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Theatre: Teatro tradizionale Events

Events

Eva schläft
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Theatre
Samstag, 26 Sep. 2026 19:30-
Es gibt Termine vom 26 Sep. 2026 bis 11 Okt. 2026

nach dem Roman „Eva dorme“ von Francesca Melandri Theaterfassung von Anita Buchart und Ivan Fauri in deutscher und italienischer Sprache mit Übertiteln Als Eva einen Anruf bekommt, fährt sie mit dem Zug 1397 km von Südtirol nach Süditalien, um Vito noch ein Mal wiederzusehen, jenen Mann, der sie als Kind eine Zeitlang liebevoll „sisiduzza“ (Fünkchen) genannt hatte. Die Reise quer durch Italien wird zugleich eine Reise in die Vergangenheit. Eva taucht ein in die Geschichte ihrer Heimat Südtirol, die von Grenzen erzählt zwischen zwei Ländern, zwei Sprachen und zwei Kulturen. 1919 geht ein Riss durch das Land und langsam auch durch die Menschen, die wie Evas Großvater Hermann plötzlich ihrer Sprache beraubt den Boden unter den Füßen verlieren. Widerstand macht sich breit und spaltet Familien und Sprachgruppen. Evas Mutter Gerda geht emanzipiert ihren eigenen Weg, kämpft dabei wie ihre Heimat um Autonomie und ringt um eine Liebe unabhängig von Herkunft und Sprache. Geblieben ist eine große Sehnsucht, die Mutter und Tochter verbindet und die einen Wunsch in sich birgt: Grenzen zu öffnen. Mit dem Roman „Eva schläft“ gelang der beliebten italienischen Autorin Francesca Melandri ein vielschichtiges Porträt Südtirols und seiner bewegenden Geschichte, die sich über Generationen in die Menschen eingeschrieben hat. Die renommierte Regisseurin und Künstlerische Leiterin des TEATA in der Gumpendorfer Straße in Wien Sara Ostertag versteht das Theater als Ort der Vielsprachigkeit und Multidisziplinarität. Mit einem feinen Gespür für Poesie inszeniert sie die Geschichte über Identitätssuche mehrsprachig, mit Musik, choreografischen Elementen und eindrücklichen Bildern. mit Andressa Miyazato Patrizia Pfeifer Brit Purwin Peter Schorn Paolo Tosin Regie Sara Ostertag

Stadttheater Bozen Verdiplatz 40, Bolzano, BZ
Eva schläft
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Theatre
Samstag, 26 Sep. 2026 19:30-21:00 |
Es gibt Termine vom 26 Sep. 2026 bis 11 Okt. 2026

nach dem Roman „Eva dorme“ von Francesca Melandri Theaterfassung von Anita Buchart und Ivan Fauri in deutscher und italienischer Sprache mit Übertiteln Uraufführung Koproduktion mit TEATA in der Gumpendorfer - Wien Als Eva einen Anruf bekommt, fährt sie mit dem Zug 1397 km von Südtirol nach Süditalien, um Vito noch ein Mal wiederzusehen, jenen Mann, der sie als Kind eine Zeitlang liebevoll „sisiduzza“ (Fünkchen) genannt hatte. Die Reise quer durch Italien wird zugleich eine Reise in die Vergangenheit. Eva taucht ein in die Geschichte ihrer Heimat Südtirol, die von Grenzen erzählt zwischen zwei Ländern, zwei Sprachen und zwei Kulturen. 1919 geht ein Riss durch das Land und langsam auch durch die Menschen, die wie Evas Großvater Hermann plötzlich ihrer Sprache beraubt den Boden unter den Füßen verlieren. Widerstand macht sich breit und spaltet Familien und Sprachgruppen. Evas Mutter Gerda geht emanzipiert ihren eigenen Weg, kämpft dabei wie ihre Heimat um Autonomie und ringt um eine Liebe unabhängig von Herkunft und Sprache. Geblieben ist eine große Sehnsucht, die Mutter und Tochter verbindet und die einen Wunsch in sich birgt: Grenzen zu öffnen. Mit dem Roman „Eva schläft“ gelang der beliebten italienischen Autorin Francesca Melandri ein vielschichtiges Porträt Südtirols und seiner bewegenden Geschichte, die sich über Generationen in die Menschen eingeschrieben hat. Die renommierte Regisseurin und Künstlerische Leiterin des TEATA in der Gumpendorfer Straße in Wien Sara Ostertag versteht das Theater als Ort der Vielsprachigkeit und Multidisziplinarität. Mit einem feinen Gespür für Poesie inszeniert sie die Geschichte über Identitätssuche mehrsprachig, mit Musik, choreografischen Elementen und eindrücklichen Bildern.

Stadttheater Bozen Verdiplatz 40, Bozen, BZ
Theater Natur (ver)suchen
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Theatre
Sonntag, 27 Sep. 2026 17:30-20:00 |

Das Theaterstück „NATUR (VER)SUCHEN“ ist ein innovatives Projekt des BNE-Zentrums in Zusammenarbeit mit dem Rotierenden Theater. Die Inszenierung lädt das Publikum in einen geschlossenen Innenraum ein, um sich bewusst von der Geräuschkulisse des Draußen zu trennen und den Blick nach oben zu richten. Das Stück spürt den Stofflichkeiten sowie den Temperaturen von Sprache nach und lässt dabei die Grenzen zwischen den Disziplinen verschwimmen. Im Zentrum stehen wissenschaftliche Phänomene und faszinierende Symbiosen der Natur : Erzählt wird vom jahrtausendealten Zusammenleben von Algen und Pilzen in Flechten , den extremen Überlebenskünsten der winzigen Bärtierchen , der komplexen Abhängigkeit des Thymian-Ameisenbläulings und dem unsichtbaren Artensterben im menschlichen Darm. All diese Elemente verweben sich zu einem tiefgründigen, emotionalen Geflecht, das unsere eigene Verbindung zur Umwelt hinterfragt. Um den Schritt vom reinen Wissen ins konkrete Handeln zu machen, bleibt es jedoch nicht nur beim Theaterabend : Über einen E-Mail-Verteiler werden die Zuschauer im Anschluss zu einem gemeinsamen ökologischen Aktionstag eingeladen, um aktiv ein nachhaltiges Projekt in der Region umzusetzen. Unter der Text- und Regiearbeit von Emma Mulser stehen Salome Mörl und Theresa Prey auf der Bühne. Das vielseitige Sound-, Bühnen- und Kostümdesign stammt von Martine Mairhofer, während Lukas Neuwirth und Oriana Sturiale die Produktionsleitung übernehmen. Die Premiere findet am 28. Februar 2026 im Mühlsaal des Klosters Neustift statt.

