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Theatre: Teatro tradizionale Events

Empfohlene Events

L'equivoco
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Theatre
Sonntag, 08 Nov. 2026 16:30

Filo di Tesero “L. Deflorian” (Tesero - TN) scenografia Giuseppe Guadagnini costumi Chiara Gilmozzi, Elia Angelica Trettel, Molly Lucia Volcan, Luisa Alessandro Longo, Simone Rita Deflorian, Maddalena Longo assistente di scena Tullia Carpella luci e supporto tecnico Diego Fanton, Roberto Fanton, Franco Carpella trucco e parrucco Elisabetta e Anna Deflorian, Anna Doliana regia Michele Longo durata: 95' Quando, per ristrutturare la propria residenza e far fronte alle spese impreviste, si è costretti non solo ad abitare in affitto, ma anche a cercare un inquilino con cui dividere l’appartamento, qualche problema si può sempre verificare. Ma se l’agenzia incaricata, per un banale equivoco, scatenasse una serie di eventi nella casa tali da mettere a repentaglio la propria reputazione? E se, come non bastasse, si dovessero nascondere i retroscena all’impicciona portinaia e al suo divertito e sornione marito? Equivoco potrebbe chiamare equivoco tanto da far disperare sia i protagonisti sia gli spettatori di uscirne indenni! La Filo di Tesero, dopo una fortunata stagione sull’onda della commedia musicale, affronta l’originale testo “Vin santo” di Roberto Giacomozzi, di cui alcune parti sono state tradotte, per uno scoppiettante ritorno alla commedia dialettale. Buona domenica a teatro - UILT/FILODRAMMATICA DI LAIVES

Teatro Cristallo Via Dalmazia 30, Bolzano, BZ
Ein wenig Licht. Und diese Ruhe
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Theatre
Freitag, 13 Nov. 2026
Es gibt Termine vom 13 Nov. 2026 bis 27 Nov. 2026

von Sibylle Berg Was passiert, wenn ein Krieg, den man lange für undenkbar gehalten hat, plötzlich zur eigenen Realität wird? Und wie erklärt man einer kommenden Generation eine Welt, deren Widersprüche sich kaum noch auflösen lassen? Mit "Ein wenig Licht. Und diese Ruhe" von Sibylle Berg bringt das Theater in der Altstadt ab dem 13. November einen Text auf die Bühne, der mit schwarzem Humor, scharfer Beobachtungsgabe und überraschender Zärtlichkeit die Bruchstellen unserer Gegenwart freilegt. mit: PETER SCHORN Regie: EVA KUEN Ausstattung: CRISTINA ALAIMO

Theater in der Altstadt Corso Libertà 27, Merano, BZ
Gioco pericoloso
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Theatre
Sonntag, 15 Nov. 2026 16:30

Filodrammatica di Laives regia Bruno De Bortoli scenografia Bruno Zanatta, Calogero Legame e Bruno De Bortoli foto Mauro Mancassola tecnici audio, luci e video Marco Ceol e Andrea Mastroianni organizzazione e distribuzione Loris Frazza durata: 80' Dietro ogni porta chiusa, dietro ogni sorriso di circostanza, si nasconde un pezzo di vita che nessuno osa raccontare. Ma cosa succede se questi frammenti, messi insieme, iniziano a parlare tra loro? Gioco pericoloso è una commedia ironica e spietata sulle vite “normali” che, sotto sotto, non lo sono affatto. Tra scoperte imbarazzanti, segreti ben custoditi e drammi in pantofole, i personaggi si trovano invischiati in un gioco che nessuno ha scelto ma tutti stanno giocando da tempo. E più si svela, più la realtà si fa sfocata, o forse solo più vera. La Filodrammatica di Laives vi invita a ridere, pensare (e forse anche a guardarvi un po’ allo specchio), in uno spettacolo dove la normalità è solo una maschera… e le maschere, si sa, prima o poi cadono. Un Gioco pericoloso, sì. Ma irresistibile. Buona domenica a teatro - UILT/FILODRAMMATICA DI LAIVES

Teatro Cristallo Via Dalmazia 30, Bolzano, BZ

Events

Honig im Kopf
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Theatre
Sonntag, 08 Nov. 2026 19:30-
Es gibt Termine vom 31 Okt. 2026 bis 08 Nov. 2026

„Meine Oma hat Alzheimer. Die Menschen, die das haben, vergessen ganz viel. Klar, ich vergesse auch manchmal, mir die Zähne zu putzen oder meine Hausaufgaben zu machen. Aber bei meiner Oma ist das ein bisschen anders.“ Der elfjährige Tim und seine Oma Amanda haben eine sehr enge Verbindung. Amandas fortschreitende Krankheit stellt Tims Eltern Niko und Sarah auf manch harte Probe. Allein Tim schafft es, seiner Oma mit Humor und Verständnis zu begegnen. Als Niko seine Mutter in einem Heim anmelden will, entführt Tim Amanda kurzerhand auf eine abenteuerliche Reise nach Venedig - die Stadt, in der sie einst so glücklich war … Über zehn Millionen Kino-Besucher in Deutschland und Österreich sahen „Honig im Kopf“. Die Bühnenfassung von Florian Battermann verbindet auf gelungene Weise lustige, berührende, sensible, heitere, schräge, tröstliche sowie leichtfüßige Momente. „Honig im Kopf“ bietet Unterhaltung über alle Generationengrenzen hinweg. Auch auf der Bühne in Lengmoos stehen mehrere Generationen, d.h. 15 Theaterspieler*innen von 9 – 60+. Sie freuen sich mit dem Regisseur Gerd Weigel und allen, die bei diesem Theaterprojekt mitarbeiten, auf ihre Zuschauer, wenn es wieder heißt „Vorhang auf für die Theaterkiste Lengmoos“.

Vereinshaus von Lengmoos Lengmoos, Dorf 15, Renon, BZ
Vanya
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Theatre
Sonntag, 08 Nov. 2026 19:30-
Es gibt Termine vom 07 Nov. 2026 bis 15 Nov. 2026

von Simon Stephens nach Anton Tschechows „Onkel Wanja“ Deutsch von Barbara Christ Vanya trauert, um seine verstorbene Schwester, um sein vertanes Leben als Gutsverwalter in der Provinz, um seine vergebliche Liebe zu der mythisch schönen Helena, der jungen Frau seines schlecht alternden Schwagers Alexander. Als Alexander nach dem Karriereaus in der Großstadt zurück auf den Hof seiner Tochter Sonja kehrt, bricht die Sehnsucht aus: Sonja will den ehemals gutaussehenden Arzt und Waldfanaten Michael. Michael will Helena, die junge Frau des bankrotten Alexander. Alexander will den Hof seiner Tochter Sonja verkaufen. Und Vanya? Vanya will Alexander erschießen. In der provinziellen Enge träumen Tschechows Figuren voneinander und leben doch im Zeichen des Verzichts. Gibt es das noch, das Glück einer realen Begegnung? Simon Stephens radikal-lyrische Adaption von Tschechows modernem Klassiker – ein Schauspieler spielt alle Figuren – schlägt den Bogen von den gesellschaftlichen Zersetzungsprozessen Ende des 19. Jahrhunderts zu der Verlust-Epoche Gegenwart. Das Solo, inszeniert von Rudolf Frey, setzt seinen Spieler – einsam – in die Mitte einer sich immer weiter vereinzelnden und parasozial vereinsamenden Gesellschaft. Der junge Südtiroler Schauspieler Fabian Mair Mitterer verleiht der Tschechowschen Welt mit ihren grassierenden FOMO- und No-Future-Gefühlen ein zeitgenössisches, tragikomisches Gesicht. mit Fabian Mair Mitterer Regie Rudolf Frey

