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Brässknedl
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Music
Sonntag, 01 Feb. 2026 18:00-20:00 |

Die Brassband Pustertal „Brässknedl“ wurde im Jahr 2013 gegründet und besteht aus Musikern aus dem Raum Pustertal. Nach cornonabedingter Zwangspause wurde im Jahr 2024 unter Daniel Niederegger der Neustart durchgeführt. Originale Brassband-Literatur sowie Arrangements stehen auf dem Programm. Eintritt frei

Euregio Kulturzentrum Dolomitenstr. 41, Toblach, BZ
Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter
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Formation
Montag, 02 Feb. 2026 09:00-12:30 | 14:00 - 17:30

Ziel und Inhalt: Das Seminar gibt einen kompakten Überblick über die gängigsten Verhaltensauffa¨lligkeiten im Kindes- und Jugendalter. Nicht rechtzeitig erkannt, können sie sich zu einer psychischen Störung auswachsen. Angesprochen werden Themen wie Depression, Angst, Aggression, selbstverletzendes Verhalten und Sucht. Die einzelnen Bereiche werden definiert und ausführlich dargestellt. Der Blick für erste pädagogische Interventions- und Präventionsmo¨glichkeiten wird geschult. Außerdem wird herausgearbeitet, wo ein Weiterverweisen an andere Expert*innen nötig ist. Ergänzt werden die theoretischen Bausteine durch viele Fallbesprechungen aus dem Teilnehmer*innenkreis. Zielgruppe: Mitarbeiter*innen der Kinder- und Jugendarbeit, (Sozial)Pädagog*innen, Sozialassistent*innen, Erzieher*innen, Lehrpersonen, Multiplikator*innen aus pädagogischen, sozialen und gesundheitsorientierten Berufen, Eltern und Interessierte Teilnehmerzahl: 8 - 18 Zeit: Montag, 2. Februar 26, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.30 Uhr Dienstag, 3. Februar 26, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.30 Uhr Beitrag: 350,00 € inkl. 22% Mwst. 315,00 € Frühbucherpreis bis 15.01.26 Referent*in: Ulrike Saalfrank, München. Diplom Psychologin und Wissenschaftsjournalistin; Leitung der Wohngruppen für junge Menschen mit Essstörungen, Max-Planck-Institut München; Leitung psychologischer Dienst Jugendamt Rosenheim; Referentin und Supervisorin Anmeldeschluss: 19.01.2026

Bildungshaus Jukas Brunogasse 2, Bressanone, BZ
Zoomania 2
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Kids
Montag, 02 Feb. 2026 16:30

US 2025, 108' Die tierischen Detektive Judy Hopps und Nick Wilde sind zurück! Sie machen sich auf die Spur eines geheimnisvollen Reptils, das in Zoomania auftaucht und die Metropole völlig auf den Kopf stellt: Gary De’Snake! Um den Fall zu lösen, müssen die beiden undercover in völlig unbekannte Stadtteile vordringen – dabei wird ihre wachsende Partnerschaft auf eine harte Probe gestellt.

Kulturzentrum Astra Romstraße 11, Bressanone, BZ
Meinen Lebensspuren folgen
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Formation
Montag, 02 Feb. 2026 18:30-20:30 |

Ziel und Inhalt: Diese kleine feine Schreibwerkstatt gibt dir Impulse, weckt deine Erinnerungen, führt dich von deiner Vergangenheit in die Gegenwart und vielleicht auch ein wenig in die Zukunft. Lebensgeschichten werden hier gesammelt: Manches liegt offen, um erfasst zu werden, anderes ruht noch verborgen, wird sanft geweckt und darf in deinen Schreibstift hineinfließen. Ob es sich um ein spannendes Abenteuer handelt, beeindruckende Begegnungen und Erfahrungen oder um die kleinen Momente deiner Alltagsgeschichte(n) – alles ist willkommen. Das Ziel ist, dir selbst zu begegnen und dich schreibend zu entdecken. Methoden des kreativen Schreibens unterstützen dich dabei und sorgen für bunte Schreibanlässe. Zudem ermöglicht die wertschätzende Haltung in der Gruppe Ermutigung. Es wird das Videokonferenzprogramm zoom verwendet. Zielgruppe: Alle Interessierten Teilnehmerzahl: 3 - 8 Ort: Online – über PC / Laptop von Ihrem Standort aus Beitrag: 65,00 € inkl. 22% Mwst. Referent*in: Helene Leitgeb, Brixen. Pädagogische Leiterin im Bildungshaus Jukas, Erzählerin, Schreibpädagogin und Trainerin für Biografiearbeit, www.lenierzaehlt.com Anmeldeschluss: 26.01.2026

