LAURIN'S APERITIVO LUNGO 6TO9
Aperitivo Lungo 6TO9, der Treffpunkt für die Happy Hour. Prickelnde Cocktails, hausgemachtes Fingerfood und eine entspannte Atmosphäre mit Musik machen die Laurin Bar&Bistro zum „place to be“ in Bozen.
Aperitivo Lungo 6TO9, der Treffpunkt für die Happy Hour. Prickelnde Cocktails, hausgemachtes Fingerfood und eine entspannte Atmosphäre mit Musik machen die Laurin Bar&Bistro zum „place to be“ in Bozen.
Fiorenzo Zeni: sax Matteo Facchin: accordion Marco Facchin: piano Art Directors: Michael Lösch & Helga Plankensteiner Ein Programm mit Stücken von Musiklegenden wie Astor Piazzolla, Chick Corea, Luis Bacalov und Ennio Morricone sowie eigene Kompositionen. Ein Mix aus Jazz und World Music, der neben einer eleganten kompositorischen Recherche auch reichlich Platz lässt für Improvisationen mit gefühlvollen Soli, viel Energie und virtuosem Können. Das Konzert beginnt um 21:30 Uhr in der Laurin Bar. 12 Euro Aufpreis auf das erste Getränk ab 21:00 Uhr. Info und Tischreservierungen: Laurin Bar, T 0471 311 570
Mache es dir in der bequem ausgestatteten VIP Gondel gemütlich und genieße das traumhafte Panorama und die umliegende Bergwelt. Champagner und Häppchen, liebevoll zubereitet vom Josef Mountain Resort, verwöhnen den Gaumen und machen die Zeit zu Zweit oder mit Freunden perfekt. Die VIP Gondel ist an der Umlaufbahn Falzeben eingehängt, mit bequemen Ledersesseln ausgestattet und bietet Platz für maximal vier Personen. Die VIP Gondel ist für zwei Stunden buchbar und du kannst dir deine Zeit beliebig einteilen: zwei Stunden in der Kabine verweilen, an der Bergstation aussteigen, das Gebiet erkunden und zu einem späteren Zeitpunkt erneut in die Kabine einsteigen. Es gibt außerdem die Möglichkeit, am Ende der 2 Stunden an der Bergstation auszusteigen und bis zur Talstation zu wandern (ca. 45 Minuten).
La gatta sul tetto che scotta è un’opera scritta nel 1955 dal grande drammaturgo statunitense Tennessee Williams, che con questo testo vinse il suo secondo Premio Pulitzer. Racconta la storia dei Pollitt, una ricca famiglia del Sud degli Stati Uniti che vive una profonda crisi di fronte all’imminente morte del padre, Big Daddy. La famiglia si è riunita nell’immensa proprietà terriera del patriarca per festeggiare il suo compleanno. In questo contesto emergono l’avidità e la debolezza dei figli, Gooper e Brick, e in particolare la situazione di quest’ultimo e di sua moglie Margaret. I due vivono un matrimonio senza intimità. Maggie è profondamente innamorata, ma Brick è distante: è da tempo un alcolizzato e non la degna di considerazione. Durante un conflitto con Brick, Maggie dice di sentirsi come “una gatta su un tetto che scotta”, decisa a non cadere giù: ha, infatti, conquistato con fatica una posizione sociale. Leonardo Lidi rilegge questo testo mettendo in luce il filo rosso che parte da Anton Čechov, passa da Tennessee Williams e si conclude con alcuni film di Woody Allen. «La società raccontata tramite la famiglia e le proprie contraddizioni, le tantissime, le tonnellate di storie d’amore, le battute che tornano e che si rincorrono tra un autore e l’altro» scrive il regista residente del Teatro Stabile di Torino. «Torno a Williams perché credo che sia l’autore più utile a comprendere l’importanza dell’analisi della società attraverso la lente famigliare. Williams utilizza il ridicolo per raccontare la tradizionale famiglia americana del Sud, la sua incapacità di avanzare, ferma in un ricordo, pronta a distruggere pulsioni sessuali “nocive” e a nascondere tutta la polvere della società occidentale sotto il tappeto». di Tennessee Williams traduzione Monica Capuani regia Leonardo Lidi con Valentina Picello, Fausto Cabra, Orietta Notari, Nicola Pannelli, Giuliana Vigogna, Giordano Agrusta, Riccardo Micheletti, Greta Petronillo, Nicolò Tomassini scene e luci Nicolas Bovey costumi Aurora Damanti suono Claudio Tortorici assistente regia Alba Maria Porto produzione Teatro Stabile di Torino – Teatro Nazionale, TSV - Teatro Nazionale La gatta sul tetto che scotta viene presentato per gentile concessione de la University of the South, Sewanee, Tennesee. durata: 105 minuti Spettacolo con luci stroboscopiche
