Il crepuscolo dell'impero piromane - Il mondo rinasce ad Ori
presentazione del libro di Gianni Flamini, "Il crepuscolo dell'impero piromane - Il mondo rinasce ad Oriente" (2025) Castelvecchi, con la prefazione di Fabio Mini.
presentazione del libro di Gianni Flamini, "Il crepuscolo dell'impero piromane - Il mondo rinasce ad Oriente" (2025) Castelvecchi, con la prefazione di Fabio Mini.
e presentazione del libro Di un’altra voce sarà la paura (Leonida Edizioni, 2024) dialoga con l’autrice: Sabrina Bussani, Biblioteca Culture del Mondo Con Di un’altra voce sarà la paura, Yuleisy Cruz Lezcano si accosta al mondo straziante della violenza sulle donne. La silloge apre uno squarcio in un silenzio ancora troppo assordante e si fa testimone di storie senza voce e di grida soffocate, con uno sguardo dolente, pieno di pietas ma anche di rabbia. Gesti quotidiani e frammenti di cronaca si intrecciano ai ricordi dell’infanzia dell’autrice: la poesia diventa un bisturi impietoso che incide e lascia il segno. Fiori profanati, sogni distrutti, spose bambine, guerre assurde, pianti di madri e figli scomparsi: in versi liberi ma musicali, dalla parola sempre ricercata, l’opera è poesia civile e sociale che affronta con delicatezza emozioni e indaga le barbarie. Yuleisy Cruz Lezcano è scrittrice e poetessa italo-cubana. Arriva in Italia all’età di 18 anni e si laurea in Infermieristica e Ostetricia all’Università di Bologna. Parallelamente al lavoro nella sanità pubblica si dedica alla scrittura, sua grande passione. I suoi lavori sono presenti in diverse antologie e riviste, sia italiane che internazionali, e sono state tradotte in varie lingue come l’inglese e il portoghese. Collabora con la rivista letteraria Premio Nabokov, nonché con diverse riviste letterarie spagnole e latinoamericane, dove pubblica propri articoli e traduzioni di autori italiani per diffondere e far conoscere la poesia italiana all’estero. Nel 2024, ha pubblicato Di un’altra voce sarà la paura, candidato al Premio Strega. Tra le sue pubblicazioni ricordiamo: Doble acento para un naufragio, 2023 (Español – Portugués); L’infanzia dell’erba, 2021; Demamah: il signore del deserto, 2019; Inventario delle cose perdute, 2018; Tristano e Isotta. La storia si ripete, 2018; Fotogrammi di confine, 2017; Soffio di anime erranti, 2017; Frammenti di sole e nebbia sull’Appennino, 2016; Credibili incertezze, 2016; Due amanti noi, 2015
Conferenza di presentazione Luigi Ferrante Le nove porte del destino Conferenza con domande e risposte con lo scrittore Luigi Ferrante "Ogni Porta custodisce una chiave antica. Una chiave affidata al tempo, al mistero dell'esistenza e al silenzio dell'anima. Sono gli audaci a varcare le porte del destino, perché non lo attendono: lo rivelano! Il destino non si predice, si attraversa." Ingresso libero e gratuito, è gradita conferma presenza. Per informazioni e prenotazioni anche via WhatsApp: Maria Rossi 348/9548400 Segreteria 345/8840827 L'intero ricavato della vendita del libro sarà devoluto alla Missione Umanitaria in Nepal Novembre 2026 Sri Prema Sai Organization APS IBAN: IT31C0200801104000103635617 https://www.sripremasaiorganization.org
Collective readings and conversations with Sandra Passarello Waag event in collaboration with Nuova Libreria Cappelli / Aquarium Il luogo per coltivare e nutrire la propria spiritualità non sempre dev’essere inteso come un tempio o una chiesa, ma possiamo dare dimora alla parte migliore di noi ovunque; la casa del divino siamo noi stessi, come ci insegnano alcuni scrittori editi da Animamundi Edizioni, che da tempo cura e dà voce a un genere letterario sempre più prezioso e interessante, la “testimonianza spirituale”. Christian Bobin, Lydie Dattas, Michel Simonet, Francis Weller, A.Chiara Scardicchio ci parlano della vita e della morte, di ieri, dell’oggi e del domani con una grazia rara.
Bernadette Schwienbacher stellt ihren Ratgeber „Die kleine Hausapotheke“ vor. Das Buch unterstützt dabei, schnell und einfach passende Mittel aus der Homöopathie, bewährte Hausmittel und Kräuter zu finden. Über die Autorin Bernadette Schwienbacher beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Gesundheit, Energie, Atem, Körper, Geist, Bewusstsein und Natur. Als InnerFitness®- und Fünf Tibeter®-Trainerin, Pranatherapeutin und Bionaturopathin verfügt sie über einen medizinischen und psychotherapeutischen Hintergrund und ist weiterhin beratend tätig. Vorverkauf: 3 € https://www.altemuehle.it/de/detail/a60bbc39f7af3d44a53071217dae2563 Abendkasse: 5 € Freie Platzwahl · begrenzte Plätze Tickets sind auch direkt in der Buchhandlung erhältlich.