Stadttheater Bozen Verdiplatz 40, Bolzano, BZ
Der Gott des Gemetzels
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Theatre
Sonntag, 08 Nov. 2026 20:00-
Es gibt Termine vom 31 Okt. 2026 bis 14 Nov. 2026

nach dem weltberühmten Theaterstück von Yasmina Reza und dem Film von Roman Polanski Regie: Markus Oberrauch Ein Streit unter Kindern bringt zwei Elternpaare an einen Tisch. Was als höfliches und vernünftiges Gespräch beginnt, entwickelt sich jedoch schnell zu einem erbarmungslosen Schlagabtausch. Mit jeder Minute bröckeln die guten Manieren ein Stück mehr. Aus kleinen Spitzen werden Vorwürfe, alte Konflikte brechen auf und plötzlich geht es längst nicht mehr nur um die Kinder. Ehe, Erziehung, Karriere und Moral werden zum explosiven Gesprächsstoff – und die Fronten wechseln ständig. „Der Gott des Gemetzels“ ist eine bitterböse Komödie über vier Erwachsene, die unbedingt zivilisiert bleiben wollen – und dabei eindrucksvoll zeigen, wie dünn die Schicht der guten Umgangsformen manchmal sein kann. Ein pointierter Theaterabend voller Wortgefechte, überraschender Allianzen und Situationen, die erschreckend menschlich und herrlich komisch zugleich sind. Auf der Bühne Véronique: Susanne Egger Michel: Gerhard Schneider Annette: Anna Larch Alain: Werner Hohenegger Mitwirkende Regie: Markus Oberrauch Gesamtleitung: Werner Hohenegger

Stadttheater Sterzing Johann-Wolfgang-von-Goetheplatz 1, Vipiteno, BZ
DER VIDEOBEWEIS
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Theatre
Sonntag, 08 Nov. 2026 20:00-
Es gibt Termine vom 08 Nov. 2026 bis 22 Nov. 2026

„Du versalzt, ich lüge. Das nennt man Ehe.“ bitterböse Komödie von Sébastien Thiéry Bitte lächeln, Sie werden gefilmt! Justine und Jean-Marc, seit 25 Jahren verheiratet, bekommen nach einem Streit („Das habe ich so nie gesagt!“) eine E-Mail mit einem Video zugeschickt, das just diesen Streit in ihrer heimischen Küche dokumentiert („Hast du wohl!“). Wer hat die Webcam in ihrer Küche installiert und seit wann werden sie ohne ihr Wissen gefilmt? Auch nachdem sie die Kamera entfernt haben, erhalten sie weitere Videos, die sie mit ihren großen und kleinen Lügen, Halbwahrheiten und Geheimnissen konfrontieren – „Du hast also mein Handy im Gefrierfach versteckt?“ „Du wirfst heimlich dein Essen in den Mülleimer?“ „Wer war das da mit dir nachts in der Küche?“ Wie viel Transparenz verträgt eine Beziehung? Dieser Frage geht Sébastien Thiéry in seinem neuesten Stück „Der Videobeweis“ nach und hat damit das Komödienpendant zur Technik-Dystopie-Serie „Black Mirror“ geschaffen. In der Pariser Erfolgsinszenierung spielten die französischen Kinostars Noémie Lvovsky und Yvan Attal das Ehepaar, das gezwungenermaßen den Mut zur Wahrheit entwickelt und eine zweite Chance bekommt. Mit Tülin Pektas | n.n. Regie Torsten Schilling | Ausstattung Kerstin Kahl | Licht Jan Gasperi

Stadttheater Bruneck Dantestraße 21, Brunico, BZ
Vanya
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Theatre
Mittwoch, 11 Nov. 2026 19:30-21:00 |
Es gibt Termine vom 07 Nov. 2026 bis 15 Nov. 2026

von Simon Stephens nach Anton Tschechows „Onkel Wanja“ Deutsch von Barbara Christ Vanya trauert, um seine verstorbene Schwester, um sein vertanes Leben als Gutsverwalter in der Provinz, um seine vergebliche Liebe zu der mythisch schönen Helena, der jungen Frau seines schlecht alternden Schwagers Alexander. Als Alexander nach dem Karriereaus in der Großstadt zurück auf den Hof seiner Tochter Sonja kehrt, bricht die Sehnsucht aus: Sonja will den ehemals gutaussehenden Arzt und Waldfanaten Michael. Michael will Helena, die junge Frau des bankrotten Alexander. Alexander will den Hof seiner Tochter Sonja verkaufen. Und Vanya? Vanya will Alexander erschießen. In der provinziellen Enge träumen Tschechows Figuren voneinander und leben doch im Zeichen des Verzichts. Gibt es das noch, das Glück einer realen Begegnung? Simon Stephens radikal-lyrische Adaption von Tschechows modernem Klassiker – ein Schauspieler spielt alle Figuren – schlägt den Bogen von den gesellschaftlichen Zersetzungsprozessen Ende des 19. Jahrhunderts zu der Verlust-Epoche Gegenwart. Das Solo, inszeniert von Rudolf Frey, setzt seinen Spieler – einsam – in die Mitte einer sich immer weiter vereinzelnden und parasozial vereinsamenden Gesellschaft. Der junge Südtiroler Schauspieler Fabian Mair Mitterer verleiht der Tschechowschen Welt mit ihren grassierenden FOMO- und No-Future-Gefühlen ein zeitgenössisches, tragikomisches Gesicht.

Stadttheater Bozen Verdiplatz 40, Bozen, BZ
Frederick die Maus - und die Kraft der Phantasie
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Theatre
Donnerstag, 12 Nov. 2026 17:00
Es gibt Termine vom 12 Nov. 2026 bis 14 Nov. 2026

Eine Familie von Feldmäusen wohnt in einer alten Steinmauer nahe einem verlassenen Bauernhof. Da es Zeit wird, arbeiten alle Feldmäuse unermüdlich, um Nüsse und Körner für den Winter zu sammeln - alle bis auf Frederick. Dieser sitzt auf einem Stein und schaut in Himmel. Als die anderen sich wundern, ärgern und ihn schließlich drauf ansprechen, warum er nicht arbeiten würde, antwortet er, dass er sehr wohl arbeite: Er sammle nämlich Sonnenstrahlen, Farben und Wörter, um der Mäusefamilie die langen und oft grauen Winterabende zu verschönern. Als es schließlich so weit ist und die Vorräte sich dem Ende neigen, bringt Frederick mit seiner Kunst einen Funken Trost, Wärme, Überraschung, Anerkennung, Freude und Akzeptanz in die Herzen der Mäuse. Das Stück ist zweisprachig, deutsch und italienisch. Nadia Schwienbacher, Paolo Tosin & Markus Westphal (Südtirol) Für Kinder ab 3 Jahren Dauer: ca. 35-45 Minuten

Theater im Hof Obstmarkt 37, Bolzano, BZ
Eumenidi. Tutta, tutta del padre io sono
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Theatre
Freitag, 13 Nov. 2026 20:00

con Francesca Ciocchetti, Matilde Facheris, Maria Pilar Pérez Aspa, Arianna Scommegna, Giorgia Senesi, Sandra Zoccolan, Debora Zuin regia Serena Sinigaglia adattamento drammaturgico Serena Sinigaglia e Gabriele Scotti traduzione Maddalena Giovannelli e Nicola Fogazzi scene Maria Spazzi costumi Emanuela Dall’Aglio luci Alessandro Verazzi cori Francesca Della Monica movimenti Alessio Maria Romano sound design e musiche Lorenzo Crippa produzione esecutiva ATIR coproduttori CMC/Nidodiragno, Teatro Carcano Milano “Sono molti, moltissimi anni che mi occupo di “questioni femminili”. Lo faccio perché sono una donna, certo, e nel corso della mia vita privata e professionale mi sono dovuta confrontare con discriminazioni di genere e ingiustizie varie. Ma non è solo questo. Il principio femminile e il principio maschile muovono e organizzano da sempre le società umane. La questione, dunque, è politica e risale alla notte dei tempi. La questione per altro trascende il genere. Se la pensiamo in un senso più generale, di “femminile” e di “maschile” è fatto l’essere umano, sia esso donna o uomo. Studio e amo i classici greci da sempre. Eumenidi di Eschilo, l’ultimo capitolo dell’Orestea, è stato letteralmente una folgorazione. Con Eumenidi, Eschilo illumina un passaggio epocale da un’era, dove la giustizia era in mano alle Erinni, ad un’altra dove la giustizia, voluta da Atena, passa in mano agli uomini: una giustizia che si erge sul principio maschile e sul principio del padre che protegge la casa. “Tutta, tutta del padre io sono” è un viaggio all’interno di Eumenidi, condotto con lo stesso team, in scena e fuori, di Supplici. Ho sentito necessario dare durata a questo straordinario gruppo di lavoro, una sorta di laboratorio permanente di studio e restituzione dei classici, in chiave corale e moderna. Le sette attrici sono le Eumenidi. E la storia sarà raccontata da loro.” Serena Sinigaglia Rassegna In Scena - 26/27 - Teatro Cristallo in collaborazione col Teatro Stabile di Bolzano