Echter Walscher Südtiroler Comunque senza Patentino Echter Walscher Südtiroler è il nuovo testo di Gianluca Iocolano, l’autore sudtirolese più italico che ci sia. Lo spettacolo parla dei paradossi legati all’Alto Adige, terra che si racconta sempre come idilliaca, di benessere, come esempio di convivenza e integrazione, ma che pare nascondere diversi scheletri nell’armadio. Il titolo provocatorio parte dalla storia personale dell’autore-attore che da altoatesino di madre lingua italiana ha sempre dovuto fare i salti mortali per essere riconosciuto come “sudtirolese autentico” dalla comunità tedesca. Non ci sono certificazioni linguistiche o citazioni dalle fiabe delle Dolomiti che tengano! Un racconto tortuoso, bizzarro e a volte tragicomico in bilico tra italiche radici familiari, e usi e costumi sudtirolesi. Lo spettacolo intreccia diversi stili: il teatro di narrazione, il teatro canzone e qualche momento di cabaret o stand up. Un sali scendi tra risate e momenti più delicati e seriosi, senza perdere mai leggerezza. Il tappeto musicale e l’accompagnamento alle canzoni sarà a cura del talentuoso chitarrista Raffaele Barberio di Gianluca Iocolano
Ziel und Inhalt: Lieder und Geschichten bieten an diesem entspannenden Abend Inspirationen, die ins Leben hineinwirken können. Gemeinsam tauchen wir in die Welt der Mantras ein. Bei einfachen und sich wiederholenden Melodien kommen wir in einen Zustand der zentrierten Ruhe und Gelassenheit. In jedes neue Lied können wir uns sehr schnell einstimmen und mitsingen. Dabei wird der Kopf frei, der Verstand kommt zur Ruhe. So lassen die erzählten Märchen innere Bilder stark und lebendig werden. Ein Abend, der Freude bereitet und noch lange nachwirken kann. Zielgruppe: Alle Interessierten, die Freude am Mitsingen und Zuhören haben Teilnehmerzahl: 10 - 35 Beitrag: 20,00 € inkl. 22% Mwst. 10,00 € für Teilnehmende des Seminars "Die Kraft der Stimme" Erzähler*in: Leni Leitgeb, Brixen, www.lenierzaehlt.com Singleiter*in: Raimund Mauch, Ravensburg. Musiker, Ergotherapeut, Heilpraktiker (Psychotherapie). Bringt seit 30 Jahren verschiedenste Gruppen zu kraftvollem Gesang zusammen. Seine herzliche, undogmatische, lebensfrohe Art springt sofort auf die Gruppe über und lässt jede Veranstaltung zu einem Glanzpunkt werden - www.kraftderstimme.de Anmeldeschluss: 21.01.2026
von Kim de l’Horizon Die Erzählfigur in „Blutbuch“ identifiziert sich weder als Mann noch als Frau. Als die Großmutter – im Schwyzerdütsch Großmeer – an Demenz erkrankt, erinnert sich das Ich an seine Kindheit in einem Schweizer Vorort und begibt sich auf die Suche nach seinen Wurzeln. Wie schreibt sich unsere Herkunft in unsere Körper ein? Welche Rolle spielt dabei die Muttersprache und wie kann man sich von ihr befreien? Die Erzählfigur taucht in die Vergangenheit ein, sucht nach der Geschichte der Blutbuche, die so wichtig war in ihrer Kindheit und forscht nach der nicht tradierten weiblichen Blutlinie. Sie schreibt Briefe an ihre Großmeer, bricht das Schweigen und verwandelt auf diese Weise Scham in das Gefühl, sich im eigenen, nonbinären Körper wohl zu fühlen. Kim de l’Horizon ist eine nicht binäre Person aus der Schweiz, die 2022 für den autofiktionalen Roman „Blutbuch“ mit dem Deutschen sowie dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet wurde. De l’Horizon versteht Schreiben als kollektiven Heilprozess, hinterfragt Geschlechterzuschreibungen und versucht Identität neu zu lesen. Die berührende und vielschichtige Generationenerzählung kommt in Bozen in einer Fassung von Anna Stiepani auf die Bühne. Die erfolgreiche Regisseurin wird die Grenzen zwischen Text und Körper mit ihrem Ensemble und unterschiedlichen Erzählformen ausloten und aufbrechen. mit Svetlana Belesova Patrice Grießmeier Doris Pigneter Felix Rank Anna Starzinger Regie & Bühnenfassung Anna Stiepani Bühne & Kostüme Jenny Schleif Licht N. N. Dramaturgie Elisabeth Thaler Regieassistenz & Inspizienz Ambra Zattoni
Die Brüder Ricky und Eddie Gale sind Eisenbahner und leben in der beengten Eccles Street in Salford. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Ricky ist feinfühlig und belesen, Eddie ist barsch und ruppig. Als Ricky seine frisch angetraute Ehefrau Ruby in die Eccles Street mitbringt, gerät Eddie in Rage. Er hat Ruby lange vor seinem Bruder in einer Bar in Kentish Town kennengelernt. Die Schatten der Vergangenheit prallen auf die Gegenwart. Es braut sich ein Konflikt zwischen den Brüdern zusammen. „Was dem einen bekommt, ist Gift für den anderen.”