Basis Vinschgau Kortscher Straße 97, 39028 Silandro BZ, Italien, Schlanders, BZ
faulender Mond
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Theatre
Sonntag, 27 Sep. 2026 20:00-
Es gibt Termine vom 27 Sep. 2026 bis 17 Okt. 2026

Antje spielt. Die andere träumt. Beide arbeiten in einer Fleischerei. Sie zerteilen Schweinehälften, belegen lustige Sandwiches und kommen sich näher. Die eine wartet auf den großen Gewinn am Spielautomaten. Die andere spricht mit ihrem ungeborenen Kind. Über allem hängt der Mond. Mit skurrilem Humor und großer Zärtlichkeit erzählt faulender Mond von zwei Frauen, die vom Leben an den Rand gedrängt wurden und trotzdem nicht aufhören, an ein besseres Morgen zu glauben. Hinter den komischen Dialogen steckt eine Geschichte über Einsamkeit und Freundschaft. Und darüber, wie eine Partei Menschen in schwierigen Lebenslagen mit einfachen Antworten und großen Versprechen für sich gewinnt. Die Schweizer Autorin Anaïs Clerc gehört zu den spannendsten jungen Autorinnen der deutschsprachigen Theaterwelt. Mit großer Leichtigkeit verbindet sie Humor und Melancholie, Poesie und Politik und erzählt von Menschen, die sonst selten im Mittelpunkt stehen. Regie führt die Theatermacherin Julia Jenewein. Die Künstlerin AliPaloma schafft einen Raum zwischen Fleischerei und Raumschiff. Die Musikerin und Klangkünstlerin Natyra Elezi entwickelt den Sound des Abends live. Es spielen (und singen) Brigitte Knapp und Viktoria Obermarzoner. Theaterstück von Anaïs Clerc Regie: Julia Jenewein Schauspiel: Brigitte Knapp und Viktoria Obermarzoner Komposition und Live-Vertonung: Natyrë Elezi Ausstattung: AliPaloma Regieassistenz: Michaela Zetzlmann Foto: FREIUNDZEIT

Dekadenz Obere Schutzengelgasse 3A, Bressanone, BZ
NA, WENIGSTENS BETRACHTEN WIR DENSELBEN MOND
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Theatre
Freitag, 02 Okt. 2026 20:00
Es gibt Termine vom 02 Okt. 2026 bis 17 Okt. 2026

Eine Produktion der Carambolage: „NA, WENIGSTENS BETRACHTEN WIR DENSELBEN MOND" von Oliver Bukowski Mit Eva Kuen, Laura Masten, Anna Pircher und Markus Fisher Regie: Torsten Schilling Bühne und Kostüme: Kerstin Kahl Licht und Technik: Julian Geier Bühnenbau: Robert Reinstadler Foto: Tiberio Sorvillo Beim gemeinsamen Kaffeetrinken lässt Maya die Bombe platzen. Sie will in den Krieg ziehen, um an der Seite der Ukraine zu kämpfen. Ihre Partnerin Leo beschließt, sie zu begleiten. Für Mayas Eltern, Jenny und Raffael, bricht eine Welt zusammen. Während die Mutter verzweifelt versucht, ihre Tochter von diesem Entschluss abzubringen, eskaliert das Familiengespräch zu einem schonungslosen Schlagabtausch. Alte Verletzungen brechen auf, Weltanschauungen prallen aufeinander und aus dem privaten Konflikt wird ein hochbrisantes Generationendrama. Die Älteren verstehen den Aktionismus der Jüngeren nicht mehr, die Jüngeren werfen den Älteren Tatenlosigkeit vor. Oliver Bukowski erzählt mit scharfem Witz und großer Genauigkeit von einer Familie, die stellvertretend für eine zutiefst verunsicherte Gesellschaft steht. Der Ukrainekrieg, die Klimakrise, die Gender-Debatte, Ost-West-Biografien, politische Haltungen und die Frage nach persönlicher Verantwortung verdichten sich zu einer ebenso tragikomischen wie provozierenden Auseinandersetzung. Niemand behält recht – und niemand bleibt unberührt. Ein Stück, das unbequeme Fragen stellt und den Nerv der Zeit trifft. Bukowski zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Dramatikern der Gegenwart. Der Durchbruch gelang ihm 1993 mit „Londn-LÄ-Lübbenau“. Mit „Gäste“ gewann er 1999 den Mülheimer Dramatikerpreis. Zudem ist er Erfinder der Serie „Warten auf den Bus“, die seit 2020 im RBB zu sehen ist.

Kleinkunsttheater Carambolage Silbergasse 19, Bolzano, BZ
MARIE ANTOINETTE oder Kuchen für alle!
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Theatre
Freitag, 09 Okt. 2026 20:00-
Es gibt Termine vom 09 Okt. 2026 bis 25 Okt. 2026

von Peter Jordan mit: Margot Mayrhofer, Markus Tavakoli, Günther Götsch, Linda Covi Regie: Christina Khuen Bühne: Sara Burchia Kostüme: Andrea Kerner In Paris herrscht Revolution, im Palast von Versailles hingegen die Ratlosigkeit: Während draußen das Volk wütet, warten drinnen Marie-Antoinette und ihr Mann König Ludwig XVI. seit nunmehr 15 Jahren auf ihre angekündigte Hinrichtung. Doch damals wie heute die gleichen Probleme: Bürokratie, Intrigen und Machtkämpfe auf allen Ebenen. Marie-Antoinette oder: Kuchen für alle! ist eine bitterböse, feinhumorige Farce von Peter Jordan, die soziale Ungleichheit und politische Machtkämpfe thematisiert und Altbekanntes noch einmal völlig neu beleuchtet. In dieser todernst- turbulenten Komödie wechseln vier Schauspieler: innen in rasantem Tempo Haltungen und Identitäten und schießen bitterböse Zeitpfeile in unsere Gegenwart. Diese brüllend komische schwarze Komödie reflektiert mit viel Slapstick aktuelle politische Strukturen und wirft eine Parabel auf abgehobene Eliten und gesellschaftliche Krisen.

Theater in der Altstadt Freiheitsstraße 27, Merano, BZ
Arrivano i dunque
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Theatre
Donnerstag, 15 Okt. 2026 20:30

(avannotti, sole Blu e la storia della giovane Saracinesca) Alessandro Bergonzoni torna in teatro con il suo nuovo spettacolo Arrivano i Dunque (avannotti, sole blu e la storia della giovane saracinesca). Un'asta dei pensieri alla ricerca del “miglior (s)offerente” per mettere all'incanto il verso delle cose. Tra arte e sorte, fiamminghi e piromani, van Gogh e Bangkok, bene e Mahler, sangue fuori mano e stigmate, stigmate e astigmatici, Dalì fino Allah, Bergonzoni cerca di ricreare, attraverso la sua inconfondibile scrittura comica, una realtà che non solo non ci basta più ma che possiamo/dobbiamo reinventare giorno per giorno alla ricerca di un futuro di pace assoluta e definitivamente più accogliente fino alle soglie di nuove percezioni e di altri significati. di e con Alessandro Bergonzoni scene Alessandro Bergonzoni regia Alessandro Bergonzoni e Riccardo Rodolfi produzione Teatro Carcano durata 90 minuti

Teatro Comunale Piazza Johann Wolfgang von Goethe 1, Vipiteno, BZ
Madre Courage e i suoi figli
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Theatre
Dienstag, 20 Okt. 2026 20:00-
Es gibt Termine vom 20 Okt. 2026 bis 25 Okt. 2026