Bildungshaus Jukas Brunogasse 2, Bressanone, BZ
FUORISCENA – Laboratorio di teatro – II edizione
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Formation
Montag, 02 Feb. 2026 19:00-21:30 |
Es gibt Termine vom 20 Okt. 2025 bis 11 Mai 2026

QUANDO Da ottobre 2025 a maggio 2026. Lunedì dalle 19:00 alle 21:30 | 22 incontri da 2,5h ciascuno: lunedì 20 e 27 ottobre 2025 lunedì 3 – 10 – 17 e 24 novembre 2025 lunedì 1 e 15 dicembre 2025 lunedì 26 gennaio 2026 lunedì 2 -9 – 16 e 23 febbraio 2026 lunedì 2 – 9 – 16 – 23 e 30 marzo 2026 lunedì 13 e 20 aprile 2026 lunedì 4 e 11 maggio 2026 5 giorni intensivi da 8h ciascuno: domenica 30 novembre 2025 sabato 16 e domenica 17 maggio 2026 sabato 23 e domenica 24 maggio 2026 Spettacolo finale: domenica 24 maggio 2026 ore 20:30 DOVE Teatro delle Muse via Dolomiti 23, 39055 Pineta di Laives (BZ) “Ciò che conta è l’incontro. L’essenza del teatro è costituita da un incontro.” J.Grotowsky Un corso di teatro per risvegliare la propria creatività attraverso la sperimentazione di linguaggi, scoprire la recitazione da vari punti di vista e collaborare per creare assieme uno spettacolo finale. Il corso è aperto a persone dai 13 anni in su. FUORISCENA sarà tenuto da Lucas Joaquin Da Tos, Diletta La Rosa, Giuseppe Marazzi e Flora Sarrubbo. MODALITA’ DI ISCRIZIONE Per iscriversi, inviare una e-mail a controtempoteatro.bz@gmail.com indicando nome, cognome, data di nascita e indirizzo di residenza e allegando la distinta del pagamento della quota di iscrizione. QUOTA DI ISCRIZIONE 200,00€ a persona da pagare tramite bonifico bancario sul conto corrente IT14U0811458480000300271128 intestato al Comitato Laives Cultura inserendo come causale “Iscrizione corso di teatro 25/26 – Nome Cognome”. Gli iscritti al laboratorio hanno diritto all’ingresso gratuito alle stagioni teatrali di Laives e Pineta e agli spettacoli di Contro Tempo Teatro per tutta la durata del corso. Un progetto di Comitato Laives Cultura in collaborazione con Filodrammatica di Laives, Piccolo Teatro Pineta e Contro Tempo Teatro con il sostegno del Comune di Laives e dell’Ufficio Educazione Permanente della Provincia Autonoma di Bolzano.

Teatro delle Muse via Dolomiti 23, 39055 Pineta di Laives, Laives, BZ
Anna Rottensteiner trifft Miriam Unterthiner
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Art & Culture
Dienstag, 03 Feb. 2026 18:00

Zwei Autorinnen im Dialog über ihr Schreiben Miriam Unterthiner und Anna Rottensteiner spüren in ihren jüngsten Werken der Geschichte nach: Sie erzählen von verdrängter Schuld und kollektivem Schweigen, von Frauengeschichten, die von Fremdbestimmtheit geprägt waren. In „Blutbrot“ schweigt das Dorf über seine Rolle bei der Fluchthilfe für NS-Verbrecher, während die Landschaft selbst zu sprechen beginnt. In „Mutterbande“ hallen die Stimmen von Frauen durch Generationen, deren Leben von Entwurzelung und dem Wunsch nach Zugehörigkeit geprägt ist. Beide Werke verweben Erinnerung und Raum, Körper und Geschichte, und machen sichtbar, was unter der Oberfläche weiterwirkt. Sie erzählen von einem Dazwischen – zwischen Orten, Zeiten, Identitäten – und davon, wie Literatur diesem Schwebezustand eine Form geben kann. Miriam Unterthiner. Blutbrot (Theatertext, edition laurin, 2025) Anna Rottensteiner. Mutterbande (Roman, edition laurin, 2025) Eintritt frei

Waltherhaus Schlernstraße 1, Bolzano, BZ
Claudia Corrent – All’ombra simile o a un sogno
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Art & Culture
Dienstag, 03 Feb. 2026 19:00