Ziel und Inhalt: In diesem praxisorientierten Online Seminar lernen wir, wie wir KI gezielt einsetzen können, um die Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeit unserer Einrichtung zukunftsorientiert zu gestalten. Inhalte: • KI-Grundlagen für die Öffentlichkeitsarbeit • Effiziente Content-Kreation mit KI: Texte, Bilder, Audios, Videos • Social Media und KI: Mehr Reichweite mit geringem Aufwand • Rechtliche und ethische Herausforderungen der KI-Nutzung • Praxisbeispiele und nützliche Tools Zielgruppe: Mitarbeiter*innen der Jugend-, Sozial- und Kulturarbeit sowie Erwachsenenbildung und anderer Non-Profit-Einrichtungen sowie alle Interessierten Teilnehmerzahl: 8 - 30 Ort: Online – über PC / Laptop von Ihrem Standort aus Beitrag: 85,00 € inkl. 22% Mwst. Referent*in: David Röthler, Salzburg. Jurist, Berater, Erwachsenenbildner und Universitätslehrbeauftragter zu Bildung und Medien. Leiter zahlreicher medienpädagogischer Projekte. Anmeldeschluss: 19.01.2026
Ziel und Inhalt:
Mit Nadeln, Garn oder Wolle lassen sich unzählige kreative Werke gestalten: Ob kuschelige Stofftiere, stilvolle Jacken und Pullover, warme Mützen, weiche Schals, lässige Westen oder sogar Taschen, Kissen, Teppiche und Decken – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Hier sind alle willkommen, die:
• ihre Häkel- oder Strickkenntnisse auffrischen oder erweitern möchten,
• die Gemeinschaft beim Handarbeiten genießen und sich gerne austauschen,
• mit Vorlagen oder Anleitungen arbeiten und Unterstützung benötigen,
• beim aktuellen Projekt feststecken und nach neuen Ideen suchen,
• sich inspirieren lassen und kreative Anregungen mit anderen teilen möchten.
Für Anfänger*innen OHNE Grundkenntnisse gibt es eigene Häkelkurse. Erkundige dich danach!
Zielgruppe:
Alle Häkel- und Strickinteressierten: Anfänger*innen MIT Grundkenntnissen, leicht Fortgeschrittene bis Könner*innen
Teilnehmerzahl:
3 - 10
Ort:
Bildungshaus Jukas, Brixen
Zeit:
An folgenden Terminen, jeweils von 18.30 – 20.30 Uhr:
Dienstag, 9. Dezember 25
Montag, 12. und 26. Jänner 26
Montag, 9. und 23. Februar 26
Montag, 9. und 23. März 26
Montag, 13. und 27. April 26
Mitzubringen:
Eigenes Häkel- und Strickzeug
Treffleiter*in:
Ruth Gasser, Brixen. Lehrerin, begeisterte Häklerin und Strickerin
Beitrag:
Kostenlos
Anmeldeschluss:
Anmeldung erwünscht unter
QUANDO
Da ottobre 2025 a maggio 2026.
Lunedì dalle 19:00 alle 21:30 | 22 incontri da 2,5h ciascuno:
lunedì 20 e 27 ottobre 2025
lunedì 3 – 10 – 17 e 24 novembre 2025
lunedì 1 e 15 dicembre 2025
lunedì 26 gennaio 2026
lunedì 2 -9 – 16 e 23 febbraio 2026
lunedì 2 – 9 – 16 – 23 e 30 marzo 2026
lunedì 13 e 20 aprile 2026
lunedì 4 e 11 maggio 2026
5 giorni intensivi da 8h ciascuno:
domenica 30 novembre 2025
sabato 16 e domenica 17 maggio 2026
sabato 23 e domenica 24 maggio 2026
Spettacolo finale:
domenica 24 maggio 2026 ore 20:30
DOVE
Teatro delle Muse
via Dolomiti 23, 39055 Pineta di Laives (BZ)
“Ciò che conta è l’incontro. L’essenza del teatro è costituita da un incontro.”