Lunetta Savino è la protagonista di Madre Courage e i suoi figli di Bertolt Brecht, nella nuova rilettura di Leo Muscato. Un capolavoro del Novecento riportato alla sua natura più autentica: popolare, emotivo, dialettico, abbagliante. «Questo nuovo allestimento parte da una verità semplice e brutale: Brecht non racconta una donna travolta dalla guerra, ma una donna che vive grazie alla guerra. Una sopravvissuta amorale, attraversata da un’energia feroce e vitale. Courage non è un’eroina: è una mercante che tratta il conflitto come un mercato. È per questo che ci riguarda ancora» scrive Muscato. Scivolosa, contraddittoria, inafferrabile: per questo Madre Courage è umana. In lei convivono la madre che sopravvive nel sistema che la divora, l’individuo che non impara, chi specula nelle crisi e chi vive nell’emergenza permanente. Uno spazio scenico essenziale, senza protezioni, per un teatro in cui tutto viene evocato è il terreno ideale perché lo straniamento brechtiano torni vivo. Il cuore visivo dello spettacolo è il carro con cui Madre Courage segue gli eserciti – i suoi principali clienti – durante l’eterno conflitto: un oggetto reale, un corpo parallelo, il termometro della sua vita. «Scena dopo scena si trasforma, crescendo, collassando, tornando scheletro e delineando in questo modo un viaggio epico dentro il viaggio della protagonista […].» La musica suonata e cantata dal vivo ha un ruolo centrale. Brecht voleva canzoni «come una sveglia stonata», dure e sentimentali insieme. «Noi proponiamo una nuova partitura contemporanea, più rock che militare, che non si limita ad accompagnare l’azione ma la interrompe, la spacca, la illumina» prosegue Muscato «La scena avrà la forza di un concerto: luce, suono e corpi in un impatto frontale con il pubblico. Il nostro spettacolo non vuole offrire una lezione, ma un’esperienza: un’energia che esplode, un viaggio feroce attraverso l’Europa devastata del Seicento e il nostro presente. Un teatro che non consola, ma che tiene lo spettatore incollato alla scena e gli sbatte in faccia la complessità del presente». Per gli/le abbonati/e di Merano, Bressanone, Vipiteno e Brunico è riservata l'anteprima di martedì 20 ottobre h. 19.30 con servizio pullman gratuito fino a esaurimento posti e solo su prenotazione via messaggio WhatsApp al numero 3666311044 Per gli/le abbonati/e della Bassa Atesina in abbonamento la recita di domenica 25 ottobre h. 16.00 con servizio pullman gratuito fino a esaurimento posti e solo su prenotazione via messaggio WhatsApp al numero 3666311044 di Bertolt Brecht con Lunetta Savino e cast in definizione regia Leo Muscato scene Andrea Belli costumi Margherita Baldoni luci Alessandro Verazzi produzione Teatro Stabile di Bolzano, Teatro Stabile di Torino – Teatro Nazionale

Teatro Comunale Piazza Verdi 40, Bolzano, BZ
Tutti gli uomini che non sono
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Theatre
Dienstag, 27 Okt. 2026 20:30

Tutti gli uomini che non sono ripercorre l’incredibile storia realmente accaduta delle trasformazioni di Paolo Calabresi in personaggi realmente esistenti. Molti ricordano la straordinaria performance del falso Nicolas Cage, accolto allo stadio con tutti gli onori dal presidente del Milan, ma ci furono anche John Turturro, Marilyn Manson, un capo africano e persino un cardinale. Performance impressionanti che però nascono in conseguenza di alcuni eventi traumatici che Calabresi ha subito nel giro di poche settimane, e da cui è uscito attraverso un uso “improprio” del suo mestiere di attore. Una serie di operazioni che ha finito per coinvolgere la sua vita privata investendo la sua numerosa famiglia, e in particolare la relazione con la moglie, figura fondamentale interpretata da Carolina Di Domenico. Una commedia-verità, di una comicità a tratti esilarante, che ha l'ambizione di sviluppare delle tematiche complesse filtrandole attraverso la costante lente dell'ironia, ma soprattutto una riflessione su quella che percepiamo come “identità”. tratto dal libro omonimo di Paolo Calabresi con Paolo Calabresi e Carolina Di Domenico scritto e diretto da Paolo Calabresi scene Roberto Crea luci Marco D'Amelio progetto video Carmine Acconcia costumi Alessandro Lai produzione Nuovo Teatro diretta da Marco Balsamo durata 90 minuti circa

NOBIS Via Europa 9, Brunico, BZ
Tutti gli uomini che non sono
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Theatre
Donnerstag, 29 Okt. 2026 20:30

Tutti gli uomini che non sono ripercorre l’incredibile storia realmente accaduta delle trasformazioni di Paolo Calabresi in personaggi realmente esistenti. Molti ricordano la straordinaria performance del falso Nicolas Cage, accolto allo stadio con tutti gli onori dal presidente del Milan, ma ci furono anche John Turturro, Marilyn Manson, un capo africano e persino un cardinale. Performance impressionanti che però nascono in conseguenza di alcuni eventi traumatici che Calabresi ha subito nel giro di poche settimane, e da cui è uscito attraverso un uso “improprio” del suo mestiere di attore. Una serie di operazioni che ha finito per coinvolgere la sua vita privata investendo la sua numerosa famiglia, e in particolare la relazione con la moglie, figura fondamentale interpretata da Carolina Di Domenico. Una commedia-verità, di una comicità a tratti esilarante, che ha l'ambizione di sviluppare delle tematiche complesse filtrandole attraverso la costante lente dell'ironia, ma soprattutto una riflessione su quella che percepiamo come “identità”. tratto dal libro omonimo di Paolo Calabresi con Paolo Calabresi e Carolina Di Domenico scritto e diretto da Paolo Calabresi scene Roberto Crea luci Marco D'Amelio progetto video Carmine Acconcia costumi Alessandro Lai produzione Nuovo Teatro diretta da Marco Balsamo durata 90 minuti circa

Forum Via Roma 9, Bressanone, BZ
Tutti gli uomini che non sono
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Theatre
Freitag, 30 Okt. 2026 20:30

Tutti gli uomini che non sono ripercorre l’incredibile storia realmente accaduta delle trasformazioni di Paolo Calabresi in personaggi realmente esistenti. Molti ricordano la straordinaria performance del falso Nicolas Cage, accolto allo stadio con tutti gli onori dal presidente del Milan, ma ci furono anche John Turturro, Marilyn Manson, un capo africano e persino un cardinale. Performance impressionanti che però nascono in conseguenza di alcuni eventi traumatici che Calabresi ha subito nel giro di poche settimane, e da cui è uscito attraverso un uso “improprio” del suo mestiere di attore. Una serie di operazioni che ha finito per coinvolgere la sua vita privata investendo la sua numerosa famiglia, e in particolare la relazione con la moglie, figura fondamentale interpretata da Carolina Di Domenico. Una commedia-verità, di una comicità a tratti esilarante, che ha l'ambizione di sviluppare delle tematiche complesse filtrandole attraverso la costante lente dell'ironia, ma soprattutto una riflessione su quella che percepiamo come “identità”. tratto dal libro omonimo di Paolo Calabresi con Paolo Calabresi e Carolina Di Domenico scritto e diretto da Paolo Calabresi scene Roberto Crea luci Marco D'Amelio progetto video Carmine Acconcia costumi Alessandro Lai produzione Nuovo Teatro diretta da Marco Balsamo durata 90 minuti circa

Teatro Puccini Piazza del Teatro 2, Merano, BZ
CON TUT EL BEN CHE TE VÒI
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Theatre
Freitag, 30 Okt. 2026 20:45

Filo “R.A.L. ” – Ville d’Anaunia TN Un matrimonio logoro, una suocera ingombrante, una vicina di casa con le visioni... sono ciò che spinge Arturo ad una drastica decisione: farla finita! D’accordo con l’amico e complice Giacomo, decide di mettere in scena la sua morte. Ma i piani di Arturo vengono scombinati da strambi personaggi che inaspettatamente si presentano in casa sua. Una commedia divertente e vivace che vi farà morire dalle risate. Commedia brillante in tre atti - Autore Luciano Lunghi Adattamento al dialetto trentino e Regia a cura della Filodrammatica R.A.L. La Filodrammatica “R.A.L. ” – Ville d’Anaunia (TN)

