnet auch das Fenster den Blick auf das Außen in ständiger Wandlung, während die Innenräume Beständigkeit vermitteln. Konzept, Choreografie, Darsteller*innen, Kostüm: Remo Rostagno, Doris Plankl Video, Regie: Andreas Pichler Oirginalmusik und Sound: Susanna Schönberg Produktion: IDEA_tanztheaterperformance ADD_SOFTNESS Die Arbeit von 3k widmet sich der Suche nach einem Gleichgewicht zwischen Sanft- und Robustheit. In einer von Leistungsansprüchen und Erwartungen geprägten Gegenwart stellt sie die Frage, wie Sanftheit nicht nur bewahrt, sondern auch kultiviert werden kann. Wann wird Resilienz zur Härte? Und kann man sich vielleicht sogar mit „Weichheit“ rüsten? Im künstlerischen Dialog experimentieren die Performerinnen mit Stimme, Geräusch und Bewegung zwischen automatisierten Abläufen am Schminktisch und dem Anlegen einer Hockeymontur. Anhand dieser Rüstungspraktiken lotet die Arbeit die feinen Übergänge zwischen softness und toughness aus und untersucht, welche Formen von Schutz, Widerstandskraft und Verletzlichkeit darin sichtbar werden. Konzept: Michèle Schladebach, Greta Schuster, Marika Rainer, Sabrina Fraternali Choreografie: Greta Schuster, Sabrina Fraternali Darstellerinnen: Greta Schuster, Marika Rainer Originalmusik: Michèle Schladebach Foto: Martina Cavinato HABIT Ein Schein Schritte der Vergangenheit entblößen das Gewand der Gegenwart. Ein Wirbel schleudert Altes, Erschwertes in den Raum der Unendlichkeit und bahnt sich den Pfad des Kommenden. Im Dialog mit der Papierskulptur von Elisabeth Oberrauch beschreiten, bewegen und beleuchten Simone Oberrauch und Massimo Bertinelli die Räume der Stiftsbibliothek. Skulptur, Klang und Bewegung treten in Dialog mit Architektur und Geschichte der Bibliothek und offenbaren ein poetisches und performatives Körpertheater. In dieser eigens für diesen Ort entwickelten Inszenierung verweben sich Vergangenheit und Gegenwart zu einem „Raum der Unendlichkeit“. In einer Zeit des schnellen Wissens lädt Habit zum Verlangsamen und Innehalten ein. Konzept: Simone Oberrauch, Massimo Bertinelli, Elisabeth Oberrauch Choreografie, Darsteller*innen, Regie, Foto, Kostüm: Simone Oberrauch, Massimo Bertinelli Originalmusik & Sound: Massimo Bertinelli Produktion: Cie. ATZAR

Kloster Neustift Stiftstr. 1, Vahrn, BZ
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Theatre
Montag, 16 Nov. 2026 20:30

Ironico, polemico e politico. Da decenni Roberto Castello è artista di punta della danza contemporanea italiana. Con Mbira procede nel suo cammino sul terreno dei temi sociali, delle battaglie civili additando volenterosamente ciò che va storto. Mbira è un concerto per due danzatrici, due musicisti e un regista che – utilizzando musica, danza e parola – analizza il complesso rapporto fra la nostra cultura e quella africana. Mbira è il nome di uno strumento musicale dello Zimbabwe ma anche il nome della musica tradizionale che con questo strumento si produce. Mbira, inoltre, è il nome di una importante festa della tradizione del popolo Shona, la principale etnia dello Zimbabwe, in cui si canta e balla. Mbira è però anche il titolo di una composizione musicale del 1981 intorno alla quale è nata una controversia che ben rappresenta l’estrema problematicità e complessità dell’intrico culturale e morale che caratterizza i rapporti fra Africa ed Europa. Una parola intorno a cui si intreccia una sorprendente quantità di storie, musiche, balli, feste e riflessioni su arte e cultura che fanno da trama ad uno spettacolo che, combinando stili e forme, partiture minuziose e improvvisazioni, scrittura e oralità, contemplazione e gioco, ha come inevitabile epilogo una festa. Finalista Premio UBU 2019 “Migliore spettacolo di Danza” coreografia e regia Roberto Castello musiche Marco Zanotti, Zam Moustapha Dembélé testi Renato Sarti, Roberto Castello con la preziosa collaborazione di Andrea Cosentino interpreti Ilenia Romano, Giselda Ranieri, Erica Bravini (Danza, Voce), Marco Zanotti (Percussioni, Limba), Zam Moustapha Dembélé (Kora, Tamanì, Voce, Balafon), Roberto Castello produzione ALDES - Teatro della Cooperativa con il sostegno di MiC - Direzione Generale Spettacolo dal vivo, Regione Toscana - Sistema Regionale dello Spettacolo, Romaeuropa Festival media partner NIGRIZIA ALDES sostiene l'opera di informazione critica della rivista Nigrizia, cui vanno i proventi della vendita delle t-shirt dello spettacolo un ringraziamento a Cooperativa Sociale Odissea durata 60 minuti