Im Fokus, außerhalb des Lichts Der Wechsel von Tag und Nacht, das Öffnen und Schließen der Augenlider. Das Hervortreten ansonsten unsichtbarer Details, die Suche nach Schatten, um ein wenig Frische zu genießen, indem man sich vor der Sonne verbirgt. Die unermüdliche Dynamik der Lebewesen. Man kann es aus jeder beliebigen Perspektive betrachten, doch jene elektromagnetische Welle, die mit höchster Geschwindigkeit durch das Vakuum rast, macht fortwährend ihre unverzichtbare Rolle in Abfolgen, Variationen und Bewegungen offenbar. Licht ist Rhythmus. Wir können ihn in den Dynamiken der Natur erkennen und ihn durch bestimmte Mittel erfassen, insbesondere durch die Fotografie. Ein Verlauf, der der Fotografin Claudia Corrent wohlvertraut ist, die sich mit der Bildserie All’ombra simile o a un sogno der Aufgabe stellt, diesen Rhythmus sichtbar zu machen, indem sie sich von einer Passage der Odyssee inspirieren ließ, in der Odysseus, in den Hades hinabgestiegen, dem Schatten seiner Mutter begegnet und dreimal versucht, sie zu umarmen, jedoch ohne Erfolg, da sie nunmehr ätherisch ist. Was Corrent interessiert, ist sowohl die Unregelmäßigkeit dieser Präsenz als auch der unmittelbare Verweis auf die traumhafte Dimension – typischerweise ungreifbar, wenn auch intensiv, jedoch nicht notwendigerweise deutlich; denn oft erinnert man sich an Träume in fernen, verschwommenen Fragmenten oder gar an das vollständige Fehlen jeglicher Details. Wie also soll man sich zu diesem Rhythmus verhalten? Corrent gibt darauf keine Antwort, sondern lässt vielmehr eine entscheidende Bedingung erkennen, die ihre Fotografien kennzeichnet: Je stärker wir geneigt sind zu sagen, es handle sich um Schatten, desto mehr müssen wir eingestehen, dass wir dennoch etwas sehen. Und genau hier liegt der Punkt, zu dessen Betrachtung Corrent uns einlädt: Das ist so, weil wir nicht nur vom Dunkel sprechen können, sondern ebenso vom Licht. Es gibt etwas Spezifisches, das eine Fotografie ihrer Natur nach sichtbar macht: den umgrenzten Raum, innerhalb dessen die Spur eines bestimmten Verhältnisses zum Licht manifest wird. Nichts allzu Elementares. Denn wenn wir genau hinsehen, erkennen wir, dass bereits die Möglichkeit, das Gezeigte zu würdigen oder zu kritisieren, notwendigerweise auf diesem Verhältnis beruht, da Licht sowohl zum Zeigen als auch zum Sehen dessen unerlässlich ist, was eine Fotografie abbildet oder darstellt. Das Licht steht am Ursprung der Fotografie und wird später erneut für die verschiedenen Weisen der Ausübung des Blicks entscheidend sein. Über diese doppelte Rolle hinaus hat das Licht noch eine weitere, die tief mit der ontologischen Instabilität verbunden ist, die Bilder kennzeichnet. Diese Instabilität beruht auf einer Bedingung, die wir gut kennen: Bilder sind von etwas, aber auch für einen Blick. Mit anderen Worten: In dem Moment, in dem wir uns fragen, was Bilder sind, sehen wir uns mit ihrem ständigen Oszillieren zwischen zwei sogenannten „Dimensionen“ konfrontiert: einer objektiven (das Bild ist in der Welt) und einer subjektiven (das Bild ist im Geist). Gerade in diesem dritten Bereich, in dem das Licht zum kritischen Punkt der alltäglichen Instabilität des fotografischen Bildes wird, offenbart sich die Frage, der sich Corrent seit Langem widmet: jene nach seinem Wesen. Dass das Verhältnis zum Licht von bestimmter Art ist, bedeutet, dass es entscheidend für die Differenzierung der Sichtbarkeitsgrade dessen ist, was eine Fotografie zeigt. Eine Gruppe sitzender Personen, vielleicht in einem Innenraum; ein Haus in einem Wald; eine Schlange; ein gerade geschlüpftes Küken; ein Schmetterling; das extreme Nahdetail eines Auges. „Was sehen wir?“ – das ist nicht die richtige Frage. Richtiger wäre es zu fragen: „Wie sehen wir es?“ Wir könnten antworten, indem wir anerkennen, dass jede Fotografie uns diese Motive auf eine Weise zeigt, die uns das Licht immer wieder als Rhythmus entdecken lässt: in den Intermittenzen der Präsenz, in den Zwischenräumen zwischen dem Greifbaren und dem Ungreifbaren. Natürlich wird man einwenden, dass sich vor uns weder ein Küken noch ein Haus oder ein Schmetterling befindet. Richtig. Doch es gibt ihr Bild, das heißt das Resultat der Arbeit, die Corrent geleistet hat, um es sichtbar zu machen, indem sie zugleich seine Sichtbarkeit einschränkt. Diese Bilder von ihr sind scharfgestellt, aber man könnte sagen „außerhalb des Lichts“. So gelingt es Corrent, das Licht als Rhythmus wiederzugeben. Doch wohlgemerkt: Es handelt sich nicht um eine bloße technische Lösung. Ein erheblicher Lichteinsatz führt dazu, dass ein Bild überbelichtet ist, während ein minimaler oder fehlender Einsatz es unterbelichtet erscheinen lässt. Anstatt dies auf ein technisches Kunstmittel zu reduzieren, vermag Corrent jene Kluft – zwischen dem, was sich innerhalb des fotografischen Perimeters befindet, und dem Licht, von dem wir bereit sind zu sagen, es sei nicht vorhanden – in die unverzichtbare Möglichkeitsbedingung ihrer Werke zu verwandeln. Was bedeutet das? Betrachten wir drei ihrer Fotografien: jene, die der Reihe nach ein offenes Fenster, zwei Frauen auf einer Schaukel und einen zwischen zwei Fingern gehaltenen Zahn zeigen. Die Reihenfolge ist nicht zufällig, da jede davon belegt, dass sich der Grad der Sichtbarkeit in enger Abhängigkeit von der Möglichkeit verändert, am Gleichgewicht zwischen Schärfe (etwas Sichtbares innerhalb des fotografischen Rahmens anzubieten) und der Differenzierung der Erkennbarkeit durch das „außerhalb des Lichts“ zu arbeiten. Das Fenster ist aufgrund des Kontrasts zwischen dem Licht des Himmels und der Dunkelheit des Raumes sichtbar; schwieriger ist es, die beiden Frauen zu unterscheiden, die sich in der Lichtung verlieren, auch begünstigt durch den vertikalen Zuschnitt des Bildes; den Zahn und die beiden Finger können wir kaum erkennen. Für Corrent bedeutet das Gelingen des „außerhalb des Lichts“, die Präsenz des Lichts zu modulieren, um die Bildwirkung zu formen. Wir benötigen Licht (außerhalb der Fotografie), um beispielsweise jenes Auto zu erkennen, das in einer anderen ihrer Fotografien in Flammen steht. Mit dem Offenbarwerden des Lichts (innerhalb der Fotografie) nehmen wir den Rhythmus wahr, und dies geschieht auch beim Übergang von einem Bild zum nächsten (die Serie und die unterschiedlichen Präsentationsweisen sind dabei sicherlich hilfreich). Doch wenn das Licht einerseits bewirkt, dass immer etwas entgleiten kann, sorgt es andererseits dafür, dass der Blick gefesselt wird, um in einem Bild etwas zu entdecken, obwohl Corrent es an der Grenze der Sichtbarkeit zeigt.