Teatro Cristallo Via Dalmazia 30, Bolzano, BZ
Ich liebe mich … oder vom (Un-)Glück, ein Gutmensch zu sein
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Theatre
Freitag, 13 Nov. 2026 20:00

Regenwürmer, Höflichkeit und andere Katastrophen. Simon Kostner seziert das Leben, bis nur noch die Essenz übrigbleibt. Zwischen Sein und Schein, Schnucki und Schotzi finden wir uns alle wieder – irgendwo zwischen dem Großen im Kleinen und dem Kleinen im Großen. Kommen Sie ohne Erwartungen. Gehen Sie mit allem. Oder nichts. Hauptsache, Sie sind da. Zehn Jahre nach seinen erfolgreichen Programmen Badiotten und Über Unverträglichkeiten und andere Haustiere öffnet der ladinische Schauspieler erneut die Türen zu seiner schillernden Gedankenwelt. Mit feinem Humor, leiser Absurdität und einem scharfen Blick auf den Alltag lädt er zu einem ebenso unterhaltsamen wie nachdenklichen Theaterabend ein. Regie: Dietmar Gamper

Dekadenz Obere Schutzengelgasse 3A, Bressanone, BZ
OTTO VOLTE MISTERO
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Theatre
Sonntag, 15 Nov. 2026 16:30

Anni '50, Vigilia di Natale, entroterra francese. Un' allargata e litigiosa famiglia molto ricca si ritrova nel proprio isolato maniero per passare insieme le feste. Tutto sembra presagire l'ennesimo Natale all'insegna delle discussioni e delle tensioni, ma un evento tragico sconvolge la quotidianità scoperchiando un vaso di Pandora di rancori mai sopiti, segreti insospettabili e sotterfugi ingannevoli. Mentre sembra che ciascun componente della famiglia collabori per svelare il mistero, ognuno in realtà cerca di difendere i propri scheletri nell'armadio mantenendo intatta la maschera dietro cui si nasconde. Una storia al crocevia tra giallo, comico e tragico, in cui a momenti scherzosi e ironici fanno da contrappunto colpi di scena, suspance e una sotterranea malinconia. Compagnia Filodrammatica Argento Vivo – Cognola TN Commedia in tre atti di Robert Thomas Trad. Stefano Maestrelli Regia di Stefano Maestrelli

Teatro delle Muse Via Dolomiti 23, Laives, BZ
Totalmente incompatibili
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Theatre
Montag, 16 Nov. 2026 20:30

Scritto da: Corrado Nuzzo e Maria Di Biase Con: Corrado Nuzzo e Maria Di Biase Produzione: AGIDI e Coop CMC/Nidodiragno In contrasto tra di loro, in disaccordo con il mondo, felicemente inadattabili. Per Corrado Nuzzo e Maria Di Biase non valgono né il detto “chi si somiglia si piglia” e neppure “gli opposti si attraggono”, perché nulla li accomuna e tutto li allontana. Eppure, nonostante questo, da svariati anni continuano a stare insieme nella vita e in scena: perché? Perché amano le diversità, perché si sentono dei pesci fuor d’acqua, perché sono degli outsider, ma soprattutto perché con il loro disagio fatturano. Con un metodo empirico consolidato questi due fini studiosi dell’animo umano cercheranno insieme al pubblico di codificare il presente, riducendo al minimo il confronto con il passato e la paura per il futuro. Vittime come tutti dell’inciviltà digitale che semplifica il contenuto, asseconda la pigrizia, indebolisce la memoria, cercheranno nonostante tutto di privilegiare l’analisi rispetto al giudizio concedendosi il lusso di fermarsi un attimo e raccontare i disastri che vedono intorno a loro. Consapevoli che non si può ridere di tutto e di tutti, rimangono comunque convinti a provarci fino in fondo. In questo spettacolo troveranno un punto di accordo o resteranno totalmente incompatibili? Lo scoprirete solo a teatro.

Teatro Comunale Piazza Verdi 40, Bolzano, BZ
Mein Name sei Gantenbein
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Theatre
Dienstag, 17 Nov. 2026 19:30
Es gibt Termine vom 17 Nov. 2026 bis 19 Nov. 2026

Ein Gastspiel des Berliner Ensembles Stellen Sie sich vor, Sie lassen alles hinter sich und fangen noch einmal neu an: andere Stadt, anderer Beruf, andere Liebschaft. Stellen Sie sich vor, es wäre an Ihnen, Ihr Leben zu gestalten. Sie selbst würden bestimmen, wie Ihr Leben verläuft … Aber Moment: Tun wir das nicht? Wie würden wir denn leben, wenn wir nur anders könnten? Was würden wir tun, wenn wir nur anders wollten? In seinem Roman „Mein Name sei Gantenbein“ treibt Max Frisch die Frage, wer wir sind und wer wir sein könnten, auf die Spitze und gibt der Zweifelhaftigkeit des Menschen eine Stimme. Regisseur und Intendant Oliver Reese hat diesen letzten großen Frisch-Roman bearbeitet und inszeniert – mit nur einem Darsteller: Matthias Brandt, der dafür nach 20 Jahren Film auf die Theaterbühne zurückgekehrt ist. „Mehr braucht es nicht für einen faszinierenden Theaterabend: einen guten Schauspieler, ein literarisches Werk, das einige prinzipielle Fragen stellt, und einen Regisseur, der genau hinhört,“ jubelte etwa die Süddeutsche Zeitung über die Inszenierung, die seit der Premiere im Jänner 2022 ein Dauererfolg ist. Das Stück war 2022 zu den Ruhrfestspielen Recklinghausen eingeladen. Matthias Brandt erhielt für sein Solo 2023 den Publikumspreis „Goldener Vorhang“.

Waltherhaus Schlernstraße 1, Bolzano, BZ
Le ultime lune
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Theatre
Mittwoch, 18 Nov. 2026 20:00-
Es gibt Termine vom 18 Nov. 2026 bis 22 Nov. 2026

Un anziano professore aspetta nella sua stanza l’arrivo del proprio figlio, che lo accompagnerà nella casa di riposo dove ha scelto di stabilirsi, per lasciare più spazio ai nipoti. Durante l’attesa, densa d’inquietudine e malinconia, dialoga con il ricordo della moglie, morta molti anni prima. È una conversazione ricca di tenerezze, memorie e di struggenti verità: la vecchiaia, la paura della morte, la fredda prospettiva dell’ospizio, dove poi il protagonista si arrenderà allo scorrere del tempo e della vita. Scritto nei primi anni Novanta, tradotto e pubblicato in molte lingue e rappresentato in più di 20 Paesi, Le ultime lune di Furio Bordon è un capolavoro, considerato un vero classico. La sua scrittura potente, raffinata, ironica e vera conduce in un universo palpitante di tensioni, di dinamiche familiari e intime, tutte condivisibili. Interpretato per la prima volta nel 1995 da un memorabile Marcello Mastroianni, è ora Alessandro Haber, sotto la guida di Paolo Valerio, ad affrontare in modo poetico, ma anche dolorosamente sincero, del tema della fragilità della vecchiaia. di Furio Bordon con Alessandro Haber regia Paolo Valerio produzione Il Rossetti Teatro Stabile Del Friuli Venezia Giulia, Goldenart Production