Teatro dei Filodrammatici Passaggio Scolastico Maria Damian, Laives, BZ
Vanya
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Theatre
Samstag, 07 Nov. 2026 19:30-
Es gibt Termine vom 07 Nov. 2026 bis 15 Nov. 2026

von Simon Stephens nach Anton Tschechows „Onkel Wanja“ Deutsch von Barbara Christ Vanya trauert, um seine verstorbene Schwester, um sein vertanes Leben als Gutsverwalter in der Provinz, um seine vergebliche Liebe zu der mythisch schönen Helena, der jungen Frau seines schlecht alternden Schwagers Alexander. Als Alexander nach dem Karriereaus in der Großstadt zurück auf den Hof seiner Tochter Sonja kehrt, bricht die Sehnsucht aus: Sonja will den ehemals gutaussehenden Arzt und Waldfanaten Michael. Michael will Helena, die junge Frau des bankrotten Alexander. Alexander will den Hof seiner Tochter Sonja verkaufen. Und Vanya? Vanya will Alexander erschießen. In der provinziellen Enge träumen Tschechows Figuren voneinander und leben doch im Zeichen des Verzichts. Gibt es das noch, das Glück einer realen Begegnung? Simon Stephens radikal-lyrische Adaption von Tschechows modernem Klassiker – ein Schauspieler spielt alle Figuren – schlägt den Bogen von den gesellschaftlichen Zersetzungsprozessen Ende des 19. Jahrhunderts zu der Verlust-Epoche Gegenwart. Das Solo, inszeniert von Rudolf Frey, setzt seinen Spieler – einsam – in die Mitte einer sich immer weiter vereinzelnden und parasozial vereinsamenden Gesellschaft. Der junge Südtiroler Schauspieler Fabian Mair Mitterer verleiht der Tschechowschen Welt mit ihren grassierenden FOMO- und No-Future-Gefühlen ein zeitgenössisches, tragikomisches Gesicht. mit Fabian Mair Mitterer Regie Rudolf Frey

Stadttheater Bozen Verdiplatz 40, Bolzano, BZ
Vanya
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Theatre
Samstag, 07 Nov. 2026 19:30-21:00 |
Es gibt Termine vom 07 Nov. 2026 bis 15 Nov. 2026

von Simon Stephens nach Anton Tschechows „Onkel Wanja“ Deutsch von Barbara Christ Vanya trauert, um seine verstorbene Schwester, um sein vertanes Leben als Gutsverwalter in der Provinz, um seine vergebliche Liebe zu der mythisch schönen Helena, der jungen Frau seines schlecht alternden Schwagers Alexander. Als Alexander nach dem Karriereaus in der Großstadt zurück auf den Hof seiner Tochter Sonja kehrt, bricht die Sehnsucht aus: Sonja will den ehemals gutaussehenden Arzt und Waldfanaten Michael. Michael will Helena, die junge Frau des bankrotten Alexander. Alexander will den Hof seiner Tochter Sonja verkaufen. Und Vanya? Vanya will Alexander erschießen. In der provinziellen Enge träumen Tschechows Figuren voneinander und leben doch im Zeichen des Verzichts. Gibt es das noch, das Glück einer realen Begegnung? Simon Stephens radikal-lyrische Adaption von Tschechows modernem Klassiker – ein Schauspieler spielt alle Figuren – schlägt den Bogen von den gesellschaftlichen Zersetzungsprozessen Ende des 19. Jahrhunderts zu der Verlust-Epoche Gegenwart. Das Solo, inszeniert von Rudolf Frey, setzt seinen Spieler – einsam – in die Mitte einer sich immer weiter vereinzelnden und parasozial vereinsamenden Gesellschaft. Der junge Südtiroler Schauspieler Fabian Mair Mitterer verleiht der Tschechowschen Welt mit ihren grassierenden FOMO- und No-Future-Gefühlen ein zeitgenössisches, tragikomisches Gesicht.

Stadttheater Bozen Verdiplatz 40, Bozen, BZ
Le ultime lune
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Theatre
Mittwoch, 18 Nov. 2026 20:00-
Es gibt Termine vom 18 Nov. 2026 bis 22 Nov. 2026

Un anziano professore aspetta nella sua stanza l’arrivo del proprio figlio, che lo accompagnerà nella casa di riposo dove ha scelto di stabilirsi, per lasciare più spazio ai nipoti. Durante l’attesa, densa d’inquietudine e malinconia, dialoga con il ricordo della moglie, morta molti anni prima. È una conversazione ricca di tenerezze, memorie e di struggenti verità: la vecchiaia, la paura della morte, la fredda prospettiva dell’ospizio, dove poi il protagonista si arrenderà allo scorrere del tempo e della vita. Scritto nei primi anni Novanta, tradotto e pubblicato in molte lingue e rappresentato in più di 20 Paesi, Le ultime lune di Furio Bordon è un capolavoro, considerato un vero classico. La sua scrittura potente, raffinata, ironica e vera conduce in un universo palpitante di tensioni, di dinamiche familiari e intime, tutte condivisibili. Interpretato per la prima volta nel 1995 da un memorabile Marcello Mastroianni, è ora Alessandro Haber, sotto la guida di Paolo Valerio, ad affrontare in modo poetico, ma anche dolorosamente sincero, del tema della fragilità della vecchiaia. di Furio Bordon con Alessandro Haber regia Paolo Valerio produzione Il Rossetti Teatro Stabile Del Friuli Venezia Giulia, Goldenart Production

Teatro Comunale Piazza Verdi 40, Bolzano, BZ
IL CAMPIELLO
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Theatre
Freitag, 20 Nov. 2026 20:45

Perché proprio il Campiello? Ci piace immensamente il Goldoni popolare ed il Goldoni reazionario-aristocratico, alla vigilia della sua partenza per Parigi. Il testo è straordinario e pieno d’amore per il popolo povero e senza carnevali in un giorno di carnevale, un testo di grande umanità e tenerezza. Volevamo inoltre dare spazio ai nostri attori giovani e lavorare sull’immedesimazione, quella faticosissima disciplina che differenzia l’interpretare dall’essere. Il Campiello come ben spiega Strehler parla di un rapporto sociale ed etnico consolidato da una parte e stranieri (nobili o semi nobili “foresti”) dall’altra, dove vinceranno i popolani respingendo l’intruso o meglio, gli intrusi, che possono vivere con loro solo per poco, il campiello è del popolo, appartiene alle loro famiglie senza padri, famiglie matriarcali dove le giovani non possono stare in strada, devono stare ai loro balconi. La strada è permessa per il gioco o per qualche colloquio intimo e solo se accompagnate. La strada è dei maschi e delle madri. Sono le regole del tempo e del campiello e non vi è possibilità di cambiamento, la rottura di tali regole farà infatti nascere la prima baruffa tra due famiglie e nasceranno gelosie. Compagnia Teatrale “SOGGETTI SMARRITI” a.p.s. – Treviso Commedia in due atti in dialetto veneziano Durata 90 minuti Adattamento e Regia di Mariarosa Maniscalco

Teatro dei Filodrammatici Passaggio Scolastico Maria Damian, Laives, BZ
Pinocchio
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Theatre
Samstag, 21 Nov. 2026 17:00-18:15 |
Es gibt Termine vom 21 Nov. 2026 bis 20 Dez. 2026

von Lukas Schrenk, Nils Strunk und Henry Jimenenz Morales nach Carlo Collodi Familienstück mit Musik - für alle ab 6 Jahren „Ich will lieber ein Kind sein“, ruft das Holzstück, das Geppetto gerade zu einem Tisch verarbeiten möchte. Aber wie soll das gehen? Naja, höchstens eine Puppe könnte der Tischler daraus schnitzen. Aber was wird dann aus seinem Lohn? Das Holzstück lässt nicht locker und Geppetto erschafft „Pinocchio“, ein wahres Meisterwerk. Auch wenn dieses schelmische Kerlchen alles durcheinanderbringt, schließt Geppetto es sofort ins Herz, bringt ihm das Laufen bei und schickt es in die Schule. Pinocchios Neugier führt ihn aber hinaus in die Welt, wo er lernt, dass Fuchse und Katzen nicht immer ehrlich sind und dass Lügen lange Nasen haben. Im Spielzeugland sehnt er sich so sehr nach seinem Papa, dass er beschließt, ihn zu suchen. Nur gut, dass die Fee mit den blauen Haaren weiß, was er dazu braucht: Coraggio! Mit „Pinocchios Abenteuer“ schrieb der berühmte italienische Autor Carlo Collodi, der 2026 seinen 200. Geburtstag feiert, einen Kinderbuchklassiker über das Menschsein, das Sich-Verlieren und Wiederfinden und die Kraft der Magie. Das erfolgreiche Wiener Theaterduo Nils Strunk und Lukas Schrenk verwandelt den Erziehungsroman in ein liebevolles zeitgenössisches Theaterstück mit Musik. In ihren Kompositionen zitieren sie charmant und witzig italienische Operarien und Evergreens im Italo-Pop Stil. Regisseurin Verena Holztrattner, die bereits sensibel das Klassenzimmerstück „Dschabber“ an den Vereinigten Bühnen Bozen inszeniert hat, wird das Kindsein humorvoll und sprachverspielt auf der Bühne feiern.