Galerie Foto Forum Weggensteinstraße, 3F, Bozen, BZ
FCBD ATS (r) - American Tribal Style Bellydance - Lewvel 2/3
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Formation
Dienstag, 03 Feb. 2026 19:15-20:30 |
Es gibt Termine vom 27 Jan. 2026 bis 19 Mai 2026

FCBD / American Tribal Style (ATS) Kurs mit Christine, eine Fusion verschiedener Gipsytänze (Bauchtanz, Indisch, Flamenco, Folklore), die ermöglicht ohne Choreographie in der Gruppe synchron zu tanzen. Der FCBD / ATS ist stark, elegant, sinnlich, hypnotisch und vieles mehr. Christine ist die eingie zertifizierte Referentin für diesen Tanzstil in Südtirol. Sie ist auch Gründerin der Tanzgruppe GypsyMoonSisters, die regelmäßig mit Auftritten bei verschiedenen Events in Südtirol und auch außerhalb teilnimmt.

Upad Palladio Raum Matteottistraße 42, Meran, BZ
HANS ZIMMER LIVE – LORDS OF THE SOUND
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Music
Dienstag, 03 Feb. 2026 20:00

Meran bereitet sich darauf vor, eines der musikalischen Highlights des Jahres zu begrüßen: HANS ZIMMER LIVE – LORDS OF THE SOUND, die Show, die die Kraft sinfonischer Musik mit der Emotion der berühmtesten Filmsoundtracks verbindet. Der Termin ist für Montag, den 3. Februar um 20:00 Uhr im prestigeträchtigen Kursaal Meran angesetzt. Lords of the Sound, eines der bekanntesten Sinfonieorchester Europas, kehren mit einer Aufführung nach Südtirol zurück, die das Publikum sprachlos machen wird. Seit über zehn Jahren revolutioniert das Ensemble das Konzept des Sinfoniekonzerts, indem es orchestrale Musik, beeindruckende Lichteffekte, visuelle Projektionen und immersive Bühnenbilder zu einem einzigartigen Erlebnis vereint. Die neue Show ist eine Hommage an das Genie Hans Zimmer, den Komponisten einiger der ikonischsten Filmmusiken der Kinogeschichte. Werke aus Filmen wie Interstellar, The Dark Knight, Fluch der Karibik, Gladiator und vielen weiteren werden mit technischer Exzellenz, herausragenden Solist*innen und einem kraftvollen Vokalensemble interpretiert, das jede Emotion intensiviert. Die Atmosphäre wird durch spektakuläre Visuals, dynamische Lichtspiele und eindrucksvolle Bühnenbilder noch weiter verstärkt, sodass sich die Zuschauer mitten in den beliebtesten Filmwelten wiederfinden. Jeder Titel wird zu einer Reise durch das musikalische Universum von Hans Zimmer – voller Spannung, Staunen, Energie und Poesie. HANS ZIMMER LIVE – LORDS OF THE SOUND ist ein unverzichtbares Erlebnis für Liebhaber*innen von Kino, sinfonischer Musik und für alle, die ein immersives und unvergessliches Ereignis erleben möchten. Ein Konzert, das man nicht nur hört – man erlebt es. Der Ticketverkauf ist offiziell eröffnet und die Plätze können über das TicketOne-System erworben werden.