NOBIS Via Europa 9, Brunico, BZ
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Theatre
Dienstag, 17 Nov. 2026 20:30

Ironico, polemico e politico. Da decenni Roberto Castello è artista di punta della danza contemporanea italiana. Con Mbira procede nel suo cammino sul terreno dei temi sociali, delle battaglie civili additando volenterosamente ciò che va storto. Mbira è un concerto per due danzatrici, due musicisti e un regista che – utilizzando musica, danza e parola – analizza il complesso rapporto fra la nostra cultura e quella africana. Mbira è il nome di uno strumento musicale dello Zimbabwe ma anche il nome della musica tradizionale che con questo strumento si produce. Mbira, inoltre, è il nome di una importante festa della tradizione del popolo Shona, la principale etnia dello Zimbabwe, in cui si canta e balla. Mbira è però anche il titolo di una composizione musicale del 1981 intorno alla quale è nata una controversia che ben rappresenta l’estrema problematicità e complessità dell’intrico culturale e morale che caratterizza i rapporti fra Africa ed Europa. Una parola intorno a cui si intreccia una sorprendente quantità di storie, musiche, balli, feste e riflessioni su arte e cultura che fanno da trama ad uno spettacolo che, combinando stili e forme, partiture minuziose e improvvisazioni, scrittura e oralità, contemplazione e gioco, ha come inevitabile epilogo una festa. Finalista Premio UBU 2019 “Migliore spettacolo di Danza” coreografia e regia Roberto Castello musiche Marco Zanotti, Zam Moustapha Dembélé testi Renato Sarti, Roberto Castello con la preziosa collaborazione di Andrea Cosentino interpreti Ilenia Romano, Giselda Ranieri, Erica Bravini (Danza, Voce), Marco Zanotti (Percussioni, Limba), Zam Moustapha Dembélé (Kora, Tamanì, Voce, Balafon), Roberto Castello produzione ALDES - Teatro della Cooperativa con il sostegno di MiC - Direzione Generale Spettacolo dal vivo, Regione Toscana - Sistema Regionale dello Spettacolo, Romaeuropa Festival media partner NIGRIZIA ALDES sostiene l'opera di informazione critica della rivista Nigrizia, cui vanno i proventi della vendita delle t-shirt dello spettacolo un ringraziamento a Cooperativa Sociale Odissea durata 60 minuti

Teatro Puccini Piazza del Teatro 2, Merano, BZ
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Theatre
Mittwoch, 18 Nov. 2026 20:30

Ironico, polemico e politico. Da decenni Roberto Castello è artista di punta della danza contemporanea italiana. Con Mbira procede nel suo cammino sul terreno dei temi sociali, delle battaglie civili additando volenterosamente ciò che va storto. Mbira è un concerto per due danzatrici, due musicisti e un regista che – utilizzando musica, danza e parola – analizza il complesso rapporto fra la nostra cultura e quella africana. Mbira è il nome di uno strumento musicale dello Zimbabwe ma anche il nome della musica tradizionale che con questo strumento si produce. Mbira, inoltre, è il nome di una importante festa della tradizione del popolo Shona, la principale etnia dello Zimbabwe, in cui si canta e balla. Mbira è però anche il titolo di una composizione musicale del 1981 intorno alla quale è nata una controversia che ben rappresenta l’estrema problematicità e complessità dell’intrico culturale e morale che caratterizza i rapporti fra Africa ed Europa. Una parola intorno a cui si intreccia una sorprendente quantità di storie, musiche, balli, feste e riflessioni su arte e cultura che fanno da trama ad uno spettacolo che, combinando stili e forme, partiture minuziose e improvvisazioni, scrittura e oralità, contemplazione e gioco, ha come inevitabile epilogo una festa. Finalista Premio UBU 2019 “Migliore spettacolo di Danza” coreografia e regia Roberto Castello musiche Marco Zanotti, Zam Moustapha Dembélé testi Renato Sarti, Roberto Castello con la preziosa collaborazione di Andrea Cosentino interpreti Ilenia Romano, Giselda Ranieri, Erica Bravini (Danza, Voce), Marco Zanotti (Percussioni, Limba), Zam Moustapha Dembélé (Kora, Tamanì, Voce, Balafon), Roberto Castello produzione ALDES - Teatro della Cooperativa con il sostegno di MiC - Direzione Generale Spettacolo dal vivo, Regione Toscana - Sistema Regionale dello Spettacolo, Romaeuropa Festival media partner NIGRIZIA ALDES sostiene l'opera di informazione critica della rivista Nigrizia, cui vanno i proventi della vendita delle t-shirt dello spettacolo un ringraziamento a Cooperativa Sociale Odissea durata 60 minuti

Forum Via Roma 9, Bressanone, BZ

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