Sich zurücklehnen, dem begnadeten Vorleser Ulrich Noethen lauschen, dabei neue Bücher entdecken und sich im besten Fall so sehr verlieben, dass Sie unbedingt weiterlesen wollen. Foto © Irene Zandel Seit dem Kinofilm „Comedian Harmonists“ zählt Ulrich Noethen zu den erfolgreichsten deutschen Filmschauspielern. Außerdem ist er einer der gefragtesten Vorleser Deutschlands. Die unzähligen Hörbücher, die er eingelesen hat, sind ein Hörvergnügen, mit dem man selbst tagelange Fahrten noch genussvoll füllen könnte. Wenn Ulrich Noethen live vorliest, wird dieser Freitag, der 13., also bestimmt zum literarischen Glückstag. Lehnen Sie sich zurück, lauschen Sie seiner Stimme und lassen Sie sich auf ein „Blind Date“ mit Büchern ein. Um welche Titel es geht, verraten wir Ihnen erst nach den einzelnen Lesungen. Nur so viel vorab: Sie begeben sich auf eine Weltreise und hören Auszüge aus Neuerscheinungen der Literatur und des erzählenden Sachbuchs. Im besten Fall verlieben Sie sich beim „Blind Date“ so sehr in das eine oder andere Buch, dass Sie es unbedingt selbst zu Ende lesen wollen. Es liest: Ulrich Noethen Auswahl und Moderation: Monika Obrist Zeit: Freitag, 13. November, 18 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1 Eintritt frei Eine Veranstaltung der Sprachstelle im Südtiroler Kulturinstitut im Rahmen des Literaturfests im Waltherhaus
Ein Literatursalon Foto © Lena Giovanazzilaif Eva Menasse liest im Literatursalon aus ihrem neuen Roman „Alleinruhelage“ und spricht mit Maria Piok über ihr Werk. Eva Menasse ist eine Meisterin des geschliffenen Wortes. Das gilt für ihre in viele Sprachen übersetzten und mehrfach ausgezeichneten Romane und Essays wie für ihre gesellschaftspolitischen Äußerungen. Ihr neuer Roman „Alleinruhelage“ ist die Zwischenbilanz eines Lebens, eine gewitzte Reflexion über Fremdheit, Heimat und das Abschiednehmen: Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen. Die nötige Hilfe bieten Alla und Bolek aus Polen, zwei Kettenraucher, die alles können. Die Renovierungen und Rückschläge, die geplatzten Wasserleitungen und die Bosheiten der benachbarten Schrebergärtner lösen viele Erinnerungen und neue Erkenntnisse aus. Und so manche Fallstricke der deutsch-deutschen Geschichte nimmt die Erzählerin – als Wienerin in der doppelten Fremde – womöglich genauer wahr. Dann beschließt sie, das geliebte Haus zu verkaufen, um noch einmal aus- und aufzubrechen aus ihrer „stabilen Alleinruhelage“. Es diskutiert und liest: Eva Menasse Moderation: Maria Piok Zeit: Samstag, 14. November 2026, 16 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1 Eintritt frei Eine Veranstaltung der Sprachstelle im Südtiroler Kulturinstitut im Rahmen des Literaturfests im Waltherhaus
Ein Literatursalon Foto © Isolde Ohlbaum Vielfach ausgezeichnet und unbedingt lesenswert: Norbert Gstrein stellt im Literatursalon seinen neuen Roman „Im ersten Licht“ vor. Die Auszeichnung mit dem Siegfried-Lenz-Preis 2026 und die Nominierung für den Leipziger Buchpreis sind nur zwei Belege dafür, dass Norbert Gstrein mit seinem neuen Roman „Im ersten Licht“ ein weiteres Meisterwerk seines umfangreichen Schaffens vorgelegt hat. Er schenkt uns darin ein ganzes Menschenleben, das ein Jahrhundert und zwei Weltkriege umspannt. Es ist die Geschichte Adrians, den sein Vater durch einen Axthieb untauglich für den Krieg macht. Der störrische, zärtliche Mensch, der von da an durch über achtzig Lebensjahre hinkt, sieht zweimal seine Welt untergehen, hat zweimal mit jungen Männern zu tun, die weniger Glück hatten als er, und erlebt im Alter die unverhoffte Liebesgeschichte eines Mannes, der zu allem erzogen wurde, bloß nicht zum Lieben. Es ist ein Roman von großer Sprachkraft, der mit seinem Blick in die Vergangenheit letztlich direkt ins Herz der großen Fragen unserer Gegenwart trifft. Es diskutiert und liest: Norbert Gstrein Moderation: Maria Piok Zeit: Samstag, 14. November 2026, 18 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1 Eintritt frei Eine Veranstaltung der Sprachstelle im Südtiroler Kulturinstitut im Rahmen des Literaturfests im Waltherhaus
