Liederabend: Robert Schumann - Frauenliebe und Leben
Liederabend mit Musik von Robert Schumann Sopran: Carmen Scarizuola Klavier: Carlo Grante Eintritt mit freiwilliger Spende
Liederabend mit Musik von Robert Schumann Sopran: Carmen Scarizuola Klavier: Carlo Grante Eintritt mit freiwilliger Spende
Buchvorstellung des historischen Romans FETHANEI – Das verlorene Dorf mit dem Autor: Alessandro Beati Lesung: Patrizio Zindaco Auszeichnung für den besten historischen Roman im Rahmen des „Primo concorso letterario Città di Bolzano“, organisiert von der örtlichen Sektion der Società Dante Alighieri Eintritt frei Info: www.fethanei.eu Inhaltsangabe Erzählt wird die Geschichte von Fethanei – einem kleinen, wohlhabenden und gastfreundlichen Räterdorf mit eigener Flussanlegestelle und Handelszentrum zur Zeit der römischen Expansion. Eingebettet in eine mythisch geprägte Welt lebt die Gemeinschaft im Einklang mit der Natur und alten kulturellen Traditionen. Die strategische Bedeutung des sicheren Flusszugangs wird vom römischen Kaiser Augustus erkannt, der ihn durch eine List in Besitz nehmen will. Dies führt zum Zusammenbruch des Gleichgewichts im Dorf und zu tiefgreifenden Veränderungen im Leben seiner Bewohner. Die Geschichte verwebt sich auf unerwartete Weise mit dem Lauf der großen Geschichte. Besonders hervorzuheben ist die Figur des geheimnisvollen Fremden Artaban, der eines Tages auf einem Floß im Dorf eintrifft. Aranth, ein weiser Gastgeber, nimmt ihn auf – ein interkultureller Austausch beginnt. Der Roman verbindet Erzählung mit historischen, anthropologischen, religiösen und naturkundlichen Exkursen in einem fließenden und symbolträchtigen Stil, der eine immersive Erfahrung zwischen rätischer, römischer und keltischer Welt ermöglicht – getragen von den Werten Gastfreundschaft, Brüderlichkeit, Dialog und Musik.
Konzert: Duo DuJon Jonathan Zipperle – Violine Jonatán Jakabovics – Gitarre Eintritt mit freiwilliger Spende Programm: 1.) John Dowland (1563-1626) 6 Lieder (Bearbeitung für Violine und Gitarre) I saw my lady weep Fine knacks for ladies What if I never speed? In darkness let me dwell Flow, my tears Come away, come, sweet love 2.) Niccolò Paganini (1782-1840) Aus: Centone di Sonate MS 112: Sonate Nr. 1 in A-Dur 1. Introduzione - Larghetto 2. Tempo di marcia - Allegro maestoso 3. Rondoncino 3.) Franz Schubert (1797-1828) Sonata D 821 «Arpeggione» (Bearbeitung für Violine und Gitarre) 1. Allegro moderato 2. Adagio 3. Allegretto 4.) Manuel De Falla (1876-1946) Siete Canciones Populares Españolas El Paño Moruno, Seguidilla Murciana, Canción, Asturiana, Jota, Nana, Polo
Konzert: Johann Strauss - Unterhaltungsmusik des XIX. Jahrhunderts Klavier: Radim Akopian Das Programm besteht aus wunderschönen Stücken (von denen viele sehr selten sind und höchstens alle 10 bis 20 Jahre gespielt werden) von Johann Strauss und seiner Familie sowie anderen Komponisten der Unterhaltungsmusik, darunter Carl Michael Ziehrer, Paul Lincke und Robert Stolz. Der „Walzerkönig” Johann Strauss komponierte nicht nur Walzer, sondern auch Stücke anderer Genres, wie beispielsweise Polka, Polka-schnell und Marsch, die beim Konzert aufgeführt werden. Schönheit und Anmut sind nicht nur Attribute des Walzers, sondern auch des Marsches. Den deutschen und vor allem österreichischen Komponisten ist es gelungen, einen rein zweckmäßigen und von Natur aus ernsten Marsch in leichte und elegante Musik zu verwandeln. Radim Akopian spielt die Musik von Strauss und den Komponisten seiner Zeit in seiner Interpretation und bringt Walzer, Polkas und Märsche so nah wie möglich an die ursprüngliche Orchesterfassung heran. Bei der Arbeit an den Werken von Strauss studierte er die Orchesteraufnahmen und Partituren im Detail und fügte seiner Klavierausführung jene Details und Präzision hinzu, die in den vereinfachten Klavierauszügen fehlen. Das ist eine sehr interessante und zugleich sehr komplexe Arbeit. Von den Aufnahmen von Strauss sind nur etwa 20 % wirklich gut. Es ist schwer zu verstehen, wie man Wiener Walzer stilistisch spielt. Das ist der Grund, warum fast alle guten Aufnahmen von den Wiener Philharmonikern oder anderen österreichischen Orchestern stammen. Es gibt auch Stücke, die nie aufgenommen wurden. Oder Stücke, die zwar aufgenommen wurden, deren Noten aber nicht zu kaufen sind. All diese Schwierigkeiten stellen eine gewisse Hürde für das Studium dieser Musik dar, dienen aber auch als Motivation, sie bekannt zu machen. Eintritt mit freiwilliger Spende Programm: 1. Johann Strauss II: Wo uns're Fahne weht!, Marsch 2. Eduard Strauss: Doctrinen, Walzer 3. Johann Strauss II: Neue pizzicato-Polka 4. Johann Strauss II: Aus den Bergen, Walzer Pausa breve - kurze Pause 5. Robert Stolz: UNO-Marsch 6. Carl Michael Ziehrer: Herrreinspaziert!, Walzer 7. Joseph Strauss: Aquarellen, Walzer 8. Johann Strauss: An der schönen blauen Danube, Walzer 9. Paul Lincke: Berliner Luft, Marsch