Kurhaus Freiheitsstraße 33, Meran, BZ
Olympische Spiele „Milano–Cortina 2026“ Public Viewing
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Sport
Mittwoch, 04 Feb. 2026
Es gibt Termine vom 04 Feb. 2026 bis 22 Feb. 2026

Public Viewing am Waltherplatz Vom 4. bis 22. Februar. möchte die Gemeinde Bozen in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsamt Bozen allen Interessierten die Möglichkeit bieten, die Olympischen Spiele auf einem großen Bildschirm am Waltherplatz live zu verfolgen. Ein gemeinsames Erlebnis für Sportfans und die Gemeinschaft!

Weltkrebstag 2026
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Formation
Mittwoch, 04 Feb. 2026 10:00

Am Mittwoch, 04. Februar 2026 findet die 26. Ausgabe des Weltkrebstages statt. Das diesjährige Motto lautet: „Gemeinsam einzigartig: Prävention, Individualisierung, Hoffnung“. Dieses Motto unterstreicht drei zentrale Aspekte: Prävention als erste Waffe gegen Krebs, personalisierte Medizin für individuelle Bedürfnisse und Hoffnung durch Forschung und Solidarität. Die Südtiroler Krebshilfe setzt sich dafür ein, dass Krebspatientinnen und -patienten bestmöglich informiert, behandelt und betreut werden. Auch anlässlich des Weltkrebstages möchten wir durch gezielte Information in den Bereichen Vorsorge, personalisierte Therapie und Nachsorge aktuelles Wissen vermitteln. Programm Maria Claudia Bertagnolli – Präsidentin der Südtiroler Krebshilfe Begrüßung und kurze Einleitung (3 Min.) Prim. Dr. Michael Kob – Diätetik und klinische Ernährung, KH Bozen „Gemeinsam für die Gesundheit: Die Rolle der Ernährung in der Krebsprävention und wie der Lebensstil das Krebsrisiko senken kann“ (ca. 10 Min., in deutscher Sprache) Med. Leiter Dr. Gilbert Spizzo – Onkologisches Day Hospital, KH Brixen „Einzigartig in unserer DNA: Personalisierte Krebsvorsorge und maßgeschneiderte Medizin als Schlüssel zur Zukunft“ (ca. 10 Min., in italienischer und deutscher Sprache) Dr. Guido Mazzoleni – Präsident Ärztebeirat Südtiroler Krebshilfe, Volontär Tumorregister Krebs in Südtirol: Häufigkeiten, Neuerkrankungen, Mortalität und Tendenzen (ca. 10 Min., in deutscher und italienischer Sprache) Maria Claudia Bertagnolli Abschließende Worte und Gespräch mit dem Publikum (2 Min.)

Pastoralzentrum Domplatz 3, Bolzano, BZ
Modenschau Liebe und Mode
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Others
Mittwoch, 04 Feb. 2026 15:30

“Modenschau Liebe und Mode” – im Rahmen des Projekts "Vogue 70+" im BSB Am Mittwoch, 4 Februar 2026, um 15:30 Uhr findet im Seniorenwohnheim Don Bosco in der Mailandstraße 170 in Bozen di zweite Modenschau mit und für die Bewohren der Wohnheime Don Bosco und Villa Europa des BSB statt. Im Rahmen des Projekts "Vogue 70+" unter der Leitung von Dr. Antonella Martire, Imageberaterin, und mit Unterstützug des BSB wird eine Modenschau organisiert, um die Arbeit der Bewohner, Animatoren und Betreuer von zwei der vier Seniorenwohnheime des BSB zu würdigen. Es werden der Stadtrat für Sozialpolitik Dr. Patrizia Brillo, der Leiter der Abteilung für lokale Dienste an die örtliche Gemeinschaft und die Generaldirektion des BSB anwesend sein.