Stadttheater Bozen Verdiplatz 40, Bozen, BZ
L'invidia dell'orso
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Theatre
Dienstag, 24 Nov. 2026 20:30

Commedia (con musica) transanimalista e transalpina Aldo e Giuliana, esseri umani di montagna. Giuliana diventa ragioniera per talento, mentre Aldo, allevatore e cacciatore, si immedesima negli animali, uccidendo solo ciò che è necessario all’ecosistema. Sposati, la loro quotidianità viene scossa quando un orso divora alcune delle bestie di Aldo. È qui che prende forma L’invidia dell’orso: Aldo invidia la forza, l’impulsività e la libertà dell’animale, capace di dormire per mesi e poi risorgere. Angela Demattè, trentina d’origine, ha scritto questo spettacolo osservando il delicato rapporto tra comunità alpine e orsi, la cui presenza in Trentino è passata da dieci esemplari reintrodotti nel 1999 a circa 120 oggi, creando dibattiti e polemiche. Sul palco, un coro di canti alpini accompagna i protagonisti, tessendo memoria, tradizione e solidarietà: un legame invisibile che ricorda ai due che, anche nei momenti più difficili, non sono mai soli. di Angela Dematté regia Alice Sinigaglia con Giuliano Comin e Angela Dematté scene e costumi Rubidori Puddu-Manshaft musiche Federica Furlani e con Coro Ana Piani produzione Teatro Stabile di Bolzano

Teatro Comunale Piazza Johann Wolfgang von Goethe 1, Vipiteno, BZ
L'invidia dell'orso
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Theatre
Donnerstag, 26 Nov. 2026 20:30

Commedia (con musica) transanimalista e transalpina Aldo e Giuliana, esseri umani di montagna. Giuliana diventa ragioniera per talento, mentre Aldo, allevatore e cacciatore, si immedesima negli animali, uccidendo solo ciò che è necessario all’ecosistema. Sposati, la loro quotidianità viene scossa quando un orso divora alcune delle bestie di Aldo. È qui che prende forma L’invidia dell’orso: Aldo invidia la forza, l’impulsività e la libertà dell’animale, capace di dormire per mesi e poi risorgere. Angela Demattè, trentina d’origine, ha scritto questo spettacolo osservando il delicato rapporto tra comunità alpine e orsi, la cui presenza in Trentino è passata da dieci esemplari reintrodotti nel 1999 a circa 120 oggi, creando dibattiti e polemiche. Sul palco, un coro di canti alpini accompagna i protagonisti, tessendo memoria, tradizione e solidarietà: un legame invisibile che ricorda ai due che, anche nei momenti più difficili, non sono mai soli. di Angela Dematté regia Alice Sinigaglia con Giuliano Comin e Angela Dematté scene e costumi Rubidori Puddu-Manshaft musiche Federica Furlani e con Coro Ana Piani produzione Teatro Stabile di Bolzano

NOBIS Via Europa 9, Brunico, BZ
L'invidia dell'orso
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Theatre
Freitag, 27 Nov. 2026 20:30

Commedia (con musica) transanimalista e transalpina Aldo e Giuliana, esseri umani di montagna. Giuliana diventa ragioniera per talento, mentre Aldo, allevatore e cacciatore, si immedesima negli animali, uccidendo solo ciò che è necessario all’ecosistema. Sposati, la loro quotidianità viene scossa quando un orso divora alcune delle bestie di Aldo. È qui che prende forma L’invidia dell’orso: Aldo invidia la forza, l’impulsività e la libertà dell’animale, capace di dormire per mesi e poi risorgere. Angela Demattè, trentina d’origine, ha scritto questo spettacolo osservando il delicato rapporto tra comunità alpine e orsi, la cui presenza in Trentino è passata da dieci esemplari reintrodotti nel 1999 a circa 120 oggi, creando dibattiti e polemiche. Sul palco, un coro di canti alpini accompagna i protagonisti, tessendo memoria, tradizione e solidarietà: un legame invisibile che ricorda ai due che, anche nei momenti più difficili, non sono mai soli. di Angela Dematté regia Alice Sinigaglia con Giuliano Comin e Angela Dematté scene e costumi Rubidori Puddu-Manshaft musiche Federica Furlani e con Coro Ana Piani produzione Teatro Stabile di Bolzano

Teatro di San Giacomo Via Maso Hilber 5, Laives, BZ
L'invidia dell'orso
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Theatre
Montag, 30 Nov. 2026 20:30

Commedia (con musica) transanimalista e transalpina Aldo e Giuliana, esseri umani di montagna. Giuliana diventa ragioniera per talento, mentre Aldo, allevatore e cacciatore, si immedesima negli animali, uccidendo solo ciò che è necessario all’ecosistema. Sposati, la loro quotidianità viene scossa quando un orso divora alcune delle bestie di Aldo. È qui che prende forma L’invidia dell’orso: Aldo invidia la forza, l’impulsività e la libertà dell’animale, capace di dormire per mesi e poi risorgere. Angela Demattè, trentina d’origine, ha scritto questo spettacolo osservando il delicato rapporto tra comunità alpine e orsi, la cui presenza in Trentino è passata da dieci esemplari reintrodotti nel 1999 a circa 120 oggi, creando dibattiti e polemiche. Sul palco, un coro di canti alpini accompagna i protagonisti, tessendo memoria, tradizione e solidarietà: un legame invisibile che ricorda ai due che, anche nei momenti più difficili, non sono mai soli. di Angela Dematté regia Alice Sinigaglia con Giuliano Comin e Angela Dematté scene e costumi Rubidori Puddu-Manshaft musiche Federica Furlani e con Coro Ana Piani produzione Teatro Stabile di Bolzano

Forum Via Roma 9, Bressanone, BZ
L'invidia dell'orso
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Theatre
Mittwoch, 02 Dez. 2026 20:30

Commedia (con musica) transanimalista e transalpina Aldo e Giuliana, esseri umani di montagna. Giuliana diventa ragioniera per talento, mentre Aldo, allevatore e cacciatore, si immedesima negli animali, uccidendo solo ciò che è necessario all’ecosistema. Sposati, la loro quotidianità viene scossa quando un orso divora alcune delle bestie di Aldo. È qui che prende forma L’invidia dell’orso: Aldo invidia la forza, l’impulsività e la libertà dell’animale, capace di dormire per mesi e poi risorgere. Angela Demattè, trentina d’origine, ha scritto questo spettacolo osservando il delicato rapporto tra comunità alpine e orsi, la cui presenza in Trentino è passata da dieci esemplari reintrodotti nel 1999 a circa 120 oggi, creando dibattiti e polemiche. Sul palco, un coro di canti alpini accompagna i protagonisti, tessendo memoria, tradizione e solidarietà: un legame invisibile che ricorda ai due che, anche nei momenti più difficili, non sono mai soli. di Angela Dematté regia Alice Sinigaglia con Giuliano Comin e Angela Dematté scene e costumi Rubidori Puddu-Manshaft musiche Federica Furlani e con Coro Ana Piani produzione Teatro Stabile di Bolzano