Permanente Renaissance – Meran und der Meridian 10 Vortrag von George Teodorescu Workshop und Diskussion Immer wieder schichtet die Menschheit ihre eigenen Errungenschaften so hoch, dass der Mensch darunter zu verschwinden droht: Dogma, Opulenz des Artifiziellen, mechanistische Routine, institutionelle Bürokratie – heute zusätzlich digitaler Lärm. Und immer wieder entsteht eine Gegenkraft, sobald eine Schwelle überschritten ist: Renaissance – als Kultur der Kreativität und als Rückkehr des Humanismus. Der Vortrag versteht Renaissance nicht als einmaliges historisches Ereignis, sondern als wiederkehrende Zivilisationsdynamik: eine Renaissance, die immer dann einsetzt, wenn Gesellschaften drohen, die Orientierung zu verlieren. Historisch lässt sich dabei ein kultureller Nord-Süd-Korridor erkennen: der Meridian 10, eine apollinische Leitachse, auf der auch Meran liegt, entlang derer sich über Jahrhunderte Wellen humanistischer Erneuerung bewegen – von den italienischen Stadtstaaten über die Alpen bis nach Nordeuropa; später in umgekehrter Richtung, in der Bauhaus-Phase, als Reaktion auf ein übermächtig gewordenes Industrieumfeld. Meran liegt auf dieser Koordinate nicht zufällig, sondern symbolisch: als Ort des Übergangs, der Niederlassung, des Austauschs, der Übersetzung – zwischen italienischer Stadt-Intelligenz und alpiner Schwelle. Der Meridian wird so zur Passage-Linie: nicht nur Nord–Süd, sondern Oberfläche–Horizont. Eintritt frei
Musikabend mit CD-Präsentation Kurze Einführung in italienischer Sprache: Carlo Grante Klavier: Carlo Grante Eintritt mit freiwilliger Spende
Buchvorstellung mit den AutorInnen Günther Pallaver und Elisabeth Alber, Moderation Andrej Werth Demokratie auf dem Prüfstand: Welche Demokratieformen und Beteiligungsverfahren machen die politischen Systeme von Südtirol und dem Trentino aus? Wie sieht der Ist-Zustand der Demokratie in den beiden autonomen Provinzen aus? Und welche Reformen sind nötig? Elisabeth Alber und Günther Pallaver zeigen in ihrer Studie auf, wie eng Demokratie und Beteiligung miteinander verbunden sind. Sie erklären, was man unter Partizipation als einem wesentlichen Element der Demokratie versteht und beschäftigen sich mit den grundlegenden Formen demokratischer Teilnahme und Teilhabe an politischen Entscheidungen. Eintritt frei
Buchvorstellung mit den AutorInnen Günther Pallaver und Elisabeth Alber, Moderation Andrej Werth Demokratie auf dem Prüfstand: Welche Demokratieformen und Beteiligungsverfahren machen die politischen Systeme von Südtirol und dem Trentino aus? Wie sieht der Ist-Zustand der Demokratie in den beiden autonomen Provinzen aus? Und welche Reformen sind nötig? Elisabeth Alber und Günther Pallaver zeigen in ihrer Studie auf, wie eng Demokratie und Beteiligung miteinander verbunden sind. Sie erklären, was man unter Partizipation als einem wesentlichen Element der Demokratie versteht und beschäftigen sich mit den grundlegenden Formen demokratischer Teilnahme und Teilhabe an politischen Entscheidungen. Eintritt frei
Una produzione a cura dell'Associazione Idea con Giada Bucci (soprano)--Barbara Ferrari (pianoforte)--Stefania Liguori (voce narrante) La Performance Un viaggio emozionale tra musica e parola che ridà voce alle grandi figure del mito greco. Attraverso un’intima formazione in trio — canto, pianoforte e narrazione — lo spettacolo rilegge le storie di eroine e divinità dell'antichità per esplorare la complessità dell’universo femminile moderno. Le note del pianoforte e l'espressività del canto si intrecciano al racconto narrato, trasformando il mito in uno specchio in cui riflettere temi universali come la resilienza, la ricerca della propria identità e la forza interiore delle donne di ogni tempo. L'Esposizione Artistica A fare da cornice e completamento alla performance, l'evento ospita una mostra di dipinti selezionati dell'Associazione Idea. Le opere, incentrate esclusivamente su soggetti femminili, creano un dialogo visivo con il pubblico, offrendo diverse sfumature della figura della donna tra estetica, simbolismo e realtà. Aperitivo a seguire Entrata con donazione libera
Dialoghi Merano 2026 C’era una volta il Re Nell’ottantesimo anniversario della Repubblica Federico Guiglia incontra e intervista il professor Andrea Ungari, ordinario di Storia contemporanea, per ripercorrere gli 85 anni di chi ha governato l’Italia prima: i Savoia. Una delle più antiche dinastie d’Europa. Entrata libera
Klavierwerke von Wolfgang Amadeus Mozart mit dem Pianisten Carlo Grante 18.00 Uhr Einführung von Carlo Grante 18.30 Uhr Klaviersonaten K. 281 K. 282 K. 457 Eintritt mit freiwilliger Spende