Teatro Comunale Piazza Verdi 40, Bolzano, BZ
Ochs und Esel
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Theatre
Donnerstag, 19 Nov. 2026 17:00
Es gibt Termine vom 19 Nov. 2026 bis 21 Nov. 2026

Die beiden Clowns möchten einmal im Leben bei einem Weihnachtsstück mitspielen. Und so melden sie sich für ein Weihnachts- Carsting an. Tatsächlich werden sie ausgewählt und dürfen mitspielen - aber nicht als Jesuskind, das mit glockenklarer Stimme schöne Weihnachtslieder singen darf, sondern als Ochs und Esel! Eifrig machen sich die beiden daran, sich auf ihre Rollen vorzubereiten. Aber so einfach, wie es im Rollenbuch steht, ist das Ganze dann doch nicht…! Manfred Unterluggauer, Helga Jud (AT) Herbert und Mimi Für Kinder ab 3 Jahren Dauer: ca. 45 Minuten

Theater im Hof Obstmarkt 37, Bolzano, BZ
ANNA CAPPELLI
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Theatre
Donnerstag, 19 Nov. 2026 20:00

Di: Annibale Ruccello Regia: Claudio Tolcachir Con: Valentina Picello Scena: Cosimo Ferrigolo Light designer: Fabio Bozzetta Assistente alla regia: Leone Paragnani Direttore di scena: Gianluca Tomasella Sarta: Benedetta Nicoletti Produzione Carnezzeria con/mit: Teatri di Bari, Teatro di Roma, in collaborazione con: AMAT & Teatri di Pesaro per RAM – Residenze Artistiche Marchigiane Con il sostegno di: IILA – Organizzazione Internazionale Italo-Latino Americana Distribuzione: Aldo Miguel Grompone, Roma Un incontro artistico e umano tra il regista drammaturgo argentino Claudio Tolcachir e l’attrice italiana Valentina Picello Un testo che indaga sul ruolo della donna nel tempo. L’indipendenza, la prospettiva di futuro, la solitudine, la mancanza di mezzi e di risorse. Con umorismo pungente e assurdo questa pièce ci conduce attraverso i labirinti della mente di un personaggio inconsueto, pieno di contraddizioni. Commovente e imbarazzante allo stesso tempo. Ciascuno di noi potrebbe conoscerla, incrociarla nella propria vita; ma potremmo anche essere lei. Sentirci così impotenti da prendere le decisioni peggiori. Un gioiello teatrale sul corpo di un’attrice unica, Valentina. La sua sensibilità, la sua immaginazione e l’infinita delicatezza della sua ironia danno a questo testo una impronta unica e piena di aria fresca. Una proposta molto netta: questa donna, il pubblico, e la vita in mezzo a loro. L’humor e la tragedia mischiati. Quel sorriso doloroso che ci attraversa e non ci lascia indifferenti. – Claudio Tolcachir

Teatro Comunale di Gries Galleria Telser 13, Bolzano, BZ
IL CAMPIELLO
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Theatre
Freitag, 20 Nov. 2026 20:45

Perché proprio il Campiello? Ci piace immensamente il Goldoni popolare ed il Goldoni reazionario-aristocratico, alla vigilia della sua partenza per Parigi. Il testo è straordinario e pieno d’amore per il popolo povero e senza carnevali in un giorno di carnevale, un testo di grande umanità e tenerezza. Volevamo inoltre dare spazio ai nostri attori giovani e lavorare sull’immedesimazione, quella faticosissima disciplina che differenzia l’interpretare dall’essere. Il Campiello come ben spiega Strehler parla di un rapporto sociale ed etnico consolidato da una parte e stranieri (nobili o semi nobili “foresti”) dall’altra, dove vinceranno i popolani respingendo l’intruso o meglio, gli intrusi, che possono vivere con loro solo per poco, il campiello è del popolo, appartiene alle loro famiglie senza padri, famiglie matriarcali dove le giovani non possono stare in strada, devono stare ai loro balconi. La strada è permessa per il gioco o per qualche colloquio intimo e solo se accompagnate. La strada è dei maschi e delle madri. Sono le regole del tempo e del campiello e non vi è possibilità di cambiamento, la rottura di tali regole farà infatti nascere la prima baruffa tra due famiglie e nasceranno gelosie. Compagnia Teatrale “SOGGETTI SMARRITI” a.p.s. – Treviso Commedia in due atti in dialetto veneziano Durata 90 minuti Adattamento e Regia di Mariarosa Maniscalco

Teatro dei Filodrammatici Passaggio Scolastico Maria Damian, Laives, BZ
Pinocchio
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Theatre
Samstag, 21 Nov. 2026 17:00-18:15 |
Es gibt Termine vom 21 Nov. 2026 bis 20 Dez. 2026

von Lukas Schrenk, Nils Strunk und Henry Jimenenz Morales nach Carlo Collodi Familienstück mit Musik - für alle ab 6 Jahren „Ich will lieber ein Kind sein“, ruft das Holzstück, das Geppetto gerade zu einem Tisch verarbeiten möchte. Aber wie soll das gehen? Naja, höchstens eine Puppe könnte der Tischler daraus schnitzen. Aber was wird dann aus seinem Lohn? Das Holzstück lässt nicht locker und Geppetto erschafft „Pinocchio“, ein wahres Meisterwerk. Auch wenn dieses schelmische Kerlchen alles durcheinanderbringt, schließt Geppetto es sofort ins Herz, bringt ihm das Laufen bei und schickt es in die Schule. Pinocchios Neugier führt ihn aber hinaus in die Welt, wo er lernt, dass Fuchse und Katzen nicht immer ehrlich sind und dass Lügen lange Nasen haben. Im Spielzeugland sehnt er sich so sehr nach seinem Papa, dass er beschließt, ihn zu suchen. Nur gut, dass die Fee mit den blauen Haaren weiß, was er dazu braucht: Coraggio! Mit „Pinocchios Abenteuer“ schrieb der berühmte italienische Autor Carlo Collodi, der 2026 seinen 200. Geburtstag feiert, einen Kinderbuchklassiker über das Menschsein, das Sich-Verlieren und Wiederfinden und die Kraft der Magie. Das erfolgreiche Wiener Theaterduo Nils Strunk und Lukas Schrenk verwandelt den Erziehungsroman in ein liebevolles zeitgenössisches Theaterstück mit Musik. In ihren Kompositionen zitieren sie charmant und witzig italienische Operarien und Evergreens im Italo-Pop Stil. Regisseurin Verena Holztrattner, die bereits sensibel das Klassenzimmerstück „Dschabber“ an den Vereinigten Bühnen Bozen inszeniert hat, wird das Kindsein humorvoll und sprachverspielt auf der Bühne feiern.