Teatro Puccini Piazza del Teatro 2, Merano, BZ
O L'UNU O L'ATRU
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Theatre
Freitag, 04 Dez. 2026 20:45

Un anziano barone incarica un investigatore per ritrovare il figlio avuto in giovane età dalla relazione occasionale con una ballerina. Con l’intento di spillargli più soldi possibili, il sedicente segugio fornisce informazioni poco dettagliate e fuorvianti. Il caso vuole però che per un mero gioco del destino il barone si ritrovi in casa proprio il figlio tanto desiderato. Caso chiuso? Per niente l’investigatore pur di non perdere il facile guadagno inculca nell’animo del povero barone il dubbio che il figlio ritrovato non sia il suo legittimo erede, ma il frutto di un errore e gli presenta un nuovo giovane spacciandolo per il vero baroncino. Chi sarà dei due? L’uno o l’altro? Commedia brillante in due atti. Durata 140 min. Adattamento e regia di G. Malena Ass. Cult. Teatrale KRIMISA – Cirò Marina CZ

Teatro dei Filodrammatici Passaggio Scolastico Maria Damian, Laives, BZ

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Theatre
Samstag, 26 Sep. 2026 19:30-
Es gibt Termine vom 26 Sep. 2026 bis 11 Okt. 2026

nach dem Roman „Eva dorme“ von Francesca Melandri Theaterfassung von Anita Buchart und Ivan Fauri in deutscher und italienischer Sprache mit Übertiteln Als Eva einen Anruf bekommt, fährt sie mit dem Zug 1397 km von Südtirol nach Süditalien, um Vito noch ein Mal wiederzusehen, jenen Mann, der sie als Kind eine Zeitlang liebevoll „sisiduzza“ (Fünkchen) genannt hatte. Die Reise quer durch Italien wird zugleich eine Reise in die Vergangenheit. Eva taucht ein in die Geschichte ihrer Heimat Südtirol, die von Grenzen erzählt zwischen zwei Ländern, zwei Sprachen und zwei Kulturen. 1919 geht ein Riss durch das Land und langsam auch durch die Menschen, die wie Evas Großvater Hermann plötzlich ihrer Sprache beraubt den Boden unter den Füßen verlieren. Widerstand macht sich breit und spaltet Familien und Sprachgruppen. Evas Mutter Gerda geht emanzipiert ihren eigenen Weg, kämpft dabei wie ihre Heimat um Autonomie und ringt um eine Liebe unabhängig von Herkunft und Sprache. Geblieben ist eine große Sehnsucht, die Mutter und Tochter verbindet und die einen Wunsch in sich birgt: Grenzen zu öffnen. Mit dem Roman „Eva schläft“ gelang der beliebten italienischen Autorin Francesca Melandri ein vielschichtiges Porträt Südtirols und seiner bewegenden Geschichte, die sich über Generationen in die Menschen eingeschrieben hat. Die renommierte Regisseurin und Künstlerische Leiterin des TEATA in der Gumpendorfer Straße in Wien Sara Ostertag versteht das Theater als Ort der Vielsprachigkeit und Multidisziplinarität. Mit einem feinen Gespür für Poesie inszeniert sie die Geschichte über Identitätssuche mehrsprachig, mit Musik, choreografischen Elementen und eindrücklichen Bildern. mit Andressa Miyazato Patrizia Pfeifer Brit Purwin Peter Schorn Paolo Tosin Regie Sara Ostertag

Stadttheater Bozen Verdiplatz 40, Bolzano, BZ
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Theatre
Samstag, 26 Sep. 2026 19:30-21:00 |
Es gibt Termine vom 26 Sep. 2026 bis 11 Okt. 2026

nach dem Roman „Eva dorme“ von Francesca Melandri Theaterfassung von Anita Buchart und Ivan Fauri in deutscher und italienischer Sprache mit Übertiteln Uraufführung Koproduktion mit TEATA in der Gumpendorfer - Wien Als Eva einen Anruf bekommt, fährt sie mit dem Zug 1397 km von Südtirol nach Süditalien, um Vito noch ein Mal wiederzusehen, jenen Mann, der sie als Kind eine Zeitlang liebevoll „sisiduzza“ (Fünkchen) genannt hatte. Die Reise quer durch Italien wird zugleich eine Reise in die Vergangenheit. Eva taucht ein in die Geschichte ihrer Heimat Südtirol, die von Grenzen erzählt zwischen zwei Ländern, zwei Sprachen und zwei Kulturen. 1919 geht ein Riss durch das Land und langsam auch durch die Menschen, die wie Evas Großvater Hermann plötzlich ihrer Sprache beraubt den Boden unter den Füßen verlieren. Widerstand macht sich breit und spaltet Familien und Sprachgruppen. Evas Mutter Gerda geht emanzipiert ihren eigenen Weg, kämpft dabei wie ihre Heimat um Autonomie und ringt um eine Liebe unabhängig von Herkunft und Sprache. Geblieben ist eine große Sehnsucht, die Mutter und Tochter verbindet und die einen Wunsch in sich birgt: Grenzen zu öffnen. Mit dem Roman „Eva schläft“ gelang der beliebten italienischen Autorin Francesca Melandri ein vielschichtiges Porträt Südtirols und seiner bewegenden Geschichte, die sich über Generationen in die Menschen eingeschrieben hat. Die renommierte Regisseurin und Künstlerische Leiterin des TEATA in der Gumpendorfer Straße in Wien Sara Ostertag versteht das Theater als Ort der Vielsprachigkeit und Multidisziplinarität. Mit einem feinen Gespür für Poesie inszeniert sie die Geschichte über Identitätssuche mehrsprachig, mit Musik, choreografischen Elementen und eindrücklichen Bildern.

Stadttheater Bozen Verdiplatz 40, Bozen, BZ
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Theatre
Sonntag, 27 Sep. 2026 17:30-20:00 |

Das Theaterstück „NATUR (VER)SUCHEN“ ist ein innovatives Projekt des BNE-Zentrums in Zusammenarbeit mit dem Rotierenden Theater. Die Inszenierung lädt das Publikum in einen geschlossenen Innenraum ein, um sich bewusst von der Geräuschkulisse des Draußen zu trennen und den Blick nach oben zu richten. Das Stück spürt den Stofflichkeiten sowie den Temperaturen von Sprache nach und lässt dabei die Grenzen zwischen den Disziplinen verschwimmen. Im Zentrum stehen wissenschaftliche Phänomene und faszinierende Symbiosen der Natur : Erzählt wird vom jahrtausendealten Zusammenleben von Algen und Pilzen in Flechten , den extremen Überlebenskünsten der winzigen Bärtierchen , der komplexen Abhängigkeit des Thymian-Ameisenbläulings und dem unsichtbaren Artensterben im menschlichen Darm. All diese Elemente verweben sich zu einem tiefgründigen, emotionalen Geflecht, das unsere eigene Verbindung zur Umwelt hinterfragt. Um den Schritt vom reinen Wissen ins konkrete Handeln zu machen, bleibt es jedoch nicht nur beim Theaterabend : Über einen E-Mail-Verteiler werden die Zuschauer im Anschluss zu einem gemeinsamen ökologischen Aktionstag eingeladen, um aktiv ein nachhaltiges Projekt in der Region umzusetzen. Unter der Text- und Regiearbeit von Emma Mulser stehen Salome Mörl und Theresa Prey auf der Bühne. Das vielseitige Sound-, Bühnen- und Kostümdesign stammt von Martine Mairhofer, während Lukas Neuwirth und Oriana Sturiale die Produktionsleitung übernehmen. Die Premiere findet am 28. Februar 2026 im Mühlsaal des Klosters Neustift statt.