Seniorenwohnheim Don Bosco Mailandstraße 170, Bozen, BZ
power yoga
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Others
Mittwoch, 04 Feb. 2026 18:00-19:00 |
Es gibt Termine vom 21 Jan. 2026 bis 18 Feb. 2026

Pratica energetica ispirata all’Ashtanga Yoga Energetische Praxis mit Wurzeln im Ashtanga Yoga Movimento e respiro per rafforzare il corpo e calmare la mente Bewegung und Atem für Kraft und innere Ruhe 🔥 Energia • Forza • Presenza 🔥 Energie • Kraft • Präsenz

Lampl Rentschnerstr 51/B, Bozen, BZ
Mit Nadel, Faden & Schere: Auf zum Flicktreff!
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Formation
Mittwoch, 04 Feb. 2026 18:30-20:30 |
Es gibt Termine vom 01 Okt. 2025 bis 01 Apr. 2026

Ziel und Inhalt: Einmal im Monat wird der Flickberg zur gemeinsamen Aufgabe. In entspannter Runde nehmen wir uns zwei Stunden Zeit, um Socken, Strümpfen, Hosen und Oberteilen neues Leben einzuhauchen. Ob ein Loch gestopft, ein Mottenbiss kunstvoll überstickt oder ein Fleck zu einem kleinen Kunstwerk wird – zusammen entdecken wir kreative Lösungen. Zielgruppe: Alle Interessierten – auch für Nähanfänger*innen geeignet. Leichte Nähkenntnisse von Vorteil Teilnehmerzahl: 2 - 10 Zeit: Immer mittwochs, jeweils von 18.30 – 20.30 Uhr: 1. Oktober 25 3. Dezember 25 7. Jänner 26 4. Februar 26 4. März 26 1. April 26 Mitzubringen: Flickprojekt, Nadeln, Schere, passende Fäden Treffleiter*in: Brigitte Clara Ferdigg, Mühlbach. Diplomierte Schneiderin, Inhaberin des Studios Textilmente – Upcyclingschneiderei und Coaching Julia Vontavon, Villnöss. Diplomierte Schneiderin, Upcyclerin, Leiterin des REX - Material und Dinge in Brixen Beitrag: Kostenlos Eventuelle Materialspesen werden vor Ort bezahlt. Anmeldeschluss: Anmeldung zu jedem einzelnen Treff erwünscht unter bildung@jukas.net oder über die Homepage Veranstalter: Bildungshaus Jukas in Zusammenarbeit mit REX – Material und Dinge

Bildungshaus Jukas Brunogasse 2, Bressanone, BZ
Non dirmi che hai paura
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Cinema
Mittwoch, 04 Feb. 2026 20:30

di Yasemine Samdereli – Italia/Germania/Belgio 2024 – 102’ Samia è una bambina somala con il sogno di diventare la donna più veloce del suo paese. Ci riuscirà, grazie al sostegno di suo padre e del suo amico allenatore Ali, arrivando fino alle Olimpiadi di Pechino 2008. Nulla però sarà semplice, Samia dovrà lottare contro un Paese tormentato da fanatismo religioso e dalla guerriglia, e scoprirà che attraversare l’Europa purtroppo è un’impresa – per molti – impossibile. Nell’ambito della rassegna seminario Incredibile ma vero Entrata libera

Centro per la Cultura Merano Via Cavour, 1, Merano, BZ
Vom Gegeneinander zum Miteinander
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Formation
Donnerstag, 05 Feb. 2026 09:00-12:30 | 14:00 - 17:30

Ziel und Inhalt: Frei nach dem Motto „Regeln sind dazu da, um gebrochen zu werden“ entstehen in der Begegnung mit Kindern und Jugendlichen Spannungs- und Konflikträume. Auch im Alltag – ob beruflich oder privat – erleben wir immer wieder Situationen, in denen Grenzen berührt oder überschritten werden. Im Seminar erforschen wir neue Sicht- und Herangehensweisen. Mit dem Kommunikationsmodell von Marshall Rosenberg und den vier Schritten wird echte Verbindung möglich. Das magische Gefühl der Empathie für uns und für andere entsteht. Es ist die Basis für ein fried- und verständnisvolleres Miteinander. Weitere Inhalte des Seminars sind u.a. den Ärger zulassen und in eine konstruktive Kraft verwandeln sowie empathisch Neinsagen. Im Mittelpunkt steht die praxisnahe Arbeit mit eigenen Beispielen aus dem Alltag – sei es im Kontakt mit Kindern, Jugendlichen, Eltern, Nachbarn, Freunden oder im Team. Zielgruppe: Mitarbeiter*innen der Kinder-, Jugend- und Sozialarbeit, Erzieher*innen, (Sozial)Pädagog*innen, Sozialassistent*innen, Lehrpersonen, Pädagogische Fachkräfte im Kindergarten, Gruppenleiter*innen, Multiplikator*innen aus pädagogischen und sozialen Berufen, Eltern und Interessierte Teilnehmerzahl: 8 - 16 Beitrag: 270,00 € inkl. 22% Mwst. 243,00 € Frühbucherpreis bis 15.01.26 Referent*in: Andrea Kuntner, Schlanders. Lehrerin, Publizistin, Trainerin für wertschätzende Kommunikation Anmeldeschluss: 22.01.2026