Stadttheater Bozen Verdiplatz 40, Bozen, BZ
Disturbi Teatro: Reietti – come creammo i CPR
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Theatre
Sonntag, 22 Nov. 2026 18:00

Reietti. Come creammo i CPR porta in scena la realtà dei Centri di Permanenza per il Rimpatrio (CPR), luoghi di detenzione amministrativa spesso invisibili, dove vengono rinchiuse persone migranti prive di un regolare permesso di soggiorno. Partendo dalla vicenda di Moussa Balde, morto nel CPR di Torino nel 2021, Oscar Agostoni intreccia teatro di narrazione e ricerca giornalistica in un monologo che dà voce a chi viene escluso e invita a riflettere sulle responsabilità della nostra società. Al termine dello spettacolo, l'attore Oscar Agostoni e il giornalista Alessio Giordano incontreranno il pubblico per un momento di confronto sui temi dello spettacolo e sulla realtà dei CPR in Italia. La serata è presentata dalla OEW – Organizzazione per Un Mondo Solidale. Il progetto è stato finanziato dall’„Amt für Weiterbildung und Sprachen“ della Provincia Autonoma di Bolzano. Ingresso libero

Dekadenz Via Alta Angelo Custode 3A, Bressanone, BZ
Putsch
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Theatre
Dienstag, 24 Nov. 2026 19:30

Ein Gastspiel des Metropoltheaters München Die Regierung ist am Ende, die Straße brennt, und im Hinterzimmer wird der Sekt warm – „Putsch“ serviert genussvoll eine politisch-satirische Schlachtplatte: Klara ist eine erfolgreiche Stand Up-Comedian mit eigener TV-Show. Doch nach einer unbequemen Äußerung wird ihre Sendung abgesetzt und alles kippt: Die Entscheidung des Senders wird öffentlich als Akt der Zensur gelesen und Klara avanciert über Nacht – eher unfreiwillig – zur Ikone der Meinungsfreiheit, getragen von einer Welle aus Solidarität, medialer Zuspitzung und politischem Kalkül. Auch die rechtspopulistische UHD-Partei wittert in dieser durch das Land schwappenden Empörungswelle Potential und nutzt sie und Klara selbst eiskalt für den eigenen Aufstieg an die Macht. Was folgt, ist ein rasantes Spiel um Einfluss, Deutungshoheit und das eigene Überleben im politischen Betrieb. Mit „Kalter weißer Mann“ war in der vergangenen Spielzeit bereits eine Satire von Dietmar Jacobs in Südtirol auf Tournee. Gemeinsam mit Alistair Beaton hat er mit „Putsch“ einen irren Polit-Thriller geschrieben, der die Mechanismen der Macht seziert und gnadenlos vor Augen führt, wie fragil Demokratie ist, wenn die Stimmung brodelt, Integrität fehlt und Opportunismus zuschlägt.

Kulturhaus Karl Schönherr Göflaner Straße 27/B, Silandro, BZ
L'invidia dell'orso
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Theatre
Dienstag, 24 Nov. 2026 20:30

Commedia (con musica) transanimalista e transalpina Aldo e Giuliana, esseri umani di montagna. Giuliana diventa ragioniera per talento, mentre Aldo, allevatore e cacciatore, si immedesima negli animali, uccidendo solo ciò che è necessario all’ecosistema. Sposati, la loro quotidianità viene scossa quando un orso divora alcune delle bestie di Aldo. È qui che prende forma L’invidia dell’orso: Aldo invidia la forza, l’impulsività e la libertà dell’animale, capace di dormire per mesi e poi risorgere. Angela Demattè, trentina d’origine, ha scritto questo spettacolo osservando il delicato rapporto tra comunità alpine e orsi, la cui presenza in Trentino è passata da dieci esemplari reintrodotti nel 1999 a circa 120 oggi, creando dibattiti e polemiche. Sul palco, un coro di canti alpini accompagna i protagonisti, tessendo memoria, tradizione e solidarietà: un legame invisibile che ricorda ai due che, anche nei momenti più difficili, non sono mai soli. di Angela Dematté regia Alice Sinigaglia con Giuliano Comin e Angela Dematté scene e costumi Rubidori Puddu-Manshaft musiche Federica Furlani e con Coro Ana Piani produzione Teatro Stabile di Bolzano

Teatro Comunale Piazza Johann Wolfgang von Goethe 1, Vipiteno, BZ
Putsch
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Theatre
Mittwoch, 25 Nov. 2026 19:30

Ein Gastspiel des Metropoltheaters München Die Regierung ist am Ende, die Straße brennt, und im Hinterzimmer wird der Sekt warm – „Putsch“ serviert genussvoll eine politisch-satirische Schlachtplatte: Klara ist eine erfolgreiche Stand Up-Comedian mit eigener TV-Show. Doch nach einer unbequemen Äußerung wird ihre Sendung abgesetzt und alles kippt: Die Entscheidung des Senders wird öffentlich als Akt der Zensur gelesen und Klara avanciert über Nacht – eher unfreiwillig – zur Ikone der Meinungsfreiheit, getragen von einer Welle aus Solidarität, medialer Zuspitzung und politischem Kalkül. Auch die rechtspopulistische UHD-Partei wittert in dieser durch das Land schwappenden Empörungswelle Potential und nutzt sie und Klara selbst eiskalt für den eigenen Aufstieg an die Macht. Was folgt, ist ein rasantes Spiel um Einfluss, Deutungshoheit und das eigene Überleben im politischen Betrieb. Mit „Kalter weißer Mann“ war in der vergangenen Spielzeit bereits eine Satire von Dietmar Jacobs in Südtirol auf Tournee. Gemeinsam mit Alistair Beaton hat er mit „Putsch“ einen irren Polit-Thriller geschrieben, der die Mechanismen der Macht seziert und gnadenlos vor Augen führt, wie fragil Demokratie ist, wenn die Stimmung brodelt, Integrität fehlt und Opportunismus zuschlägt.

Forum Romstr. 9, Bressanone, BZ
Putsch
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Theatre
Donnerstag, 26 Nov. 2026 19:30

Ein Gastspiel des Metropoltheaters München Die Regierung ist am Ende, die Straße brennt, und im Hinterzimmer wird der Sekt warm – „Putsch“ serviert genussvoll eine politisch-satirische Schlachtplatte: Klara ist eine erfolgreiche Stand Up-Comedian mit eigener TV-Show. Doch nach einer unbequemen Äußerung wird ihre Sendung abgesetzt und alles kippt: Die Entscheidung des Senders wird öffentlich als Akt der Zensur gelesen und Klara avanciert über Nacht – eher unfreiwillig – zur Ikone der Meinungsfreiheit, getragen von einer Welle aus Solidarität, medialer Zuspitzung und politischem Kalkül. Auch die rechtspopulistische UHD-Partei wittert in dieser durch das Land schwappenden Empörungswelle Potential und nutzt sie und Klara selbst eiskalt für den eigenen Aufstieg an die Macht. Was folgt, ist ein rasantes Spiel um Einfluss, Deutungshoheit und das eigene Überleben im politischen Betrieb. Mit „Kalter weißer Mann“ war in der vergangenen Spielzeit bereits eine Satire von Dietmar Jacobs in Südtirol auf Tournee. Gemeinsam mit Alistair Beaton hat er mit „Putsch“ einen irren Polit-Thriller geschrieben, der die Mechanismen der Macht seziert und gnadenlos vor Augen führt, wie fragil Demokratie ist, wenn die Stimmung brodelt, Integrität fehlt und Opportunismus zuschlägt.

Stadttheater Theaterplatz 2, Merano, BZ
L'invidia dell'orso
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Theatre
Donnerstag, 26 Nov. 2026 20:30

Commedia (con musica) transanimalista e transalpina Aldo e Giuliana, esseri umani di montagna. Giuliana diventa ragioniera per talento, mentre Aldo, allevatore e cacciatore, si immedesima negli animali, uccidendo solo ciò che è necessario all’ecosistema. Sposati, la loro quotidianità viene scossa quando un orso divora alcune delle bestie di Aldo. È qui che prende forma L’invidia dell’orso: Aldo invidia la forza, l’impulsività e la libertà dell’animale, capace di dormire per mesi e poi risorgere. Angela Demattè, trentina d’origine, ha scritto questo spettacolo osservando il delicato rapporto tra comunità alpine e orsi, la cui presenza in Trentino è passata da dieci esemplari reintrodotti nel 1999 a circa 120 oggi, creando dibattiti e polemiche. Sul palco, un coro di canti alpini accompagna i protagonisti, tessendo memoria, tradizione e solidarietà: un legame invisibile che ricorda ai due che, anche nei momenti più difficili, non sono mai soli. di Angela Dematté regia Alice Sinigaglia con Giuliano Comin e Angela Dematté scene e costumi Rubidori Puddu-Manshaft musiche Federica Furlani e con Coro Ana Piani produzione Teatro Stabile di Bolzano

NOBIS Via Europa 9, Brunico, BZ

Die besten Theatre: Teatro tradizionale Events!