Basis Vinschgau Kortscher Straße 97, 39028 Silandro BZ, Italien, Schlanders, BZ
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Theatre
Sonntag, 27 Sep. 2026 20:00-
Es gibt Termine vom 27 Sep. 2026 bis 17 Okt. 2026

Antje spielt. Die andere träumt. Beide arbeiten in einer Fleischerei. Sie zerteilen Schweinehälften, belegen lustige Sandwiches und kommen sich näher. Die eine wartet auf den großen Gewinn am Spielautomaten. Die andere spricht mit ihrem ungeborenen Kind. Über allem hängt der Mond. Mit skurrilem Humor und großer Zärtlichkeit erzählt faulender Mond von zwei Frauen, die vom Leben an den Rand gedrängt wurden und trotzdem nicht aufhören, an ein besseres Morgen zu glauben. Hinter den komischen Dialogen steckt eine Geschichte über Einsamkeit und Freundschaft. Und darüber, wie eine Partei Menschen in schwierigen Lebenslagen mit einfachen Antworten und großen Versprechen für sich gewinnt. Die Schweizer Autorin Anaïs Clerc gehört zu den spannendsten jungen Autorinnen der deutschsprachigen Theaterwelt. Mit großer Leichtigkeit verbindet sie Humor und Melancholie, Poesie und Politik und erzählt von Menschen, die sonst selten im Mittelpunkt stehen. Regie führt die Theatermacherin Julia Jenewein. Die Künstlerin AliPaloma schafft einen Raum zwischen Fleischerei und Raumschiff. Die Musikerin und Klangkünstlerin Natyra Elezi entwickelt den Sound des Abends live. Es spielen (und singen) Brigitte Knapp und Viktoria Obermarzoner. Theaterstück von Anaïs Clerc Regie: Julia Jenewein Schauspiel: Brigitte Knapp und Viktoria Obermarzoner Komposition und Live-Vertonung: Natyrë Elezi Ausstattung: AliPaloma Regieassistenz: Michaela Zetzlmann Foto: FREIUNDZEIT

Dekadenz Obere Schutzengelgasse 3A, Bressanone, BZ
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Theatre
Freitag, 02 Okt. 2026 20:00
Es gibt Termine vom 02 Okt. 2026 bis 17 Okt. 2026

Eine Produktion der Carambolage: „NA, WENIGSTENS BETRACHTEN WIR DENSELBEN MOND" von Oliver Bukowski Mit Eva Kuen, Laura Masten, Anna Pircher und Markus Fisher Regie: Torsten Schilling Bühne und Kostüme: Kerstin Kahl Licht und Technik: Julian Geier Bühnenbau: Robert Reinstadler Foto: Tiberio Sorvillo Beim gemeinsamen Kaffeetrinken lässt Maya die Bombe platzen. Sie will in den Krieg ziehen, um an der Seite der Ukraine zu kämpfen. Ihre Partnerin Leo beschließt, sie zu begleiten. Für Mayas Eltern, Jenny und Raffael, bricht eine Welt zusammen. Während die Mutter verzweifelt versucht, ihre Tochter von diesem Entschluss abzubringen, eskaliert das Familiengespräch zu einem schonungslosen Schlagabtausch. Alte Verletzungen brechen auf, Weltanschauungen prallen aufeinander und aus dem privaten Konflikt wird ein hochbrisantes Generationendrama. Die Älteren verstehen den Aktionismus der Jüngeren nicht mehr, die Jüngeren werfen den Älteren Tatenlosigkeit vor. Oliver Bukowski erzählt mit scharfem Witz und großer Genauigkeit von einer Familie, die stellvertretend für eine zutiefst verunsicherte Gesellschaft steht. Der Ukrainekrieg, die Klimakrise, die Gender-Debatte, Ost-West-Biografien, politische Haltungen und die Frage nach persönlicher Verantwortung verdichten sich zu einer ebenso tragikomischen wie provozierenden Auseinandersetzung. Niemand behält recht – und niemand bleibt unberührt. Ein Stück, das unbequeme Fragen stellt und den Nerv der Zeit trifft. Bukowski zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Dramatikern der Gegenwart. Der Durchbruch gelang ihm 1993 mit „Londn-LÄ-Lübbenau“. Mit „Gäste“ gewann er 1999 den Mülheimer Dramatikerpreis. Zudem ist er Erfinder der Serie „Warten auf den Bus“, die seit 2020 im RBB zu sehen ist.

Kleinkunsttheater Carambolage Silbergasse 19, Bolzano, BZ
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Theatre
Freitag, 09 Okt. 2026 20:00-
Es gibt Termine vom 09 Okt. 2026 bis 25 Okt. 2026

von Peter Jordan mit: Margot Mayrhofer, Markus Tavakoli, Günther Götsch, Linda Covi Regie: Christina Khuen Bühne: Sara Burchia Kostüme: Andrea Kerner In Paris herrscht Revolution, im Palast von Versailles hingegen die Ratlosigkeit: Während draußen das Volk wütet, warten drinnen Marie-Antoinette und ihr Mann König Ludwig XVI. seit nunmehr 15 Jahren auf ihre angekündigte Hinrichtung. Doch damals wie heute die gleichen Probleme: Bürokratie, Intrigen und Machtkämpfe auf allen Ebenen. Marie-Antoinette oder: Kuchen für alle! ist eine bitterböse, feinhumorige Farce von Peter Jordan, die soziale Ungleichheit und politische Machtkämpfe thematisiert und Altbekanntes noch einmal völlig neu beleuchtet. In dieser todernst- turbulenten Komödie wechseln vier Schauspieler: innen in rasantem Tempo Haltungen und Identitäten und schießen bitterböse Zeitpfeile in unsere Gegenwart. Diese brüllend komische schwarze Komödie reflektiert mit viel Slapstick aktuelle politische Strukturen und wirft eine Parabel auf abgehobene Eliten und gesellschaftliche Krisen.

Theater in der Altstadt Freiheitsstraße 27, Merano, BZ
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Theatre
Donnerstag, 15 Okt. 2026 20:30

(avannotti, sole Blu e la storia della giovane Saracinesca) Alessandro Bergonzoni torna in teatro con il suo nuovo spettacolo Arrivano i Dunque (avannotti, sole blu e la storia della giovane saracinesca). Un'asta dei pensieri alla ricerca del “miglior (s)offerente” per mettere all'incanto il verso delle cose. Tra arte e sorte, fiamminghi e piromani, van Gogh e Bangkok, bene e Mahler, sangue fuori mano e stigmate, stigmate e astigmatici, Dalì fino Allah, Bergonzoni cerca di ricreare, attraverso la sua inconfondibile scrittura comica, una realtà che non solo non ci basta più ma che possiamo/dobbiamo reinventare giorno per giorno alla ricerca di un futuro di pace assoluta e definitivamente più accogliente fino alle soglie di nuove percezioni e di altri significati. di e con Alessandro Bergonzoni scene Alessandro Bergonzoni regia Alessandro Bergonzoni e Riccardo Rodolfi produzione Teatro Carcano durata 90 minuti

Teatro Comunale Piazza Johann Wolfgang von Goethe 1, Vipiteno, BZ
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Theatre
Dienstag, 20 Okt. 2026 20:00-
Es gibt Termine vom 20 Okt. 2026 bis 25 Okt. 2026