Bildungshaus Jukas Brunogasse 2, Bressanone, BZ
Mostra “Volti di mercanti” - Bolzano
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Art & Culture
Donnerstag, 05 Feb. 2026 14:30

Ispirata al diario di viaggio in Italia di J.W. Goethe, che nel 1786 rimase affascinato dal dinamismo delle fiere bolzanine, la mostra presenta i volti dei protagonisti della crescita economica della città tra Settecento e Ottocento. Accompagnati dalla direttrice Dott.ssa Elisabetta Carnielli, scopriremo le storie delle famiglie e delle mogli che costituirono la nuova aristocrazia mercantile, contribuendo al prestigio del Magistrato Mercantile. INFORMAZIONI UTILI: Partecipanti: 15 persone Ritrovo: Palazzo Mercantile Via Argentieri 6, Bolzano Afflusso: mezzi privati o pubblici Durata: circa 2 ore Limitazioni: scale Contributo di partecipazione consigliato: € 10,00 per gli associati FAI, € 15,00 per i non associati Prenotazione: https://faiprenotazioni.fondoambiente.it/evento/mostra-volti-di-mercanti-a-bolzano-45203 entro 03 febbraio Informazioni: bolzano@delegazionefai.fondoambiente.it

Palazzo Mercantile Via Argentieri 6, Bolzano, BZ
Der Maulwurf und seine Freunde
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Kids
Donnerstag, 05 Feb. 2026 17:00
Es gibt Termine vom 05 Feb. 2026 bis 07 Feb. 2026

Der Maulwurf, die Maus, der Frosch...alle haben eine eigene gemütliche Bude zum Leben! Der Maulwurf, um darin über alles nachdenken und Erfindungen machen zu können, die Maus, um mit ihren gesammelten Blüten und Kräuter neue Rezepte auszuprobieren, der Frosch, um sich nach ausgiebigen Hüpf- und Sprungübungen ausruhen und am Abend in die Sterne schauen zu können. Aber Platz, um gemeinsam eine Kuchen zu backen und ein Fest zu feiern, haben sie nicht. Wie wäre es also, ein neues, großes Haus zu bauen, in dem alle leben, spielen, kuscheln, kochen und schlafen können? Prima Idee! Aber was sagt der alte Bär dazu, dessen eigene Bude dem Hausbau im Wege steht? Eine aufregende, amüsante Geschichte über das Leben in Gemeinschaft. Brigit Schuster (DE) Figurentheater Schnuppe Für Kinder ab 3 Jahren Dauer: ca. 45 Minuten

Theater im Hof Obstmarkt 37, Bolzano, BZ
Il Discobolo e l'attimo sospeso
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Art & Culture
Donnerstag, 05 Feb. 2026 17:30

Questa conferenza, a cura della dr.ssa Patrizia Zangirolami, Coordinatrice generale del CLS, si inserisce nel programma degli eventi collaterali della mostra “Artifices: i creatori dell’arte”. Il Discobolo non è solo una meravigliosa statua antica, ma è anche uno spunto per molteplici riflessioni: dalle copie in marmo di età romana agli ideali incarnati dall'atleta nel mondo antico, fino al legame tra i Giochi olimpici antichi e le Olimpiadi moderne...una statua che vive ancora oggi.

Centro Trevi – TreviLab Via Cappuccini 28, Bolzano, BZ
Conferenza
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Art & Culture
Donnerstag, 05 Feb. 2026 17:30-18:30 |

Conferenza della dott.ssa Patrizia Zangirolami dedicata al Discobolo in concomitanza con l’inaugurazione dei Giochi Olimpici Invernali. Questa conferenza, a cura della dr.ssa Patrizia Zangirolami, Coordinatrice generale del CLS, si inserisce nel programma degli eventi collaterali della mostra “Artifices: i creatori dell’arte” (TreviLab, Via Cappuccini 28, Bolzano). L’incontro si propone di analizzare da più punti di vista la statua del Discobolo, l’opera più famosa di Mirone di Eleutere, realizzata in bronzo tra 460-450 a.C. e oggi perduta, di cui in mostra si potrà ammirare la riproduzione tattile del Museo Omero di Ancona. Il Discobolo non è solo una meravigliosa statua antica, ma è anche uno spunto per molteplici riflessioni: dalle copie in marmo di età romana agli ideali incarnati dall'atleta nel mondo antico, fino al legame tra i Giochi olimpici antichi e le Olimpiadi moderne...una statua che vive ancora oggi. L’evento è gratuito e aperto al pubblico; non è richiesta alcuna registrazione per partecipare. __ Foto Fanni Fazekas