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EMPFOHLENE EVENTS

Empfohlene Events

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Theatre
Sonntag, 08 Nov. 2026 16:30

Filo di Tesero “L. Deflorian” (Tesero - TN) scenografia Giuseppe Guadagnini costumi Chiara Gilmozzi, Elia Angelica Trettel, Molly Lucia Volcan, Luisa Alessandro Longo, Simone Rita Deflorian, Maddalena Longo assistente di scena Tullia Carpella luci e supporto tecnico Diego Fanton, Roberto Fanton, Franco Carpella trucco e parrucco Elisabetta e Anna Deflorian, Anna Doliana regia Michele Longo durata: 95' Quando, per ristrutturare la propria residenza e far fronte alle spese impreviste, si è costretti non solo ad abitare in affitto, ma anche a cercare un inquilino con cui dividere l’appartamento, qualche problema si può sempre verificare. Ma se l’agenzia incaricata, per un banale equivoco, scatenasse una serie di eventi nella casa tali da mettere a repentaglio la propria reputazione? E se, come non bastasse, si dovessero nascondere i retroscena all’impicciona portinaia e al suo divertito e sornione marito? Equivoco potrebbe chiamare equivoco tanto da far disperare sia i protagonisti sia gli spettatori di uscirne indenni! La Filo di Tesero, dopo una fortunata stagione sull’onda della commedia musicale, affronta l’originale testo “Vin santo” di Roberto Giacomozzi, di cui alcune parti sono state tradotte, per uno scoppiettante ritorno alla commedia dialettale. Buona domenica a teatro - UILT/FILODRAMMATICA DI LAIVES

Teatro Cristallo Via Dalmazia 30, Bolzano, BZ
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Theatre
Sonntag, 15 Nov. 2026 16:30

Filodrammatica di Laives regia Bruno De Bortoli scenografia Bruno Zanatta, Calogero Legame e Bruno De Bortoli foto Mauro Mancassola tecnici audio, luci e video Marco Ceol e Andrea Mastroianni organizzazione e distribuzione Loris Frazza durata: 80' Dietro ogni porta chiusa, dietro ogni sorriso di circostanza, si nasconde un pezzo di vita che nessuno osa raccontare. Ma cosa succede se questi frammenti, messi insieme, iniziano a parlare tra loro? Gioco pericoloso è una commedia ironica e spietata sulle vite “normali” che, sotto sotto, non lo sono affatto. Tra scoperte imbarazzanti, segreti ben custoditi e drammi in pantofole, i personaggi si trovano invischiati in un gioco che nessuno ha scelto ma tutti stanno giocando da tempo. E più si svela, più la realtà si fa sfocata, o forse solo più vera. La Filodrammatica di Laives vi invita a ridere, pensare (e forse anche a guardarvi un po’ allo specchio), in uno spettacolo dove la normalità è solo una maschera… e le maschere, si sa, prima o poi cadono. Un Gioco pericoloso, sì. Ma irresistibile. Buona domenica a teatro - UILT/FILODRAMMATICA DI LAIVES

Teatro Cristallo Via Dalmazia 30, Bolzano, BZ
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Theatre
Freitag, 13 Nov. 2026
Es gibt Termine vom 13 Nov. 2026 bis 27 Nov. 2026

von Sibylle Berg Was passiert, wenn ein Krieg, den man lange für undenkbar gehalten hat, plötzlich zur eigenen Realität wird? Und wie erklärt man einer kommenden Generation eine Welt, deren Widersprüche sich kaum noch auflösen lassen? Mit "Ein wenig Licht. Und diese Ruhe" von Sibylle Berg bringt das Theater in der Altstadt ab dem 13. November einen Text auf die Bühne, der mit schwarzem Humor, scharfer Beobachtungsgabe und überraschender Zärtlichkeit die Bruchstellen unserer Gegenwart freilegt. mit: PETER SCHORN Regie: EVA KUEN Ausstattung: CRISTINA ALAIMO

Theater in der Altstadt Corso Libertà 27, Merano, BZ

Events

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Theatre
Sonntag, 08 Nov. 2026 19:30-
Es gibt Termine vom 31 Okt. 2026 bis 08 Nov. 2026

„Meine Oma hat Alzheimer. Die Menschen, die das haben, vergessen ganz viel. Klar, ich vergesse auch manchmal, mir die Zähne zu putzen oder meine Hausaufgaben zu machen. Aber bei meiner Oma ist das ein bisschen anders.“ Der elfjährige Tim und seine Oma Amanda haben eine sehr enge Verbindung. Amandas fortschreitende Krankheit stellt Tims Eltern Niko und Sarah auf manch harte Probe. Allein Tim schafft es, seiner Oma mit Humor und Verständnis zu begegnen. Als Niko seine Mutter in einem Heim anmelden will, entführt Tim Amanda kurzerhand auf eine abenteuerliche Reise nach Venedig - die Stadt, in der sie einst so glücklich war … Über zehn Millionen Kino-Besucher in Deutschland und Österreich sahen „Honig im Kopf“. Die Bühnenfassung von Florian Battermann verbindet auf gelungene Weise lustige, berührende, sensible, heitere, schräge, tröstliche sowie leichtfüßige Momente. „Honig im Kopf“ bietet Unterhaltung über alle Generationengrenzen hinweg. Auch auf der Bühne in Lengmoos stehen mehrere Generationen, d.h. 15 Theaterspieler*innen von 9 – 60+. Sie freuen sich mit dem Regisseur Gerd Weigel und allen, die bei diesem Theaterprojekt mitarbeiten, auf ihre Zuschauer, wenn es wieder heißt „Vorhang auf für die Theaterkiste Lengmoos“.

Vereinshaus von Lengmoos Lengmoos, Dorf 15, Renon, BZ
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Theatre
Sonntag, 08 Nov. 2026 19:30-
Es gibt Termine vom 07 Nov. 2026 bis 15 Nov. 2026

von Simon Stephens nach Anton Tschechows „Onkel Wanja“ Deutsch von Barbara Christ Vanya trauert, um seine verstorbene Schwester, um sein vertanes Leben als Gutsverwalter in der Provinz, um seine vergebliche Liebe zu der mythisch schönen Helena, der jungen Frau seines schlecht alternden Schwagers Alexander. Als Alexander nach dem Karriereaus in der Großstadt zurück auf den Hof seiner Tochter Sonja kehrt, bricht die Sehnsucht aus: Sonja will den ehemals gutaussehenden Arzt und Waldfanaten Michael. Michael will Helena, die junge Frau des bankrotten Alexander. Alexander will den Hof seiner Tochter Sonja verkaufen. Und Vanya? Vanya will Alexander erschießen. In der provinziellen Enge träumen Tschechows Figuren voneinander und leben doch im Zeichen des Verzichts. Gibt es das noch, das Glück einer realen Begegnung? Simon Stephens radikal-lyrische Adaption von Tschechows modernem Klassiker – ein Schauspieler spielt alle Figuren – schlägt den Bogen von den gesellschaftlichen Zersetzungsprozessen Ende des 19. Jahrhunderts zu der Verlust-Epoche Gegenwart. Das Solo, inszeniert von Rudolf Frey, setzt seinen Spieler – einsam – in die Mitte einer sich immer weiter vereinzelnden und parasozial vereinsamenden Gesellschaft. Der junge Südtiroler Schauspieler Fabian Mair Mitterer verleiht der Tschechowschen Welt mit ihren grassierenden FOMO- und No-Future-Gefühlen ein zeitgenössisches, tragikomisches Gesicht. mit Fabian Mair Mitterer Regie Rudolf Frey