Foto © Konrad Gös Von Sigmund Freud bis Erich Fromm: Über Revolutionäre, die unser Bild vom modernen Ich prägten, erzählt Steve Ayan in zwei Büchern, die er im Sachbuchsalon vorstellt. Im Wien des Fin-de-Siècle entwickelte sich die Psychologie zu einer der prägenden Wissenschaften des 20. Jahrhunderts. Visionäre wie Sigmund Freud, C. G. Jung oder Viktor Adler läuteten die Geburtsstunde der Psychotherapie ein. Das Bahnbrechende wie Abgründige dieser Anfänge betrachtet der Wissenschaftsjournalist und Psychologe Steve Ayan in seinem Buch „Seelenzauber“ und erzählt darin die Geschichte der Psychotherapie so spannend wie in einem Roman. Auch heute leben wir in einer Ära der Selbstbespiegelung: Die Befassung mit dem Ich bis hin zur Selbstoptimierung und Achtsamkeit zählen zum Kernstück unserer Kultur. Karen Horney, Erich Fromm, Paul Watzlawick und Alice Miller haben durch ihr Denken die Erfindung dieses modernen Selbst entscheidend geprägt. Ihnen widmet Steve Ayan mit „Die Revolutionäre des Ich“ ein weiteres spannendes wie kritisches Buch. Im Sachbuchsalon spricht Steve Ayan mit Moderatorin Nina Schröder über seine zwei Bücher und liest Passagen daraus vor. Es diskutiert und liest: Steve Ayan Moderation: Nina Schröder Zeit: Sonntag, 15. November 2026, 17 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1 Eintritt frei Die Bücher zur Veranstaltung: - Steve Ayan. Seelenzauber. Aus Wien in die Welt. Das Jahrhundert der Psychologie (dtv, 2024), erscheint im Oktober 2026 als Taschenbuch unter dem Titel „Die Architekten der Seele“ (dtv, 2026) - Steve Ayan. Die Revolutionäre des Ich. Und die Erfindung des modernen Selbst (dtv, 2026) Eine Veranstaltung der Sprachstelle im Südtiroler Kulturinstitut im Rahmen des Literaturfests im Waltherhaus
Buch & Performance Foto © Nicole Brugger / Verlag Voland & Quist Béla Rothenbühlers Roman ist ein satirischer Ritt durch die junge Schweizer Kulturszene – und ein „polyphones“ Sprachkunstwerk, das keiner besser vorträgt, als er selbst. In einer beschaulichen Schweizer Kleinstadt geschieht Erstaunliches: Kaum gegründet, mischen Sabine und Schanti mit ihrem Verein „Polyphon Pervers“ die Kulturszene auf. Risikofreudig und clever agierend steigen sie als Theater-Produzentinnen zu nationalen Größen auf und scharen eine illustre Runde um sich: vom eitlen Regisseur Lucien über den Ghostwriter Yves bis zu Jules und seinen Hanf-Bauern, die unversehens als Performance-Künstler brillieren. Dem Erfolg ordnet der Verein für Unterhaltung im Laufe der Geschichte alles unter, und so folgen auf erste Unsauberkeiten schon bald lukrativere Formen des Betrugs. Béla Rothenbühler belebt mit „Polyphon Pervers“ die Tradition des Schelmenromans neu – diesmal mit schlagfertigen Hochstaplerinnen. Seine satirische Reise durch die Kulturszene ist ein Meisterwerk der Unterhaltung, das im Luzerndeutschen Original den Schweizer Literaturpreis 2025 gewann und in der standarddeutschen Übersetzung von Uwe Dethier für die Hotlist 2025 nominiert war. Bei der Lese-Performance mit Béla Rothenbühler wird der Sound beider Versionen zum Hör-Erlebnis. Es liest und erzählt: Béla Rothenbühler Einführungsgespräch: Monika Obrist Zeit: Sonntag, 15. November 2026, 19 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1 Eintritt frei Eine Veranstaltung der Sprachstelle im Südtiroler Kulturinstitut im Rahmen des Literaturfests im Waltherhaus
Marica Bodrožić: „Sterben“ (Roman. Hanser Berlin 2026)
Ziel und Inhalt: Als Lesekreis treffen wir uns regelmäßig, um über Bücher zu sprechen. Wir tauschen uns nicht nur über den Inhalt eines Werkes, sondern auch über die sprachliche Umsetzung sowie unterschiedliche Interpretationsmöglichkeiten aus. Gelesen wird dasselbe Werk, um sich anschließend über die eigene Leseerfahrung zu unterhalten. Jede*r Interessierte ist willkommen! Zielgruppe: Alle, die Freude am Lesen und am gemeinsamen Austausch haben Teilnehmerzahl: 4 - 12 Ort: Bildungshaus Jukas, Brixen Zeit: An folgenden Mittwochen, jeweils von 18.30 – ca. 20.30 Uhr: 30. September 26 25. November 26 27. Jänner 27 31. März 27 26. Mai 27 Treffleiter*in: Roberta Bortolotti, Brixen. Studium der Komparatistik, Germanistik sowie Anglistik/Amerikanistik in Innsbruck und Mancheste Beitrag: Der Treff ist kostenlos Anmeldung: erwünscht unter bildung@jukas.net
Robert Asam: "Alles, was recht(s) ist!"