TreviLab Via Cappuccini 28, Bolzano, BZ
Machtverhältnisse - eine Sachbuch-Debatte
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Art & Culture
Donnerstag, 05 Feb. 2026 18:00

Fünf neue Bücher zu den unterschiedlichsten Formen von Machtverhältnissen dienen als Gesprächsstoff für die heurige Sachbuch-Debatte: Im Vergleich der Generationen sind die Jüngsten fast machtlos. Dass in alternden Gesellschaften gerade ihre Bedürfnisse in den Fokus rücken sollten, fordern Aladin El-Mafaalani, Sebastian Kurtenbach und Klaus P. Strohmeier in ihrem Buch „Kinder. Minderheit ohne Schutz“. Am brutalsten äußern sich Machtverhältnisse im heutigen Menschenhandel, über den Barbie Latza Nadeau für ihr Buch „Every Body Counts“ recherchiert hat, oder auch im Krieg. Dabei war der Mensch die längste Zeit ein friedliches Wesen, wie Harald Meller, Kai Michel und Carel van Schaik in ihrem Buch „Die Evolution der Gewalt“ mit Blick auf die gesamte Menschheitsgeschichte feststellen. Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey orten in der Politik eines Donald Trump oder einer AfD eine radikale „Zerstörungslust“. In ihrem gleichnamigen Buch fahnden sie bei deren Anhänger*innen nach den Gründen für die zunehmende Radikalisierung. Manche Mächte hingegen tun uns richtig gut, etwa die „Macht der Musik“, über die Ullrich Fichtner schreibt. Fünf Bücher, über die sich bestens debattieren lässt. Zeit: Donnerstag, 5. Februar 2026, 18 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1, Oberes Foyer Es diskutieren: Hermann Atz, Leiter des Sozialforschungsinstituts Apollis Eva Cescutti, Mitarbeiterin des Deutschen Bildungsressorts Roland Psenner, em. Univ.-Prof. für Ökologie an der Uni Innsbruck, Präsident der Eurac Roger Pycha, Primar der Psychiatrie Brixen Moderation: Monika Obrist Eintritt frei Diskutiert wird über folgende Bücher: Carolin Amlinger. Oliver Nachtwey. Zerstörungslust. Elemente des demokratischen Faschismus (Suhrkamp Verlag, 2025) Aladin El- Mafaalani, Sebastian Kurtenbach, Klaus Peter Strohmeier. Kinder. Minderheit ohne Schutz. Aufwachsen in der alternden Gesellschaft (Kiepenheuer & Witsch, 2025) Ullrich Fichtner. Die Macht der Musik. Über ihre Kraft, unser Leben glücklicher und unsere Gesellschaft gerechter zu machen (DVA, 2025) Harald Meller. Kai Michel. Carel van Schaik. Die Evolution der Gewalt. Warum wir Frieden wollen, aber Kriege führen. Eine Menschheitsgeschichte (Dtv, 2024) Barbie Latza Nadeau. Every Body Counts. Gier und der Handel mit Menschen (Hanser Verlag, 2025) Eine Veranstaltung der Sprachstelle im Südtiroler Kulturinstitut im Rahmen der „Bücherwelten im Waltherhaus“

Waltherhaus Waltherhaus, Schlernstraße 1, 39100 Bozen, , BZ
Zuccheri, alcol e attività fisica
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Formation
Donnerstag, 05 Feb. 2026 18:00

durata: 90' Molti sono abituati a sostenere l’attività fisica intensa durante le escursioni e la pratica sportiva con barrette, cioccolata, frutta fresca o secca, vino, birra. Quanti e soprattutto quali zuccheri conviene consumare svolgendo attività fisica? È opportuno consumare alcol durante le escursioni? È necessario tenere conto di età, sesso e condizioni fisiche per fare le scelte di alimentazione corrette? L’altitudine, la temperatura, l’ambiente influenzano il rapporto tra assunzione di zuccheri e salute? Una serata per promuovere un corretto consumo di zuccheri e alcol in montagna e quando camminiamo > con il dott. Andreas Casotti, dietista del Servizio di Dietetica e Nutrizione clinica dell’Azienda Sanitaria dell’Alto Adige > in dialogo con Eddi Treccani SENTIERI CULTURALI - Teatro Cristallo, CAI Bolzano

Teatro Cristallo-Sala Giuliani Via Dalmazia, 30, Bolzano, BZ
Ergebnisse 51 – 75 von 303

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