Stadttheater Bozen Verdiplatz 40, Bolzano, BZ
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Theatre
Sonntag, 08 Nov. 2026 20:00-
Es gibt Termine vom 31 Okt. 2026 bis 14 Nov. 2026

nach dem weltberühmten Theaterstück von Yasmina Reza und dem Film von Roman Polanski Regie: Markus Oberrauch Ein Streit unter Kindern bringt zwei Elternpaare an einen Tisch. Was als höfliches und vernünftiges Gespräch beginnt, entwickelt sich jedoch schnell zu einem erbarmungslosen Schlagabtausch. Mit jeder Minute bröckeln die guten Manieren ein Stück mehr. Aus kleinen Spitzen werden Vorwürfe, alte Konflikte brechen auf und plötzlich geht es längst nicht mehr nur um die Kinder. Ehe, Erziehung, Karriere und Moral werden zum explosiven Gesprächsstoff – und die Fronten wechseln ständig. „Der Gott des Gemetzels“ ist eine bitterböse Komödie über vier Erwachsene, die unbedingt zivilisiert bleiben wollen – und dabei eindrucksvoll zeigen, wie dünn die Schicht der guten Umgangsformen manchmal sein kann. Ein pointierter Theaterabend voller Wortgefechte, überraschender Allianzen und Situationen, die erschreckend menschlich und herrlich komisch zugleich sind. Auf der Bühne Véronique: Susanne Egger Michel: Gerhard Schneider Annette: Anna Larch Alain: Werner Hohenegger Mitwirkende Regie: Markus Oberrauch Gesamtleitung: Werner Hohenegger

Stadttheater Sterzing Johann-Wolfgang-von-Goetheplatz 1, Vipiteno, BZ
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Theatre
Sonntag, 08 Nov. 2026 20:00-
Es gibt Termine vom 08 Nov. 2026 bis 22 Nov. 2026

„Du versalzt, ich lüge. Das nennt man Ehe.“ bitterböse Komödie von Sébastien Thiéry Bitte lächeln, Sie werden gefilmt! Justine und Jean-Marc, seit 25 Jahren verheiratet, bekommen nach einem Streit („Das habe ich so nie gesagt!“) eine E-Mail mit einem Video zugeschickt, das just diesen Streit in ihrer heimischen Küche dokumentiert („Hast du wohl!“). Wer hat die Webcam in ihrer Küche installiert und seit wann werden sie ohne ihr Wissen gefilmt? Auch nachdem sie die Kamera entfernt haben, erhalten sie weitere Videos, die sie mit ihren großen und kleinen Lügen, Halbwahrheiten und Geheimnissen konfrontieren – „Du hast also mein Handy im Gefrierfach versteckt?“ „Du wirfst heimlich dein Essen in den Mülleimer?“ „Wer war das da mit dir nachts in der Küche?“ Wie viel Transparenz verträgt eine Beziehung? Dieser Frage geht Sébastien Thiéry in seinem neuesten Stück „Der Videobeweis“ nach und hat damit das Komödienpendant zur Technik-Dystopie-Serie „Black Mirror“ geschaffen. In der Pariser Erfolgsinszenierung spielten die französischen Kinostars Noémie Lvovsky und Yvan Attal das Ehepaar, das gezwungenermaßen den Mut zur Wahrheit entwickelt und eine zweite Chance bekommt. Mit Tülin Pektas | n.n. Regie Torsten Schilling | Ausstattung Kerstin Kahl | Licht Jan Gasperi

Stadttheater Bruneck Dantestraße 21, Brunico, BZ
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Theatre
Mittwoch, 11 Nov. 2026 19:30-21:00 |
Es gibt Termine vom 07 Nov. 2026 bis 15 Nov. 2026

von Simon Stephens nach Anton Tschechows „Onkel Wanja“ Deutsch von Barbara Christ Vanya trauert, um seine verstorbene Schwester, um sein vertanes Leben als Gutsverwalter in der Provinz, um seine vergebliche Liebe zu der mythisch schönen Helena, der jungen Frau seines schlecht alternden Schwagers Alexander. Als Alexander nach dem Karriereaus in der Großstadt zurück auf den Hof seiner Tochter Sonja kehrt, bricht die Sehnsucht aus: Sonja will den ehemals gutaussehenden Arzt und Waldfanaten Michael. Michael will Helena, die junge Frau des bankrotten Alexander. Alexander will den Hof seiner Tochter Sonja verkaufen. Und Vanya? Vanya will Alexander erschießen. In der provinziellen Enge träumen Tschechows Figuren voneinander und leben doch im Zeichen des Verzichts. Gibt es das noch, das Glück einer realen Begegnung? Simon Stephens radikal-lyrische Adaption von Tschechows modernem Klassiker – ein Schauspieler spielt alle Figuren – schlägt den Bogen von den gesellschaftlichen Zersetzungsprozessen Ende des 19. Jahrhunderts zu der Verlust-Epoche Gegenwart. Das Solo, inszeniert von Rudolf Frey, setzt seinen Spieler – einsam – in die Mitte einer sich immer weiter vereinzelnden und parasozial vereinsamenden Gesellschaft. Der junge Südtiroler Schauspieler Fabian Mair Mitterer verleiht der Tschechowschen Welt mit ihren grassierenden FOMO- und No-Future-Gefühlen ein zeitgenössisches, tragikomisches Gesicht.

Stadttheater Bozen Verdiplatz 40, Bozen, BZ
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Theatre
Donnerstag, 12 Nov. 2026 17:00
Es gibt Termine vom 12 Nov. 2026 bis 14 Nov. 2026

Eine Familie von Feldmäusen wohnt in einer alten Steinmauer nahe einem verlassenen Bauernhof. Da es Zeit wird, arbeiten alle Feldmäuse unermüdlich, um Nüsse und Körner für den Winter zu sammeln - alle bis auf Frederick. Dieser sitzt auf einem Stein und schaut in Himmel. Als die anderen sich wundern, ärgern und ihn schließlich drauf ansprechen, warum er nicht arbeiten würde, antwortet er, dass er sehr wohl arbeite: Er sammle nämlich Sonnenstrahlen, Farben und Wörter, um der Mäusefamilie die langen und oft grauen Winterabende zu verschönern. Als es schließlich so weit ist und die Vorräte sich dem Ende neigen, bringt Frederick mit seiner Kunst einen Funken Trost, Wärme, Überraschung, Anerkennung, Freude und Akzeptanz in die Herzen der Mäuse. Das Stück ist zweisprachig, deutsch und italienisch. Nadia Schwienbacher, Paolo Tosin & Markus Westphal (Südtirol) Für Kinder ab 3 Jahren Dauer: ca. 35-45 Minuten

Theater im Hof Obstmarkt 37, Bolzano, BZ
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Theatre
Freitag, 13 Nov. 2026 20:00

con Francesca Ciocchetti, Matilde Facheris, Maria Pilar Pérez Aspa, Arianna Scommegna, Giorgia Senesi, Sandra Zoccolan, Debora Zuin regia Serena Sinigaglia adattamento drammaturgico Serena Sinigaglia e Gabriele Scotti traduzione Maddalena Giovannelli e Nicola Fogazzi scene Maria Spazzi costumi Emanuela Dall’Aglio luci Alessandro Verazzi cori Francesca Della Monica movimenti Alessio Maria Romano sound design e musiche Lorenzo Crippa produzione esecutiva ATIR coproduttori CMC/Nidodiragno, Teatro Carcano Milano “Sono molti, moltissimi anni che mi occupo di “questioni femminili”. Lo faccio perché sono una donna, certo, e nel corso della mia vita privata e professionale mi sono dovuta confrontare con discriminazioni di genere e ingiustizie varie. Ma non è solo questo. Il principio femminile e il principio maschile muovono e organizzano da sempre le società umane. La questione, dunque, è politica e risale alla notte dei tempi. La questione per altro trascende il genere. Se la pensiamo in un senso più generale, di “femminile” e di “maschile” è fatto l’essere umano, sia esso donna o uomo. Studio e amo i classici greci da sempre. Eumenidi di Eschilo, l’ultimo capitolo dell’Orestea, è stato letteralmente una folgorazione. Con Eumenidi, Eschilo illumina un passaggio epocale da un’era, dove la giustizia era in mano alle Erinni, ad un’altra dove la giustizia, voluta da Atena, passa in mano agli uomini: una giustizia che si erge sul principio maschile e sul principio del padre che protegge la casa. “Tutta, tutta del padre io sono” è un viaggio all’interno di Eumenidi, condotto con lo stesso team, in scena e fuori, di Supplici. Ho sentito necessario dare durata a questo straordinario gruppo di lavoro, una sorta di laboratorio permanente di studio e restituzione dei classici, in chiave corale e moderna. Le sette attrici sono le Eumenidi. E la storia sarà raccontata da loro.” Serena Sinigaglia Rassegna In Scena - 26/27 - Teatro Cristallo in collaborazione col Teatro Stabile di Bolzano