Lunetta Savino è la protagonista di Madre Courage e i suoi figli di Bertolt Brecht, nella nuova rilettura di Leo Muscato. Un capolavoro del Novecento riportato alla sua natura più autentica: popolare, emotivo, dialettico, abbagliante. «Questo nuovo allestimento parte da una verità semplice e brutale: Brecht non racconta una donna travolta dalla guerra, ma una donna che vive grazie alla guerra. Una sopravvissuta amorale, attraversata da un’energia feroce e vitale. Courage non è un’eroina: è una mercante che tratta il conflitto come un mercato. È per questo che ci riguarda ancora» scrive Muscato. Scivolosa, contraddittoria, inafferrabile: per questo Madre Courage è umana. In lei convivono la madre che sopravvive nel sistema che la divora, l’individuo che non impara, chi specula nelle crisi e chi vive nell’emergenza permanente. Uno spazio scenico essenziale, senza protezioni, per un teatro in cui tutto viene evocato è il terreno ideale perché lo straniamento brechtiano torni vivo. Il cuore visivo dello spettacolo è il carro con cui Madre Courage segue gli eserciti – i suoi principali clienti – durante l’eterno conflitto: un oggetto reale, un corpo parallelo, il termometro della sua vita. «Scena dopo scena si trasforma, crescendo, collassando, tornando scheletro e delineando in questo modo un viaggio epico dentro il viaggio della protagonista […].» La musica suonata e cantata dal vivo ha un ruolo centrale. Brecht voleva canzoni «come una sveglia stonata», dure e sentimentali insieme. «Noi proponiamo una nuova partitura contemporanea, più rock che militare, che non si limita ad accompagnare l’azione ma la interrompe, la spacca, la illumina» prosegue Muscato «La scena avrà la forza di un concerto: luce, suono e corpi in un impatto frontale con il pubblico. Il nostro spettacolo non vuole offrire una lezione, ma un’esperienza: un’energia che esplode, un viaggio feroce attraverso l’Europa devastata del Seicento e il nostro presente. Un teatro che non consola, ma che tiene lo spettatore incollato alla scena e gli sbatte in faccia la complessità del presente». Per gli/le abbonati/e di Merano, Bressanone, Vipiteno e Brunico è riservata l'anteprima di martedì 20 ottobre h. 19.30 con servizio pullman gratuito fino a esaurimento posti e solo su prenotazione via messaggio WhatsApp al numero 3666311044 Per gli/le abbonati/e della Bassa Atesina in abbonamento la recita di domenica 25 ottobre h. 16.00 con servizio pullman gratuito fino a esaurimento posti e solo su prenotazione via messaggio WhatsApp al numero 3666311044 di Bertolt Brecht con Lunetta Savino e cast in definizione regia Leo Muscato scene Andrea Belli costumi Margherita Baldoni luci Alessandro Verazzi produzione Teatro Stabile di Bolzano, Teatro Stabile di Torino – Teatro Nazionale

Teatro Comunale Piazza Verdi 40, Bolzano, BZ
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Theatre
Dienstag, 27 Okt. 2026 20:30

Tutti gli uomini che non sono ripercorre l’incredibile storia realmente accaduta delle trasformazioni di Paolo Calabresi in personaggi realmente esistenti. Molti ricordano la straordinaria performance del falso Nicolas Cage, accolto allo stadio con tutti gli onori dal presidente del Milan, ma ci furono anche John Turturro, Marilyn Manson, un capo africano e persino un cardinale. Performance impressionanti che però nascono in conseguenza di alcuni eventi traumatici che Calabresi ha subito nel giro di poche settimane, e da cui è uscito attraverso un uso “improprio” del suo mestiere di attore. Una serie di operazioni che ha finito per coinvolgere la sua vita privata investendo la sua numerosa famiglia, e in particolare la relazione con la moglie, figura fondamentale interpretata da Carolina Di Domenico. Una commedia-verità, di una comicità a tratti esilarante, che ha l'ambizione di sviluppare delle tematiche complesse filtrandole attraverso la costante lente dell'ironia, ma soprattutto una riflessione su quella che percepiamo come “identità”. tratto dal libro omonimo di Paolo Calabresi con Paolo Calabresi e Carolina Di Domenico scritto e diretto da Paolo Calabresi scene Roberto Crea luci Marco D'Amelio progetto video Carmine Acconcia costumi Alessandro Lai produzione Nuovo Teatro diretta da Marco Balsamo durata 90 minuti circa

NOBIS Via Europa 9, Brunico, BZ
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Theatre
Donnerstag, 29 Okt. 2026 20:30

Tutti gli uomini che non sono ripercorre l’incredibile storia realmente accaduta delle trasformazioni di Paolo Calabresi in personaggi realmente esistenti. Molti ricordano la straordinaria performance del falso Nicolas Cage, accolto allo stadio con tutti gli onori dal presidente del Milan, ma ci furono anche John Turturro, Marilyn Manson, un capo africano e persino un cardinale. Performance impressionanti che però nascono in conseguenza di alcuni eventi traumatici che Calabresi ha subito nel giro di poche settimane, e da cui è uscito attraverso un uso “improprio” del suo mestiere di attore. Una serie di operazioni che ha finito per coinvolgere la sua vita privata investendo la sua numerosa famiglia, e in particolare la relazione con la moglie, figura fondamentale interpretata da Carolina Di Domenico. Una commedia-verità, di una comicità a tratti esilarante, che ha l'ambizione di sviluppare delle tematiche complesse filtrandole attraverso la costante lente dell'ironia, ma soprattutto una riflessione su quella che percepiamo come “identità”. tratto dal libro omonimo di Paolo Calabresi con Paolo Calabresi e Carolina Di Domenico scritto e diretto da Paolo Calabresi scene Roberto Crea luci Marco D'Amelio progetto video Carmine Acconcia costumi Alessandro Lai produzione Nuovo Teatro diretta da Marco Balsamo durata 90 minuti circa

Forum Via Roma 9, Bressanone, BZ
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Theatre
Freitag, 30 Okt. 2026 20:30

Tutti gli uomini che non sono ripercorre l’incredibile storia realmente accaduta delle trasformazioni di Paolo Calabresi in personaggi realmente esistenti. Molti ricordano la straordinaria performance del falso Nicolas Cage, accolto allo stadio con tutti gli onori dal presidente del Milan, ma ci furono anche John Turturro, Marilyn Manson, un capo africano e persino un cardinale. Performance impressionanti che però nascono in conseguenza di alcuni eventi traumatici che Calabresi ha subito nel giro di poche settimane, e da cui è uscito attraverso un uso “improprio” del suo mestiere di attore. Una serie di operazioni che ha finito per coinvolgere la sua vita privata investendo la sua numerosa famiglia, e in particolare la relazione con la moglie, figura fondamentale interpretata da Carolina Di Domenico. Una commedia-verità, di una comicità a tratti esilarante, che ha l'ambizione di sviluppare delle tematiche complesse filtrandole attraverso la costante lente dell'ironia, ma soprattutto una riflessione su quella che percepiamo come “identità”. tratto dal libro omonimo di Paolo Calabresi con Paolo Calabresi e Carolina Di Domenico scritto e diretto da Paolo Calabresi scene Roberto Crea luci Marco D'Amelio progetto video Carmine Acconcia costumi Alessandro Lai produzione Nuovo Teatro diretta da Marco Balsamo durata 90 minuti circa

Teatro Puccini Piazza del Teatro 2, Merano, BZ
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Theatre
Freitag, 30 Okt. 2026 20:45

Filo “R.A.L. ” – Ville d’Anaunia TN Un matrimonio logoro, una suocera ingombrante, una vicina di casa con le visioni... sono ciò che spinge Arturo ad una drastica decisione: farla finita! D’accordo con l’amico e complice Giacomo, decide di mettere in scena la sua morte. Ma i piani di Arturo vengono scombinati da strambi personaggi che inaspettatamente si presentano in casa sua. Una commedia divertente e vivace che vi farà morire dalle risate. Commedia brillante in tre atti - Autore Luciano Lunghi Adattamento al dialetto trentino e Regia a cura della Filodrammatica R.A.L. La Filodrammatica “R.A.L. ” – Ville d’Anaunia (TN)

Teatro dei Filodrammatici Passaggio Scolastico Maria Damian, Laives, BZ

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