J.Grotowsky
Un corso di teatro per risvegliare la propria creatività attraverso la sperimentazione di linguaggi, scoprire la recitazione da vari punti di vista e collaborare per creare assieme uno spettacolo finale.
Il corso è aperto a persone dai 13 anni in su.
FUORISCENA sarà tenuto da Lucas Joaquin Da Tos, Diletta La Rosa, Giuseppe Marazzi e Flora Sarrubbo.
MODALITA’ DI ISCRIZIONE
Per iscriversi, inviare una e-mail a
Lu santo Jullare Francesco di Dario Fo è una fabulazione sulla vita del santo di Assisi che riprende gli stili e le forme del narrare del mitico Mistero Buffo nel teatralissimo linguaggio del grammelot. Lavorando su leggende popolari, testi canonici del Trecento e documenti emersi negli ultimi decenni, il Premio Nobel costruisce una narrazione potente, giocosa e certamente non agiografica del “Giullare di Dio”, come San Francesco amava definirsi. Il racconto di Fo è – allo stesso tempo – spiritualità e mito, favola e satira, e disegna un Francesco uomo che si spoglia di ogni ricchezza per avvicinarsi ai diseredati, per predicare a uomini, lupi o uccelli un messaggio di fraternità e pace, per comporre e mettere in musica il suo Cantico delle Creature. A dare voce a questo viaggio funambolico nell’ottavo centenario della morte di San Francesco d’Assisi sarà Ugo Dighero, attore mattatore, già interprete per anni di Mistero Buffo su “benedizione” e spinta dello stesso Fo, perfetto istrione e giullare dell’oggi. Il 2026, inoltre, è un anno speciale anche per ricordare Dario Fo: ricorrono i cento anni dalla nascita e i dieci anni dalla scomparsa. Impossibile non celebrarne lo straordinario percorso teatrale. Portare in scena oggi questa meravigliosa giullarata non può non tener conto che nel 2013 il compianto cardinal Bergoglio, divenuto Papa, scelse, emblematicamente, politicamente e per la prima volta nella storia, il nome di Francesco: il santo della pace e del sorriso, della custodia del creato, della Chiesa povera per i poveri. Seguendo la lezione di Fo, lo spettacolo si muoverà così su due percorsi paralleli, ripercorrendo la realtà storica del viaggio di Francesco nel mondo cristiano e contemporaneamente raccontando la rivoluzione riformatrice che Papa Francesco ha cercato di attuare nella Chiesa del nostro tempo. di Dario Fo con Ugo Dighero adattamento e regia di Giorgio Gallione scene e costumi Lorenza Gioberti disegno luci Aldo Mantovani coproduzione Teatro Stabile di Genova, CMC/ Nidodiragno con la collaborazione del Teatro della Juta durata: 85 minuti
Im Rahmen des Internationalen Tags des Gedenkens 2026 an die Opfer des Holocaust organisiert das Verkehrsamt Bozen geführte Besichtigungen zu den folgenden Orten der Stadt:
• 10:30–12:30 Uhr (zu Fuß)
Führung: Stolpersteine in Bozen
Ein Rundgang durch die Altstadt im Gedenken an die jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Opfer von Verfolgung, Deportation und Ermordung durch die Nazifaschisten wurden.
Treffpunkt: Verkehrsamt Bozen, Infopoint, Kornplatz 11.
• 14:00–16:30 Uhr (mit dem Kleinbus)
Führung zu den Erinnerungsorten in Bozen
Die Etappen umfassen: Verdi-Platz, den Virgl-Tunnel, die ehemalige Mignone-Kaserne, die Gleise in der Pacinottistraße, die Siemensstraße, das Lager in der Reschenstraße und den Hadrianplatz.
Treffpunkt: Sitz des Verkehrsamtes, Südtiroler Straße 60. Ein Kleinbus steht für die Weiterfahrt zur Verfügung.
Die Teilnahme an beiden Terminen ist kostenlos.
Reservierung erforderlich unter Tel. +39 0471 307000 oder per E-Mail an
KOMBI-FÜHRUNGEN DURCH DIE HOFBURG UND DEN DOMBEZIRK BRIXEN
Führungen durch das Diözesanmuseum der Hofburg Brixen und den Dombezirk (Dom, Kreuzgang und Baptisterium) können ganzjährig individuell gebucht werden und finden regelmäßig an folgenden Wochentagen statt:
in deutscher Sprache:
jeden Dienstag & Donnerstag um 15:00 Uhr
in italienischer Sprache:
jeden Mittwoch & Freitag um 15:00 Uhr
Dauer: ca. 1,5-2 Stunden
Voranmeldung erforderlich unter:
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