Teatro Cristallo Via Dalmazia 30, Bolzano, BZ
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Theatre
Freitag, 13 Nov. 2026 20:00

Regenwürmer, Höflichkeit und andere Katastrophen. Simon Kostner seziert das Leben, bis nur noch die Essenz übrigbleibt. Zwischen Sein und Schein, Schnucki und Schotzi finden wir uns alle wieder – irgendwo zwischen dem Großen im Kleinen und dem Kleinen im Großen. Kommen Sie ohne Erwartungen. Gehen Sie mit allem. Oder nichts. Hauptsache, Sie sind da. Zehn Jahre nach seinen erfolgreichen Programmen Badiotten und Über Unverträglichkeiten und andere Haustiere öffnet der ladinische Schauspieler erneut die Türen zu seiner schillernden Gedankenwelt. Mit feinem Humor, leiser Absurdität und einem scharfen Blick auf den Alltag lädt er zu einem ebenso unterhaltsamen wie nachdenklichen Theaterabend ein. Regie: Dietmar Gamper

Dekadenz Obere Schutzengelgasse 3A, Bressanone, BZ
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Theatre
Sonntag, 15 Nov. 2026 16:30

Anni '50, Vigilia di Natale, entroterra francese. Un' allargata e litigiosa famiglia molto ricca si ritrova nel proprio isolato maniero per passare insieme le feste. Tutto sembra presagire l'ennesimo Natale all'insegna delle discussioni e delle tensioni, ma un evento tragico sconvolge la quotidianità scoperchiando un vaso di Pandora di rancori mai sopiti, segreti insospettabili e sotterfugi ingannevoli. Mentre sembra che ciascun componente della famiglia collabori per svelare il mistero, ognuno in realtà cerca di difendere i propri scheletri nell'armadio mantenendo intatta la maschera dietro cui si nasconde. Una storia al crocevia tra giallo, comico e tragico, in cui a momenti scherzosi e ironici fanno da contrappunto colpi di scena, suspance e una sotterranea malinconia. Compagnia Filodrammatica Argento Vivo – Cognola TN Commedia in tre atti di Robert Thomas Trad. Stefano Maestrelli Regia di Stefano Maestrelli

Teatro delle Muse Via Dolomiti 23, Laives, BZ
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Theatre
Montag, 16 Nov. 2026 20:30

Scritto da: Corrado Nuzzo e Maria Di Biase Con: Corrado Nuzzo e Maria Di Biase Produzione: AGIDI e Coop CMC/Nidodiragno In contrasto tra di loro, in disaccordo con il mondo, felicemente inadattabili. Per Corrado Nuzzo e Maria Di Biase non valgono né il detto “chi si somiglia si piglia” e neppure “gli opposti si attraggono”, perché nulla li accomuna e tutto li allontana. Eppure, nonostante questo, da svariati anni continuano a stare insieme nella vita e in scena: perché? Perché amano le diversità, perché si sentono dei pesci fuor d’acqua, perché sono degli outsider, ma soprattutto perché con il loro disagio fatturano. Con un metodo empirico consolidato questi due fini studiosi dell’animo umano cercheranno insieme al pubblico di codificare il presente, riducendo al minimo il confronto con il passato e la paura per il futuro. Vittime come tutti dell’inciviltà digitale che semplifica il contenuto, asseconda la pigrizia, indebolisce la memoria, cercheranno nonostante tutto di privilegiare l’analisi rispetto al giudizio concedendosi il lusso di fermarsi un attimo e raccontare i disastri che vedono intorno a loro. Consapevoli che non si può ridere di tutto e di tutti, rimangono comunque convinti a provarci fino in fondo. In questo spettacolo troveranno un punto di accordo o resteranno totalmente incompatibili? Lo scoprirete solo a teatro.

Teatro Comunale Piazza Verdi 40, Bolzano, BZ
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Dienstag, 17 Nov. 2026 19:30
Es gibt Termine vom 17 Nov. 2026 bis 19 Nov. 2026

Ein Gastspiel des Berliner Ensembles Stellen Sie sich vor, Sie lassen alles hinter sich und fangen noch einmal neu an: andere Stadt, anderer Beruf, andere Liebschaft. Stellen Sie sich vor, es wäre an Ihnen, Ihr Leben zu gestalten. Sie selbst würden bestimmen, wie Ihr Leben verläuft … Aber Moment: Tun wir das nicht? Wie würden wir denn leben, wenn wir nur anders könnten? Was würden wir tun, wenn wir nur anders wollten? In seinem Roman „Mein Name sei Gantenbein“ treibt Max Frisch die Frage, wer wir sind und wer wir sein könnten, auf die Spitze und gibt der Zweifelhaftigkeit des Menschen eine Stimme. Regisseur und Intendant Oliver Reese hat diesen letzten großen Frisch-Roman bearbeitet und inszeniert – mit nur einem Darsteller: Matthias Brandt, der dafür nach 20 Jahren Film auf die Theaterbühne zurückgekehrt ist. „Mehr braucht es nicht für einen faszinierenden Theaterabend: einen guten Schauspieler, ein literarisches Werk, das einige prinzipielle Fragen stellt, und einen Regisseur, der genau hinhört,“ jubelte etwa die Süddeutsche Zeitung über die Inszenierung, die seit der Premiere im Jänner 2022 ein Dauererfolg ist. Das Stück war 2022 zu den Ruhrfestspielen Recklinghausen eingeladen. Matthias Brandt erhielt für sein Solo 2023 den Publikumspreis „Goldener Vorhang“.

Waltherhaus Schlernstraße 1, Bolzano, BZ
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Theatre
Mittwoch, 18 Nov. 2026 20:00-
Es gibt Termine vom 18 Nov. 2026 bis 22 Nov. 2026

Un anziano professore aspetta nella sua stanza l’arrivo del proprio figlio, che lo accompagnerà nella casa di riposo dove ha scelto di stabilirsi, per lasciare più spazio ai nipoti. Durante l’attesa, densa d’inquietudine e malinconia, dialoga con il ricordo della moglie, morta molti anni prima. È una conversazione ricca di tenerezze, memorie e di struggenti verità: la vecchiaia, la paura della morte, la fredda prospettiva dell’ospizio, dove poi il protagonista si arrenderà allo scorrere del tempo e della vita. Scritto nei primi anni Novanta, tradotto e pubblicato in molte lingue e rappresentato in più di 20 Paesi, Le ultime lune di Furio Bordon è un capolavoro, considerato un vero classico. La sua scrittura potente, raffinata, ironica e vera conduce in un universo palpitante di tensioni, di dinamiche familiari e intime, tutte condivisibili. Interpretato per la prima volta nel 1995 da un memorabile Marcello Mastroianni, è ora Alessandro Haber, sotto la guida di Paolo Valerio, ad affrontare in modo poetico, ma anche dolorosamente sincero, del tema della fragilità della vecchiaia. di Furio Bordon con Alessandro Haber regia Paolo Valerio produzione Il Rossetti Teatro Stabile Del Friuli Venezia Giulia, Goldenart Production

Teatro Comunale Piazza Verdi 40, Bolzano, BZ

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